Auf nach Pelgar!!
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fremde Frau
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Re: Auf nach Pelgar!!
Linda schüttelte den Kopf und musste laut lachen.
"Ihr seit echt seltsam. Die meisten des dunklen Volkes beten zu Faldor, sie gehorchen jedoch dm dunklen Herrscher. Angeblich ist er mit Faldor verdündet und gibt ihm Befehle." Für ein 17-jähriges Mädchen wusste sie ziemlich viel. Sie hatte sich viel in der Bibliothek Pelgars aufgehalten und alles gelesen.
"Doch einige Dunkelelfen beten zu Manthala, Faldors Schwester. Und ja auch er hat einen Temepel in Morgeria. Manthals ist in der Toten Ebne, angeblich im Gebirge selbst."
<img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben ... 393465.jpg">
Die Zeit verging schneller als sie dachten und in der Ferne konnte man schon die große Steinbrücke sehen.
<b> Noch ein Tagesritt, in diesem Tempo vielleicht noch ein halber, dann sind wir endlich in Pelgar</b>
"Ihr seit echt seltsam. Die meisten des dunklen Volkes beten zu Faldor, sie gehorchen jedoch dm dunklen Herrscher. Angeblich ist er mit Faldor verdündet und gibt ihm Befehle." Für ein 17-jähriges Mädchen wusste sie ziemlich viel. Sie hatte sich viel in der Bibliothek Pelgars aufgehalten und alles gelesen.
"Doch einige Dunkelelfen beten zu Manthala, Faldors Schwester. Und ja auch er hat einen Temepel in Morgeria. Manthals ist in der Toten Ebne, angeblich im Gebirge selbst."
<img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben ... 393465.jpg">
Die Zeit verging schneller als sie dachten und in der Ferne konnte man schon die große Steinbrücke sehen.
<b> Noch ein Tagesritt, in diesem Tempo vielleicht noch ein halber, dann sind wir endlich in Pelgar</b>
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Re: Auf nach Pelgar!!
<b> Welch traurige Geschichte, erinnert mich an meinen Großvater</b> Sie ritt noch etwas weiter und antwortete nicht sogleich. Immer wieder gingen BLitze nierder, erhellten die Stille Ebene und danach der Donner, so laut und tief, als würde die Erde erzitern.
"Orks?Bantera? Nein, kenn ich nicht. In den Büchern steht nichts von ihm, er ist also nicht wirklich berühmt. Nun ja ein Großteil wohnt in Morgeria, aber,jetzt kommt. Einige Orks haben sich angeblich in der Toten Ebene ein Dorf errichtet. Sie wollten nicht dem dunklen Herrscher dienen so sind sie aus Morgeria gegangen, vielleicht ist ihr Anführer dieser Bantera!" sprach sie mit ruhiger, aber zittriger Stimme, Ihr war es nicht so recht und angenehm über Orks oder dunkle Sachen zu sprechen, den die Tage waren schon dunkel genug.
Mittlerweile hatten die beiden die steinige Brücke über den großen Fluss erreicht. Langsam ritten sie darüber. Das Gebirge beumte sich schon vor ihnen auf. Es sah mächtig aus und war groß. Wo hier nur die Stadt Pelgar war? Aufjedenfall nicht mehr weit entfernt.
"Orks?Bantera? Nein, kenn ich nicht. In den Büchern steht nichts von ihm, er ist also nicht wirklich berühmt. Nun ja ein Großteil wohnt in Morgeria, aber,jetzt kommt. Einige Orks haben sich angeblich in der Toten Ebene ein Dorf errichtet. Sie wollten nicht dem dunklen Herrscher dienen so sind sie aus Morgeria gegangen, vielleicht ist ihr Anführer dieser Bantera!" sprach sie mit ruhiger, aber zittriger Stimme, Ihr war es nicht so recht und angenehm über Orks oder dunkle Sachen zu sprechen, den die Tage waren schon dunkel genug.
Mittlerweile hatten die beiden die steinige Brücke über den großen Fluss erreicht. Langsam ritten sie darüber. Das Gebirge beumte sich schon vor ihnen auf. Es sah mächtig aus und war groß. Wo hier nur die Stadt Pelgar war? Aufjedenfall nicht mehr weit entfernt.
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Erzähler
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Re: Auf nach Pelgar!!
<b>@ Yann Adamm-Ra und Pecew</b>
<i>Der Zwerg grinste. "Mein NAme ist Pecew Lablo!" sprach er kurz und bündig. So marschierten sie weiter über die Stille Ebene. Yann vertraute auf den Zwerg, dass er auch ja nach Pelgar fand.
Das mächtige Drachengebirge bäumte sich vor ihnen langsam auf. Es sah mächtig aus, diese dunklen Wolken hingen über ihm, sowie über der Stillen Ebene. Immer wieder erleuchteten die Blitze das Gebirge und die Ebene. Es war so grell, dass man meist die Augen schließen musste. Der folgende Donner war laut und tief. Und man glaubte die Erde würde erzittern.
Sie hatten noch einen langen Weg vorsich bevor sie Pelgar errichten. Sicherlich noch einige Stunden. Tapfer marschierten die beiden. Der Zwerg etwas grißegrämig und Yann gut gelaunt wie immer, er war nun mal ein Schelm.</i>
<i>Der Zwerg grinste. "Mein NAme ist Pecew Lablo!" sprach er kurz und bündig. So marschierten sie weiter über die Stille Ebene. Yann vertraute auf den Zwerg, dass er auch ja nach Pelgar fand.
Das mächtige Drachengebirge bäumte sich vor ihnen langsam auf. Es sah mächtig aus, diese dunklen Wolken hingen über ihm, sowie über der Stillen Ebene. Immer wieder erleuchteten die Blitze das Gebirge und die Ebene. Es war so grell, dass man meist die Augen schließen musste. Der folgende Donner war laut und tief. Und man glaubte die Erde würde erzittern.
Sie hatten noch einen langen Weg vorsich bevor sie Pelgar errichten. Sicherlich noch einige Stunden. Tapfer marschierten die beiden. Der Zwerg etwas grißegrämig und Yann gut gelaunt wie immer, er war nun mal ein Schelm.</i>
- Yann Adamm-Ra
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Re: Auf nach Pelgar!!
Yann grinste den Zwerg ebenfalls an. Endlich hatte er dessen Namen erfahren und müsste ihn nicht mehr Zwerg nennen.
"So, Pecew ist also dein Name? Klingt lustig!" unerwartet musste Yann anfangen zu kichern.
Als die beiden so über die Stille Ebene wanderten wurde das große Drachengebirge vor ihnen immer größer und beeindruckender. Jedesmal wenn ein Blitz den schwarzen Himmel erläuchtete, wurde das Licht eben dieses so strahlend hell, dass man die Augen fast gänzlich schließen musste um nicht geblendet zu werden. Sie gingen eine ganze Weile schweigend nebeneinander her, jeder in seine Gedanken vertieft.
<b>So nun scheint es ja nicht mehr weit bis nach Pelgar zu sein. Irgendwie habe ich Angst dort anzukommen. Was mache ich nur wenn ich Opa Karlos nicht finde? Ach wie mag es nur der armen Augusta gehen? Hoffentlich hat der Kerl ihr nichts angetan.
Uff, jetzt sind wir schon so lange unterwegs mit nur wenigen, kurzen Pausen dazwischen, hoffentlich sind wir bald da</b>
Der Junge wandte sich seinem Begleiter zu. "Du, Pecew, wie lange dauert es denn noch bis wir in Pelgar sind? Du kennst doch den Weg, oder?", er sah den Zwerg erwartungsvoll an. "Ich bräuchte mal eine Pause. Könnten wir uns mal etwas ausruhen?"
Ohne auf eine Antwort von Pecew zu warten blieb Yann stehen und setzte sich einfach auf das Gras. Es wirkte so, als ob der Junge sich aus Protest nieder gelassen hatte. Nun holte er seinen Beutel mit den Broten hervor und öffnete ihn.
<b>Oh nur noch ein belegtes Brot. Hoffentlich wird es bis zur Stadt reichen, ich bekomme doch immer so schnell Hunger.</b>
Er holte das Brot hervor und biß genüsslich hinein. Es war mit Käse und Salami belegt, etwas das Yann sehr gerne aß. Er schaute sich um was Pecew machte, denn dieser hatte sich noch nicht zu ihm gesellt. Der kleine Mann war damit beschäftig Yann verdutzt an zu sehen und den Kopf über dessen Wagemut hier jetzt eine Rast einzulegen zu schütteln.
<span style="color:red;"><i>Bitte weiter in Die Suche nach den Kristallen</i></span>
"So, Pecew ist also dein Name? Klingt lustig!" unerwartet musste Yann anfangen zu kichern.
Als die beiden so über die Stille Ebene wanderten wurde das große Drachengebirge vor ihnen immer größer und beeindruckender. Jedesmal wenn ein Blitz den schwarzen Himmel erläuchtete, wurde das Licht eben dieses so strahlend hell, dass man die Augen fast gänzlich schließen musste um nicht geblendet zu werden. Sie gingen eine ganze Weile schweigend nebeneinander her, jeder in seine Gedanken vertieft.
<b>So nun scheint es ja nicht mehr weit bis nach Pelgar zu sein. Irgendwie habe ich Angst dort anzukommen. Was mache ich nur wenn ich Opa Karlos nicht finde? Ach wie mag es nur der armen Augusta gehen? Hoffentlich hat der Kerl ihr nichts angetan.
Uff, jetzt sind wir schon so lange unterwegs mit nur wenigen, kurzen Pausen dazwischen, hoffentlich sind wir bald da</b>
Der Junge wandte sich seinem Begleiter zu. "Du, Pecew, wie lange dauert es denn noch bis wir in Pelgar sind? Du kennst doch den Weg, oder?", er sah den Zwerg erwartungsvoll an. "Ich bräuchte mal eine Pause. Könnten wir uns mal etwas ausruhen?"
Ohne auf eine Antwort von Pecew zu warten blieb Yann stehen und setzte sich einfach auf das Gras. Es wirkte so, als ob der Junge sich aus Protest nieder gelassen hatte. Nun holte er seinen Beutel mit den Broten hervor und öffnete ihn.
<b>Oh nur noch ein belegtes Brot. Hoffentlich wird es bis zur Stadt reichen, ich bekomme doch immer so schnell Hunger.</b>
Er holte das Brot hervor und biß genüsslich hinein. Es war mit Käse und Salami belegt, etwas das Yann sehr gerne aß. Er schaute sich um was Pecew machte, denn dieser hatte sich noch nicht zu ihm gesellt. Der kleine Mann war damit beschäftig Yann verdutzt an zu sehen und den Kopf über dessen Wagemut hier jetzt eine Rast einzulegen zu schütteln.
<span style="color:red;"><i>Bitte weiter in Die Suche nach den Kristallen</i></span>
Zuletzt geändert von Yann Adamm-Ra am Samstag 7. Oktober 2006, 09:30, insgesamt 1-mal geändert.
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fremde Frau
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Re: Auf nach Pelgar!!
Die Berge kamen immer näher und näher. "Bald werden wir da sein" sprach sie mit freudiger Stimme.
<b>Der ist wohl unersättlich, mit seinen informationen, der sollte echt in die Bibliothek</b>
"Was? Das Orkdorf, nun in Celcia nicht wirklich. Seit dem großen Krieg hat das dunkle Volk keinen Schritt mehr auf die andere Seite gemacht." erzählte sie ihm, während sie weiter auf das Gebirge zuritten.
Der Weg schien lang, die Ebene war bis auf das Grollen des Donners still. Nicht mehr lange und die mächtige Stadt würde sich zeigen
<b>Der ist wohl unersättlich, mit seinen informationen, der sollte echt in die Bibliothek</b>
"Was? Das Orkdorf, nun in Celcia nicht wirklich. Seit dem großen Krieg hat das dunkle Volk keinen Schritt mehr auf die andere Seite gemacht." erzählte sie ihm, während sie weiter auf das Gebirge zuritten.
Der Weg schien lang, die Ebene war bis auf das Grollen des Donners still. Nicht mehr lange und die mächtige Stadt würde sich zeigen
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fremde Frau
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Re: Auf nach Pelgar!!
<b>Endlich hört er auf mit diesen nervigen Fragen</b>
Imme rnäher ritten sie an das Gebirge heran. Vor ihnen erschien die große Hauptstadt Pelgar. Sie war mächtig, sie war in das Gebirge so zu sagen ein gebaut, gut geschützt durch hohe Mauern und Türmen! Sie war fast uneinnehmbar. Die Soldaten dort genossen die beste Ausbildng. Die große Bibliothek war dort und nicht zu vergessen die große Halle der Helden. Sie war wohl die wichtigste Stadt in diesem Land.
Linda und Hakate ritten einen schmalen Weg, welche etwas an Schräge gewann, hinauf zu dem großen Stadttor. Dort erwarteten sie bald zwei Wachmänner, welche gerade einige Wanderer und Händler kontrollierten. Die Tore waren festverschlossen. Anscheinend war etwas in der Stadt vorgefallen,das sie so dicht gemacht hatte. Gespannt ritten sie vor das Tor, wo Linda abstieg. Hakate tat es ihr gleich.
[weiter in Pelgar-Stadttor]
Imme rnäher ritten sie an das Gebirge heran. Vor ihnen erschien die große Hauptstadt Pelgar. Sie war mächtig, sie war in das Gebirge so zu sagen ein gebaut, gut geschützt durch hohe Mauern und Türmen! Sie war fast uneinnehmbar. Die Soldaten dort genossen die beste Ausbildng. Die große Bibliothek war dort und nicht zu vergessen die große Halle der Helden. Sie war wohl die wichtigste Stadt in diesem Land.
Linda und Hakate ritten einen schmalen Weg, welche etwas an Schräge gewann, hinauf zu dem großen Stadttor. Dort erwarteten sie bald zwei Wachmänner, welche gerade einige Wanderer und Händler kontrollierten. Die Tore waren festverschlossen. Anscheinend war etwas in der Stadt vorgefallen,das sie so dicht gemacht hatte. Gespannt ritten sie vor das Tor, wo Linda abstieg. Hakate tat es ihr gleich.
[weiter in Pelgar-Stadttor]
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Erzähler
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Re: Auf nach Pelgar!!
<i>Der Tag schritt voran und Lifra war erstaunt darüber, dass Moridon so voller Energie war. Ohne eine wirkliche Pause zu machen trabte der Hengst vorwärts. Hin und wieder überkam es das Pferd und Moridon begann zu gallopieren. Die kleine Fuchsin Raya sprang freudig neben dem großen Pferd her und schien ebenfalls voller Kraft zu sein. Auch die junge Hybridin hatte sich in der einen Nacht sehr gut erholt und konnte es kaum noch erwarten in der Stadt an zu kommen.
Das Wetter hatte sich im Vergleich zum Beginn ihrer Reise verändert. Die Wolken waren dichter geworden und somit hatte das Tageslicht an Intensität verloren. Es war schwierig in der Ferne etwas zu erkennen, selbst für die geübten Augen Lifras. Nur durch das stetige Licht der Blitze konnte sich die Hybridin orientieren und war sich sicher auf dem richtigen Weg zu sein. Mittlerweile hatte sie sich auch an das den Blitzen folgenden Donnergrollen gewöhnt.
Als ein Blitz ganz in der Nähe der kleinen Reisegruppe in den Boden der Stillen Ebene einschlug, war Lifra doch besorgt um ihren kleinen Schützling Raya. Sie lies Moridon anhalten, stieg ab und hob die kleine Fuchsin hoch. Lifra wickelte Raya in den Deckenhaufen auf dem Rücken des Hengstes. Danach sattelte sie wieder auf und Moridon trabte energiegeladen weiter vorwärts.
Dann im Schein eines weiteren Blitzes erkannte sie in der Ferne einen Umriss im Drachengebirge. Das musste die Stadt Pelgar sein. Durch ihren gut ausgeruhten Moridon waren sie doch schneller gewesen, als gedacht. Da sie nicht sagen konnte wann es Nacht war schätze die Hybridin, das sie in wenigen Stunden vor dem Stadttor stehen könnten. Und so geschah es auch. Ohne weitere Vorkommnisse ritten die Drei über die Graslandschaft der Stillen Ebene und tatsächlich kam die Siluette der Stadt sehr schnell näher.
[weiter in Das östliche Drachengebirge --> Die Hauptstadt Pelgar --> Das Stadttor Pelgars --> Vor den Toren Pelgars]</i>
Das Wetter hatte sich im Vergleich zum Beginn ihrer Reise verändert. Die Wolken waren dichter geworden und somit hatte das Tageslicht an Intensität verloren. Es war schwierig in der Ferne etwas zu erkennen, selbst für die geübten Augen Lifras. Nur durch das stetige Licht der Blitze konnte sich die Hybridin orientieren und war sich sicher auf dem richtigen Weg zu sein. Mittlerweile hatte sie sich auch an das den Blitzen folgenden Donnergrollen gewöhnt.
Als ein Blitz ganz in der Nähe der kleinen Reisegruppe in den Boden der Stillen Ebene einschlug, war Lifra doch besorgt um ihren kleinen Schützling Raya. Sie lies Moridon anhalten, stieg ab und hob die kleine Fuchsin hoch. Lifra wickelte Raya in den Deckenhaufen auf dem Rücken des Hengstes. Danach sattelte sie wieder auf und Moridon trabte energiegeladen weiter vorwärts.
Dann im Schein eines weiteren Blitzes erkannte sie in der Ferne einen Umriss im Drachengebirge. Das musste die Stadt Pelgar sein. Durch ihren gut ausgeruhten Moridon waren sie doch schneller gewesen, als gedacht. Da sie nicht sagen konnte wann es Nacht war schätze die Hybridin, das sie in wenigen Stunden vor dem Stadttor stehen könnten. Und so geschah es auch. Ohne weitere Vorkommnisse ritten die Drei über die Graslandschaft der Stillen Ebene und tatsächlich kam die Siluette der Stadt sehr schnell näher.
[weiter in Das östliche Drachengebirge --> Die Hauptstadt Pelgar --> Das Stadttor Pelgars --> Vor den Toren Pelgars]</i>
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Stadtwache
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Re: Auf nach Pelgar!!
[Morguhl kommt mit einem Trupp Söldner vom Fischerdorf]
Sie kamen gut vorwärts obwohl Morguhl es langsam leid war ständig hinter den anderen her zu joggen, während diese bequem auf ihren Pferden sassen.
Sie durchquerten die Stille Ebene und ritten am grossen Fluss Ilfar entlang, welcher das Land in zwei Teile teilte. Die schwarzen Wolken liessen einen düsteren Schatten auf die Ebene werfen, doch dies kümmerte niemanden im Moment.
Xoreias ritt neben seinem Gefangenen her und musterte ihn unentwegt. „Tut mir leid, dass euer Freund warten muss, doch glaubt mir, solltet ihr wirklich der Mörder sein für welchen man euch hält, werdet ihr ihn nie wieder sehen.“ Seine Stimme klang eisern, sein Mundwinkel zuckte leicht.
Sie kamen gut vorwärts obwohl Morguhl es langsam leid war ständig hinter den anderen her zu joggen, während diese bequem auf ihren Pferden sassen.
Sie durchquerten die Stille Ebene und ritten am grossen Fluss Ilfar entlang, welcher das Land in zwei Teile teilte. Die schwarzen Wolken liessen einen düsteren Schatten auf die Ebene werfen, doch dies kümmerte niemanden im Moment.
Xoreias ritt neben seinem Gefangenen her und musterte ihn unentwegt. „Tut mir leid, dass euer Freund warten muss, doch glaubt mir, solltet ihr wirklich der Mörder sein für welchen man euch hält, werdet ihr ihn nie wieder sehen.“ Seine Stimme klang eisern, sein Mundwinkel zuckte leicht.
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Re: Auf nach Pelgar!!
Xoreias war zufrieden. Sein Trupp kam gut voran, der Gefangene wurde nicht aufmüpfiger als Andere und er würde so die ganze Geschichte bald erledigt haben. Er traute der Echse nicht wirklich über den Weg – dies tat er bei keinem seiner Gefangenen. Letztendlich war es ihm egal, was sie getan hatten, ob Mord, Raub oder aber auch nichts. Wenn sie der Strafe bedürften so würden sie sie bekommen – wenn nicht, dann halt eben nicht. So sah er den strengen aber gerechten Arm des Gesetzes von Pelgar.
Er betrachtete Morguhl ausdruckslos ehe er nüchtern Antwortete: In Pelgar rollen keine Köpfe, da hängen sie am Galgen.“ Brummelte er. „Haben wir denn einen Grund Euren Kopf rollen zu lassen?“ Fragte er seinen Gefangenen und blickte dabei kurz zum Jäger hin, einige Meter vor ihnen ritt und sich an dem Söldner festhielt.
„Ausserdem spielt es für mich keine Rolle ob ihr eine Echse, ein Ork oder ein Mensch seid! Mörder sind Mörder basta!“ Fügte er düster hinzu. „Ich werde nicht dulden, dass ihr uns weiterhin so unglimpflich beschimpft! Also hütet Eure spitze Zunge!“ Diesmal klang seine Stimme ziemlich bedrohlich. Xoreias schien es verdammt ernst zu meinen und um dies zu unterstreichen deutete er dem Reiter an sein Pferd einwenig anzuspornen. Morguhl merkte wie er nun schneller joggen musste um dem Tempo zu folgen.
<b> Rassisten! Dass ich nicht lache! Wenn der so weitermacht wird er bald erfahren, dass wir ihn auch gleich behandeln können wie einen Dunkelelfen!</b> Dachte Xoreias düster.
Er betrachtete Morguhl ausdruckslos ehe er nüchtern Antwortete: In Pelgar rollen keine Köpfe, da hängen sie am Galgen.“ Brummelte er. „Haben wir denn einen Grund Euren Kopf rollen zu lassen?“ Fragte er seinen Gefangenen und blickte dabei kurz zum Jäger hin, einige Meter vor ihnen ritt und sich an dem Söldner festhielt.
„Ausserdem spielt es für mich keine Rolle ob ihr eine Echse, ein Ork oder ein Mensch seid! Mörder sind Mörder basta!“ Fügte er düster hinzu. „Ich werde nicht dulden, dass ihr uns weiterhin so unglimpflich beschimpft! Also hütet Eure spitze Zunge!“ Diesmal klang seine Stimme ziemlich bedrohlich. Xoreias schien es verdammt ernst zu meinen und um dies zu unterstreichen deutete er dem Reiter an sein Pferd einwenig anzuspornen. Morguhl merkte wie er nun schneller joggen musste um dem Tempo zu folgen.
<b> Rassisten! Dass ich nicht lache! Wenn der so weitermacht wird er bald erfahren, dass wir ihn auch gleich behandeln können wie einen Dunkelelfen!</b> Dachte Xoreias düster.
