Die Schenke
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Wirt
- Gast

Re: Die Schenke
Der Wirt stimmte in sein Lachen ein, klopfte Pecew kameradschaftliche auf die kleinen, aber breiten Schultern und jauchze: "Ihr sollt Euer Getränk bekommen. Hab doch gewusst, dass ein Zwerg kein Essen bestellt ohne einen vollen Krug Bier. Was dort so gut geschäumt hat, mein Herr, war mein allerbestes Gerstenbier. Ich bringe Euch sofort einen Krug."
Der Wirt stapfte davon und hinter den Tresen, wo Pecew nun auch drei riesige Fässer entdeckte, von denen der freundliche Mann gerade einen Krug für ihn zapfte. Inzwischen rief er noch seinen Freunden am anderen Tisch zu: "Hey, Tibor, spielt doch ein Liedchen für uns alle und bringt ein bisschen Stimmung in meine Schenke."
"In Ordnung", antwortete ein galanter, aber keineswegs unsympathischer älterer Mann und holte eine kleine Fidel hervor. "Bringen wir den Seemann zum Tanzen." Sofort begann er, ein wild fröhliches Lied zu spielen und sprang dabei auf den Tisch. Die anderen Gäste lachten vergnügt und stimmten eine Melodie an, die an ein altes Seemannslied erinnerte, aber dennoch zu den lustigen Klängen der Fidel passten.
Der Wirt kam inzwischen zu Pecew zurück und brachte ihm das Gerstenbier und die Kartoffelsuppe. "So, Herr Zwerg, das wären zunächst einmal 4 Goldmünzen. Die Rinderkeule bringe ich Euch gleich." Schunkelnd servierte er Pecew die Mahlzeit und pfiff fröhlich zu der Musik, die seine Schenke erfüllte.
Der Wirt stapfte davon und hinter den Tresen, wo Pecew nun auch drei riesige Fässer entdeckte, von denen der freundliche Mann gerade einen Krug für ihn zapfte. Inzwischen rief er noch seinen Freunden am anderen Tisch zu: "Hey, Tibor, spielt doch ein Liedchen für uns alle und bringt ein bisschen Stimmung in meine Schenke."
"In Ordnung", antwortete ein galanter, aber keineswegs unsympathischer älterer Mann und holte eine kleine Fidel hervor. "Bringen wir den Seemann zum Tanzen." Sofort begann er, ein wild fröhliches Lied zu spielen und sprang dabei auf den Tisch. Die anderen Gäste lachten vergnügt und stimmten eine Melodie an, die an ein altes Seemannslied erinnerte, aber dennoch zu den lustigen Klängen der Fidel passten.
Der Wirt kam inzwischen zu Pecew zurück und brachte ihm das Gerstenbier und die Kartoffelsuppe. "So, Herr Zwerg, das wären zunächst einmal 4 Goldmünzen. Die Rinderkeule bringe ich Euch gleich." Schunkelnd servierte er Pecew die Mahlzeit und pfiff fröhlich zu der Musik, die seine Schenke erfüllte.
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Wirt
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Re: Die Schenke
Es freute den Wirt zu hören, dass Pecew sein Gerstenbier so sehr schmeckte. Er schunkelte fröhlich wieder hinter den Tresen, wischte kurz mit einem Lappen darüber und verschwand dann für eine Weile in einen anderen Raum. Vemrutlich bereitete er die Rinderkeule zu.
Zwischendurch kehrte er jedoch immer wieder in den Schankraum zurück, um der Musik zu lauschen und weiteres Bier zu verteilen. Als nach einer Weile sich zusammen mit der Musik und der heiteren Laune ein überaus schmackhafter Duft in der Taverne verbreitete, bestellten weitere Gäste ebenfalls eine Rinderkeule und freuten sich schon mit einem breiten Grinsen darauf.
Die Schenke zum Seemann füllte sich nun auch etwas, einige Matrosen betraten sie. Sie hatten Landgang, wie sie freudig verkündeten, und stimmten sofort in den Gesang und die fröhliche Geselligkeit mit ein.
Einer der Seefahrer begann, mit ein paar Wurfpfeilen, die in einem kleinen Korb auf einem Balken nahe der Treppe lagen, eben dort auf eine vom Wirt angerbachte Zielscheibe zu werfen. Schon bald war er nicht mehr der einzige Spieler und diejenigen, die nicht noch mitten im Singsang der Fidel gefangen waren, sahen begeistert zu, denn dieser Seemann verstand sein Handwerk im Werfen.
Zwischendurch kehrte er jedoch immer wieder in den Schankraum zurück, um der Musik zu lauschen und weiteres Bier zu verteilen. Als nach einer Weile sich zusammen mit der Musik und der heiteren Laune ein überaus schmackhafter Duft in der Taverne verbreitete, bestellten weitere Gäste ebenfalls eine Rinderkeule und freuten sich schon mit einem breiten Grinsen darauf.
Die Schenke zum Seemann füllte sich nun auch etwas, einige Matrosen betraten sie. Sie hatten Landgang, wie sie freudig verkündeten, und stimmten sofort in den Gesang und die fröhliche Geselligkeit mit ein.
Einer der Seefahrer begann, mit ein paar Wurfpfeilen, die in einem kleinen Korb auf einem Balken nahe der Treppe lagen, eben dort auf eine vom Wirt angerbachte Zielscheibe zu werfen. Schon bald war er nicht mehr der einzige Spieler und diejenigen, die nicht noch mitten im Singsang der Fidel gefangen waren, sahen begeistert zu, denn dieser Seemann verstand sein Handwerk im Werfen.
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Wirt
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Re: Die Schenke
Der Wirt kratzte sich am Kinn.
"Der einzige Handwerker, der hier manchmal vorbeischaut, ist Quentin, der Schreiner. Ein sehr netter Zeitgenosse. Habe ihn heute noch nicht gesehen, vielleicht kommt er aber noch. Er ist fast jeden Abend hier. Ich mach Euch einen Vorschlag, Herr Pecew: Ihr nehmt Euch hier einfach ein Zimmer und sobald Quentin hier auftaucht, lasse ich ihm eine Nachricht zukommen, dass Ihr ihn sprechen wollt. Naja, wenn Ihr hier sowieso den Abend verbringt, werdet Ihr ihn sicher treffen. Achja, die Rinderkeule ist auch soweit!" Und der Wirt huschte in die Küche, kam mit einer großen Keule auf einem Teller zurück und gab sie an Pecew weiter. "Den besten Hunger wünsch ich Euch!", lachte er.
"Der einzige Handwerker, der hier manchmal vorbeischaut, ist Quentin, der Schreiner. Ein sehr netter Zeitgenosse. Habe ihn heute noch nicht gesehen, vielleicht kommt er aber noch. Er ist fast jeden Abend hier. Ich mach Euch einen Vorschlag, Herr Pecew: Ihr nehmt Euch hier einfach ein Zimmer und sobald Quentin hier auftaucht, lasse ich ihm eine Nachricht zukommen, dass Ihr ihn sprechen wollt. Naja, wenn Ihr hier sowieso den Abend verbringt, werdet Ihr ihn sicher treffen. Achja, die Rinderkeule ist auch soweit!" Und der Wirt huschte in die Küche, kam mit einer großen Keule auf einem Teller zurück und gab sie an Pecew weiter. "Den besten Hunger wünsch ich Euch!", lachte er.
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Wirt
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Re: Die Schenke
Als der Wirt das Glitzern in Pecews Augen sah, sobald dieser auf die dampfende, in Gewürz- und Kräutersoße zubereitete Rinderkeule entdeckte, reckte er stolz die Brust vor und servierte das Mahl wie für einen König mit einer tiefen Verbeugung.
"Das beste, was mein Haus zu bieten hat – bis auf die freundlichen und herzensguten Gäste natürlich!"
Mit dieser Aussage erntete der Wirt großen Applaus und fröhliche Jubelrufe von seinen Gästen. Dann spielte Tibor erneut auf der Fidel und das köstliche Essen wurde von einer lieblichen Streich-Ballade untermalt.
"4 Goldmünzen", erinnerte der Wirt den Zwerg noch an den Preis, bevor dieser zu Essen beginnen konnte. "Aber zahlt ruhig später und genießt erst einmal den Traum aus Rindfleisch und Kräutern."
Dann stapfte er grinsend in die Küche zurück, um auch die Mahlzeiten für die anderen Gäste zu holen.
"Das beste, was mein Haus zu bieten hat – bis auf die freundlichen und herzensguten Gäste natürlich!"
Mit dieser Aussage erntete der Wirt großen Applaus und fröhliche Jubelrufe von seinen Gästen. Dann spielte Tibor erneut auf der Fidel und das köstliche Essen wurde von einer lieblichen Streich-Ballade untermalt.
"4 Goldmünzen", erinnerte der Wirt den Zwerg noch an den Preis, bevor dieser zu Essen beginnen konnte. "Aber zahlt ruhig später und genießt erst einmal den Traum aus Rindfleisch und Kräutern."
Dann stapfte er grinsend in die Küche zurück, um auch die Mahlzeiten für die anderen Gäste zu holen.
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Wirt
- Gast

Re: Die Schenke
Der Wirt ließ sich das Geld reichen und verstaute es in seiner Schürze.
<b>Ein wirklich netter Zwerg, dieser Herr Lablo ... und spendierfreudig.</b>
Auf Pecews Frage hin, meinte er: "Natürlich ist dies möglich. Ich kann Euch mein bestes Zimmer überlassen. Einzelzimmer, sehr schön und nobel eingerichtet. Kostet Euch nur weitere 25 Goldstücke pro Nacht. Natürlich kann ich aber auch ein einfaches Einzelzimmer für 6 goldene Münzen zur Verfügung stellen. Es liegt bei Euch, wie Ihr nächtigen wollt. Aber macht Euch nichts draus, wenn es für das teure Zimmer nicht reichen sollte. Auch in meinen einfachen Betten schläft man wie ein König!"
<b>Wenn man es mit den Ratten im Zimmer aushalten kann, aber das sage ich ihm besser nicht.</b>
Der wirt grinste verschmitzt und erwartete des Zwergen Antwort.
<b>Ein wirklich netter Zwerg, dieser Herr Lablo ... und spendierfreudig.</b>
Auf Pecews Frage hin, meinte er: "Natürlich ist dies möglich. Ich kann Euch mein bestes Zimmer überlassen. Einzelzimmer, sehr schön und nobel eingerichtet. Kostet Euch nur weitere 25 Goldstücke pro Nacht. Natürlich kann ich aber auch ein einfaches Einzelzimmer für 6 goldene Münzen zur Verfügung stellen. Es liegt bei Euch, wie Ihr nächtigen wollt. Aber macht Euch nichts draus, wenn es für das teure Zimmer nicht reichen sollte. Auch in meinen einfachen Betten schläft man wie ein König!"
<b>Wenn man es mit den Ratten im Zimmer aushalten kann, aber das sage ich ihm besser nicht.</b>
Der wirt grinste verschmitzt und erwartete des Zwergen Antwort.
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Wirt
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Re: Die Schenke
"Hinter der Treppe dort befindet sich eine Tür. Sie führt in den Flur. Euer Zimmer ist das zweite von links, es hat Blick auf den Hafen. Ich hoffe, es wird Euch gefallen. Trinkt noch ein Gerstenbier aus Kosten des Hauses, während ich den Raum für Euch herrichte."
<b>Oh, es ist zwar schön, dass meine liebe Frau schwanger ist, aber schwierig, ohne sie die ganze hauswirtschaftliche Arbeit zu erledigen und gleichzeitig eine Taverne zu führen UND auch noch alles zu kochen. Es wird Zeit, dass der Braten aus der Röhre kommt.</b>
Der Wird beklagte sich nicht, sondern zapfte Pecew ein weiteres Bier ab und verschwand dann durch die Tür hinter der Treppe, die von Pecews Platz aus nicht zu sehen war.
<b>Oh, es ist zwar schön, dass meine liebe Frau schwanger ist, aber schwierig, ohne sie die ganze hauswirtschaftliche Arbeit zu erledigen und gleichzeitig eine Taverne zu führen UND auch noch alles zu kochen. Es wird Zeit, dass der Braten aus der Röhre kommt.</b>
Der Wird beklagte sich nicht, sondern zapfte Pecew ein weiteres Bier ab und verschwand dann durch die Tür hinter der Treppe, die von Pecews Platz aus nicht zu sehen war.
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Wirt
- Gast

Re: Die Schenke
Nach einer Weile kehrte der Wirt zurück. Inzwischen war es ein wenig ruhiger im Schankraum geworden, denn der Fidler hatte seine Geige beiseite gelegt und sich seinerseits über eine Rinderkeule hergemacht.
Die Matrosen hatten ihr Pfeilwurfspiel beendet und saßen nun an einem der Tische und unterhielten sich über die schöne Aussicht in der Stadt – also über Frauen.
Der Wirt kam an Pecews Tisch und sagte: "Das Zimmer ist hergerichtet. Es ist zwar noch nicht Abend, aber wenn Ihr Euch hinlegen wollt ..." Er nahm den inzwischen leeren Teller und brachte ihn in die Küche.
Die Matrosen hatten ihr Pfeilwurfspiel beendet und saßen nun an einem der Tische und unterhielten sich über die schöne Aussicht in der Stadt – also über Frauen.
Der Wirt kam an Pecews Tisch und sagte: "Das Zimmer ist hergerichtet. Es ist zwar noch nicht Abend, aber wenn Ihr Euch hinlegen wollt ..." Er nahm den inzwischen leeren Teller und brachte ihn in die Küche.
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Wirt
- Gast

Re: Die Schenke
Im Schankraum war noch nichts los. Der Wirt wischte gerade mit einem nassen Mob über den Boden. Die Stühle standen kopfüber auf den Tischen, so dass der Wirt auch gut unter den Tischen wischen konnte. Bisher schien noch keiner der anderen Gäste aufgestanden, wenn überhaupt jemand anderes noch hier übernachtet hatte.
Der Wirt musste grinsen, als der Pecews Gesichtsausdruck sah. Er ahnte wohl schon, wie der Zwerg geschlafen hatte, fragte aber dennoch: "Wie war die Nacht? Das Bett war doch schön weich, nicht wahr?" Er kicherte in sich hinein und wischte weiter, eine Melodie summend.
Der Wirt musste grinsen, als der Pecews Gesichtsausdruck sah. Er ahnte wohl schon, wie der Zwerg geschlafen hatte, fragte aber dennoch: "Wie war die Nacht? Das Bett war doch schön weich, nicht wahr?" Er kicherte in sich hinein und wischte weiter, eine Melodie summend.
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Wirt
- Gast

Re: Die Schenke
"Immer mit der Ruhe, ich komme ja!", rief der Wirt bestimmt, aber dennoch mit fröhlichem Unterton zu Shinzon. Wenig später hörte dieser die Schritte des Wirtes aus dem Treiben in der Schenke heraus und spürte seine Präsenz vor sich.
"Nun, was darf es sein, der Herr?", fragte der Wirt. "Oh, was ist mit Euren Augen geschehen? Ihr seht blass aus, wisst Ihr das? Ich plaudere schon wieder zu viel, haha. Also, was darf's sein?"
Der Wirt las Shinzon seine Speise- und Getränkeliste vor, zusammen mit den Preisen, damit sich Shinzon etwas aussuchen konnte.
"Nun, was darf es sein, der Herr?", fragte der Wirt. "Oh, was ist mit Euren Augen geschehen? Ihr seht blass aus, wisst Ihr das? Ich plaudere schon wieder zu viel, haha. Also, was darf's sein?"
Der Wirt las Shinzon seine Speise- und Getränkeliste vor, zusammen mit den Preisen, damit sich Shinzon etwas aussuchen konnte.
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Erzähler
- Gast

Re: Die Schenke
"Tsch ... tschullligunk, mein Fräääuuund!", lallte der Betrunkene, suchte an Shinzons Hocker nach Halt und zog sich mit aller Mühe auf die Beine. Dann torkelte er unter schallendem Gelächter fort, doch seine Alkoholfahne blieb zurück.
Inzwischen hatte der Wirt Shinzons Bestellung aufgenommen und sowohl den Rotwein als auch den Fisch gebracht. "Macht dann sechs Goldmünzen. Ich wünsche Euch einen guten Appetit."
<i>[Shinzon verliert 6 gm für Speis und Trank]</i>
Die Schritte des Wirtes entfernten sich von dem Nachtelfen. Vermutlich kümmerte der Mann sich nun um weitere Gäste.
Doch Shinzon spürte noch immer jemanden in seiner Nähe. Tatsächlich vernahm er das leise Geräusch von jemandem, der die Luft einsog. Und dann hörte er neben sich einen Hocker über den Boden kratzen.
"He, Ihr seid doch ein Elf, oder nicht? Nette Ohren!" Ein Lachen, ein männliches und raues Lachen. Es klang nach Seeluft und einer kalten Brise, kehlig und kratzig. Shinzon hörte, dass jemand ein Streichholz anzündete, dann roch er auch schon den Duft von diversen Kräutern. Der Mann, der sich neben ihm auf den Hocker gesetzt hatte, rauchte eine Pfeife.
"Ihr seht mir wie jemand aus, der Hilfe gebrauchen kann in der Stadt. Für einen unwichtig kleinen Sold könnte ich Euch herumführen, na?"
Inzwischen hatte der Wirt Shinzons Bestellung aufgenommen und sowohl den Rotwein als auch den Fisch gebracht. "Macht dann sechs Goldmünzen. Ich wünsche Euch einen guten Appetit."
<i>[Shinzon verliert 6 gm für Speis und Trank]</i>
Die Schritte des Wirtes entfernten sich von dem Nachtelfen. Vermutlich kümmerte der Mann sich nun um weitere Gäste.
Doch Shinzon spürte noch immer jemanden in seiner Nähe. Tatsächlich vernahm er das leise Geräusch von jemandem, der die Luft einsog. Und dann hörte er neben sich einen Hocker über den Boden kratzen.
"He, Ihr seid doch ein Elf, oder nicht? Nette Ohren!" Ein Lachen, ein männliches und raues Lachen. Es klang nach Seeluft und einer kalten Brise, kehlig und kratzig. Shinzon hörte, dass jemand ein Streichholz anzündete, dann roch er auch schon den Duft von diversen Kräutern. Der Mann, der sich neben ihm auf den Hocker gesetzt hatte, rauchte eine Pfeife.
"Ihr seht mir wie jemand aus, der Hilfe gebrauchen kann in der Stadt. Für einen unwichtig kleinen Sold könnte ich Euch herumführen, na?"
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fremder Mann
- Gast

Re: Die Schenke
Der Mann lächelte, doch Shinzon konnte es nicht sehen. Genüsslich nahm er einen weiteren Zug von seiner Pfeife.
"Nun, von der Stadt wollt Ihr mehr erfahren? Ich weiß so einiges, vor allem von den Gerüchten. Jedoch könnte es Euch eine Kleinigkeit kosten, aber wirklich nicht viel, mein Freund."
Das schien es zu sein. Der Mann brauchte wohl Geld, um die Zeche zu zahlen oder für mehr Tabak oder sonst was. Jedenfalls schien er in einem Blinden den perfekten Mann zu sehen, um an eben dieses Geld heranzukommen.
"Ihr ... müsstet allerdings etwas genauer werden, mein Freund. Ich kann zwar eine Menge erzählen, aber was Euch genau interessiert, sehe ich Euch natürlich nicht an der Nasenspitze an. Oh, verzeiht, den Witz mit dem Sehen, Ihr könnt ja nicht ... Nun, wovon soll ich Euch nun erzählen?"
"Nun, von der Stadt wollt Ihr mehr erfahren? Ich weiß so einiges, vor allem von den Gerüchten. Jedoch könnte es Euch eine Kleinigkeit kosten, aber wirklich nicht viel, mein Freund."
Das schien es zu sein. Der Mann brauchte wohl Geld, um die Zeche zu zahlen oder für mehr Tabak oder sonst was. Jedenfalls schien er in einem Blinden den perfekten Mann zu sehen, um an eben dieses Geld heranzukommen.
"Ihr ... müsstet allerdings etwas genauer werden, mein Freund. Ich kann zwar eine Menge erzählen, aber was Euch genau interessiert, sehe ich Euch natürlich nicht an der Nasenspitze an. Oh, verzeiht, den Witz mit dem Sehen, Ihr könnt ja nicht ... Nun, wovon soll ich Euch nun erzählen?"
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fremder Mann
- Gast

Re: Die Schenke
Der Mann blies Rauch zwischen seinen fauligen Zähnen hindurch.
"Nun, ich wüsste schon, wo Ihr ein Pferd herbekommen könntet ... Die Stadtwache haben schöne Tiere. Die besten findet Ihr aber wohl in Pelgar, also versucht es auf dem Markt, dort steht so manches Mal ein gutes Tier aus ... sind aber nicht billig."
Er zog erneut an seiner Pfeife und hustete. Seine Lunge würde das wohl nicht mehr allzu viele Jahre mitmachen.
"Rassen in Andunie? Naja, da gibt's schon ne Menge, hauptsächlich eben Menschen. Aber Elfen und Zwerge wurden auch schon einmal gesehen. Nacht- und Dunkelelfen werden geduldet, aber sind häufig die Sündenböcke, wenn was in ihrer Nähe schiefgeht. Naja, kein Wunder, wer traut schon gerne einem vom dunklen Volk."
Offenbar war dem Mann nicht bewusst, dass Shinzon ein Nachtelf war. Er sah nur die spitzen Ohren und vermutete einfach Elf. Vermutlich hatte er nie zuvor einen Nachtelfen gesehen und kannte demnach die Unterschiede nicht. Vielleicht hielt er sie ebenfalls für dunkelhäutige Elfen.
"Was is' mit meiner Belohnung? Eine Goldmünze für die Informationen ist wohl nicht zu viel verlangt, oder?"
"Nun, ich wüsste schon, wo Ihr ein Pferd herbekommen könntet ... Die Stadtwache haben schöne Tiere. Die besten findet Ihr aber wohl in Pelgar, also versucht es auf dem Markt, dort steht so manches Mal ein gutes Tier aus ... sind aber nicht billig."
Er zog erneut an seiner Pfeife und hustete. Seine Lunge würde das wohl nicht mehr allzu viele Jahre mitmachen.
"Rassen in Andunie? Naja, da gibt's schon ne Menge, hauptsächlich eben Menschen. Aber Elfen und Zwerge wurden auch schon einmal gesehen. Nacht- und Dunkelelfen werden geduldet, aber sind häufig die Sündenböcke, wenn was in ihrer Nähe schiefgeht. Naja, kein Wunder, wer traut schon gerne einem vom dunklen Volk."
Offenbar war dem Mann nicht bewusst, dass Shinzon ein Nachtelf war. Er sah nur die spitzen Ohren und vermutete einfach Elf. Vermutlich hatte er nie zuvor einen Nachtelfen gesehen und kannte demnach die Unterschiede nicht. Vielleicht hielt er sie ebenfalls für dunkelhäutige Elfen.
"Was is' mit meiner Belohnung? Eine Goldmünze für die Informationen ist wohl nicht zu viel verlangt, oder?"
