Der Schankraum
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Luziver
- Gast

Re: Der Schankraum
Luziver bekam am Rande mit, dass der Hauptmann Roxas versuchte dazu zu bringen, Morticia zu finden.
Einerseits war das Geweine nur Schauspielerei, aber Andererseits, war es auch echt.
"Kann jemand sich mal um das Mädchen kümmern?! Ein wahrhaft nerviges Gör. Wem gehört das überhaupt? Wo steckt die Mutter des Mädchens?"
Meinte der Mann grimmig und genervt, das Mädchen merkte dies, woltle aber nicht aufhören.
Da kam aber ein Soldat zu ihr und sprach auf sie ein. Schluchztend sah si auf und schaute den Soldat mit verheultem Gesicht an. "O-okay..."
Luziver wischte sich die Tränen weg und versuchte sich zu beruhigen.
Dann sah sie wieder zu dem freundlichen Mann. "Du, was ist denn eine Mutter?" Fragte sie noch halb traurig und so, dass es auch die anderen mit hören konnten.
Luziver sah zu Roxas, sie musterte ihn etwas, sah ihm ins Gesicht, ihr war zuvor das grinsen des Jungen nicht entgangen, als der Hauptmann ihn die Belohnung für Morticia sagte.
Dann wurde wieder auf kazel angesprochen, der in den keller transportiert wurde.
Der Hauptmann meinte, dass sich Roxas doch als nützlich erwiesen würde, wenn er mitkommen würde.
Als dieser dann sagte, dass er mitkommen würde, sah Luziver ihn nicht nur vorwurfsvoll an.
Sie sah ihm direkt in die Augen und dieser würde nicht nur in Luzivers Augen schauen, sondern auch in Lucys. Langsam ging das Mädchen auf den Jungen zu und umarmte ihn dann.
Sie hob etwas ihren Kopf an, sodass ihre Lippen beinahe sein Ohr berührten. "Verräter...." Hauchte sie leise und sanft in sein Ohr. Es hörte sich nicht nur wie die TSimme nur von der ersten persönlichkeit an, nein, er hörte auch leise Lucys kalte Stimme, die einen kalten Hauch hinterließ.
Dann löste sich Luziver von Roxas und sah ihn ein letztes mal genau und sehr tief in die Augen.
Nur kurz war die zweite Persönlichkeit da und umschloß nur den Hybrid mit ihrer kalten Aura. "Du verrätst nicht nur Kazel und nicht nur Luziver, sondern auch Shantih. Du verrätst Luzivers Freunde... Ihre Familie....Und eintst, gehörtest du für sie auch dazu.
Du wirst noch deine Strafe für diese habgier nach Geld bekommen, ganz bestimmt." Whisperte sie ihm leise, kalt, aber dennoch sanft zu, bevor wieder Luziver da war und die Kälte um Roxas schwand.
Das Mädchen wandte ihm den Rücken zu und ging zu den netten Soldaten hin.
Er war nett und würde ihr sicherlich Fragen beantworten, wenn sie welche hätte.
"Du, kannst du mir die Frage beantworten, warum ihr Spiegel tragt? Und du hast mir noch nicht beantwortet was eine Mutter ist!" Die letzte Frage war wieder lauter gestellt, nun war sie wieder das fröhliche Mädchen wie sonst auch.
Sie beachtete den Hybriden nicht mehr, sie hatte ihn herzlich mit in die Gruppe aufgenommen, behandelte ihn normal, entschuldigte sich für ihren emotionalen Ausbruch in der Kaserne ud was war der Dank? Er verriet nicht nur sie, sondern ihre Familie.
Diese 'Nichtbeachtung' von dem Mädchen sollte soviel heißen wie "Mach was du für richtig hälst, ich verzeihe die dennoch!", dies sagte dann doch der allerletzte Blick Luzivers, nur der Blick Luzivers.
Sie verzeihte ihm dennoch....
Aber es war nur ein sehr kurzer Blick und wandte sich dann schnell wieder an den Soldaten.
Einerseits war das Geweine nur Schauspielerei, aber Andererseits, war es auch echt.
"Kann jemand sich mal um das Mädchen kümmern?! Ein wahrhaft nerviges Gör. Wem gehört das überhaupt? Wo steckt die Mutter des Mädchens?"
Meinte der Mann grimmig und genervt, das Mädchen merkte dies, woltle aber nicht aufhören.
Da kam aber ein Soldat zu ihr und sprach auf sie ein. Schluchztend sah si auf und schaute den Soldat mit verheultem Gesicht an. "O-okay..."
Luziver wischte sich die Tränen weg und versuchte sich zu beruhigen.
Dann sah sie wieder zu dem freundlichen Mann. "Du, was ist denn eine Mutter?" Fragte sie noch halb traurig und so, dass es auch die anderen mit hören konnten.
Luziver sah zu Roxas, sie musterte ihn etwas, sah ihm ins Gesicht, ihr war zuvor das grinsen des Jungen nicht entgangen, als der Hauptmann ihn die Belohnung für Morticia sagte.
Dann wurde wieder auf kazel angesprochen, der in den keller transportiert wurde.
Der Hauptmann meinte, dass sich Roxas doch als nützlich erwiesen würde, wenn er mitkommen würde.
Als dieser dann sagte, dass er mitkommen würde, sah Luziver ihn nicht nur vorwurfsvoll an.
Sie sah ihm direkt in die Augen und dieser würde nicht nur in Luzivers Augen schauen, sondern auch in Lucys. Langsam ging das Mädchen auf den Jungen zu und umarmte ihn dann.
Sie hob etwas ihren Kopf an, sodass ihre Lippen beinahe sein Ohr berührten. "Verräter...." Hauchte sie leise und sanft in sein Ohr. Es hörte sich nicht nur wie die TSimme nur von der ersten persönlichkeit an, nein, er hörte auch leise Lucys kalte Stimme, die einen kalten Hauch hinterließ.
Dann löste sich Luziver von Roxas und sah ihn ein letztes mal genau und sehr tief in die Augen.
Nur kurz war die zweite Persönlichkeit da und umschloß nur den Hybrid mit ihrer kalten Aura. "Du verrätst nicht nur Kazel und nicht nur Luziver, sondern auch Shantih. Du verrätst Luzivers Freunde... Ihre Familie....Und eintst, gehörtest du für sie auch dazu.
Du wirst noch deine Strafe für diese habgier nach Geld bekommen, ganz bestimmt." Whisperte sie ihm leise, kalt, aber dennoch sanft zu, bevor wieder Luziver da war und die Kälte um Roxas schwand.
Das Mädchen wandte ihm den Rücken zu und ging zu den netten Soldaten hin.
Er war nett und würde ihr sicherlich Fragen beantworten, wenn sie welche hätte.
"Du, kannst du mir die Frage beantworten, warum ihr Spiegel tragt? Und du hast mir noch nicht beantwortet was eine Mutter ist!" Die letzte Frage war wieder lauter gestellt, nun war sie wieder das fröhliche Mädchen wie sonst auch.
Sie beachtete den Hybriden nicht mehr, sie hatte ihn herzlich mit in die Gruppe aufgenommen, behandelte ihn normal, entschuldigte sich für ihren emotionalen Ausbruch in der Kaserne ud was war der Dank? Er verriet nicht nur sie, sondern ihre Familie.
Diese 'Nichtbeachtung' von dem Mädchen sollte soviel heißen wie "Mach was du für richtig hälst, ich verzeihe die dennoch!", dies sagte dann doch der allerletzte Blick Luzivers, nur der Blick Luzivers.
Sie verzeihte ihm dennoch....
Aber es war nur ein sehr kurzer Blick und wandte sich dann schnell wieder an den Soldaten.
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Stadtwache
- Gast

Re: Der Schankraum
Mit gewissem Wohlwollen betrachtete der Hauptmann wie sich Roxas' Miene kurz veränderte, als er die Belohnung für Vanas Ergreifen genannt bekam. Nun gut, sie war auch wirklich sehr hoch angesetzt. Woher der neue Kommandant wohl die ganzen Münzen nahm? Wenn er so vie Gold besaß, könnte der Hauptmann doch sicher auch einmal einen Antrag auf eine Erhöhung seines Soldes verlangen. Er vermerkte sich diesen Gedanken als Randnotiz im Kopf und beobachtete wieder den jungen Löwnhybriden, den er soeben offenbar in seinen Dienst gestellt hatte. Denn Roxas wollte mitkommen.
Luziver beschäftigte sich unterdessen mit anderen Gedankengängen. Eine Mutter? Darunter konnte sie sich nichts vorstellen. Besaß sie so etwas denn auch? Fragend schaute sie den Soldaten an, der sich ihrer angenommen hatte. Schließlich kam ihr die Frage auch über die Lippen. Der Soldat kratzte sich überrascht am Kopf. Nie zuvor hatte ihn ein kleines Mädchen eine solche Frage gestellt, schließlich hingen die meisten jungen Pelgarerin noch am Rockzipfel ihrer Mütter. Warum sollten sie also fragen, was eine Mutter war?
Schließlich aber unterbrach Luziver den Blickkontakt mit dem Wächter, der sich noch immer eine Antwort überlegte. Sie schaute zu Roxas, stand dann auf und umarmte ihn. Was sich anschließend zwischen den beiden abspielte, blieb den Anwesenden verborgen. Sie bekamen lediglich mit, dass das Mädchen den Hybriden umarmte, dieser sie in eine Ecke zog und sich anscheinend von ihr verabschiedete.
"Wie rührend", spottete die gelockte Blondhaarige und griff erneut nach ihrem Krug. Dann streckte sie sich wieder. "Wann kann ich die Taverne denn verlassen?"
Der Hauptmann winkte einem seiner Wächter zu, er solle die Dame nach Hause begleiten und "verhören". Den Bericht habe der Mann dann beim Hauptmann abzuliefern. So kam es, dass die Frau endlich das <i>Pony</i> verlassen konnte.
Inzwischen hatten sich scheinbar auch Luziver und Roxas voneinander verabschiedet. Keiner ahnte schließlich, was sich wirklich ereignet hatte.
Das Mädchen kehrte zu ihrem Soldaten zurück und erwartete von diesem nun eine Antwort auf ihre Frage. Zudem traute sie sich, auch ihn nach der Sache mit den Spiegelrüstungen zu tragen. Der Wachmann verkniff sich ein Lachen. "Das sind ganz normale Plattenrüstungen. Du spiegelst dich drin, weil wir sie so oft polieren. Pelgarische Wachen halten ihre Waffen und Rüstungen auf Vordermann!", verkündete der Soldat mit einem gewissen Stolz. "Und was eine Mutter ist, weißt du doch, oder? Die Frau, die dich auf die Welt gebracht hat. Sag mir nicht, du weißt sowas nicht, Kleine."
<i>"Wir sollten keine Zeit verlieren, wenn da unten wirklich noch jemand ist. Und wenn Ihr etwas besitzt, dass nach Morticia riecht, solltet Ihr mir das vielleicht anvertrauen."</i>
Der Hauptmann nickte. "Ihr könnt Anmerkungen machen, Roxas, aber die Befehlsgewalt bleibt bei mir. Folgt und gehorcht, Ihr seid ein angeheuerter Söldner und kein Hauptmann. Und keine Sorge, der Weinkeller wird kaum eine Geheimtür besitzen, haha." Der Hauptmann öffnete vorsichtig die Tür in die Keller. "Der Elf muss sich also noch da unten befinden. Verdächtig ... ja, ihn sollten wir mal genau ausfragen. Mitkommen!" Er ließ sich vom Wirt eine Laterne reichen, entzündete die Kerze darin und stieg die knarrenden Stufen in den Keller hinab. Ein Wächter folgte ihm, anschließend Roxas. Die Treppe besaß einige Stufen, so dass der Hauptmann dem Jungen noch antworten konnte, während sie hinab stiegen. "Ich habe nichts von Morticia als ihren Namen. Nicht einmal an der Leiche sind Spuren gefunden worden."
Dann erreichte er den untersten Treppenabsatz. "Hier spricht die pelgarische Stadtwache! Zeigt Euch und kommt mit erhobenen Händen ins Licht! Es gibt kein Entrinnen, aber Ihr habt nichts zu befürchten. Wir wollen nur ein paar Fragen stellen!"
Nichts. Nur eine Ratte lief quiekend in ihr Versteck unter ein Weinfass.
Luziver beschäftigte sich unterdessen mit anderen Gedankengängen. Eine Mutter? Darunter konnte sie sich nichts vorstellen. Besaß sie so etwas denn auch? Fragend schaute sie den Soldaten an, der sich ihrer angenommen hatte. Schließlich kam ihr die Frage auch über die Lippen. Der Soldat kratzte sich überrascht am Kopf. Nie zuvor hatte ihn ein kleines Mädchen eine solche Frage gestellt, schließlich hingen die meisten jungen Pelgarerin noch am Rockzipfel ihrer Mütter. Warum sollten sie also fragen, was eine Mutter war?
Schließlich aber unterbrach Luziver den Blickkontakt mit dem Wächter, der sich noch immer eine Antwort überlegte. Sie schaute zu Roxas, stand dann auf und umarmte ihn. Was sich anschließend zwischen den beiden abspielte, blieb den Anwesenden verborgen. Sie bekamen lediglich mit, dass das Mädchen den Hybriden umarmte, dieser sie in eine Ecke zog und sich anscheinend von ihr verabschiedete.
"Wie rührend", spottete die gelockte Blondhaarige und griff erneut nach ihrem Krug. Dann streckte sie sich wieder. "Wann kann ich die Taverne denn verlassen?"
Der Hauptmann winkte einem seiner Wächter zu, er solle die Dame nach Hause begleiten und "verhören". Den Bericht habe der Mann dann beim Hauptmann abzuliefern. So kam es, dass die Frau endlich das <i>Pony</i> verlassen konnte.
Inzwischen hatten sich scheinbar auch Luziver und Roxas voneinander verabschiedet. Keiner ahnte schließlich, was sich wirklich ereignet hatte.
Das Mädchen kehrte zu ihrem Soldaten zurück und erwartete von diesem nun eine Antwort auf ihre Frage. Zudem traute sie sich, auch ihn nach der Sache mit den Spiegelrüstungen zu tragen. Der Wachmann verkniff sich ein Lachen. "Das sind ganz normale Plattenrüstungen. Du spiegelst dich drin, weil wir sie so oft polieren. Pelgarische Wachen halten ihre Waffen und Rüstungen auf Vordermann!", verkündete der Soldat mit einem gewissen Stolz. "Und was eine Mutter ist, weißt du doch, oder? Die Frau, die dich auf die Welt gebracht hat. Sag mir nicht, du weißt sowas nicht, Kleine."
<i>"Wir sollten keine Zeit verlieren, wenn da unten wirklich noch jemand ist. Und wenn Ihr etwas besitzt, dass nach Morticia riecht, solltet Ihr mir das vielleicht anvertrauen."</i>
Der Hauptmann nickte. "Ihr könnt Anmerkungen machen, Roxas, aber die Befehlsgewalt bleibt bei mir. Folgt und gehorcht, Ihr seid ein angeheuerter Söldner und kein Hauptmann. Und keine Sorge, der Weinkeller wird kaum eine Geheimtür besitzen, haha." Der Hauptmann öffnete vorsichtig die Tür in die Keller. "Der Elf muss sich also noch da unten befinden. Verdächtig ... ja, ihn sollten wir mal genau ausfragen. Mitkommen!" Er ließ sich vom Wirt eine Laterne reichen, entzündete die Kerze darin und stieg die knarrenden Stufen in den Keller hinab. Ein Wächter folgte ihm, anschließend Roxas. Die Treppe besaß einige Stufen, so dass der Hauptmann dem Jungen noch antworten konnte, während sie hinab stiegen. "Ich habe nichts von Morticia als ihren Namen. Nicht einmal an der Leiche sind Spuren gefunden worden."
Dann erreichte er den untersten Treppenabsatz. "Hier spricht die pelgarische Stadtwache! Zeigt Euch und kommt mit erhobenen Händen ins Licht! Es gibt kein Entrinnen, aber Ihr habt nichts zu befürchten. Wir wollen nur ein paar Fragen stellen!"
Nichts. Nur eine Ratte lief quiekend in ihr Versteck unter ein Weinfass.
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Luziver
- Gast

Re: Der Schankraum
<i>„Luzifer, ich bin dir dankbar das du mich so herzlich aufgenommen hast, mich wie einen Menschen behandelt hast und nicht wie eine Missgestalt. Ich verspreche dir Kazel nichts zutun, aber Morticia… Du weißt sicher, dass mir dieser Mischling nicht im entferntesten Leid tun würde, aber ich glaube, ich will dich nicht verletzen.“</i>
Diese Worte ließen nicht nur Luziver nachdenken, sondern auch Lucy.
Aber das Mädchen ging wieder zu den Soldaten, der ihr dann die Fragen beantwortete.
"Eine Plattenrüstung? Noch nie gehört...." Kommentierte sie nur und hatte den Kopf etwas schief gelegt.
<i>"Und was eine Mutter ist, weißt du doch, oder? Die Frau, die dich auf die Welt gebracht hat. Sag mir nicht, du weißt sowas nicht, Kleine." </i>
Sie schüttelte nur den Kopf. "Hat Luziver auch eine Mutter? Luziver hat eine Großmutter! Naja... Luziver nennt sie Großmutter, Luziver hat mal das wort im alten Heimatdorf gehört, als das mal ein Kind zu eienr älteren Frau gesagt hatte." Erklärte sie dem Mann und sah zu, wie Roxas mit dem hauptmann und dem Wirt runter in den Keller gingen.
"Komm mit! Komm mit! Luziver will auch da runter, aber nicht alleine!" Sagte sie und folgte dem Hybriden, kurz wartete sie noch auf den Soldaten, ob er mit kommen würde? "Duuuuu... Willst du Luzivers Freund sein? Luziver mag dich! Du bist nett! und nicht so böse... Wie der böse und blöde Hauptmann!"
<i>Wieso willst du da mit, Luziver?</i>
Fragte dann Lucy und verstand nicht, warum das Mädchen plötzlich mit wollte.
<b>keine Ahnung... Möchte einfach mit...</b>
Auch sie selber wusste nicht warum sie auch in den Keller wollte.
Nunja, oben war es ihr nun zu langweilig geworden, sicherlich war dies ihr Grund.
Diese Worte ließen nicht nur Luziver nachdenken, sondern auch Lucy.
Aber das Mädchen ging wieder zu den Soldaten, der ihr dann die Fragen beantwortete.
"Eine Plattenrüstung? Noch nie gehört...." Kommentierte sie nur und hatte den Kopf etwas schief gelegt.
<i>"Und was eine Mutter ist, weißt du doch, oder? Die Frau, die dich auf die Welt gebracht hat. Sag mir nicht, du weißt sowas nicht, Kleine." </i>
Sie schüttelte nur den Kopf. "Hat Luziver auch eine Mutter? Luziver hat eine Großmutter! Naja... Luziver nennt sie Großmutter, Luziver hat mal das wort im alten Heimatdorf gehört, als das mal ein Kind zu eienr älteren Frau gesagt hatte." Erklärte sie dem Mann und sah zu, wie Roxas mit dem hauptmann und dem Wirt runter in den Keller gingen.
"Komm mit! Komm mit! Luziver will auch da runter, aber nicht alleine!" Sagte sie und folgte dem Hybriden, kurz wartete sie noch auf den Soldaten, ob er mit kommen würde? "Duuuuu... Willst du Luzivers Freund sein? Luziver mag dich! Du bist nett! und nicht so böse... Wie der böse und blöde Hauptmann!"
<i>Wieso willst du da mit, Luziver?</i>
Fragte dann Lucy und verstand nicht, warum das Mädchen plötzlich mit wollte.
<b>keine Ahnung... Möchte einfach mit...</b>
Auch sie selber wusste nicht warum sie auch in den Keller wollte.
Nunja, oben war es ihr nun zu langweilig geworden, sicherlich war dies ihr Grund.
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Stadtwache
- Gast

Re: Der Schankraum
Der Wachmann amüsierte sich über das Kind, zeigte es jedoch nur in einem leichten Schmunzeln. Er war im Dienst und sein Hauptmann heute besonders schlecht gelaunt. Der Soldat wollte es sich mit ihm nicht verscherzen, weil er jetzt über die niedlichen Worte eines Mädchens lachte. Aber irgendwo besaßen diese Worte auch eine traurige Tiefe.
<b>Das Mädchen – Luziver nennt es sich – hat wirklich keinen blassen Schimmer, was eine Mutter ist. Sie muss ein ausgesetztes Findelkind oder dergleichen sein.</b> "Eine Großmutter ist sowas wie eine Mutter. Nur älter", meinte der Wachmann, denn anders konnte er es Luziver wohl nicht begreiflich machen. Wenn sie wusste, was eine Oma war, so konnte sie sich wenigstens daran orientieren.
Dem Mädchen gingen jedoch bereits andere Gedanken durch den Kopf. Lauthals verkündete sie, auch in den Weinkeller hinab zu wollen und machte sich bereits auf den Weg hinab. Sie rief noch fragend, ob der Soldat mit käme. Er sei ja so nett und nicht so böse wie der Hauptmann.
Da musste der Wächter doch leise kichern, wandelte es aber schnell in ein Räuspern um. Die anderen Wachen im Raum schmunzelten ebenfalls. Scheinbar gewann Luziver all ihre Herzen mit ihrer Unschuld und ihrem Liebreiz. Alle außer das des Hauptmannes, der war einfach zu schlecht gelaunt heute.
"He, Kleine, warte!", rief der Soldat und eilte ihr nach, als ihm klar wurde, dass sie sich soeben zum Hauptmann hinunter machte. Der hatte sie schließlich als nerviges Gör bezeichnet und wäre garantiert nicht sehr begeistert, wenn sie plötzlich im Weinkeller auftauchte. So schnappte sich der Soldat Luziver. Er griff einfach nach ihrem Arm und hielt sie fest. "Bleib mal brav hier, ja? Was hältst du davon, wenn ich den Wirt mal frage, ob er dir etwas zu Essen macht? Na? Du hast doch bestimmt Hunger."
<b>Das Mädchen – Luziver nennt es sich – hat wirklich keinen blassen Schimmer, was eine Mutter ist. Sie muss ein ausgesetztes Findelkind oder dergleichen sein.</b> "Eine Großmutter ist sowas wie eine Mutter. Nur älter", meinte der Wachmann, denn anders konnte er es Luziver wohl nicht begreiflich machen. Wenn sie wusste, was eine Oma war, so konnte sie sich wenigstens daran orientieren.
Dem Mädchen gingen jedoch bereits andere Gedanken durch den Kopf. Lauthals verkündete sie, auch in den Weinkeller hinab zu wollen und machte sich bereits auf den Weg hinab. Sie rief noch fragend, ob der Soldat mit käme. Er sei ja so nett und nicht so böse wie der Hauptmann.
Da musste der Wächter doch leise kichern, wandelte es aber schnell in ein Räuspern um. Die anderen Wachen im Raum schmunzelten ebenfalls. Scheinbar gewann Luziver all ihre Herzen mit ihrer Unschuld und ihrem Liebreiz. Alle außer das des Hauptmannes, der war einfach zu schlecht gelaunt heute.
"He, Kleine, warte!", rief der Soldat und eilte ihr nach, als ihm klar wurde, dass sie sich soeben zum Hauptmann hinunter machte. Der hatte sie schließlich als nerviges Gör bezeichnet und wäre garantiert nicht sehr begeistert, wenn sie plötzlich im Weinkeller auftauchte. So schnappte sich der Soldat Luziver. Er griff einfach nach ihrem Arm und hielt sie fest. "Bleib mal brav hier, ja? Was hältst du davon, wenn ich den Wirt mal frage, ob er dir etwas zu Essen macht? Na? Du hast doch bestimmt Hunger."
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Luziver
- Gast

Re: Der Schankraum
"Also ist eine Mutter jünger? Ahjaaa...."
mehr sagte sie nichts mehr zu dem Thema.
Luziver wartete an der Tür, sie sah auch den anderen Soldaten an, dass diese schmunzelten, aber sie nahm es nicht richtig wahr.
Der Soldat eilte schnell zu ihr und hielt sie fest, als sie schon auf den Weg nach unten war.
"Brav? Okay! Luziver bleibt brav oben! Luziver will nämlich ein braves Mädchen sein!" Sagte sie strahlend und lächelte den Soldaten an.
In dem Moment, wo er sie dadrauf ansprach ob sie was zu essen wollte, knurrte ihr Magen, nciht gerade leise.
"Jah! Luziver hat gaaannnzzz großen Hunger! Bären Hunger!"
Und schon hopste sie zu einem Tisch und setzte sich.
<b>Bitte Roxas... Versuch kazel nciht zu verraten.. Führe den Hauptmann bitte nicht zu ihm!</b>
Betete sie in ihren gednaken, aber von außen her, wirkte sie fröhlich und shcien sich schon auf das Essen zu freuen.
"Warum kann der Hauptmann nicht so nett sein wie du? Du warst bestimmt auch die ganze Nacht wach... Und bist nicht schlecht gelaunt! Luziver hat auch kaum geschlafen, nur mal kurz ausgeruht... Naja..."
Kurz machte das Mädchen eine kleine Atempause.
"Es ist langweilig hier!" merkte sie nebenbei an und sah kurz aus dem Fenster.
"Schnee.... Schnee ist schön..." Sagte sie leise und sah dann wieder zu dem Soldaten.
mehr sagte sie nichts mehr zu dem Thema.
Luziver wartete an der Tür, sie sah auch den anderen Soldaten an, dass diese schmunzelten, aber sie nahm es nicht richtig wahr.
Der Soldat eilte schnell zu ihr und hielt sie fest, als sie schon auf den Weg nach unten war.
"Brav? Okay! Luziver bleibt brav oben! Luziver will nämlich ein braves Mädchen sein!" Sagte sie strahlend und lächelte den Soldaten an.
In dem Moment, wo er sie dadrauf ansprach ob sie was zu essen wollte, knurrte ihr Magen, nciht gerade leise.
"Jah! Luziver hat gaaannnzzz großen Hunger! Bären Hunger!"
Und schon hopste sie zu einem Tisch und setzte sich.
<b>Bitte Roxas... Versuch kazel nciht zu verraten.. Führe den Hauptmann bitte nicht zu ihm!</b>
Betete sie in ihren gednaken, aber von außen her, wirkte sie fröhlich und shcien sich schon auf das Essen zu freuen.
"Warum kann der Hauptmann nicht so nett sein wie du? Du warst bestimmt auch die ganze Nacht wach... Und bist nicht schlecht gelaunt! Luziver hat auch kaum geschlafen, nur mal kurz ausgeruht... Naja..."
Kurz machte das Mädchen eine kleine Atempause.
"Es ist langweilig hier!" merkte sie nebenbei an und sah kurz aus dem Fenster.
"Schnee.... Schnee ist schön..." Sagte sie leise und sah dann wieder zu dem Soldaten.
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Stadtwache
- Gast

Re: Der Schankraum
Der Hauptmann schaute sich um. Im Weinkeller herrschte Stille. Überall standen dicke, große Fässer herum. In einer Ecke fand sich ein Regal mit Weinflaschen, davor ein Tisch, auf dem Gläser für eine Weinprobe standen. Irgendwo tropfte es, das stetige Geräusch konnte einem den Nerv rauben.
Eine kleine Kerze flackerte in einer Laterne, die jemand unterhalb der Decke an einen Haken gehängt hatte.
Der Hauptmann knurrte leise. Niemand hatte auf seinen Befehl reagiert. "Das gibt's nicht, zumindest der Elf muss hier unten herum lungern. ZEIG DICH, BURSCHE!!!", rief er in die Schatten hinein.
Stille antwortete ihm und dann Roxas, der bestätigte, dass sich ein Dunkelelf hier unten befinden musste. Er konnte ihn riechen und dieser Kerl war nicht wieder herauf gekommen. "Ich wusste nicht, dass man Eure Fähigkeiten auch <i>so</i> einsetzen kann, Roxas. Also gut, ausschwärmen und suchen! Schaut in jeder stinkenden Ecke nach! Wir finden diesen Elfen."
Der Hauptmann stellte die Laterne auf der untersten Treppenstufe ab. Wenn sich jemand nach oben flüchten wollte, würde er in die Arme der Wachen laufen und hätte sich somit selbst ausgeliefert.
Inzwischen ließ sich Luziver dazu überreden, oben im Schankraum zu bleiben und zu warten. Der Soldat bot ihr eine Mahlzeit an und mit laut knurrendem Magen setzte sich das Mädchen an einen der Tische. Sie wollte brav sein, beteuerte aber, welch großen Appettit sie besaß.
Der Soldat winkte dem Wirt und der verschwand in der Küche. Dann setzte er sich zu Luziver an den Tisch. "Ja, dir muss ziemlich langweilig sein und müde bist du wohl auch. Soll ich dir ein Zimmer mieten?"
Das Mädchen schaute jedoch aus dem Fenster, betrachtete den Schnee. <i>"Schnee ist schön."</i>
"Ja, aber kalt", antwortete der Wächter. "Du kannst mich übrigens Bruna nennen. Schätze, ich passe jetzt eine Weile auf dich auf. Jedenfalls, solange die Taverne gesperrt ist."
Der Wirt tauchte wieder auf und stellte vor Luziver einen Teller Suppe ab.
Eine kleine Kerze flackerte in einer Laterne, die jemand unterhalb der Decke an einen Haken gehängt hatte.
Der Hauptmann knurrte leise. Niemand hatte auf seinen Befehl reagiert. "Das gibt's nicht, zumindest der Elf muss hier unten herum lungern. ZEIG DICH, BURSCHE!!!", rief er in die Schatten hinein.
Stille antwortete ihm und dann Roxas, der bestätigte, dass sich ein Dunkelelf hier unten befinden musste. Er konnte ihn riechen und dieser Kerl war nicht wieder herauf gekommen. "Ich wusste nicht, dass man Eure Fähigkeiten auch <i>so</i> einsetzen kann, Roxas. Also gut, ausschwärmen und suchen! Schaut in jeder stinkenden Ecke nach! Wir finden diesen Elfen."
Der Hauptmann stellte die Laterne auf der untersten Treppenstufe ab. Wenn sich jemand nach oben flüchten wollte, würde er in die Arme der Wachen laufen und hätte sich somit selbst ausgeliefert.
Inzwischen ließ sich Luziver dazu überreden, oben im Schankraum zu bleiben und zu warten. Der Soldat bot ihr eine Mahlzeit an und mit laut knurrendem Magen setzte sich das Mädchen an einen der Tische. Sie wollte brav sein, beteuerte aber, welch großen Appettit sie besaß.
Der Soldat winkte dem Wirt und der verschwand in der Küche. Dann setzte er sich zu Luziver an den Tisch. "Ja, dir muss ziemlich langweilig sein und müde bist du wohl auch. Soll ich dir ein Zimmer mieten?"
Das Mädchen schaute jedoch aus dem Fenster, betrachtete den Schnee. <i>"Schnee ist schön."</i>
"Ja, aber kalt", antwortete der Wächter. "Du kannst mich übrigens Bruna nennen. Schätze, ich passe jetzt eine Weile auf dich auf. Jedenfalls, solange die Taverne gesperrt ist."
Der Wirt tauchte wieder auf und stellte vor Luziver einen Teller Suppe ab.
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Luziver
- Gast

Re: Der Schankraum
"Es geht... Luziver empfindet Schnee nicht als kalt... jeden falls nicht immer!" Sagte sie lächelnd.
<i>"Du kannst mich übrigens Bruna nennen. Schätze, ich passe jetzt eine Weile auf dich auf. Jedenfalls, solange die Taverne gesperrt ist." </i>
"Bruna..." Wiederholte sie leise. "Besser du als der Hauptmann! Luziver ist froh, dass du auf Luziver aufpasst!" Sagte sie noch immer lächelnd.
Und das Lächeln wurde größer als der Wirt ihr eine Suppe hinstellte. "Danke! Die riecht aber lecker!" Sie nahm den Löffel und begann die Suppe genüsslich zu essen.
"Hmmmm....Die ist super!"
Umnd auf die vorherige Frage, ob bruna ihr ein Zimemr mieten sollte, schüttelte sie leicht den Kopf. "Luziver braucht kein Zimmer, aber danke!"
Und sie aß weiter.
Nachdem sie fertig war, nahm sie den Teller, stand auf und stellte diesen auf den Tresen. "Danke!" Bedankte sie sich nochmals bei dem Wirt und setzte sich wieder an den Tisch.
"Trotzdem ist es jetzt wieer langweilig..."
Luziver sah in die Rüstung des Soldaten.
nach eienr kurzen Weile, begann sie Grimassen zu machen und lachte kurz. "Diese Rüstungen sind lustig! Ihr braucht dann nie einen Spiegel mit zu nehmen! Aber warum habt ihr die denn an? Das muss doch schwer sein, oder?"
Dann erblickte sie das Schwert. "Du hast ja auch ein großes Messer bei dir!"
<i>"Du kannst mich übrigens Bruna nennen. Schätze, ich passe jetzt eine Weile auf dich auf. Jedenfalls, solange die Taverne gesperrt ist." </i>
"Bruna..." Wiederholte sie leise. "Besser du als der Hauptmann! Luziver ist froh, dass du auf Luziver aufpasst!" Sagte sie noch immer lächelnd.
Und das Lächeln wurde größer als der Wirt ihr eine Suppe hinstellte. "Danke! Die riecht aber lecker!" Sie nahm den Löffel und begann die Suppe genüsslich zu essen.
"Hmmmm....Die ist super!"
Umnd auf die vorherige Frage, ob bruna ihr ein Zimemr mieten sollte, schüttelte sie leicht den Kopf. "Luziver braucht kein Zimmer, aber danke!"
Und sie aß weiter.
Nachdem sie fertig war, nahm sie den Teller, stand auf und stellte diesen auf den Tresen. "Danke!" Bedankte sie sich nochmals bei dem Wirt und setzte sich wieder an den Tisch.
"Trotzdem ist es jetzt wieer langweilig..."
Luziver sah in die Rüstung des Soldaten.
nach eienr kurzen Weile, begann sie Grimassen zu machen und lachte kurz. "Diese Rüstungen sind lustig! Ihr braucht dann nie einen Spiegel mit zu nehmen! Aber warum habt ihr die denn an? Das muss doch schwer sein, oder?"
Dann erblickte sie das Schwert. "Du hast ja auch ein großes Messer bei dir!"
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Stadtwache
- Gast

Re: Der Schankraum
"Was würdest du denn gern gegen die Langeweile tun?" Bruna schaute Luziver freundlich an und legte dann einige Münzen für den Wirt auf den Tisch. Das Mädchen hatte einen großen Hunger an den Tag gelegt und der Wächter glaubte kaum, dass sie wirklich schon satt war. So winkte er dem Schankwirt zu, als dieser am Tresen den Teller entgegen nahm. Luziver bekam wohl kaum mit, was der Soldat nun noch für sie bestellte, sie war auch viel zu sehr von seiner Rüstung fasziniert. Als sie auch noch von seinem Messer sprach, lachte der ganze Schankraum auf.
"Das ist kein Messer, sondern ein Schwert. Nicht anfassen, die Klinge ist sehr scharf." Bruna schaute zur Tür, die in den Weinkeller führte. Der Hauptmann, Roxas und einer der Wächter waren schon ziemlich lange dort unten.
Ja, im Weinkeller ging es ziemlich rund. Der Wächter durchstöberte alle Ecken und selbst der Hauptmann war sich nicht zu schade, an der Suche aktiv mitzuwirken.
Roxas vertraute jedoch weniger seinen Augen als vielmehr seiner Nase. Er nahm noch immer den Geruch dunkelelfischen Blutes wahr, wenn auch schwach, denn langsam verdünnte sich dieser. Der vorherrschende Alkoholgeruch verschluckte ihn einfach. Doch nach einer Weile, als sich Roxas immer mehr einer Wand genähert hatte, erschnupperte er ihn nicht mehr. Dafür jedoch etwas Anderes: den Gestank der Kanalisation. Und seine feinen Löwenohren vernahmen gar das Plätschern und Blubbern von zähflüssigem Wasser, welches sich auf der anderen Seite der Kellermauer befinden musste.
Roxas suchte die Wand ab, fand jedoch weder einen Hebel, noch einen Schalter. Ob seine Vermutung einer Geheimtür doch nur ein Hirngespinst war? Dann aber fiel ihm auf, dass einer der Mauersteine nicht so staubig und schmutzig war wie die übrigen. Er drückte auf den Stein und knarrend tat sich eine bislang verborgene Tür auf.
"Bei Lysanthors Heiligenschein!", rief der Wächter und der Hauptmann eilte sofort zur Geheimtür. "Ich muss sagen, Eure Fähigkeiten sind beneidenswert." Ein solches Lob von einem Mann mit derzeitig schlechter Laune war wohl das Beste, was Roxas von ihm erwarten konnte.
Hinter der Geheimtür fanden sich tatsächlich große, gewölbeartige Tunnel, in denen das Dreckwasser der Stadt entlangfloss und einen bestialischen Gestank in den Weinkeller einließ.
"Das ist kein Messer, sondern ein Schwert. Nicht anfassen, die Klinge ist sehr scharf." Bruna schaute zur Tür, die in den Weinkeller führte. Der Hauptmann, Roxas und einer der Wächter waren schon ziemlich lange dort unten.
Ja, im Weinkeller ging es ziemlich rund. Der Wächter durchstöberte alle Ecken und selbst der Hauptmann war sich nicht zu schade, an der Suche aktiv mitzuwirken.
Roxas vertraute jedoch weniger seinen Augen als vielmehr seiner Nase. Er nahm noch immer den Geruch dunkelelfischen Blutes wahr, wenn auch schwach, denn langsam verdünnte sich dieser. Der vorherrschende Alkoholgeruch verschluckte ihn einfach. Doch nach einer Weile, als sich Roxas immer mehr einer Wand genähert hatte, erschnupperte er ihn nicht mehr. Dafür jedoch etwas Anderes: den Gestank der Kanalisation. Und seine feinen Löwenohren vernahmen gar das Plätschern und Blubbern von zähflüssigem Wasser, welches sich auf der anderen Seite der Kellermauer befinden musste.
Roxas suchte die Wand ab, fand jedoch weder einen Hebel, noch einen Schalter. Ob seine Vermutung einer Geheimtür doch nur ein Hirngespinst war? Dann aber fiel ihm auf, dass einer der Mauersteine nicht so staubig und schmutzig war wie die übrigen. Er drückte auf den Stein und knarrend tat sich eine bislang verborgene Tür auf.
"Bei Lysanthors Heiligenschein!", rief der Wächter und der Hauptmann eilte sofort zur Geheimtür. "Ich muss sagen, Eure Fähigkeiten sind beneidenswert." Ein solches Lob von einem Mann mit derzeitig schlechter Laune war wohl das Beste, was Roxas von ihm erwarten konnte.
Hinter der Geheimtür fanden sich tatsächlich große, gewölbeartige Tunnel, in denen das Dreckwasser der Stadt entlangfloss und einen bestialischen Gestank in den Weinkeller einließ.
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Luziver
- Gast

Re: Der Schankraum
<i>"Was würdest du denn gern gegen die Langeweile tun?" </i>
"Keine Ahnung..." Sagte sie nur und sah sch kurz um. Nein, sie bekam wirklich nicht mit, dass Bruna für sie bestellte und gar für sie bezahlte. Würde sie dies wirklich mitbekommen, würde sie es wohlkaum zu lassen...
Aber als sie dann aber zu dem Schwert Messer sagte, lachten dann auch die anderen Soldaten auf und Bruna erklärte ihr, dass es ein Schwert sei.
"Ein Schwert also... Wenn es so gefährlich ist, warum habt ihr dann den Wirt damit bedroht? Ihr hattet doch nicht vor ihm weh zu tun, oder? " Brabbelte sie schnell runter und wurde imemr aufgeregter.
Aber was ihr auffiel war, dass Roxas wirklich lange im Weinkeller war, der Hauptmann interessierte sie nicht genauso wenig wie der Wächter.
"Wie lange brauchen die denn noch? Luziver will auch endlich wieder zu Víramyl!" Als sie den Magier erwähnte, schien sie für kurze Zeit nachdenklich. "Gob ist noch bei ihm zu Hause...." Murmelte sie. "Gob ist Luzivers bester Freund! Nur, als wir zur Stillen Ebene... Hmm.. Als wir auf der Stillen Ebene plötzlich waren, war Gob nicht da.. Er hat anscheinend noch in Víramyls Hütte geschlafen. Aber bestimmt ist er jetzt im Neldoreth unterwegs... Luziver vermisst Gob!" sagte sie und wurde immer trauriger, aber schnell war sie wieder fröhlich.
"Keine Ahnung..." Sagte sie nur und sah sch kurz um. Nein, sie bekam wirklich nicht mit, dass Bruna für sie bestellte und gar für sie bezahlte. Würde sie dies wirklich mitbekommen, würde sie es wohlkaum zu lassen...
Aber als sie dann aber zu dem Schwert Messer sagte, lachten dann auch die anderen Soldaten auf und Bruna erklärte ihr, dass es ein Schwert sei.
"Ein Schwert also... Wenn es so gefährlich ist, warum habt ihr dann den Wirt damit bedroht? Ihr hattet doch nicht vor ihm weh zu tun, oder? " Brabbelte sie schnell runter und wurde imemr aufgeregter.
Aber was ihr auffiel war, dass Roxas wirklich lange im Weinkeller war, der Hauptmann interessierte sie nicht genauso wenig wie der Wächter.
"Wie lange brauchen die denn noch? Luziver will auch endlich wieder zu Víramyl!" Als sie den Magier erwähnte, schien sie für kurze Zeit nachdenklich. "Gob ist noch bei ihm zu Hause...." Murmelte sie. "Gob ist Luzivers bester Freund! Nur, als wir zur Stillen Ebene... Hmm.. Als wir auf der Stillen Ebene plötzlich waren, war Gob nicht da.. Er hat anscheinend noch in Víramyls Hütte geschlafen. Aber bestimmt ist er jetzt im Neldoreth unterwegs... Luziver vermisst Gob!" sagte sie und wurde immer trauriger, aber schnell war sie wieder fröhlich.
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Stadtwache
- Gast

Re: Der Schankraum
Der Hauptmann trat duch die Geheimtür und in die stinkenden Abwässertunnel hinein. Sofort hielt er sich die Nase zu und murrte. "Verdammt, damit kann man ja Tote wecken, um sie nochmal zu töten!!!" Er winke Roxas zu sich, gab aber keinen Befehl an ihn, weiter seinen Spürsinn für die Suche einzusetzen. Er war klug genug, zu erkennen, dass dies ein sinnloses Unterfangen wäre. In diesem Dreckloch roch man nur ... Dreck. Roxas' feine Nase würde kaum den Duft von dunkelelfischem Blut aus dieser Plörre von "Wasser" heraus riechen können. Ja, wenn man es wirklich Wasser nennen konnte. Was hier in einem Kanal durch die Tunnel floss, war eine braungrüne zähflüssige, schlammige Masse. Ob Ertrinken in einer solchen Suppe möglich war? Dampf stieg an diversen Stellen auf, zu Dampf umgewandelter Gestank verschiedenster Körperausscheidungen. Der Hauptmann würgte kurz und spuckte dann aus.
"Soldat", rief der Hauptmann seinem Gefolgsmann zu. "Eilt nach oben. Holt Bruna und Karl. Wir machen uns auf die Suche."
Oben im Schankraum stellte Luziver weiterhin Fragen. Und sie erzählte von Gob, ihrem kleinen Freund, den sie vermisste. Da tauchte der Wirt wieder bei ihr auf. "Schau mal, was der Gefreite Bruna für dich gekauft hat." Er hielt einen großen Lutscher vor Luzivers Nase. Er war rot und duftete nach Kirschen. Das Kerzenlicht spiegelte sich in ihm wider wie Luzivers Antlitz in den Rüstungen der Wächter.
Der Wirt reichte ihr den Lutscher und griff zugleich nach dem Geld, welches Bruna bereitgelegt hatte.
Da tauchte der Wachmann im Schankraum auf, der mit Roxas und seinem Vorgesetzten in den Keller gestiegen war. "Bruna, Karl, der Hauptmann wünscht euch unten zu sehen. Wir haben eine Geheimtür gefunden. Sie führt in die Abwässer. Vermutlich startet gleich eine kleine Hetzjagd. Glaubt ihr, der Elf im Weinkeller ist der gesuchte Dunkelelf? Roxas hat Dunkelelfenblut gerochen. Kommt schon!"
Bruna stand sofort auf und ein anderer Wächter folgte ihm. Beide rannten mit in den Weinkeller hinunter. Luziver wurde einfach sitzen gelassen und niemand achtete im Moment auf sie. Die anderen Wachen schauten zum Wirt, der sich versuchte, hinterm Tresen klein zu machen. "Wenn du Verbrechern zur Flucht verhilfst, Schankwirt, machst du dich strafbar!", keifte einer der Soldaten.
Die Tür zum Weinkeller stand offen.
"Soldat", rief der Hauptmann seinem Gefolgsmann zu. "Eilt nach oben. Holt Bruna und Karl. Wir machen uns auf die Suche."
Oben im Schankraum stellte Luziver weiterhin Fragen. Und sie erzählte von Gob, ihrem kleinen Freund, den sie vermisste. Da tauchte der Wirt wieder bei ihr auf. "Schau mal, was der Gefreite Bruna für dich gekauft hat." Er hielt einen großen Lutscher vor Luzivers Nase. Er war rot und duftete nach Kirschen. Das Kerzenlicht spiegelte sich in ihm wider wie Luzivers Antlitz in den Rüstungen der Wächter.
Der Wirt reichte ihr den Lutscher und griff zugleich nach dem Geld, welches Bruna bereitgelegt hatte.
Da tauchte der Wachmann im Schankraum auf, der mit Roxas und seinem Vorgesetzten in den Keller gestiegen war. "Bruna, Karl, der Hauptmann wünscht euch unten zu sehen. Wir haben eine Geheimtür gefunden. Sie führt in die Abwässer. Vermutlich startet gleich eine kleine Hetzjagd. Glaubt ihr, der Elf im Weinkeller ist der gesuchte Dunkelelf? Roxas hat Dunkelelfenblut gerochen. Kommt schon!"
Bruna stand sofort auf und ein anderer Wächter folgte ihm. Beide rannten mit in den Weinkeller hinunter. Luziver wurde einfach sitzen gelassen und niemand achtete im Moment auf sie. Die anderen Wachen schauten zum Wirt, der sich versuchte, hinterm Tresen klein zu machen. "Wenn du Verbrechern zur Flucht verhilfst, Schankwirt, machst du dich strafbar!", keifte einer der Soldaten.
Die Tür zum Weinkeller stand offen.
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Luziver
- Gast

Re: Der Schankraum
Mit großen funkelnden Augen betrachtete Luziver den Lutscher. "DANKe!" Rief sie fröhlich und nahm die Süßigkeit entgegen.
Sie probierte erstmal, Kirschgeschmack. "Hmmmm......" Er schmeckte ihr.
"Danke Bruna!" Bedankte sie sich nochmals.
Da kam aber die Wache aus der kellertür getreten. Meinte, dass Roxas eine geheimtür gefunden hätte und Dunkelelfenblut gerochen hätte. bruna und ein gewisser karl sollten mit hinunter kommen.
<b>Oh nein!</b>
Schoß es dem Mädchen nur durch den Kopf und sah dem Wirt nach, der sich hinter dem tresen versuchte klein zu machen.
Dann keifte einer der Soldaten den Wirt an. "He! Der Wirt war die ganze Zeit hier oben! Luziver hat ihn die ganze zeit arbeiten sehen!" verteigte sie ihn, was ja auch stimmte, nur verheimlichte sie noch, dass nur die Wirtin in den Keller ging, aber sie log nicht.
"Beruhigt Euch mal! Der Wirt kann doch ncihts für alles was grade geschieht.... Anscheined ist es normal, die schlechte Laune gleich an anderen auszulassen! Aber das ist nicht fair!" mehr sagte sie nichts dazu und schleckte weiterhin ihren Lutscher.
Sie genoß ihn. Dann nach einer weile, bemerkte sie, dass die Kellertür noch offen stand.
"Hmmmmm...." Das Mädchen stand auf und ging dorthin, schaute hinunter.
Dann machte sie sich langsam auf den Weg nach unten...
Sie probierte erstmal, Kirschgeschmack. "Hmmmm......" Er schmeckte ihr.
"Danke Bruna!" Bedankte sie sich nochmals.
Da kam aber die Wache aus der kellertür getreten. Meinte, dass Roxas eine geheimtür gefunden hätte und Dunkelelfenblut gerochen hätte. bruna und ein gewisser karl sollten mit hinunter kommen.
<b>Oh nein!</b>
Schoß es dem Mädchen nur durch den Kopf und sah dem Wirt nach, der sich hinter dem tresen versuchte klein zu machen.
Dann keifte einer der Soldaten den Wirt an. "He! Der Wirt war die ganze Zeit hier oben! Luziver hat ihn die ganze zeit arbeiten sehen!" verteigte sie ihn, was ja auch stimmte, nur verheimlichte sie noch, dass nur die Wirtin in den Keller ging, aber sie log nicht.
"Beruhigt Euch mal! Der Wirt kann doch ncihts für alles was grade geschieht.... Anscheined ist es normal, die schlechte Laune gleich an anderen auszulassen! Aber das ist nicht fair!" mehr sagte sie nichts dazu und schleckte weiterhin ihren Lutscher.
Sie genoß ihn. Dann nach einer weile, bemerkte sie, dass die Kellertür noch offen stand.
"Hmmmmm...." Das Mädchen stand auf und ging dorthin, schaute hinunter.
Dann machte sie sich langsam auf den Weg nach unten...
Zuletzt geändert von Luziver am Montag 15. Oktober 2007, 19:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Luziver
- Gast

Re: Der Schankraum
Luziver stand an der Tür, sah nach unten, erblickte Roxas, den Hauptmann und die drei Wächter.
Es war wohlkaum der ernste Gesichtsausdruck des Hybriden, eher, dass das Mädchen nach schaute ob einer der anderen Soldaten oder gar der Wirt ihr hinter her liefen und sie zurück halten wollten, warum sie plötzlich wieder kurz von der Tür verschwand.
Dann blickte sie wieder runter in den keller, ihren Lutscher noch immer im Mund.
Nun war sie schon ein paar Treppen hinunter gegangen und hatte sich hingesetzt.
Nun erreichte auch sie dieser bestialische Gestank, aber, sie nahm nun den Kirschgeruch ihres Lutschers wahr.
Sie saß einfach nur an der Treppe, genoß die Süßigkeit die sie geschenkt bekommen hatte und sah den Männern und Roxas zu.
Sie sagte keinen Mucks und saß nur da.
Lieb, unschuldig, vielleicht ein bisschen neugierig, aber brav.
Nach eienr Weile war sie mit dem Lutscher fertig, es blieb nur noch der Stil übrig, diesen legte sie neben sich auf die treppe und beobachtete weiterhin das Geschehen, noch immer schweigend.
"Wollt ihr da echt rein? Das ist doch total ekelhaft! Mit dem ganzen igittigitt und bäh... Wer weiß was da alles unten ist.. Bei diesem getsank... Aber, wenn ihr es wirklich wollt."
Sagte sie dann, als die Männer schon dabei waren in die Kanalisationen zu steigen.
So zog sie auch die ganze Aufmerksamkeit auf sich.
Der hauptmann blickte sie ganz und garniht erfreut darüber an, dass sie im keller war, nun ja, sie saß noch auf den Treppen.
"Glaubt ihr ehrlich, dass die Dunkelelfin dort unten ist? Ich meine.. Wer geht schon freiwillig da unten rein?
Vielleicht hat diese Frau nur gesehen wie der Elf darunter gegangen ist und nicht wieder hoch.
Und durch den Alkohol geruch kann es ja passieren, dass man auch mit einem sehr feinen Geruchssinn übersehen kann, dass jemand vielleicht wieder hoch gegangen ist. und dieser gestank von dem Geheimgang....
Oder derjenige hat einen Trick verwendet und will euch bestimmt in eine Falle locken.
Alles könnte möglich sein...."
Mehr sagte Luziver nicht. Schnell stand sie auf und ging Richtung Tür.
Sie wollte nur sicher gehen, bevor der hauptmann noch auf sie los gehen würde, da sie einfach in den keller gegangen war und diese aufgehalten hatte, in die kanalisationen zu steigen.
Aber dennoch hatte sie irgendwo recht, was wäre, wenn derjenige wirklich Tricks angewandt hatte?
Es war wohlkaum der ernste Gesichtsausdruck des Hybriden, eher, dass das Mädchen nach schaute ob einer der anderen Soldaten oder gar der Wirt ihr hinter her liefen und sie zurück halten wollten, warum sie plötzlich wieder kurz von der Tür verschwand.
Dann blickte sie wieder runter in den keller, ihren Lutscher noch immer im Mund.
Nun war sie schon ein paar Treppen hinunter gegangen und hatte sich hingesetzt.
Nun erreichte auch sie dieser bestialische Gestank, aber, sie nahm nun den Kirschgeruch ihres Lutschers wahr.
Sie saß einfach nur an der Treppe, genoß die Süßigkeit die sie geschenkt bekommen hatte und sah den Männern und Roxas zu.
Sie sagte keinen Mucks und saß nur da.
Lieb, unschuldig, vielleicht ein bisschen neugierig, aber brav.
Nach eienr Weile war sie mit dem Lutscher fertig, es blieb nur noch der Stil übrig, diesen legte sie neben sich auf die treppe und beobachtete weiterhin das Geschehen, noch immer schweigend.
"Wollt ihr da echt rein? Das ist doch total ekelhaft! Mit dem ganzen igittigitt und bäh... Wer weiß was da alles unten ist.. Bei diesem getsank... Aber, wenn ihr es wirklich wollt."
Sagte sie dann, als die Männer schon dabei waren in die Kanalisationen zu steigen.
So zog sie auch die ganze Aufmerksamkeit auf sich.
Der hauptmann blickte sie ganz und garniht erfreut darüber an, dass sie im keller war, nun ja, sie saß noch auf den Treppen.
"Glaubt ihr ehrlich, dass die Dunkelelfin dort unten ist? Ich meine.. Wer geht schon freiwillig da unten rein?
Vielleicht hat diese Frau nur gesehen wie der Elf darunter gegangen ist und nicht wieder hoch.
Und durch den Alkohol geruch kann es ja passieren, dass man auch mit einem sehr feinen Geruchssinn übersehen kann, dass jemand vielleicht wieder hoch gegangen ist. und dieser gestank von dem Geheimgang....
Oder derjenige hat einen Trick verwendet und will euch bestimmt in eine Falle locken.
Alles könnte möglich sein...."
Mehr sagte Luziver nicht. Schnell stand sie auf und ging Richtung Tür.
Sie wollte nur sicher gehen, bevor der hauptmann noch auf sie los gehen würde, da sie einfach in den keller gegangen war und diese aufgehalten hatte, in die kanalisationen zu steigen.
Aber dennoch hatte sie irgendwo recht, was wäre, wenn derjenige wirklich Tricks angewandt hatte?
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Stadtwache
- Gast

Re: Der Schankraum
Bruna, Karl und der bislang namenlose Soldat, der eigentlich Frederick hieß, eilten die Stufen hinab. Niemand achtete noch auf Luziver, nicht einmal die Wachen, die oben im Schankraum geblieben waren und dem Wirt Warnungen zukeiften. Einer winkte Luziver noch zu, sie solle still sein. Aber nun begann ein kleines Verhör zwischen den Stadtwächtern und dem Wirt – der ja im Grunde nichts von der Sache wusste. Hoffentlich fragte man nicht auch noch seine Frau aus.
Luziver packte jedoch die Neugier, so dass sie sich zumindest bis zur Kellertür schlich. Unten stand Roxas mit verschränkten Armen, bei ihm die drei Wachen. Der Hauptmann schritt gerade durch ein Loch in der Wand. Eine Geheimtür.
"Soldaten!", rief der Hauptmann seinem Gefolge zu un winkte sie zu sich. "Wir machen uns nun auf eine kleine Verfolgungsjagd. Irgendetwas ist hier oberfaul und ich meine nicht den Gestank." Und dann mischte sich Luziver ein. Sie wurde von einem knurrenden, ziemlich böse aussehenden Hauptmann fixiert. "Was machst du hier, Mädchen!? Verschwinde endlich, du störst bei Ermittlungen." Sein Blick wanderte weiter zu Roxas. "Ihr kennt sie. Sorgt dafür, dass sie irgendwo unterkommt. Dann folgt in die Abwasserkanäle. Wir teilen uns auf. Sollte jemand den Dunkelelfen oder sonst eine verdächtige Person finden ... festnehmen! Los jetzt, Männer!"
Die Wächter machten sich auf den Weg, in Zweierpaaren liefen sie in verschiedene Richtungen davon. Roxas blieb unten im Keller zurück, Luziver hockte noch immer auf der Treppe.
Luziver packte jedoch die Neugier, so dass sie sich zumindest bis zur Kellertür schlich. Unten stand Roxas mit verschränkten Armen, bei ihm die drei Wachen. Der Hauptmann schritt gerade durch ein Loch in der Wand. Eine Geheimtür.
"Soldaten!", rief der Hauptmann seinem Gefolge zu un winkte sie zu sich. "Wir machen uns nun auf eine kleine Verfolgungsjagd. Irgendetwas ist hier oberfaul und ich meine nicht den Gestank." Und dann mischte sich Luziver ein. Sie wurde von einem knurrenden, ziemlich böse aussehenden Hauptmann fixiert. "Was machst du hier, Mädchen!? Verschwinde endlich, du störst bei Ermittlungen." Sein Blick wanderte weiter zu Roxas. "Ihr kennt sie. Sorgt dafür, dass sie irgendwo unterkommt. Dann folgt in die Abwasserkanäle. Wir teilen uns auf. Sollte jemand den Dunkelelfen oder sonst eine verdächtige Person finden ... festnehmen! Los jetzt, Männer!"
Die Wächter machten sich auf den Weg, in Zweierpaaren liefen sie in verschiedene Richtungen davon. Roxas blieb unten im Keller zurück, Luziver hockte noch immer auf der Treppe.
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Luziver
- Gast

Re: Der Schankraum
Langsam traute sich das Mädchen sich wieder auf die treppen zu setzen.
Der Hauptmann schien ihr nciht mal zugehört zu haben und ging einfach in die Kanalisationen hinein.
Er meitne noch, dass Roxas ihm folgen solle dafür sorgen, dass sie irgendwo unterkommen würde und solle dann ihn und den Soldaten folgen.
"Folge ihnen! Beeile dich, versuche sie einzu holen.. du hörst ja ihre Schritte im Wasser.... Beeil dich und finde kazel! Sage ihm bescheid!
Luziver wird oben auf Víramyl warten, wenn er kommt, sagt Luziver ihm bescheid.
Na los, beeil dich. Schnell!"
Sagte sie nur zu dem Hybriden, stand erneut auf und ging zur Tür hoch.
"Na los!"
Sagte sie noch zuletzt und ging wieder zurück in den Schankraum.
Dort setzte sie sich wieder auf einen Stuhl und schaute sich gelangweilt um.
<b>Hoffentlich geht es Kazel soweit ganz gut! Und hoffentlich findet Roxas ihn ganz schnell!</b>
Das Mädchen schluckte... Ließ sich aber nicht von außen her anmerken.
Der Hauptmann schien ihr nciht mal zugehört zu haben und ging einfach in die Kanalisationen hinein.
Er meitne noch, dass Roxas ihm folgen solle dafür sorgen, dass sie irgendwo unterkommen würde und solle dann ihn und den Soldaten folgen.
"Folge ihnen! Beeile dich, versuche sie einzu holen.. du hörst ja ihre Schritte im Wasser.... Beeil dich und finde kazel! Sage ihm bescheid!
Luziver wird oben auf Víramyl warten, wenn er kommt, sagt Luziver ihm bescheid.
Na los, beeil dich. Schnell!"
Sagte sie nur zu dem Hybriden, stand erneut auf und ging zur Tür hoch.
"Na los!"
Sagte sie noch zuletzt und ging wieder zurück in den Schankraum.
Dort setzte sie sich wieder auf einen Stuhl und schaute sich gelangweilt um.
<b>Hoffentlich geht es Kazel soweit ganz gut! Und hoffentlich findet Roxas ihn ganz schnell!</b>
Das Mädchen schluckte... Ließ sich aber nicht von außen her anmerken.
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Erzähler
- Gast

Re: Der Schankraum
Luziver hatte sich entschieden. Sie würde in der Taverne auf den Elfenmagus Víramyl fey Dh'ala warten. Er wollte mit den Kristallkettenträgerin zurückkommen, wenn alles gut ging. Und Yann würde vielleicht auch wieder auftauchen!
So schickte sie Roxas mit der Bitte los, Kazel einzuholen und ihm Bescheid zu geben. Dann hopste das Mädchen erneut die Trepp hinauf. Oben angekommen entdeckte sie die übrigen Wächter. Wer würde sich jetzt eigentlich um sie kümmern? Bruna war ja fort. Soviel zum Thema "der Wächter ist immer für dich da, wenn du einen brauchst". Dabei war Bruna ein netter Mann, freundlich und besorgt um das Wohlergehen des Mädchens.
Nun aber kümmerte sich wirklich niemand um sie. Ein Wächter schaute zwar zu ihr hinüber, als sich Luziver an einem Tisch niederließ, aber das war es auch schon. Inzwischen hatte die Stadtwache begonnen, erste Verhöre durchzuführen. Da sich die Gastgeber durch die verborgene Geheimtür im Weinkeller und den verschwundenen Elfen mehr als verdächtig gemacht hatten, wurden sie die ersten Verhör-"Opfer".
"Wer war dieser Elf und welchen Grund hattet Ihr, ihn zu verstecken?", fragte ein Wachmann die Wirtin. Diese murmelte leise vor sich hin und beteuerte, nichts zu wissen. Sie hätte Gäste versorgt. Dies stimmte sogar in gewisser Weise, denn hatte sie Kazel und Vana nicht als Gast behandelt?
"Antworte, Frau! Steht ein für die Wahrheit im Namen Lysanthors." Die Wirtin war eine sehr gläubige Frau und daher von grundauf ehrlich. So schaute sie betrübt zum Weinkeller, ehe sie meinte: "Er war ein Gast. Ich habe ihn versorgt und im Keller untergebracht, weil er Verfolgern entkommen wollte. Mehr kann ich dazu nicht sagen."
"Verfolgern ... wem?"
Die Sache wurde brenzlig.
------------------------------------------------------------------------------------------
Für Roxas verwandelte sich die Situation im Augenblick eher in eine Hetzjagd. Er musste zusehen, dass er Kazel entweder vor den Wachen fand oder ihm eine Nachricht zukommen lassen konnte, dass man ihn suchte. Immerhin hatte er es Luziver versprochen – mehr oder weniger. Sie hatte ihn darum gebeten, ohne eine Antwort abzuwarten. Galt das als ein "Ja"?
Zuvir hatte Roxas ihr aber schon sein Wort gegeben, dass zumindest er Kazel nichts antun würde. Sein Ziel hieß in erster Linie Morticia.
Dann, nach einer Weile, hörte er Stimmen. Sie kamen von den Wachen, denn sie waren dunkel und besaßen den Schneid eines typischen Soldaten. Zum Glück erkannte Roxas in den Stimmen nicht den Hauptmann wieder. Dieser hätte ihm jetzt gerade noch gefehlt. Es waren nur zwei einfache Wachen. Sie diskutierten, welchem Tunnel sie folgen sollten. Aus beiden drang der Gestank der Abwässer.
<i>"Wartet, Soldaten!"</i> rief Roxas ihnen in einer List zu. Wenn Kazel sich nah genug befand, hörte es diese Botschaft vielleicht und konnte fliehen, ehe die Wachen sich erneut auf den Weg machten. Diese drehten sich um und erkannten Roxas. Beide schienen beruhigt, dass er zu ihnen stieß.
"Ah, der Löwensöldner. Begleitet uns, Ihr habt keinen Partner und niemand sollte hier unten allein herumstreunen", lud einer der Soldaten Roxas in die kleine Gruppe ein. Es handelte sich um den Wächter Karl. Neben ihm stand Bruna. Also musste der Hauptmann mit dem Kerl namens Frederick unterwegs sein.
Lange hielten sich Bruna und Karl aber nicht an Ort und Stelle auf. "Suchen wir weiter." Und dann ging es wieder los, dieses Mal noch mit Roxas als Begleiter. Sie durchwanderten die Tunnel und Gänge, traten in Matsch und auf rutschigem Gestein herum. Keine Spur von Kazel oder dem übrigen Trupp.
Doch auf einmal waren in der Ferne Stimmen zu vernehmen. Roxas' feines Gehör konnte zwei dunkle Männerstimmen unterscheiden, aber da war noch eine dritte, weibliche Stimme. Handelte es sich um Morticia?
Die Wachen schienen die Stimmen noch nicht ausmachen zu können, ihr Gehör war wohl nicht mehr das beste.
So schickte sie Roxas mit der Bitte los, Kazel einzuholen und ihm Bescheid zu geben. Dann hopste das Mädchen erneut die Trepp hinauf. Oben angekommen entdeckte sie die übrigen Wächter. Wer würde sich jetzt eigentlich um sie kümmern? Bruna war ja fort. Soviel zum Thema "der Wächter ist immer für dich da, wenn du einen brauchst". Dabei war Bruna ein netter Mann, freundlich und besorgt um das Wohlergehen des Mädchens.
Nun aber kümmerte sich wirklich niemand um sie. Ein Wächter schaute zwar zu ihr hinüber, als sich Luziver an einem Tisch niederließ, aber das war es auch schon. Inzwischen hatte die Stadtwache begonnen, erste Verhöre durchzuführen. Da sich die Gastgeber durch die verborgene Geheimtür im Weinkeller und den verschwundenen Elfen mehr als verdächtig gemacht hatten, wurden sie die ersten Verhör-"Opfer".
"Wer war dieser Elf und welchen Grund hattet Ihr, ihn zu verstecken?", fragte ein Wachmann die Wirtin. Diese murmelte leise vor sich hin und beteuerte, nichts zu wissen. Sie hätte Gäste versorgt. Dies stimmte sogar in gewisser Weise, denn hatte sie Kazel und Vana nicht als Gast behandelt?
"Antworte, Frau! Steht ein für die Wahrheit im Namen Lysanthors." Die Wirtin war eine sehr gläubige Frau und daher von grundauf ehrlich. So schaute sie betrübt zum Weinkeller, ehe sie meinte: "Er war ein Gast. Ich habe ihn versorgt und im Keller untergebracht, weil er Verfolgern entkommen wollte. Mehr kann ich dazu nicht sagen."
"Verfolgern ... wem?"
Die Sache wurde brenzlig.
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Für Roxas verwandelte sich die Situation im Augenblick eher in eine Hetzjagd. Er musste zusehen, dass er Kazel entweder vor den Wachen fand oder ihm eine Nachricht zukommen lassen konnte, dass man ihn suchte. Immerhin hatte er es Luziver versprochen – mehr oder weniger. Sie hatte ihn darum gebeten, ohne eine Antwort abzuwarten. Galt das als ein "Ja"?
Zuvir hatte Roxas ihr aber schon sein Wort gegeben, dass zumindest er Kazel nichts antun würde. Sein Ziel hieß in erster Linie Morticia.
Dann, nach einer Weile, hörte er Stimmen. Sie kamen von den Wachen, denn sie waren dunkel und besaßen den Schneid eines typischen Soldaten. Zum Glück erkannte Roxas in den Stimmen nicht den Hauptmann wieder. Dieser hätte ihm jetzt gerade noch gefehlt. Es waren nur zwei einfache Wachen. Sie diskutierten, welchem Tunnel sie folgen sollten. Aus beiden drang der Gestank der Abwässer.
<i>"Wartet, Soldaten!"</i> rief Roxas ihnen in einer List zu. Wenn Kazel sich nah genug befand, hörte es diese Botschaft vielleicht und konnte fliehen, ehe die Wachen sich erneut auf den Weg machten. Diese drehten sich um und erkannten Roxas. Beide schienen beruhigt, dass er zu ihnen stieß.
"Ah, der Löwensöldner. Begleitet uns, Ihr habt keinen Partner und niemand sollte hier unten allein herumstreunen", lud einer der Soldaten Roxas in die kleine Gruppe ein. Es handelte sich um den Wächter Karl. Neben ihm stand Bruna. Also musste der Hauptmann mit dem Kerl namens Frederick unterwegs sein.
Lange hielten sich Bruna und Karl aber nicht an Ort und Stelle auf. "Suchen wir weiter." Und dann ging es wieder los, dieses Mal noch mit Roxas als Begleiter. Sie durchwanderten die Tunnel und Gänge, traten in Matsch und auf rutschigem Gestein herum. Keine Spur von Kazel oder dem übrigen Trupp.
Doch auf einmal waren in der Ferne Stimmen zu vernehmen. Roxas' feines Gehör konnte zwei dunkle Männerstimmen unterscheiden, aber da war noch eine dritte, weibliche Stimme. Handelte es sich um Morticia?
Die Wachen schienen die Stimmen noch nicht ausmachen zu können, ihr Gehör war wohl nicht mehr das beste.
