Das Ende der dunklen Wolken!
- Kazel Tenebrée
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- Registriert: Mittwoch 9. August 2006, 23:05
- Moderator des Spielers: Rhuna
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- Rasse: Mischling (Elf/Dunkelelf)
- Sprachen: Lerium
etwas Kr'zner - Beruf: Des Gevatters Geselle
- Fähigkeiten: Dolche (durchschnittlich)
Gaben des Gevatters (Zeitmanipulation, Sprung durch Zeit und Raum, Seelen ernten, Lebenszeit sehen) - Geld: 10D, 20L, 100F
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- ein Satz Wechselkleidung
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Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Heißer Schmerz durchfuhr Kazels Unterarm, doch es war ihm egal. Eine warme, klebrige Flüssigkeit quoll aus der Schnittwunde, lief über seine mandelfarbene Haut und in den Stoff seines Hemdes. Es war ihm gleichgültig. Für Kazel zählte nun nur, dass sein Dolch das Ziel traft und er hatte sich den Hals seines Gegners dafür auserkoren.
Kazel knurrte und krächzte wie ein in die Enge getriebener Hund. Er rangelte mit dem Feind am Boden, doch Letzterer würde die Oberhand gewinnen. Kazel war körperlich sicher kein Schwächling, doch hatte er sich stets mehr auf Geschicklichkeit und Flinkheit denn auf seine Stärke verlassen können. Allmählich schwanden seine Kräfte, wurden nur noch von seinem Willen zu töten angetrieben.
Da blendete ihn ein unsagbar grelles Licht. Es schmerzte in den Augen, mehr noch als seine Verwundung und er drückte sie zusammen, um ja nicht in das gleißende Licht schauen zu müssen. Doch selbst durch seine geschlossenen Lider vermochte Kazel die Helligkeit wahrzunehmen. Er hörte einen Schrei von göttlicher Macht. Das konnte nur Faldor sein und seine finsteren Worte brannten in Kazels Ohren, aber der Sinn war wie ein Schwarm Schmetterlinge im Bauch. Aus den göttlichen Schreien klang eine Qual, welche nur jene ausstießen, die verloren hatten. Und auch wenn der Elfenmagier zuvor noch trübsinnig gerufen hatte, sie würden es nicht schaffen, so wusste Kazel, dass es nun geschafft war. <b>Selbst Víramyl kann lügen</b>, schoss es ihm durch den Kopf.
Kazel öffnete die Augen, er wollte sehen, was denn Faldor so erzürnt und ihn selbst so geblendet hatte. Doch die gleißende Säule aus Licht war verschwunden – ebenso wie die pechschwarzen Wolken, die sich nun am Himmel auflösten und schwanden. Sonnenstrahlen brachen durch die Wolkendecke, stürzten sich zu Boden und erhellten nicht nur die Stille Ebene, sondern auch die Herzen der Verteidiger Celcias. Sie wärmten.
Kazel gaben sie aber vor allen Dingen Mut und Zuversicht, sich dem Gegner über ihm zu stellen. Wild fluchend packte er den Feind an den Armen ... aber dieser zerfiel zu Staub. Kazel richtete sich auf. Faldors finstere Armee ... Staub, der vom Wind vertrieben wurde.
Lucy war plötzlich an seiner Seite. Er schnappte und drückte sie. "Ja, ich bin ein Idiot, ich weiß! Es ist überstanden!" Kazel ließ das Mädchen los und sprang auf. Sein Blick suchte Shantih. Er wünschte sich nun nichts sehnlicher als sie in die Arme zu nehmen und zu küssen. Wo steckte sie nur?
Sein Blick wanderte über die Versammelten, da wurde Hufgetrappel laut. Sofort festigte sich der Griff um Kazels mit Blut überströmten Dolch. Er wandte sich um – und sein Herz, das eben noch Freudensprünge gemacht hatte, sank ihm tiefer als bis in die Hose. Seine Augen weiteten sich, er wurde blass. <b>Der Kommandant von Pelgar! Verdammt!!!</b>
Gehetzt schaute sich der Mischling um. Er musste Shantih finden, sie und Luziver einsammeln und dann weg hier. Der Kommandant erinnerte sich sicherlich noch an ihn, beschuldigte ihn wahrscheinlich immer noch des Diebstahls und wollte seinen angeblich dunkelelfischen Körper am Galgen baumeln sehen. In Kazel stieg die Panik auf, doch auch Wut und Trotz! Wo war dieser Kommandant gewesen, als die faldor'sche Armee sie eben beinahe überrannt hätten?!
<i>Er</i> und viele andere hatten gegen sie gekämpft, während Pelgar Däumchen drehte und sich hinter ihren dicken Stadtmauern versteckt hielt! Oh, Kazel kochte vor Wut. Am liebsten wäre er auf die Pelarer los und – zum Glück übernahm dies nun eine andere Person. Ebenfalls ziemlich vermummt wie Kazel selbst trat sie vor den Kommandanten und tat ihre Meinung kund.
<b>Gut so, soll dieser Mistkerl jemand anderen im Visier haben. Jetzt heißt es abhauen.</b> Luziver machte Kazels Gedanken von einer Flucht jedoch einen Strich durch die Rechnung. Sie war so froh, die Sonne wiederzusehen, dass sie um die Soldaten und den Kommandanten herum hopste und wie bereits gewohnt eifrig Fragen stellte.
Der Mischlingself zog sich zurück, entdeckte endlich Shantih und gesellte sich zu ihr. "Lass uns unauffällig bleiben", raunte er ihr zu. Nagut, nun hieß es, hier erst einmal zu verharren und die Sache auszubaden. Sobald der Kommandant oder einer der Soldaten aber auf Kazel aufmerksam wurde, würde dieser türmen so schnell er konnte – und Shantih und Luziver würde er mitnehmen.
Kazel knurrte und krächzte wie ein in die Enge getriebener Hund. Er rangelte mit dem Feind am Boden, doch Letzterer würde die Oberhand gewinnen. Kazel war körperlich sicher kein Schwächling, doch hatte er sich stets mehr auf Geschicklichkeit und Flinkheit denn auf seine Stärke verlassen können. Allmählich schwanden seine Kräfte, wurden nur noch von seinem Willen zu töten angetrieben.
Da blendete ihn ein unsagbar grelles Licht. Es schmerzte in den Augen, mehr noch als seine Verwundung und er drückte sie zusammen, um ja nicht in das gleißende Licht schauen zu müssen. Doch selbst durch seine geschlossenen Lider vermochte Kazel die Helligkeit wahrzunehmen. Er hörte einen Schrei von göttlicher Macht. Das konnte nur Faldor sein und seine finsteren Worte brannten in Kazels Ohren, aber der Sinn war wie ein Schwarm Schmetterlinge im Bauch. Aus den göttlichen Schreien klang eine Qual, welche nur jene ausstießen, die verloren hatten. Und auch wenn der Elfenmagier zuvor noch trübsinnig gerufen hatte, sie würden es nicht schaffen, so wusste Kazel, dass es nun geschafft war. <b>Selbst Víramyl kann lügen</b>, schoss es ihm durch den Kopf.
Kazel öffnete die Augen, er wollte sehen, was denn Faldor so erzürnt und ihn selbst so geblendet hatte. Doch die gleißende Säule aus Licht war verschwunden – ebenso wie die pechschwarzen Wolken, die sich nun am Himmel auflösten und schwanden. Sonnenstrahlen brachen durch die Wolkendecke, stürzten sich zu Boden und erhellten nicht nur die Stille Ebene, sondern auch die Herzen der Verteidiger Celcias. Sie wärmten.
Kazel gaben sie aber vor allen Dingen Mut und Zuversicht, sich dem Gegner über ihm zu stellen. Wild fluchend packte er den Feind an den Armen ... aber dieser zerfiel zu Staub. Kazel richtete sich auf. Faldors finstere Armee ... Staub, der vom Wind vertrieben wurde.
Lucy war plötzlich an seiner Seite. Er schnappte und drückte sie. "Ja, ich bin ein Idiot, ich weiß! Es ist überstanden!" Kazel ließ das Mädchen los und sprang auf. Sein Blick suchte Shantih. Er wünschte sich nun nichts sehnlicher als sie in die Arme zu nehmen und zu küssen. Wo steckte sie nur?
Sein Blick wanderte über die Versammelten, da wurde Hufgetrappel laut. Sofort festigte sich der Griff um Kazels mit Blut überströmten Dolch. Er wandte sich um – und sein Herz, das eben noch Freudensprünge gemacht hatte, sank ihm tiefer als bis in die Hose. Seine Augen weiteten sich, er wurde blass. <b>Der Kommandant von Pelgar! Verdammt!!!</b>
Gehetzt schaute sich der Mischling um. Er musste Shantih finden, sie und Luziver einsammeln und dann weg hier. Der Kommandant erinnerte sich sicherlich noch an ihn, beschuldigte ihn wahrscheinlich immer noch des Diebstahls und wollte seinen angeblich dunkelelfischen Körper am Galgen baumeln sehen. In Kazel stieg die Panik auf, doch auch Wut und Trotz! Wo war dieser Kommandant gewesen, als die faldor'sche Armee sie eben beinahe überrannt hätten?!
<i>Er</i> und viele andere hatten gegen sie gekämpft, während Pelgar Däumchen drehte und sich hinter ihren dicken Stadtmauern versteckt hielt! Oh, Kazel kochte vor Wut. Am liebsten wäre er auf die Pelarer los und – zum Glück übernahm dies nun eine andere Person. Ebenfalls ziemlich vermummt wie Kazel selbst trat sie vor den Kommandanten und tat ihre Meinung kund.
<b>Gut so, soll dieser Mistkerl jemand anderen im Visier haben. Jetzt heißt es abhauen.</b> Luziver machte Kazels Gedanken von einer Flucht jedoch einen Strich durch die Rechnung. Sie war so froh, die Sonne wiederzusehen, dass sie um die Soldaten und den Kommandanten herum hopste und wie bereits gewohnt eifrig Fragen stellte.
Der Mischlingself zog sich zurück, entdeckte endlich Shantih und gesellte sich zu ihr. "Lass uns unauffällig bleiben", raunte er ihr zu. Nagut, nun hieß es, hier erst einmal zu verharren und die Sache auszubaden. Sobald der Kommandant oder einer der Soldaten aber auf Kazel aufmerksam wurde, würde dieser türmen so schnell er konnte – und Shantih und Luziver würde er mitnehmen.

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Elwin Fock
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Ein lauter Schrei drang über das Kampfgetümmel hinweg. Elwin schaute stur gerade aus, auf den Reiter, der ihr das Leben mit seiner Waffe nehmen würde, der sein Schwert bereits erhoben und zum letzten tödlichen Schlag aufgeholt hatte. Dann war es soweit, der Feind nutzte die Kraft der Schwerkraft und ließ seine todbringende Klinge hinab auf die Wassermagierin sausen. Man konnte deutlich das sirrende Geräusch hören, welches die Klinge beim durchschneiden der Luft hinterließ. Elwin schloss die Augen, sie wollte nicht sehen, wie ihr Leben beendet wurde, wollte nicht das schreckliche Schauspiel, welches sich hier auf dem Kampfplatz bot, als letztes sehen.
Plötzlich erschien das Bild ihrer Eltern vor ihrem geistigen Auge. Sie standen Arm in Arm, wirklich glücklich und fröhlich, lächelten ihrer Tochter zu und auch Wing war dort. Ihr tierischer Freund landete auf der Schulter ihres Vaters, stieß einen krächzenden Schrei aus und legte seinen Kopf in die Schräge. Elwin konnte ihre vertrautesten und engsten Personen deutlich sehen. Zu diesen Menschen und auch zu dem Vogel hatte sie am meisten Vertrauen auf dieser Welt. Aber nicht nur sie waren dort, nein plötzlich erschienen weitere Gestallten, genau drei Stück waren es. Die Konturen wurden klarer und endlich – vielleicht in den letzten paar Sekunden ihres Lebens konnte Elwin sie erkennen. Elena, Thomas und Darak reihten sich in die Kette ihrer Eltern ein. Die Freundin der Wassermagierin hatte ihren Liebsten in den Armen, blickte aber zusammen mit ihm direkt auf Elwin und auch Thomas stand auf der anderen Seite, neben ihrem Vater, und lächelte sie glücklich an.
<b>Vater, Mutter, Wing, Elena, Thomas und Darak. Alle sind da…</b>
Doch Moment, dauerte diese Situation nicht schon zu lange an? Das Bild verschwamm und verschwand dann gänzlich und Elwin öffnete vorsichtig und langsam ihre Augen. Der Angreifer hatte mitten in seiner Bewegung inne gehalten, das Schwert noch immer auf die Wassermagierin gerichtet, aber er wirkte wie erstarrt. Dann erschien ein helles Strahlen, so hell dass man beinahe nichts anderes mehr, außer dem strahlend weißen Licht, erkennen konnte. Dennoch wagte Elwin einen Blick hinter sich. Sie war mit ihrem Rücken den Kristallträger zu gewandte gewesen und was sie nun sah, ließ ihr den Atem stocken. Das Ritual musste erfolgreich gewesen sein, denn eine wahnsinnig helle Lichtsäule stemmte sich aus dem Kreis der Kristallträger empor, verschwand in den Wolken und begann sie aufzulösen.
<b>Haben wir es geschafft? Ist dies das Ende dieser Schlacht?</b>
Helle Sonnenstrahlen drangen durch die lückenhaften Wolken hindurch, direkt auf den Schauplatz dieses schrecklichen Kampfes und als die Wolken endgültig verschwunden waren breitete sich noch mit einem ohrenbetäubenden Knall eine Druckwelle der Magie in Form des weißen Lichtes in alle Himmelsrichtungen auf. Die Armee hatte verloren, der Kampf war gewonnen und die Feinde lösten sich bei Berührung der starken Magie in Nichts auf. Nicht das Geringste – außer vielleicht ein paar Rüstungsteilen und einzelnen Waffen – blieb von ihnen übrig. Der Aufschrei Faldors war nicht zu überhören, aber Elwin nahm es bei all den wunderbaren Geschehnissen kaum wahr. Als es nun endlich zu Ende war, seufzte die Wassermagierin tief auf.
„Wir haben es geschafft! Die Sonne ist wieder da und welch warme Strahlen sie auf die Erde hinab wirft. Unwahrscheinlich schön…“, flüsterte sie zu sich selbst.
Elwin wollte aufstehen, wollte zu ihrer Freundin Elena und sie umarmen, aber als sie auch nur den geringsten Versuch dazu unternahm, meldete sich die tiefe Schnittwunde und durchzog ihren ganzen Körper mit einem brennenden Schmerz. Fluchend drückte sie ihre Hand auf das wunde Fleisch, packte mit der Anderen ihren Magierstab und zog sich stöhnend und mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Beine. Zunächst verschaffte sich Elwin einen Überblick. Elena war bereits zu ihrem Liebsten, Darak, gestürmt, Thomas stand bei Sayria und beiden wirkten erfreut und glücklich – auch wenn man es der Eismagierin vielleicht nicht direkt ansehen konnte. Humpelnd schleppte sich Elwin zu ihren Freunden, ja auch Sayria zählte sie mittlerweile als Freundin und nicht nur mehr Reisegefährtin.
Als sie die Beiden erreicht hatte stützte sie sich auf Thomas und blickte nun mehr oder minder wegen ihrer Verletzung zu Elena und Darak. Ihre Freundin erwiderte den Blick, dann wandte sich Elwin an Sayria.
„Das mit dem Eisboden wart sicht Ihr vorhin, oder?“, fragte sie schwer anerkennend. „Ihr habt wahrhaft mutig, tapfer und gut gekämpft. Meinen Respekt!“
Aber noch war nicht alles ausgestanden. Die Armee war zwar vernichtet, aber schon kamen weitere Reiter auf sie zu. Sofort dachte Elwin an weitere Kämpfer der dunklen Seite, aber schon bald erkannte sie die Uniformen von Pelgar. Es war die Wache und vorn heran ritt der Hauptmann höchst persönlich. Die Wassermagierin war aber zu erschöpft um richtig mitzubekommen was er hier wollte. Wollte er ebenfalls in den Kampf ziehen? Nun dafür war er etwas zu spät gekommen. Aber dann geschah erneut etwas Unglaubliches. Die Erde brachte ein donnerndes Grollen und Brüllen hervor. Schnell wandte sie ihren Blick gen Drachengebirge und was sie dort sah ließ ihr erneut den Atem stocken. Schatten flogen herum und wandten sich dann gen Westen und verschwanden am Horizont. Aber nicht nur dort waren sie, nein auch erschien plötzlich über ihnen, hier am Kriegsschauplatz, eine mächtige und Uralte Kreatur…
<b>Ein Drache…</b>
Plötzlich erschien das Bild ihrer Eltern vor ihrem geistigen Auge. Sie standen Arm in Arm, wirklich glücklich und fröhlich, lächelten ihrer Tochter zu und auch Wing war dort. Ihr tierischer Freund landete auf der Schulter ihres Vaters, stieß einen krächzenden Schrei aus und legte seinen Kopf in die Schräge. Elwin konnte ihre vertrautesten und engsten Personen deutlich sehen. Zu diesen Menschen und auch zu dem Vogel hatte sie am meisten Vertrauen auf dieser Welt. Aber nicht nur sie waren dort, nein plötzlich erschienen weitere Gestallten, genau drei Stück waren es. Die Konturen wurden klarer und endlich – vielleicht in den letzten paar Sekunden ihres Lebens konnte Elwin sie erkennen. Elena, Thomas und Darak reihten sich in die Kette ihrer Eltern ein. Die Freundin der Wassermagierin hatte ihren Liebsten in den Armen, blickte aber zusammen mit ihm direkt auf Elwin und auch Thomas stand auf der anderen Seite, neben ihrem Vater, und lächelte sie glücklich an.
<b>Vater, Mutter, Wing, Elena, Thomas und Darak. Alle sind da…</b>
Doch Moment, dauerte diese Situation nicht schon zu lange an? Das Bild verschwamm und verschwand dann gänzlich und Elwin öffnete vorsichtig und langsam ihre Augen. Der Angreifer hatte mitten in seiner Bewegung inne gehalten, das Schwert noch immer auf die Wassermagierin gerichtet, aber er wirkte wie erstarrt. Dann erschien ein helles Strahlen, so hell dass man beinahe nichts anderes mehr, außer dem strahlend weißen Licht, erkennen konnte. Dennoch wagte Elwin einen Blick hinter sich. Sie war mit ihrem Rücken den Kristallträger zu gewandte gewesen und was sie nun sah, ließ ihr den Atem stocken. Das Ritual musste erfolgreich gewesen sein, denn eine wahnsinnig helle Lichtsäule stemmte sich aus dem Kreis der Kristallträger empor, verschwand in den Wolken und begann sie aufzulösen.
<b>Haben wir es geschafft? Ist dies das Ende dieser Schlacht?</b>
Helle Sonnenstrahlen drangen durch die lückenhaften Wolken hindurch, direkt auf den Schauplatz dieses schrecklichen Kampfes und als die Wolken endgültig verschwunden waren breitete sich noch mit einem ohrenbetäubenden Knall eine Druckwelle der Magie in Form des weißen Lichtes in alle Himmelsrichtungen auf. Die Armee hatte verloren, der Kampf war gewonnen und die Feinde lösten sich bei Berührung der starken Magie in Nichts auf. Nicht das Geringste – außer vielleicht ein paar Rüstungsteilen und einzelnen Waffen – blieb von ihnen übrig. Der Aufschrei Faldors war nicht zu überhören, aber Elwin nahm es bei all den wunderbaren Geschehnissen kaum wahr. Als es nun endlich zu Ende war, seufzte die Wassermagierin tief auf.
„Wir haben es geschafft! Die Sonne ist wieder da und welch warme Strahlen sie auf die Erde hinab wirft. Unwahrscheinlich schön…“, flüsterte sie zu sich selbst.
Elwin wollte aufstehen, wollte zu ihrer Freundin Elena und sie umarmen, aber als sie auch nur den geringsten Versuch dazu unternahm, meldete sich die tiefe Schnittwunde und durchzog ihren ganzen Körper mit einem brennenden Schmerz. Fluchend drückte sie ihre Hand auf das wunde Fleisch, packte mit der Anderen ihren Magierstab und zog sich stöhnend und mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Beine. Zunächst verschaffte sich Elwin einen Überblick. Elena war bereits zu ihrem Liebsten, Darak, gestürmt, Thomas stand bei Sayria und beiden wirkten erfreut und glücklich – auch wenn man es der Eismagierin vielleicht nicht direkt ansehen konnte. Humpelnd schleppte sich Elwin zu ihren Freunden, ja auch Sayria zählte sie mittlerweile als Freundin und nicht nur mehr Reisegefährtin.
Als sie die Beiden erreicht hatte stützte sie sich auf Thomas und blickte nun mehr oder minder wegen ihrer Verletzung zu Elena und Darak. Ihre Freundin erwiderte den Blick, dann wandte sich Elwin an Sayria.
„Das mit dem Eisboden wart sicht Ihr vorhin, oder?“, fragte sie schwer anerkennend. „Ihr habt wahrhaft mutig, tapfer und gut gekämpft. Meinen Respekt!“
Aber noch war nicht alles ausgestanden. Die Armee war zwar vernichtet, aber schon kamen weitere Reiter auf sie zu. Sofort dachte Elwin an weitere Kämpfer der dunklen Seite, aber schon bald erkannte sie die Uniformen von Pelgar. Es war die Wache und vorn heran ritt der Hauptmann höchst persönlich. Die Wassermagierin war aber zu erschöpft um richtig mitzubekommen was er hier wollte. Wollte er ebenfalls in den Kampf ziehen? Nun dafür war er etwas zu spät gekommen. Aber dann geschah erneut etwas Unglaubliches. Die Erde brachte ein donnerndes Grollen und Brüllen hervor. Schnell wandte sie ihren Blick gen Drachengebirge und was sie dort sah ließ ihr erneut den Atem stocken. Schatten flogen herum und wandten sich dann gen Westen und verschwanden am Horizont. Aber nicht nur dort waren sie, nein auch erschien plötzlich über ihnen, hier am Kriegsschauplatz, eine mächtige und Uralte Kreatur…
<b>Ein Drache…</b>
- Yann Adamm-Ra
- Administrator

- Beiträge: 535
- Registriert: Sonntag 13. August 2006, 23:45
- Moderator des Spielers: Kazel Tenebrée
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- Sprachen: Garmisch
- Beruf: Gaukler (Dieb)
- Fähigkeiten: Schelmenmagie [gut]
Ausweichen [sehr gut]
Akrobatik [gut] - Geld: 2D, 1L, 82F
- Ausrüstung: Goldbeutel
bunte Gauklerkleidung
1 Anhänger des Schelmenkristalls
1 goldene Kette mit goldener Narrenkappe als Anhänger
1 Ehrenbürgerabzeichen Peglars
1 magische Narrenkappe (Turniergewinn)
3 magische Kobold-Nüsse
1 silbern schimmernde Locke von Adamm-Ra - Tierische Begleiter: Keine
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Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Yann spürte die Kraft seines Kristalls intensiver als je zuvor. Sie durchdrang seinen ganzen Körper, vermischte sich mit seinem Blut. Dies war die größtmögliche Verbindung, so wie es der kleine Schelm empfand, kraftvoll in jeder Faser seines Körpers. Er spürte wie sie sich mit seiner eigenen Kraft verband und somit immer mächtiger wurde, wie sie seinen Körper verließ, zusammen mit seiner eigenen, aber gleichzeitig auch wieder etwas an ihn zurückgab. Es war unbeschreiblich! So etwas hatte der kleine Junge noch nie zuvor empfunden zuvor.
Er hörte die Stimme des Elfenmagiers, wie er Worte in einer für ihn fremden Sprache sagte, die Yann allerdings ebenso unbeschwerlich wiederholte. Zwar wusste er nicht was der da sprach, welche Bedeutung diese Worte hatten, aber dennoch wusste er instinktiv, dass richtig war und das er weiter machen musste. Es kam dem jungen Schelm wie nur ein einziger Moment vor, sämtliche Erinnerungen was die letzte Zeit geschehen war rasten wild durch seinen Kopf, zeigten ihm Bilder und verschwanden dann wieder. Aber es waren keine schlechten Erinnerungen, nein ganz im Gegenteil. Es waren die fröhlichen, lachenden und guten Erinnerungen, welche sich dem Jungen als Bilder zeigten, sodass in ihm selbst ein großes und mächtiges Gefühl der Freude aufkam. Am liebsten hätte er lauthals gelacht, aber er war längst nicht mehr Herr über seine Muskeln, aber diese Freude und das Bedürfnis sie kund zu tun, jedem Anwesenden Teil daran haben zu lassen, war so stark, dass seine Kraft zunahm und sich auf den Kristall übertrug.
Dann endlich passierte es. Die aufgestaute Kraft der Kristalle entlud sich in einem hell leuchtenden Strahl aus purer Magie und Licht. Er schoss gen Himmel, kämpfte mit den pechschwarzen Wolken und vertrieb oder vielmehr vernichtete sie und schlug das Böse zurück. Noch immer die Hände von Earane und Lyrien gefasst verebbte die Kraft und zog viel Energie aus dem kleinen Körper mit sich. Er konnte die Hände seiner Freunde nicht mehr halten, er sackte auf seine Knie herab. Mit seinen Händen stützte sich der kleine Schelm auf der Erde ab und musste erst einmal seine Gedanken ordnen.
<b>Huchhu!! Es ist geschafft! Wir haben doch gewonnen oder? Bestimmt!!</b>
Dann bemerkte der Junge die warmen Sonnenstrahlen auf seiner Haut. Ruckartig hob er den Kopf und schaute in einen strahlend blauen Himmel hinauf. Einzelne Quellwolken waren vorhanden, aber diese waren nicht pechschwarz, nein sie waren in einem samtigen weiß und die Sonne wärmte die Erde und ihre Bewohner mit ihren herrlichen Strahlen.
„DIE SONNE!“, rief der kleine Schelm freudig aus.
Dann viel sein Blick auf das Symbol, welches der Magier vor beginn des Rituals auf den Boden mit seinem Stab gezeichnet hatte. Die Kristalle waren verschwunden und anstelle dessen lagen nur Amulette dort. Sie hatten einen jeweils einen Stein eingefasst, der die Farbe des ursprünglichen Kristalls trug. In sämtlichen Farbspektren schimmerten sie, kamen jedoch nicht an die Schönheit der wahrhaftigen magischen Kristalle heran. Dann sah der junge einen bunt schimmernden Stein, der ebenfalls in einem Amulett eingefasst war. Schnell krabbelte er hinüber und griff danach. Er nahm ihn sich und hängte ihn sich um den Hals.
<b>Der erinnert mich irgendwie an meinen Kristall… hahaha… den nehm ich mir jetzt einfach.</b>
Yann hatte den ganzen Kampf, welcher um sie herum getobt hatte, nicht mit. Er war wie in Trance gewesen und war mit all seinen Sinnen auf die Magie konzentriert gewesen. Erst jetzt, nachdem er seinen Kopf gehoben und sich etwas umgeschaut hatte, bemerkte er das ganze Ausmaß. Viele ihrer Verteidiger waren Verletzt, teils schwer, manche auch nur leicht. Einige stand einfach nur da und andere sammelten sich bereits in kleinen Grübchen. Schnell sprang der Junge auf und schaute sich nach seinen Freunden um. Miriel und Lyrien standen noch immer irgendwie verwirrt da und schienen nicht recht zu wissen was geschehen war und was sie nun machen sollten. Dann kamen allerdings einige weitere Reiter. Earane schien sie zu erkennen, ging schnurstracks auf deren Anführer zu und geigte ihm ausführlich die Meinung. Auch Wolf begleitete sie, knurrte kurz und kam dann mit seiner Herrin zurück auf die Anderen zu. Freudig begrüßte Yann sie, fiel ihr um freudestrahlend um den Hals und ließ dann wieder von ihr ab.
„Wir haben es geschafft, oder?“, fragte er die Nachtelfe mit einer eigentlich unnötigen Frage.
Aber noch bevor sie darauf antworten konnte grollte es und es war ein lautstarkes Gebrüll zu hören. Am Drachengebirge erschienen plötzlich Schatten in der Luft, flogen kurz darüber hinweg und verschwanden dann am westlichen Horizont. Aber nicht nur dort, sonder auch hier über dem Platz, wo sie Celcia gerettet hatten erschien etwas in der Luft. Ein Drache! Yann hatte schon einmal im Wald der Elfen einen gesehen, kurz nachdem Lyrien ihren Kristall aus dem See geholt hatte. Sie flogen über die Anwesenden hinweg, nicht nur einer, oh nein, es waren drei vier Stück. Alle irgendwie anders. Staunend schaute der kleine Schelm ihnen zu und wusste nicht direkt ob er nun Respekt, Erfurcht oder ein anderes Gefühl haben sollte.
Er hörte die Stimme des Elfenmagiers, wie er Worte in einer für ihn fremden Sprache sagte, die Yann allerdings ebenso unbeschwerlich wiederholte. Zwar wusste er nicht was der da sprach, welche Bedeutung diese Worte hatten, aber dennoch wusste er instinktiv, dass richtig war und das er weiter machen musste. Es kam dem jungen Schelm wie nur ein einziger Moment vor, sämtliche Erinnerungen was die letzte Zeit geschehen war rasten wild durch seinen Kopf, zeigten ihm Bilder und verschwanden dann wieder. Aber es waren keine schlechten Erinnerungen, nein ganz im Gegenteil. Es waren die fröhlichen, lachenden und guten Erinnerungen, welche sich dem Jungen als Bilder zeigten, sodass in ihm selbst ein großes und mächtiges Gefühl der Freude aufkam. Am liebsten hätte er lauthals gelacht, aber er war längst nicht mehr Herr über seine Muskeln, aber diese Freude und das Bedürfnis sie kund zu tun, jedem Anwesenden Teil daran haben zu lassen, war so stark, dass seine Kraft zunahm und sich auf den Kristall übertrug.
Dann endlich passierte es. Die aufgestaute Kraft der Kristalle entlud sich in einem hell leuchtenden Strahl aus purer Magie und Licht. Er schoss gen Himmel, kämpfte mit den pechschwarzen Wolken und vertrieb oder vielmehr vernichtete sie und schlug das Böse zurück. Noch immer die Hände von Earane und Lyrien gefasst verebbte die Kraft und zog viel Energie aus dem kleinen Körper mit sich. Er konnte die Hände seiner Freunde nicht mehr halten, er sackte auf seine Knie herab. Mit seinen Händen stützte sich der kleine Schelm auf der Erde ab und musste erst einmal seine Gedanken ordnen.
<b>Huchhu!! Es ist geschafft! Wir haben doch gewonnen oder? Bestimmt!!</b>
Dann bemerkte der Junge die warmen Sonnenstrahlen auf seiner Haut. Ruckartig hob er den Kopf und schaute in einen strahlend blauen Himmel hinauf. Einzelne Quellwolken waren vorhanden, aber diese waren nicht pechschwarz, nein sie waren in einem samtigen weiß und die Sonne wärmte die Erde und ihre Bewohner mit ihren herrlichen Strahlen.
„DIE SONNE!“, rief der kleine Schelm freudig aus.
Dann viel sein Blick auf das Symbol, welches der Magier vor beginn des Rituals auf den Boden mit seinem Stab gezeichnet hatte. Die Kristalle waren verschwunden und anstelle dessen lagen nur Amulette dort. Sie hatten einen jeweils einen Stein eingefasst, der die Farbe des ursprünglichen Kristalls trug. In sämtlichen Farbspektren schimmerten sie, kamen jedoch nicht an die Schönheit der wahrhaftigen magischen Kristalle heran. Dann sah der junge einen bunt schimmernden Stein, der ebenfalls in einem Amulett eingefasst war. Schnell krabbelte er hinüber und griff danach. Er nahm ihn sich und hängte ihn sich um den Hals.
<b>Der erinnert mich irgendwie an meinen Kristall… hahaha… den nehm ich mir jetzt einfach.</b>
Yann hatte den ganzen Kampf, welcher um sie herum getobt hatte, nicht mit. Er war wie in Trance gewesen und war mit all seinen Sinnen auf die Magie konzentriert gewesen. Erst jetzt, nachdem er seinen Kopf gehoben und sich etwas umgeschaut hatte, bemerkte er das ganze Ausmaß. Viele ihrer Verteidiger waren Verletzt, teils schwer, manche auch nur leicht. Einige stand einfach nur da und andere sammelten sich bereits in kleinen Grübchen. Schnell sprang der Junge auf und schaute sich nach seinen Freunden um. Miriel und Lyrien standen noch immer irgendwie verwirrt da und schienen nicht recht zu wissen was geschehen war und was sie nun machen sollten. Dann kamen allerdings einige weitere Reiter. Earane schien sie zu erkennen, ging schnurstracks auf deren Anführer zu und geigte ihm ausführlich die Meinung. Auch Wolf begleitete sie, knurrte kurz und kam dann mit seiner Herrin zurück auf die Anderen zu. Freudig begrüßte Yann sie, fiel ihr um freudestrahlend um den Hals und ließ dann wieder von ihr ab.
„Wir haben es geschafft, oder?“, fragte er die Nachtelfe mit einer eigentlich unnötigen Frage.
Aber noch bevor sie darauf antworten konnte grollte es und es war ein lautstarkes Gebrüll zu hören. Am Drachengebirge erschienen plötzlich Schatten in der Luft, flogen kurz darüber hinweg und verschwanden dann am westlichen Horizont. Aber nicht nur dort, sonder auch hier über dem Platz, wo sie Celcia gerettet hatten erschien etwas in der Luft. Ein Drache! Yann hatte schon einmal im Wald der Elfen einen gesehen, kurz nachdem Lyrien ihren Kristall aus dem See geholt hatte. Sie flogen über die Anwesenden hinweg, nicht nur einer, oh nein, es waren drei vier Stück. Alle irgendwie anders. Staunend schaute der kleine Schelm ihnen zu und wusste nicht direkt ob er nun Respekt, Erfurcht oder ein anderes Gefühl haben sollte.
Zuletzt geändert von Yann Adamm-Ra am Mittwoch 1. August 2007, 01:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Darak Luthrokar
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Blut floss in strömen an seinem Körper hinab. Seines. Jenes des Feindes. Es zog seine dunklen Bahnen über seinen blanken Oberkörper, hüllte ihn ein, benetzte seine Haut, liess ihn in einem neuen mörderischen Glanz erscheinen – den Glanz des Sterbens, der Zerstörung. Wie dunkles, erkaltetes Feuer rann es der Schwertschneide entlang. Warm. So unendlich warm. Frisch ausgehauchtes Leben, mit aller Energie darin welche langsam ermattete und schliesslich starr und kalt im Boden versickern würde.
Selbst das Morden hatte seine eigene Magie. Seinen eigenen düsteren Zauber und es war jener, der Darak besonders beflügeln konnte. Die Schuld, das schlechte Gewissen, das Leid welches er verursachte, der Schmerz…– dies kam alles, ja würde ihn bald übermannen – vielleicht - doch nicht in jenem Moment als er im Banne des Mordes stand. Er starrte ins Schlachtfeld, spürte wie sich hinter ihm die Magie entlud und die Kristallträger im Namen Lysanthors – dieses Elendigen – die dunkle Heerschar vernichtete. Darak lachte irr aud.
Blutrausch. Ausgeburt völliger Macht, die Fähigkeit eines Gottes zu erlangen indem er Leben beendete. Es war auf seine eigene Art und Weise eine perverse Wonne die ihn befiel. Ein herrliches Gefühl. Zum letzten Mal gelang es ihm einem Feind Elenas Schwert in den Hals zu bohren, ehe er von einem Wuchtigen Energiestoss erfasst und zu Boden geschleudert wurde. Er knallte auf den Rücken, so dass sich die Pfeilspitze durch die Wucht des Aufpralls noch tiefer in sein Fleisch bohren konnte, sie schabte an seinem Schulterblatt entlang und fand ihren Weg bis in den rechten Lungenflügel. Riss ein kleines Loch hinein – nur die Spitze allein ragte in den Hohlraum. Darak keuchte kurz – mehr verspürte er nicht. Nur dass seine rechte Schulter lahmte, dies ärgerte ihn. Er konnte sie durch den Pfeil nicht mehr richtig bewegen.
Er lag am Boden, verschmutzt, blutend und in seiner Welt des Mordes versunken als Elenas warme, noch leicht von der Magie die durch sie geflossen war vibrierenden Lippen, die seinigen berührten und für einen kurzen Augenblick miteinander verschmolzen. Er öffnete seine Augen sah blickte seine Göttin an, die ein erneutes Mal ihren Weg in seine düstere Welt gefunden hatte und ihn tiefer berührte als ein Schwert ein Organ zu durchstossen vermochte. Er lächelte sie an. Er ergriff ihre Hand und rappelte sich auf. Sah sich kurz um, erkannte das Ausmass der Schlacht die hier getobt hatte und er erkannte ihren Sieg. Selbst seine schwachen Ohren vernahmen die Flügelschläge der mächtigen Drachen über ihnen und er blickte zu ihnen Hoch als glaubte er, dass diese Wesen gekommen wären um die hiesigen Götter zu stürzen. Er merkte, dass seine eigene kleine Welt durch jene Ereignisse hier auf der Stillen Ebene – sich vermutlich drastisch verändern würde. Wie die kleinen Welten seiner Mitstreiter.
Dass sie sich nicht unbedingt zum Guten verändern musste bewies ihm die kehlige Stimme des Kommandanten und seiner räudigen Hunde von Söldnern welche die Kristallträgerbesammlung musterten.
<i>„Wirst du noch gesucht?“</i>
Fragte Elena Darak. Er zuckte mit der Schulter – nur mit der Linke denn die Rechte bockte. Nur schwach hatte er den Kommandanten noch in erinnerung, damals waren sie beide noch viel jünger gewesen und Darak nicht der Gehörnte sondern der einfache verdammte Mönch aus Lysanthors Orden. <i>Mönch</i> Dieses schändliche Wort welches auch die Götter vor ihm genannt hatten. Ihm schauderte. Er musterte den Kommandanten. Dann schüttelte er den Kopf. „Nein, dieser Bastard hat mich sicherlich schon längst aus seinen Erinnerungen gelöscht. Sofern Andunie oder Santros (ja auch dort wurde er gesucht weil er die Tochter eines Beamten nach Sarma verschleppt und verkauft hatte – mit dem Geld dass er dafür bekommen hatte aber nicht zufrieden war, auf dass er Käufer samt Sklavin erschlug und deren spärlichen Habseligkeiten an sich riss. Es waren schlappe 70 Goldmünzen gewesen die er für die nächste Überfahrt nach Andunie schon wieder verpulvert hatte.) nicht über ihre Grenzen hinweg nach mir suchen lassen, denke ich habe ich, bin ich für diesen Kerl nicht von Interesse.
Misstrauisch betrachtete er die Pelgarer. Er hasste sie. Er hasste sie aus den tiefen seines Herzens, denn in jener Stadt wo es jene fürchterlichen Eisenminen gab… nahm die Zerstörung seines einstigen Lebens seinen Anfang. Er wollte nichts mehr mit dieser Stadt zu tun haben, niemals wieder.
„Lass uns von hier verschwinden.“ Flüsterte er Elena zu. Dann fasste er nach hinten und versuchte das Holz des Pfeiles zu packen um ihn raus zu ziehen, doch Darak war offensichtlich nicht beweglich genug dazu. „Verflucht.“ Knurrte er vor sich her.
Noch immer waren seine Sinne durch den Rausch des Kampfes leicht benebelt. Er spürte nicht wie er langsam in die Lunge einblutete - eine stille Verletzung die ihn schleichend auszehren wird.
[Ziehe mir 5% Lebensenergie ab aufgrund des Lungenstichs]
Selbst das Morden hatte seine eigene Magie. Seinen eigenen düsteren Zauber und es war jener, der Darak besonders beflügeln konnte. Die Schuld, das schlechte Gewissen, das Leid welches er verursachte, der Schmerz…– dies kam alles, ja würde ihn bald übermannen – vielleicht - doch nicht in jenem Moment als er im Banne des Mordes stand. Er starrte ins Schlachtfeld, spürte wie sich hinter ihm die Magie entlud und die Kristallträger im Namen Lysanthors – dieses Elendigen – die dunkle Heerschar vernichtete. Darak lachte irr aud.
Blutrausch. Ausgeburt völliger Macht, die Fähigkeit eines Gottes zu erlangen indem er Leben beendete. Es war auf seine eigene Art und Weise eine perverse Wonne die ihn befiel. Ein herrliches Gefühl. Zum letzten Mal gelang es ihm einem Feind Elenas Schwert in den Hals zu bohren, ehe er von einem Wuchtigen Energiestoss erfasst und zu Boden geschleudert wurde. Er knallte auf den Rücken, so dass sich die Pfeilspitze durch die Wucht des Aufpralls noch tiefer in sein Fleisch bohren konnte, sie schabte an seinem Schulterblatt entlang und fand ihren Weg bis in den rechten Lungenflügel. Riss ein kleines Loch hinein – nur die Spitze allein ragte in den Hohlraum. Darak keuchte kurz – mehr verspürte er nicht. Nur dass seine rechte Schulter lahmte, dies ärgerte ihn. Er konnte sie durch den Pfeil nicht mehr richtig bewegen.
Er lag am Boden, verschmutzt, blutend und in seiner Welt des Mordes versunken als Elenas warme, noch leicht von der Magie die durch sie geflossen war vibrierenden Lippen, die seinigen berührten und für einen kurzen Augenblick miteinander verschmolzen. Er öffnete seine Augen sah blickte seine Göttin an, die ein erneutes Mal ihren Weg in seine düstere Welt gefunden hatte und ihn tiefer berührte als ein Schwert ein Organ zu durchstossen vermochte. Er lächelte sie an. Er ergriff ihre Hand und rappelte sich auf. Sah sich kurz um, erkannte das Ausmass der Schlacht die hier getobt hatte und er erkannte ihren Sieg. Selbst seine schwachen Ohren vernahmen die Flügelschläge der mächtigen Drachen über ihnen und er blickte zu ihnen Hoch als glaubte er, dass diese Wesen gekommen wären um die hiesigen Götter zu stürzen. Er merkte, dass seine eigene kleine Welt durch jene Ereignisse hier auf der Stillen Ebene – sich vermutlich drastisch verändern würde. Wie die kleinen Welten seiner Mitstreiter.
Dass sie sich nicht unbedingt zum Guten verändern musste bewies ihm die kehlige Stimme des Kommandanten und seiner räudigen Hunde von Söldnern welche die Kristallträgerbesammlung musterten.
<i>„Wirst du noch gesucht?“</i>
Fragte Elena Darak. Er zuckte mit der Schulter – nur mit der Linke denn die Rechte bockte. Nur schwach hatte er den Kommandanten noch in erinnerung, damals waren sie beide noch viel jünger gewesen und Darak nicht der Gehörnte sondern der einfache verdammte Mönch aus Lysanthors Orden. <i>Mönch</i> Dieses schändliche Wort welches auch die Götter vor ihm genannt hatten. Ihm schauderte. Er musterte den Kommandanten. Dann schüttelte er den Kopf. „Nein, dieser Bastard hat mich sicherlich schon längst aus seinen Erinnerungen gelöscht. Sofern Andunie oder Santros (ja auch dort wurde er gesucht weil er die Tochter eines Beamten nach Sarma verschleppt und verkauft hatte – mit dem Geld dass er dafür bekommen hatte aber nicht zufrieden war, auf dass er Käufer samt Sklavin erschlug und deren spärlichen Habseligkeiten an sich riss. Es waren schlappe 70 Goldmünzen gewesen die er für die nächste Überfahrt nach Andunie schon wieder verpulvert hatte.) nicht über ihre Grenzen hinweg nach mir suchen lassen, denke ich habe ich, bin ich für diesen Kerl nicht von Interesse.
Misstrauisch betrachtete er die Pelgarer. Er hasste sie. Er hasste sie aus den tiefen seines Herzens, denn in jener Stadt wo es jene fürchterlichen Eisenminen gab… nahm die Zerstörung seines einstigen Lebens seinen Anfang. Er wollte nichts mehr mit dieser Stadt zu tun haben, niemals wieder.
„Lass uns von hier verschwinden.“ Flüsterte er Elena zu. Dann fasste er nach hinten und versuchte das Holz des Pfeiles zu packen um ihn raus zu ziehen, doch Darak war offensichtlich nicht beweglich genug dazu. „Verflucht.“ Knurrte er vor sich her.
Noch immer waren seine Sinne durch den Rausch des Kampfes leicht benebelt. Er spürte nicht wie er langsam in die Lunge einblutete - eine stille Verletzung die ihn schleichend auszehren wird.
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Kommandant
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Der Kommandant grinste nur, anscheinend war keiner bereit ihm zuerzählen was passiert war. Die Nachtelfe mümpfte auf, er hatte sie natürlich nicht vergessen und auch nicht das sie Steckbrieflich gesucht wurde. Aber auch an andere Gesichter konnte er sich noch all zu gut erinnern.
Er gab seinen Soldaten ein Zeichen, diese zogen dicke Tücher hervor und Banden sich diese um Mund und Nase. Auch der Kommandant tat das gleiche. Die Drachen hatte er doch nicht vergessen,d och darum würde er sich später kümmern. Er lachte fieß und zückte etwas aus seiner Tasche. Es war rundlich, mit einer Art Leinen überzogen und es schien auch mit etwas gefüllt zu sein. Mit Hilfe eines kleinen Feuersteins und eines Holzes entflammte er dieses seltsame Ding, welches sofort anfind zu rauchen.
Doch es explodierte nicht, so wie es wohl einige vemruteten und versuchten sich langsam zu entfernen. Doch weit kamen sie nicht, denn sie wurden plötzlich alle so müde, schläfrig. Die Ersten fielen bereits in das Gras und schlummerten tief und fest.
Bei diesem Ding, handelte es sich um eine Art Schlafmittel. Der Inhalt des Beutels war gefüllt mit angefeuchterter Selfa, dem Schlafkraut. Durch den Dunst verbreitete es auch die Schlafstoffe, welche alle einschlafen lies, außer dem Heer, denn diese hatten sich vorher geschützt.
So lagen sie wieder dar am Boden und schliefen alle tief und fest. Der Kommandant gab wieder ein Zeichen, dass sie einige mitnehmen sollten, doch nur spzeielle. Wie Kazel, Xune, Earane, Lyrien, Miriel, aber auch Darak, denn dieser hatte in einer anderen Stadt ein Verbrechen ausgeübt und der Kommandant vergas nie.
Diese Personen ladeten sie auf die Pferde und ritten los zurück nach Pelgar. Der Rauch hatte nach kurzer Zeit wieder aufgehört, doch würden die anderen noch eine Weile schlafen, bevor sie realisieren konnten was geschehen war.
[Earane, Miriel, Lyrien, Kazel Xune und Darak weiter in Pelgar in der Kaserne im Kerker (<u>Info</u> Ihr seite alle in Einzelzellen untergrebcht und könnte nicht entfliehen!!</u>)
Er gab seinen Soldaten ein Zeichen, diese zogen dicke Tücher hervor und Banden sich diese um Mund und Nase. Auch der Kommandant tat das gleiche. Die Drachen hatte er doch nicht vergessen,d och darum würde er sich später kümmern. Er lachte fieß und zückte etwas aus seiner Tasche. Es war rundlich, mit einer Art Leinen überzogen und es schien auch mit etwas gefüllt zu sein. Mit Hilfe eines kleinen Feuersteins und eines Holzes entflammte er dieses seltsame Ding, welches sofort anfind zu rauchen.
Doch es explodierte nicht, so wie es wohl einige vemruteten und versuchten sich langsam zu entfernen. Doch weit kamen sie nicht, denn sie wurden plötzlich alle so müde, schläfrig. Die Ersten fielen bereits in das Gras und schlummerten tief und fest.
Bei diesem Ding, handelte es sich um eine Art Schlafmittel. Der Inhalt des Beutels war gefüllt mit angefeuchterter Selfa, dem Schlafkraut. Durch den Dunst verbreitete es auch die Schlafstoffe, welche alle einschlafen lies, außer dem Heer, denn diese hatten sich vorher geschützt.
So lagen sie wieder dar am Boden und schliefen alle tief und fest. Der Kommandant gab wieder ein Zeichen, dass sie einige mitnehmen sollten, doch nur spzeielle. Wie Kazel, Xune, Earane, Lyrien, Miriel, aber auch Darak, denn dieser hatte in einer anderen Stadt ein Verbrechen ausgeübt und der Kommandant vergas nie.
Diese Personen ladeten sie auf die Pferde und ritten los zurück nach Pelgar. Der Rauch hatte nach kurzer Zeit wieder aufgehört, doch würden die anderen noch eine Weile schlafen, bevor sie realisieren konnten was geschehen war.
[Earane, Miriel, Lyrien, Kazel Xune und Darak weiter in Pelgar in der Kaserne im Kerker (<u>Info</u> Ihr seite alle in Einzelzellen untergrebcht und könnte nicht entfliehen!!</u>)
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Luziver
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
[Soah... Ich spiel mal zwischendurch auch mal den Wolf von Earane... (ist es erlaubt? Da Earane mein 1. Char ist...) Nur so zur Info^^]
____________________________________________________________________________________________________
Langsam öffnete Wolf seine Augen, die Ohren des Tieres zuckten ab und zu und er schnüffelte hin und wieder die Luft ab.
Dann merkte er, dass nur noch Yann bei ihm lag. Schnell hatte er sich aufgerichtet und sah sich hektisch um. Earane war nicht mehr da, sowie Lyrien und Miriel.
Wolf stubste den Schelm mit seiner kalten Schnautze an und sah sich wieder hektisch um.
Dann fing er zu heulen an, dies machte er aber nur 2-3 mal und stubste Yann wieder an.
Das weisse Tier konnte sich nur noch dran erinnern, wie plötzlich ein Rauch auftauchte und ihm schwarz vor Augen wurde, wie er eingeschlafen war. Er wusste, dass es der Kommandant war und ihm fiel auf, dass auch drei weitere anscheinend von den Pelgarnern entführt wurden. Leise knurrte er, wandte sich aber wieder an den Jungen und stubste ihn ein letztes mal an.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Luziver sah die Wachen und den Kommandant schief an, als diese sich Tücher um Nase und Mund banden.
In ihr shclug es alarm, sie hatten doch etwas vor! Auch Lucy bemerkte dies.
Doch ehe sie reagieren konnte, atmete sie dieses Schlafgas ein, wangte noch auf den Beinen, bemerkte nur nebenbei, wie andere zu Boden fielen und schlief selbst ein.
Irgendwann wurde sie von einem Wolfsgeheule geweckt. Erst langsam, dann plötzlich ruckartig öffnete sie ihre Augen und sah sich um.
Das Mädchen erkannte Despina.... Und Shantih... Aber.. Wo, wo war Kazel?
Schnell rannte sie zu Shantih kniete sich zu ihr und rüttelte sie. "Shantih!! Shantih!! Wach auf!! Kazel ist weg!! Kazel ist weg!! Shantih!!! Kazel ist weg!! Wach auf!! Wir müssen Kazel finden!!"
Dann ging sie zu Despina. "Du!! Du musst auch schnell aufwachen!! Wach auch auf!! Schnell!! Aufwachen!! Despina!!" Sagte sie wieder ganz schnell und rüttelte auch diese.
Das Mädchen verzweifelte. Was war nur los? Wo war Kazel?
Selbst Lucy wusste sich keine Antwort, sie war genauso ratlos, blieb aber ruhig.
Das Mädchen lief nervös und hilflos hin und her. Shantih wachte noch imemr nicht auf, Despina auch nicht. Was sollte sie nun tun? Sie kannte sonst keinen anderen und Kazel war weg!! Dann bemerkte sie, dass auch andere fehlten. Was war nur los? Luziver konnte das alles nocht nicht realisieren...
<b><i>Luziver! Vielleicht waren es diese komischen Männer!! </b></i>
Meinte die zweite Persönlichkeit. "Ja!! Die hatten doch erst Tücher angezogen!!" Stellte die erste Persönlichkeit auch für sich fest und rannte wieder zu Shantih. "Shantih!! DIese Männer haben Kazel und andere mitgenommen!!" Wieder rüttelte das Mädchen etwas an der Menschenfrau.
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Langsam öffnete Wolf seine Augen, die Ohren des Tieres zuckten ab und zu und er schnüffelte hin und wieder die Luft ab.
Dann merkte er, dass nur noch Yann bei ihm lag. Schnell hatte er sich aufgerichtet und sah sich hektisch um. Earane war nicht mehr da, sowie Lyrien und Miriel.
Wolf stubste den Schelm mit seiner kalten Schnautze an und sah sich wieder hektisch um.
Dann fing er zu heulen an, dies machte er aber nur 2-3 mal und stubste Yann wieder an.
Das weisse Tier konnte sich nur noch dran erinnern, wie plötzlich ein Rauch auftauchte und ihm schwarz vor Augen wurde, wie er eingeschlafen war. Er wusste, dass es der Kommandant war und ihm fiel auf, dass auch drei weitere anscheinend von den Pelgarnern entführt wurden. Leise knurrte er, wandte sich aber wieder an den Jungen und stubste ihn ein letztes mal an.
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Luziver sah die Wachen und den Kommandant schief an, als diese sich Tücher um Nase und Mund banden.
In ihr shclug es alarm, sie hatten doch etwas vor! Auch Lucy bemerkte dies.
Doch ehe sie reagieren konnte, atmete sie dieses Schlafgas ein, wangte noch auf den Beinen, bemerkte nur nebenbei, wie andere zu Boden fielen und schlief selbst ein.
Irgendwann wurde sie von einem Wolfsgeheule geweckt. Erst langsam, dann plötzlich ruckartig öffnete sie ihre Augen und sah sich um.
Das Mädchen erkannte Despina.... Und Shantih... Aber.. Wo, wo war Kazel?
Schnell rannte sie zu Shantih kniete sich zu ihr und rüttelte sie. "Shantih!! Shantih!! Wach auf!! Kazel ist weg!! Kazel ist weg!! Shantih!!! Kazel ist weg!! Wach auf!! Wir müssen Kazel finden!!"
Dann ging sie zu Despina. "Du!! Du musst auch schnell aufwachen!! Wach auch auf!! Schnell!! Aufwachen!! Despina!!" Sagte sie wieder ganz schnell und rüttelte auch diese.
Das Mädchen verzweifelte. Was war nur los? Wo war Kazel?
Selbst Lucy wusste sich keine Antwort, sie war genauso ratlos, blieb aber ruhig.
Das Mädchen lief nervös und hilflos hin und her. Shantih wachte noch imemr nicht auf, Despina auch nicht. Was sollte sie nun tun? Sie kannte sonst keinen anderen und Kazel war weg!! Dann bemerkte sie, dass auch andere fehlten. Was war nur los? Luziver konnte das alles nocht nicht realisieren...
<b><i>Luziver! Vielleicht waren es diese komischen Männer!! </b></i>
Meinte die zweite Persönlichkeit. "Ja!! Die hatten doch erst Tücher angezogen!!" Stellte die erste Persönlichkeit auch für sich fest und rannte wieder zu Shantih. "Shantih!! DIese Männer haben Kazel und andere mitgenommen!!" Wieder rüttelte das Mädchen etwas an der Menschenfrau.
Zuletzt geändert von Luziver am Sonntag 5. August 2007, 22:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Miriel Lefay
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Seit sie die Kristalle vereinigt hatten, hatte Miriel jegliches Zeitgefühl verloren. Es konnten Tage, aber auch nur Sekunden vergangen sein, in denen sie sich mit all ihrer Magie auf den Kristall in ihrer Hand konzentrierte. Sie spürte, wie sich ihre Magie mit der der anderen fünf Träger immer mehr konzentrierte, sich mehr und mehr aufbaute und fokussierte. Allein es schien nicht zu reichen. Ein höhnisches Lachen drang von außen zu ihr vor, so als wollte Faldor all ihren Anstrengungen zum Hohn am Ende doch noch triumphieren. Auch die Anderen schienen zu spüren, dass ihr Werk zu scheitern drohte, doch sie gaben nicht auf und verstärkten ganz im Gegenteil ihre Bemühungen.
Und dann, als sie schon glaubte, dass tatsächlich alles umsonst gewesen sei, geschah das Wunder. In einer gewaltigen Eruption entlud sich die in den Kristallen aufgestaute Magie. Eine grelle Lichtsäule schoss in den Himmel über dem Kreis der Kristallträger, zerfetzte die dunklen Wolken und tauchte alles in ein helles Licht, dem ein grässlicher Schrei folgte, der in ein immer leiser werdendes Wimmern überging, dass langsam verhallte.
Mit dem Verklingen des letzten Tons erlosch die Lichtsäule und machte dem warmen, gelben Licht der Sonne Platz, doch das bekam Miriel schon nicht mehr richtig mit. Einzig die Kette mit dem erdbraunen Stein, die anstelle des Kristalls nun vor ihr auf dem Boden lag, erkannte sie noch und legte sie sich mit letzter Kraft um den Hals. Danach fiel sie entkräftet nach vorn. Ihr Bewusstsein war bereits in Dunkelheit versunken, als ihr Körper auf dem Boden aufschlug, wo sie reglos liegen blieb. Das nachfolgende Geschehen bekam sie so nicht mehr mit.
[weiter dann im Kerker von Pelgar]
Und dann, als sie schon glaubte, dass tatsächlich alles umsonst gewesen sei, geschah das Wunder. In einer gewaltigen Eruption entlud sich die in den Kristallen aufgestaute Magie. Eine grelle Lichtsäule schoss in den Himmel über dem Kreis der Kristallträger, zerfetzte die dunklen Wolken und tauchte alles in ein helles Licht, dem ein grässlicher Schrei folgte, der in ein immer leiser werdendes Wimmern überging, dass langsam verhallte.
Mit dem Verklingen des letzten Tons erlosch die Lichtsäule und machte dem warmen, gelben Licht der Sonne Platz, doch das bekam Miriel schon nicht mehr richtig mit. Einzig die Kette mit dem erdbraunen Stein, die anstelle des Kristalls nun vor ihr auf dem Boden lag, erkannte sie noch und legte sie sich mit letzter Kraft um den Hals. Danach fiel sie entkräftet nach vorn. Ihr Bewusstsein war bereits in Dunkelheit versunken, als ihr Körper auf dem Boden aufschlug, wo sie reglos liegen blieb. Das nachfolgende Geschehen bekam sie so nicht mehr mit.
[weiter dann im Kerker von Pelgar]
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Luziver
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Luziver war ziemlich aufgebracht und verzweifelt, aber ihre Verzweiflung legte sich etwas, als Despina aufgewacht war.
Dann kam auch Roxas dazu. Schnell ging sie zu den zwein. "Anscheinend wurde nicht nur Kazel entführt! Auch die vermummte Frau, dieser komische Gehörnte da und dann noch zwei weitere!!" Sagte das Mädchen ziemlich schnell, was nicht untypisch für sie war, wenn sie so aufgeregt war.
"Was sollen wir jetzt tun? Luziver weiß nicht, wo der Kommandant hin ist!! Oder wo er sein könnte!! Und Shantih will nicht aufwachen!"
Dann schaute sie etwas traurig zum Boden runter. "Luziver kann schonwieder nicht helfen!! Warum hat Kazel Luziver noch lieb? Luziver kann ihn nicht helfen!" Meinte sie etwas enttäuscht über sich selbst und kniete sich einfach hin.
"Luziver hat auch Menschen im Dorf nicht geholfen..." Oh ja, dies ging ihr immer noch nicht aus dem Kopf! Und ging ihr noch imemr sehr nahe.."Und jezt kann Luziver nichtmal Kazel helfen!! Dabei will Luziver Kazel helfen!!"
Langsam wurde ihr Ton etwas sauer. Es shcien, als wäre sie sauer über sich selbst, aber sie konnte ja nichts dafür, aber sie kannte es nicht anders, als dass sie imemr an allem Schuld war. So, wie das Mädchen jetzt denkt, dies hat sie den menschen in ihrem alten Heimatdorf zu verdanken. Und es würde nicht leicht für das Mädchen werden, solch eine Denkweise, sozusagen zu vergessen. Denn dies, was sie erlebt hatte, hatte sie geprägt.
So kauerte sie nun auf dem Boden und war über sich selbst enttäuscht und wütend.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wolf war sichtlich aufgebracht. Er ging zu Elena hin, als er sie entdeckte. <i>"Elena! Du hast sicherlich mitbekommen, dass einige entführt wurden! Sollten wir die anderen auch zusammentrommeln und die entführten alle gemeinsam befreien? Vielleicht wäre es besser, wenn wir uns alle zusammentun...</i> Shcluf Wolf vor, und wartete auf eine Reaktion bzw. auf eine Antwort der Hybridin.
Dann kam auch Roxas dazu. Schnell ging sie zu den zwein. "Anscheinend wurde nicht nur Kazel entführt! Auch die vermummte Frau, dieser komische Gehörnte da und dann noch zwei weitere!!" Sagte das Mädchen ziemlich schnell, was nicht untypisch für sie war, wenn sie so aufgeregt war.
"Was sollen wir jetzt tun? Luziver weiß nicht, wo der Kommandant hin ist!! Oder wo er sein könnte!! Und Shantih will nicht aufwachen!"
Dann schaute sie etwas traurig zum Boden runter. "Luziver kann schonwieder nicht helfen!! Warum hat Kazel Luziver noch lieb? Luziver kann ihn nicht helfen!" Meinte sie etwas enttäuscht über sich selbst und kniete sich einfach hin.
"Luziver hat auch Menschen im Dorf nicht geholfen..." Oh ja, dies ging ihr immer noch nicht aus dem Kopf! Und ging ihr noch imemr sehr nahe.."Und jezt kann Luziver nichtmal Kazel helfen!! Dabei will Luziver Kazel helfen!!"
Langsam wurde ihr Ton etwas sauer. Es shcien, als wäre sie sauer über sich selbst, aber sie konnte ja nichts dafür, aber sie kannte es nicht anders, als dass sie imemr an allem Schuld war. So, wie das Mädchen jetzt denkt, dies hat sie den menschen in ihrem alten Heimatdorf zu verdanken. Und es würde nicht leicht für das Mädchen werden, solch eine Denkweise, sozusagen zu vergessen. Denn dies, was sie erlebt hatte, hatte sie geprägt.
So kauerte sie nun auf dem Boden und war über sich selbst enttäuscht und wütend.
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Wolf war sichtlich aufgebracht. Er ging zu Elena hin, als er sie entdeckte. <i>"Elena! Du hast sicherlich mitbekommen, dass einige entführt wurden! Sollten wir die anderen auch zusammentrommeln und die entführten alle gemeinsam befreien? Vielleicht wäre es besser, wenn wir uns alle zusammentun...</i> Shcluf Wolf vor, und wartete auf eine Reaktion bzw. auf eine Antwort der Hybridin.
-
Luziver
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Luziver sah auf, als die zwei versuchten auf sie einzureden.
<i>,,Was würde Kazel davon halten, wenn du dich so aufführst? Bestimmt würde er dein Verhalten nicht gutheißen."</i>
Das hätte Roxas nicht sagen sollen. Mit großen Augen sah das Mädchen ihn an. "K-Kazel... Kazel hat Luziver nicht mehr lieb?" Murmelte sie.
Dann versuchte noch Despina auf sie einzureden. Luzivers Vergangenheit hatte das Mädchen zu stark geprägt, die beiden würden sich eher die Zähne an ihr ausbeißen.
"Aber, Luziver ist doch ein böses Mädchen wenn Luziver nicht hilft! Luziver hat doch aber an allem Schuld... Oder hatten die Menschen im alten Heimatdorf nicht recht? Aber sie hatten Luziver immer für alles beshculdigt... Da Luziver doch an allem Schuld war..." Erzählte sie leicht abwesend.
Wenn man in ihre AUgen sah, ganz tief in die roten Augen sah, dann sah man, dass die Vergangenheit sie schon fast traumatisiert hatte, dass die Menschen in ihren alten Heimatdorf sie schon regelrecht traumatisiert haben. Man könnte sogar fast meinen, die hätten das Mädchen manipuliert.
Sie sah den zwei Hybriden tief in die UAgen, ganz besonders Roxas.
Luziver stand auf und schaute sich um. "Luziver muss helfen... Luziver muss ein braves Mädchen sein!..." Murmelte sie nur vor sich hin und sah dann traurig zu Boden.
<i>,,Was würde Kazel davon halten, wenn du dich so aufführst? Bestimmt würde er dein Verhalten nicht gutheißen."</i>
Das hätte Roxas nicht sagen sollen. Mit großen Augen sah das Mädchen ihn an. "K-Kazel... Kazel hat Luziver nicht mehr lieb?" Murmelte sie.
Dann versuchte noch Despina auf sie einzureden. Luzivers Vergangenheit hatte das Mädchen zu stark geprägt, die beiden würden sich eher die Zähne an ihr ausbeißen.
"Aber, Luziver ist doch ein böses Mädchen wenn Luziver nicht hilft! Luziver hat doch aber an allem Schuld... Oder hatten die Menschen im alten Heimatdorf nicht recht? Aber sie hatten Luziver immer für alles beshculdigt... Da Luziver doch an allem Schuld war..." Erzählte sie leicht abwesend.
Wenn man in ihre AUgen sah, ganz tief in die roten Augen sah, dann sah man, dass die Vergangenheit sie schon fast traumatisiert hatte, dass die Menschen in ihren alten Heimatdorf sie schon regelrecht traumatisiert haben. Man könnte sogar fast meinen, die hätten das Mädchen manipuliert.
Sie sah den zwei Hybriden tief in die UAgen, ganz besonders Roxas.
Luziver stand auf und schaute sich um. "Luziver muss helfen... Luziver muss ein braves Mädchen sein!..." Murmelte sie nur vor sich hin und sah dann traurig zu Boden.
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Luziver
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Es verwunderte Luziver etwas, dass Roxas so nett zu ihr war.
Soe hörte ihm und Despina zu, hatte sich inzwischen shcon aufgerichtet. Sie hatte sich schon beruhigt und war wieder fröhlich.
<i><b>Und jetzt treten wir den Pelgarnern gewaltig in den-...</i></b>
<b>Lucy!!</b>
Unterbrach das Mädchen die zweite Persönlichkeit und setzte sich zum ausruhen auf den Boden.
"Wie wollen wir es jetzt genau machen?" Fragte sie eher Despina, denn Roxas hatte sich schon entfernt.
Kurz sah das Mädchen zu dem Hybriden, er hatte sie angelächelt. Nichteinmal seine mimik hatte sich bisher verändert.
Luziver wunderte sich, aber dies beruhigte sie wieder, auch, dass Despina bestätigte, dass sie nicht böse war.
Dies stärkte Luziver etwas mehr und gab ihr Mut.
Das Mädchen sprang auf und streckte sich. "Wann gehen wir endlich?" Fragte sie teils gelangweilt und teils ungeduldig. Sie wollte Kazel befreien, dies sah man deutlich in ihren fest entshclossenen Augen, die nur vor Abenteuerlust rot aufglühten.
"Dann befreien wir mal Kazel und die anderen!!! Dieser komischer Mann mit den komischen anderen Männern, die werden sich wundern!!! Looooss!!" Das Mädchen war wieder in kürzester Zeit wieder voller Energie.
Auch Lucy freute sich, ganz besonders da es wahrshceinlich wieder zum kampf kommen würde...
Luziver rannte zu zu Roxas und kniete sich vor ihm hin und lächelte ihn auf ihre Art und Weise an. "Komm Roxas! Wir müssen langsam los!! Wir müssen Kazel udn die anderen retten!!" Sagte sie wieder völlig fröhlich und wandte sich von ihm ab, sie hopste einige Runden um Despina.
Dann kniete sie sich wieder zu Shantih runter und musterte sie.
"Aufwachen..." Sagte das Mädchen und piekste der jungen Frau leicht in die Wange.
Man merkte, dass ihr langsam langweilig wurde.
Soe hörte ihm und Despina zu, hatte sich inzwischen shcon aufgerichtet. Sie hatte sich schon beruhigt und war wieder fröhlich.
<i><b>Und jetzt treten wir den Pelgarnern gewaltig in den-...</i></b>
<b>Lucy!!</b>
Unterbrach das Mädchen die zweite Persönlichkeit und setzte sich zum ausruhen auf den Boden.
"Wie wollen wir es jetzt genau machen?" Fragte sie eher Despina, denn Roxas hatte sich schon entfernt.
Kurz sah das Mädchen zu dem Hybriden, er hatte sie angelächelt. Nichteinmal seine mimik hatte sich bisher verändert.
Luziver wunderte sich, aber dies beruhigte sie wieder, auch, dass Despina bestätigte, dass sie nicht böse war.
Dies stärkte Luziver etwas mehr und gab ihr Mut.
Das Mädchen sprang auf und streckte sich. "Wann gehen wir endlich?" Fragte sie teils gelangweilt und teils ungeduldig. Sie wollte Kazel befreien, dies sah man deutlich in ihren fest entshclossenen Augen, die nur vor Abenteuerlust rot aufglühten.
"Dann befreien wir mal Kazel und die anderen!!! Dieser komischer Mann mit den komischen anderen Männern, die werden sich wundern!!! Looooss!!" Das Mädchen war wieder in kürzester Zeit wieder voller Energie.
Auch Lucy freute sich, ganz besonders da es wahrshceinlich wieder zum kampf kommen würde...
Luziver rannte zu zu Roxas und kniete sich vor ihm hin und lächelte ihn auf ihre Art und Weise an. "Komm Roxas! Wir müssen langsam los!! Wir müssen Kazel udn die anderen retten!!" Sagte sie wieder völlig fröhlich und wandte sich von ihm ab, sie hopste einige Runden um Despina.
Dann kniete sie sich wieder zu Shantih runter und musterte sie.
"Aufwachen..." Sagte das Mädchen und piekste der jungen Frau leicht in die Wange.
Man merkte, dass ihr langsam langweilig wurde.
- Yann Adamm-Ra
- Administrator

- Beiträge: 535
- Registriert: Sonntag 13. August 2006, 23:45
- Moderator des Spielers: Kazel Tenebrée
- Steckbrief: Zum Steckbrief
- Rasse: Mensch
- Sprachen: Garmisch
- Beruf: Gaukler (Dieb)
- Fähigkeiten: Schelmenmagie [gut]
Ausweichen [sehr gut]
Akrobatik [gut] - Geld: 2D, 1L, 82F
- Ausrüstung: Goldbeutel
bunte Gauklerkleidung
1 Anhänger des Schelmenkristalls
1 goldene Kette mit goldener Narrenkappe als Anhänger
1 Ehrenbürgerabzeichen Peglars
1 magische Narrenkappe (Turniergewinn)
3 magische Kobold-Nüsse
1 silbern schimmernde Locke von Adamm-Ra - Tierische Begleiter: Keine
- Kontaktdaten:
Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Rauch steig auf, als Yann noch den Drachen nachschaute und so bekam er nicht wirklich mit das die Soldaten aus Pelgar kleine Kugeln benutzten und somit ein Schlafgas frei setzten. Gerade als er sich wieder seinen Freunden zuwandte, um sie zu fragen was das alles zu bedeuten hätte und ob sie nun endlich den Kampf gewonnen hätten, da waberte auch schon der Dunst um ihn herum. Widerwillig atmete er ihn ein und wurde sogleich auch schon schläfrig.
„Was… was ist denn jetzt…?“, wollte der Schelm fragen, aber er konnte seinen Satz nicht vollenden.
Schwer fiel er zu Boden, alle viere von sich gestreckt und atmete flach und regelmäßig. Er wurde sogleich in das Reich der Träume getragen, vergaß alles um sich herum. Verschiedene Bilder blitzten vor seinem inneren Auge auf, Bilder der Geschehnisse, von Pecew auf seinem Schiff, von seinem Kristall, dem Fischerdorf, dem Kampf dort und seiner weiteren Reise zu den Zwergen, aber auch der Kampf auf der Stillen Ebene blieb nicht fort. Er sah erneut was sich im Kreis der Kristallträge zugetragen hatte und seine wilde und chaotische Fantasie spann sämtliche Dinge zusammen.
Endlich, es mussten Stunden vergangen sein, da wurde Yann von einer kalten Schnauze geweckt. Gähnend öffnete er seine Augen. Das Stupsen hatte aufgehört. Er schaute sich um, sah den blauen Himmel, der langsam an Helligkeit verlor. Es musste auf den Abend zu gehen, aber das interessierte den Schelm nicht sonderlich. Er richtete sich langsam auf, spürte einen ziehenden Schmerz durch seinen ganzen Körper zucken und suchte die Umgebung mit seinen Augen nach seinen Freunden ab.
<b>Was…? Wo…?</b>
„Lyrien? Miriel? Earane?“, fragte er laut. „Wo seit ihr?“
Erneut ließ er seinen Blick durch die Runde schweifen. Es fehlten mehr als nur diese drei, für Yann sehr wichtigen Personen. Mindestens zwei weitere waren verschwunden und nicht nur dass, nein es waren auch noch die Soldaten von Pelgar wie vom Erdboden verschwunden. Plötzlich kam sich der kleine Schelm sehr allein, einsam und verlassen vor.
„Warum seid ihr alles plötzlich weg?“, begann der Junge zu schluchzen.
Dann sah er bei der anderen rothaarigen einen großen weißen Wolf und sofort erkannte ihn Yann wieder. Es war Wolf, der Freund und Begleiter von Earane. Augenblicklich stemmte sich der Schelm in die Höhe, ignorierte seinen schmerzenden Rücken und stürmte auf das Tier und die Frau zu. Dort angekommen viel er dem Wolf um den Hals, schluchzte herzergreifend und klammerte sich ganz fest in das weiche und weiße Fell.
„Wolf!“, weinte er. „Wo sind all die anderen?? Warum sind sie weg? Wo sind sie hin?“
Deutlich waren Tränen in den Augen des kleinen Jungen zu sehen, die seine Wange hinab liefen und im dichten Fell des Tieres verschwanden.
„Was… was ist denn jetzt…?“, wollte der Schelm fragen, aber er konnte seinen Satz nicht vollenden.
Schwer fiel er zu Boden, alle viere von sich gestreckt und atmete flach und regelmäßig. Er wurde sogleich in das Reich der Träume getragen, vergaß alles um sich herum. Verschiedene Bilder blitzten vor seinem inneren Auge auf, Bilder der Geschehnisse, von Pecew auf seinem Schiff, von seinem Kristall, dem Fischerdorf, dem Kampf dort und seiner weiteren Reise zu den Zwergen, aber auch der Kampf auf der Stillen Ebene blieb nicht fort. Er sah erneut was sich im Kreis der Kristallträge zugetragen hatte und seine wilde und chaotische Fantasie spann sämtliche Dinge zusammen.
Endlich, es mussten Stunden vergangen sein, da wurde Yann von einer kalten Schnauze geweckt. Gähnend öffnete er seine Augen. Das Stupsen hatte aufgehört. Er schaute sich um, sah den blauen Himmel, der langsam an Helligkeit verlor. Es musste auf den Abend zu gehen, aber das interessierte den Schelm nicht sonderlich. Er richtete sich langsam auf, spürte einen ziehenden Schmerz durch seinen ganzen Körper zucken und suchte die Umgebung mit seinen Augen nach seinen Freunden ab.
<b>Was…? Wo…?</b>
„Lyrien? Miriel? Earane?“, fragte er laut. „Wo seit ihr?“
Erneut ließ er seinen Blick durch die Runde schweifen. Es fehlten mehr als nur diese drei, für Yann sehr wichtigen Personen. Mindestens zwei weitere waren verschwunden und nicht nur dass, nein es waren auch noch die Soldaten von Pelgar wie vom Erdboden verschwunden. Plötzlich kam sich der kleine Schelm sehr allein, einsam und verlassen vor.
„Warum seid ihr alles plötzlich weg?“, begann der Junge zu schluchzen.
Dann sah er bei der anderen rothaarigen einen großen weißen Wolf und sofort erkannte ihn Yann wieder. Es war Wolf, der Freund und Begleiter von Earane. Augenblicklich stemmte sich der Schelm in die Höhe, ignorierte seinen schmerzenden Rücken und stürmte auf das Tier und die Frau zu. Dort angekommen viel er dem Wolf um den Hals, schluchzte herzergreifend und klammerte sich ganz fest in das weiche und weiße Fell.
„Wolf!“, weinte er. „Wo sind all die anderen?? Warum sind sie weg? Wo sind sie hin?“
Deutlich waren Tränen in den Augen des kleinen Jungen zu sehen, die seine Wange hinab liefen und im dichten Fell des Tieres verschwanden.
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Elwin Fock
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Auch Elwin wurde von den Taten des Kommandanten und dessen Truppe überrascht. Sie hätte es kommen sehen müssen, da sie schon viele Gerüchte über den herzlosen und fast schön bösartigen Kommandanten aus Pelgar gehört hatte. Ja auch in Andunie erzählt man sich darüber Geschichten. Aber viel konnte sie nicht mehr tun oder sagen. Sie stand bei Thomas und Sayria als sie ebenfall diesen seltsamen Geruch wahrnahm. Augenblicklich sank sie zu Boden, genauso wie Thomas, Sayria und in der Ferne auch Elena. Dies war das letzte was sie sah, ihre Freundin die hart auf die Erde fiel. Dann schwanden ihr die Sinne.
Geweckt wurde Elwin von der Stimme Elenas. Sie rief nach Thomas und als Elwin sich langsam erhob sah sie, wie ihre Freundin den Magus rüttelte und erneut nach ihm rief. Dann regte sich auch er und wachte auf. Sofort begannen die Beiden ein Gespräch und ignorierten die Wassermagierin zunächst völlig. Aber das störte sie nicht weiter, Elwin musste zunächst ihre Gedanken ordnen.
<b>Was zu allen Göttern ist hier passiert…</b>, dachte Elwin und wandte sich dann an ihre Freundin und den Magus Thomas.
„Was ist denn geschehen?“, fragte sie mit müdem Ton, als ihr dann auch auffiel dass diverse Personen fehlten – unter anderem auch Darak.
„Wo ist denn Darak und wo verflucht sind die Soldaten?“, fragte sie erschreckt die Beiden, dann begann es ihr zu dämmern – die fehlenden Soldaten, ein fehlender Darak und noch weiter fehlende Personen. Ihre Augen weiteten sich.
„Haben sie… etwa… ALLE mitgenommen die fehlen?“, fragte sie entsetzt und wartete auf eine Reaktion der Anderen. „Was machen wir jetzt?“
Dann kam ein großer weißer Wolf zu Elena herüber und knurrte und bellte ihr etwas zu. Elwin wusste dass Elena die Tiersprache verstehen konnte und so schaute sie ihre Freundin geduldig an. Aber dann kam auch noch der kleine Junge, welcher bei den Kristallträger dabei gewesen war herüber gestürmt. Er warf sich dem Wolf um den Hals und schluchzte.
Geweckt wurde Elwin von der Stimme Elenas. Sie rief nach Thomas und als Elwin sich langsam erhob sah sie, wie ihre Freundin den Magus rüttelte und erneut nach ihm rief. Dann regte sich auch er und wachte auf. Sofort begannen die Beiden ein Gespräch und ignorierten die Wassermagierin zunächst völlig. Aber das störte sie nicht weiter, Elwin musste zunächst ihre Gedanken ordnen.
<b>Was zu allen Göttern ist hier passiert…</b>, dachte Elwin und wandte sich dann an ihre Freundin und den Magus Thomas.
„Was ist denn geschehen?“, fragte sie mit müdem Ton, als ihr dann auch auffiel dass diverse Personen fehlten – unter anderem auch Darak.
„Wo ist denn Darak und wo verflucht sind die Soldaten?“, fragte sie erschreckt die Beiden, dann begann es ihr zu dämmern – die fehlenden Soldaten, ein fehlender Darak und noch weiter fehlende Personen. Ihre Augen weiteten sich.
„Haben sie… etwa… ALLE mitgenommen die fehlen?“, fragte sie entsetzt und wartete auf eine Reaktion der Anderen. „Was machen wir jetzt?“
Dann kam ein großer weißer Wolf zu Elena herüber und knurrte und bellte ihr etwas zu. Elwin wusste dass Elena die Tiersprache verstehen konnte und so schaute sie ihre Freundin geduldig an. Aber dann kam auch noch der kleine Junge, welcher bei den Kristallträger dabei gewesen war herüber gestürmt. Er warf sich dem Wolf um den Hals und schluchzte.
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fremder Mann
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Nachdem fast alle wieder erwacht waren und sich auf Verletzungen untersucht hatten, trommelte Elena sowohl Freunde als auch Fremde zusammen. Allen war klar, was geschehen sein musste. An die seltsame kleine Kugel in den Händen des Kommandanten erinnerten sie sich noch und auch, dass aus ihr Rauch entwichen war.
Selbst Víramyl, dem Elfenmagier, war es nicht entgangen. Er erhob sich endlich auch und klopfte sich den Staub von den Gewändern. Er mochte ein Meistermagier seines Faches sein, doch gegen die kleinen Tricks der Menschen konnte selbst er machtlos werden.
"Geht es allen gut?", erkundigte er sich und stapfte zu Elena hinüber. "Ein Großteil der Kristallträger ist gefangen genommen worden? Entführt, ja, das sieht dem Kommandanten ähnlich. Er besitzt immer noch einen solchen Hass auf alles Böse und ist blind gegenüber unserem Bemühen, das Land zu retten, auf dem er selbst wandelt. Ihr habt Recht, junge Frau. Ein Alleingang führt zu nichts. Ihr müsst jetzt zusammen arbeiten. Ich werde euch natürlich helfen, sofern ich es vermag", bot der Magier an. "Jedoch habt ihr einen Plan, wie es jetzt weitergehen soll? Natürlich wollt ihr eure Freunde befreien. Das heißt, ihr müsst nach Pelgar gehen. Vielleicht lässt der Kommandant sich davon überzeugen, dass ihr alle zur Rettung Celcias beigetragen habt. Wenn ihr nichts dagegen habt, werde ich euch begleiten. Ich will nicht prahlen, aber meine Anwesenheit könnte euch in mancher Situation Tür und Tore öffnen."
Selbst Víramyl, dem Elfenmagier, war es nicht entgangen. Er erhob sich endlich auch und klopfte sich den Staub von den Gewändern. Er mochte ein Meistermagier seines Faches sein, doch gegen die kleinen Tricks der Menschen konnte selbst er machtlos werden.
"Geht es allen gut?", erkundigte er sich und stapfte zu Elena hinüber. "Ein Großteil der Kristallträger ist gefangen genommen worden? Entführt, ja, das sieht dem Kommandanten ähnlich. Er besitzt immer noch einen solchen Hass auf alles Böse und ist blind gegenüber unserem Bemühen, das Land zu retten, auf dem er selbst wandelt. Ihr habt Recht, junge Frau. Ein Alleingang führt zu nichts. Ihr müsst jetzt zusammen arbeiten. Ich werde euch natürlich helfen, sofern ich es vermag", bot der Magier an. "Jedoch habt ihr einen Plan, wie es jetzt weitergehen soll? Natürlich wollt ihr eure Freunde befreien. Das heißt, ihr müsst nach Pelgar gehen. Vielleicht lässt der Kommandant sich davon überzeugen, dass ihr alle zur Rettung Celcias beigetragen habt. Wenn ihr nichts dagegen habt, werde ich euch begleiten. Ich will nicht prahlen, aber meine Anwesenheit könnte euch in mancher Situation Tür und Tore öffnen."
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Luziver
- Gast

Re: Das Ende der dunklen Wolken!
Wolf sah Yann traurig an. Er konnte nichts machen, vorsichtig löste er sich von dem Jungen und schleckte ihm kurz übers Gesicht, dann schmiegte er sich wieder an ihn.
Wolf hätte dem kleinen Schelm seine Fragen beantwortet, aber dieser verstand ihn doch nicht.
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Das Mädchen wurde sofort hellhörig als eine rothaarige Frau sich zu Wort meldete. Als diese geendet hatte sieht Luziver kurz zu Roxas. "Komm! Wir müssen jetzt zu ihr!" Dann aber kam Despina zu ihr und fragte sie, ob sie noch Wunden hätte. Leicht verwundert schüttelte das Mädchen den Kopf. "nein..." Sagte sie nur leise. "Komm Despina, wir müssen zu der Frau!" Sagte Luziver und ging schonmal vorraus.
Dort angekommen, sah sie den Jungen, der auch einen Kristall hatte und den Gehörnten verärgert hatte. Aber er weinte udn ein weiser Wolf versuchte ihn zu beruhigen.
Das Mädchen ging zu den Jungen hin. "He du... Warum weinst du?" Fragte sie, sie sah zu dem Wolf, dieser sagte ihr es. Das Mädchen vertsand die Tiersprache, sie kontne ja gut mit ihnen kommunizieren.
"Weinst du wegen deinen Freunden? Kopf hoch! Kazel wurde auch entführt! Und Luziver weint nicht, nein! Aber Luziver hätte bestimmt auch fast geweint... Aber mach dir keine Sorgen!" Nun versuchte Luziver den Jungen zu beruhigen.
"Wir werden ihnen helfen und du bist nicht allein!! Wir sind alle da! Und es wurden ja nicht nur deine Fruende entführt, sondern auch andere... Da haben wir alle was gemeinsam und ein Ziel!" Das Mädchen hoffte, dass sich der Junge beruhigen würde, sie lächelte ihn an.
"Ähm... Wie heißt du eigentlich?" Fragte sie dann, kurz verschwand ihr Lächeln, kam aber schnell wieder zurück. "Bin Luziver!" Stellte sie sich strahlend vor.
Dann kam auch der Elfenmagier dazu. "Jah! Komm auch mit! Komm auch mit!" Kommentierte sie nur lauthals und hopste fröhlich durch die Gegend.
Wolf hätte dem kleinen Schelm seine Fragen beantwortet, aber dieser verstand ihn doch nicht.
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Das Mädchen wurde sofort hellhörig als eine rothaarige Frau sich zu Wort meldete. Als diese geendet hatte sieht Luziver kurz zu Roxas. "Komm! Wir müssen jetzt zu ihr!" Dann aber kam Despina zu ihr und fragte sie, ob sie noch Wunden hätte. Leicht verwundert schüttelte das Mädchen den Kopf. "nein..." Sagte sie nur leise. "Komm Despina, wir müssen zu der Frau!" Sagte Luziver und ging schonmal vorraus.
Dort angekommen, sah sie den Jungen, der auch einen Kristall hatte und den Gehörnten verärgert hatte. Aber er weinte udn ein weiser Wolf versuchte ihn zu beruhigen.
Das Mädchen ging zu den Jungen hin. "He du... Warum weinst du?" Fragte sie, sie sah zu dem Wolf, dieser sagte ihr es. Das Mädchen vertsand die Tiersprache, sie kontne ja gut mit ihnen kommunizieren.
"Weinst du wegen deinen Freunden? Kopf hoch! Kazel wurde auch entführt! Und Luziver weint nicht, nein! Aber Luziver hätte bestimmt auch fast geweint... Aber mach dir keine Sorgen!" Nun versuchte Luziver den Jungen zu beruhigen.
"Wir werden ihnen helfen und du bist nicht allein!! Wir sind alle da! Und es wurden ja nicht nur deine Fruende entführt, sondern auch andere... Da haben wir alle was gemeinsam und ein Ziel!" Das Mädchen hoffte, dass sich der Junge beruhigen würde, sie lächelte ihn an.
"Ähm... Wie heißt du eigentlich?" Fragte sie dann, kurz verschwand ihr Lächeln, kam aber schnell wieder zurück. "Bin Luziver!" Stellte sie sich strahlend vor.
Dann kam auch der Elfenmagier dazu. "Jah! Komm auch mit! Komm auch mit!" Kommentierte sie nur lauthals und hopste fröhlich durch die Gegend.
