
Shankar
Rasse:
Hybrid: Minotaur
Alter:
20 Jahre
Geschlecht:
Männlich
Beruf:
Krieger
Heimat:
irgendwo zwischen dem Reich der Dunsthügel und den beiden Königreichen im südlichen Teil Celcias
Gesinnung:
Neutral-Gut
Magie:
Jemanden mit einem Schlag K.O. zu hauen ist doch auch Magie
(Nein, er kann nicht zaubern)
Sprachen:
Tiersprache
Glaube:
Das Götterpaar Florencia und Phaun, besonders Phaun
Lysanthor
Aussehen:

Persönlichkeit:
Shankar ist eigentlich niemand, der viel auf die Gesetze gibt, er befolgt sie und das war es. Er macht das nur, um nicht gleich Ärger mit der Stadtwache haben.
In seinem Clan war es immer wichtig, zusammen zu halten und sich gegenseitig zu beschützen und immer noch befolgt er dies, nur dass er jeden beschützt, den er als Freund sieht und stampft seine Feinde in den Boden, für die Shankar keine Gefühle zeigt.
Er befolgt gewisse Regeln, die viele Krieger befolgen, zum Beispiel niemanden von hinten anzugreifen.
Es gibt zwei gute Möglichkeiten, sein Interresse zu erwecken, entweder durch ein gutes Essen oder man ist ein guter Kämpfer und beweist dies in einem Trainingskampf gegen ihn.
Obwohl er keine Feiglinge mag, gibt es etwas, wovor er sich selbst fürchtet und das sind Untote, besonders Geister, weil er diese nicht mit seinen Waffen bekämpfen kann.
Es gibt noch eine sehr wichtige Sache, die man bei Shankar erwähnen muss und zwar sind das seine Hörner. Auf die ist er besonders stolz und sieht sich deshalb in einer Welt mit vielen hornlosen Gestalten als wahre Schönheit. Er sagt es aber nicht offen, weil er nicht will, dass die Leute ihn neidisch ansehen. Wenn jemand davon redet seine Hörner abzuschneiden, reagiert er böse drauf und sollte wirklich jemand es versuchen, so sollen die Götter mit ihm Erbarmen haben....
Stärken:
Shankar ist sehr stark und seine dicke Rinderhaut ist wie eine natürliche Lederrüstung. Er verfügt über sehr gute Kenntnisse mit Hiebwaffen und weiß sich im waffenlosen Kampf gut zu verteidigen.
Schwächen:
Er frisst viel (das hat zum Beispiel zur Folge, dass er mehr Proviant mitnehmen muss) und gegen Zauberei kann er sich nur schwer wehren. Man muss auch seine Angst vor Untoten noch einmal erwähnen.
Lebensgeschichte:
Celcia ist ein Land mit vielen Wesen und Völkern. Eins dieser Völker sind die Minotauren, Hybridwesen aus Stier und Mensch. Eine große Gesellschaft von ihnen findet man im Süden von Celcia.
Sie wandern umher um gutes Weideland für ihr Vieh zu finden, denn sie sind Viehhirten und Söldner. Als Söldner werden sie sogar oft eingestellt, da sie über eine enorme körperliche Stärke verfügen. Die Gesellschaft der Minotauren wird oft als "Nomadenstamm", "Stamm", "Clan" oder "Gruppe" genannt, aber sie bezeichnen sich selbst als eine "Sippe". Die Sippe behandelt nicht minotaurische Fremde wie die anderen Völker die Minotauren begegnen, mit Misstrauen und dieser Fremde muss erst mal beweisen, dass er es würdig ist, das Vertrauen der Minotauren zu bekommen.
Einer der Minotauren, der von der Sippe abstammt, ist Shankar. Shankar ist der Sohn von Arrius, der wiederrum der Sohn des Kriegsverteranen Dädross ist, und von Gundierra. Shankar ist der Jüngste von drei Geschwistern, Ältester ist sein Bruder Tarius, der jeden anderen Minotaur an Größe und Stärke übertraf. Und seine Schwester Minoa, die in der Sippe als besonders hübsch gilt. Am meisten bewunderte Shankar seinen Großvater Dädross und versuchte ihm nachzueifern, indem er mit den verschiedensten Waffenarten trainierte, aber am besten konnte Shankar mit Hämmern und Streitkolben umgehen. Viel Erfahrung hatte Shankar beim Raufen mit gleichaltrigen Minotauren und lernte viele Tricks und Kniffe im waffenlosen Kampf. Es ist eine Beschäftigung, die Shankar heute immer noch gerne macht. Obwohl er sich vorgenommen hat ein tapferer Krieger zu werden, hatte Shankar Angst vor Untoten, denn wie soll man etwas bekämpfen, was schon tot ist? Er bekam diese Angst durch verschiedene Geschichten über sie, man versuchte oft ihm diese Angst auszureden. Die Angst verschwand nicht und brachte Shankar viele schlaflose Nächte, wenn die Sippe im Reich der Dunsthügel war und Shankar diese schaurigen Stimmen im Schleier hörte. Es gibt aber auch ein Ereignis, bei dem Shankar von der Sippe als Held angesehen wurde. Er sollte alleine eine kleinen Viehherde zu gutem Weideland bringen und sie etwas fressen lassen. Als er selbst anfing etwas zu grasen kamen drei sehr freundliche Händler mit einem Karren mit den verschiedensten Waren vorbei und unterhielten sich mit ihm. Sie entpuppten sich als drei Räuber, die ihr Diebesgut wegbringen wollten und nun auch hinter seinem Vieh her waren.Alleine und unbewaffnet kämpfte Shankar gegen sie und konnte das Vieh verteidigen. Als er zu der Sippe zurück kam (mit Vieh), mit einem Karren mit verschiedenen Sachen und den Räubern im Schlepptau, erzählte Shankar seine Geschichte und wurde zum Gesprächsthema Nr.1. Als Belohnung bekam Shankar zwei Schlagringe, damit er niemals wieder ganz unbewaffnet war. Nun will er mit seinen 20 Jahren aus seiner Sippe hinaus gehen und den Rest von Celcia erforschen.
Er ging in Richtung Alberna im Königreich Grandessa und dort wird seine Geschichte beginnen.
Inventar:
Einen einfachen Streitkolben und einen Geldbeutel mit 100 Goldmünzen und seine zwei Schlagringe


