Tyria Atrio
Verfasst: Montag 26. März 2007, 23:03
<center><img src="http://i140.photobucket.com/albums/r21/ ... "></center>
Name :
Tyria Atrio
Rasse:
Pelganer
Geschlecht:
Weiblich
Alter:
21 Jahre
Beruf:
Rüstungschmiedin, Ex- Stadtwache in Pelgar
Heimat:
Eigentlich Pelgar, aber sie reist lieber durch Celcia, um neue Stoffe und Gegenstände für das Schmieden ihrer Rüstungen zu finden.
Aussehen:
Tyria ist wohl für das männliche Geschlecht eine wahre Schönheit. Sie ist 1,73 cm groß.
Die Haare haben die Farbe des Holzes eines Mahagonibaumes. Also
ein dunkles Rot. Ihre Gesichtszüge sind sanft und lieblich. Die Augen haben die Farbe reiner Saphire. Sie drücken eine falsche
Freundlichkeit aus.
Der Körper ist zierlich und dünn gebaut. Aber man soll sich von Äußerlichkeiten nicht täuschen lassen.
Sie besitzt Kraft in den Armen, die man nicht vermutet.
Ihre Kleidung besteht aus einem einfachen Kettenhemd, über das sie eine Lederne Bluse trägt.
Dazu einen Rock, der mit Metall verstärkt wurde. Eine Beinschiene ziert ihr Knie. An den Füßen trägt sie stabile Lederstiefel, da
sie ja gutes Schuhwerk für ihre Wanderungen braucht. An den Händen befinden sich ein paar schwarze Handschuhe, aus dem Kleidungsstoff
der Nachtelfen. Diese hat sie von einen befreundeten Nachtelf bekommen, als sie ihm einen Helm aus dem Schädel seines Vaters angefertigt hatte.
<img src="http://lass-dich-nicht-verviren.de/avat ... 0R%FCstung">
Persönlichkeit:
Man könnte Tyria als verrückt bezeichnen. Eigentlich ist sie nur ein wenig seltsam, aber das ist die Schuld ihres Vaters, dass sie sich so
entwickelt hatte. Aber sonst ist ziemlich nett zu ihren Mitmenschen. Doch falls sie angemacht oder sogar begrabscht wird, rasstet sie komplett aus.
Deswegen wird sie als verrückt bezeichnet.
Sonst mag sie Leute, mit denen sie über Schmieden, Ruinen oder sonstige alte Sachen reden kann. Dann redet sie wie ein Wasserfall und hört
von alleine nicht mehr auf. Also ist sie zum Teil sehr, sehr nervig und anstrengend. Extrovertiert ist sie auch noch, also sagt sie immer
genau das, was sie denkt und hat auch kein Problem neue Menschen kennen zu lernen.
Gesinnung:
Tyria ist sehr neutral, sie verurteilt keine Menschen und macht sich auch kein Bild aus Äußerlichkeiten eines Menschen. Sie will
die Person erst einmal kennenlernen und erst dann beurteilt sie den Menschen. Sie hasst Machos und Grabscher. Wenn sie angemacht oder begrabscht wird, haut sie
nur noch zu und führt oft zu Problemen.
Stärken:
Tyria ist eine geniale Waffenschmiedin. Sie kann aus so ziemlich allem eine Rüstung machen. Knochen, Holz, Stein, Echsenschuppen,
aus allem macht sie Rüstungen und ist deswegen sehr geschätzt. Des Weiteren ist sie eine gute Kämpferin mit dem Schwert, doch sie bevorzugt ihren Erbdolch.
Auch öffnet ihre Schönheit ihr einige Türen, die ihr eingentlich verschlossen sind.
Schwächen:
Tyrias Schönheit ist leider auch eines ihrer größten Probleme. Ständig wird sie begrabscht und angemacht und, wie gesagt, rastet sie
dann aus. Ob sie eine Waffe oder nur mit der bloßen Faust zuschlägt ist ihr in diesen Moment egal. Nächstes Problem ist ihr
Kampfstil. Sie kämpft zwar gut mit dem Schwert, aber selten kämpft sie mit diesem. Lieber kämpft sie mit dem Erbdolch ihrer Mutter. Also
kann sie nur frontal angreifen. Deckung oder Distanzangriffe kennt sie nicht.
Lebensgeschichte:
Angefangen hat alles mit Tiarana, Tyrias Mutter. Sie war einst eine stolze Amazone. Doch während eines Einsatzes gegen ein paar Goblins,
die ihr Land bedrohten, bekam sie eine Holzkeule an den Hinterkopf und fiel in Ohnmacht. Sie wurde für tot gehalten und einfach liegen gelassen.
Doch sie hatte Glück. Ein pelganischer Wanderer fand sie, bemerkte dass sie noch lebte und nahm sie mit. Nachdem er sie in eine Hütte in der
Nähe gebracht hatte, erwachte sie an einen heißem Feuer. Als sie dem Wanderer in die Augen schaute, war alles vorbei. Man nennt diesen Augenblick Liebe auf den ersten Blick.
Der Wanderer hieß Saryt Atrio, Tyrias Vater. Die Amazone vergaß ihre Pflicht und ging mit ihren Mann nach Andunie, obwohl er gebürtiger Pelganer war.
Dort zogen sie in ein Haus und bekamen auch bald Nachwuchs, Tyria.
Tyria war eine echte Kämpfernatur. Sie wollte immer Kämpfen, sich mit den Jungs prügeln....
Doch sie war ein Mädchen und durfte dann nicht mitspielen.
Aber ihre Mutter wollte auch, dass Tyria kämpfen lernt und so wurde sie im Kampf mit dem Schwert und vor allem mit dem Dolch der Mutter unterrichtet.
Auch gab es in der Nähe einen Schmied. Arat. Bei ihm war Tyria gerne und auch oft, lernte das Rüstungsschmieden und
wie man die verschiedenen Materialien verbindet. Es war eine schöne Zeit.
Doch alles änderte sich, als Tyria 14 war. Ihre Mutter war nicht da. Ein Streit entfachte sich zwischen ihr und ihren Vater.
Er war heftig und allerlei Beleidigungen flogen durch die Luft. Was niemand wusste. Saryt war pedophil. Ihm brannten erst die Sicherungen durch, danach schlug er seine Tochter um,
hievte sie ins Bett, zog sie aus und vergewaltigte sie. Dies war eine Demütigung und das schlimmste Ereignis in ihrem ganzen Leben. Der Vater drohte ihr, er würde dies wiederholen,
falls Tyria irgendetwas ihrer Mutter erzählen würde.
Natürlich erzählte sie der Mutter alles, doch diese war so verblendet und nannte sie eine Lügnerin.
Nun wusste Tyria, was sie zu tun hatte. Erst besuchte sie Arat und erzählte ihm alles. Dieser war kurz davor seinen Hammer zu nehmen und Saryt den Schädel einzuschlagen,
doch Tyria beruhigte ihn. Sie wolle dies auf ihre Weise tun. Arat verließ das Zimmer und kam mit einem seltsamen Säbel.
Er hatte die vorm eines normalen Krummsäbels. Über der Klinge verteilt waren einige Ornamente und Runen. Der Griff war mit Leder
umbunden. Am Griff, am Klingenanfang und kurz vor der Spitze befanden sich grün-bläuliche Steine. Es war eine schöne Waffe.
Arat erklärte ihr, dass dieses Schwert "Sarmina" hieße und einem berüchtigten Räuberhauptmann aus der Wüste Sar gehörte. Nur er konnte damit umgehen, für jeden anderen sei diese Waffe einfach nur schwer und unhandlich.
Es hieß, dass sich das Schwert den Besitzer aussucht und falls es einen Besitzer gefunden hat, ist es das leichteste und effektivste Schwert für diesen sei. Außerdem soll es Magie besitzen.
Bekommen hatte Arat dieses Schwert von einem besoffenen Soldaten, während eines Besuches in Sarma. Er tauschte das Schwert gegen zwei Flaschen Wein aus Andunie ein.
Er selbst konnte auch nichts mit diesem Schwert anfangen. Er konnte es nicht benutzen oder einschmelzen. Deswegen schenkte er es Tyria und wünschte ihr noch alles Gute.
In der Nacht schlich sie Tyria aus ihrem Zimmer und ging leise in das Zimmer ihrer Eltern.
Erst holte sie leise den Erbdolch der Mutter, den sie immer unter ihrem Kissen hatte. Diesen stieß sie danach ihrem Vater in den Hals.
Dieser starb auf der Stelle. Dann füllte sie eine Flasche mit Blut ihres Vaters und steckte sie ein. Dann malte sie noch das Wort "Bastard" mit dem Blut ihres Vaters an die Wand
und verließ dann die Stadt Richtung Pelgar.
Während ihrer Reise trainierte sie mit Sarmina, auch wenn es ihr zu schwer war und sie nicht richtig mit ihm umgehen konnte. Nach
und nach wurde sie kräftiger, ihre Bewegungen flinker und ihre Schläge fester. Mit dem Erbdolch konnte sie in gewaltiger Geschwindigkeit zuschlagen.
Mittlerweile kann Tyria mit Sarmina umgehen, wie mit einem normalen Schwert, nur hat sie bis jetzt noch keine magischen Effekte bemerkt.
In Pelgar angekommen, arbeitete sie in mehreren Waffenläden und Rüstungschmieden. Dort verfeinerte sie ihr Schmieden der Rüstungen.
Mit 18 Jahren arbeitete sie für die Stadtwache Pelgars, wurde aber entlassen, nachdem sie von einem der Soldaten begrabscht wurde und sie diesem ein Auge ausstach.
Die Rüstung der Wache schmolz sie ein und machte eine eigene Rüstung draus.
Ihren ersten richtigen Erfolg als Rüstungschmiedin schaffte sie, als Tyria den Helm aus dem Schädel eines Nachtelfen machte.
Der Besitzer, auch ein Nachelf, war so erfreut, dass er Tyria Handschuhe aus dem Stoff der Nachtelfen schenkte.
Jetzt hatte sie ihre Bestimmung gefunden. Sie wollte aus allem Rüstungen machen und jede sollte einzigartig sein.
Sie hatte Knochenrüstungen gemacht aus verschieden Knochen, eine Schuppenrüstung aus Echsen- und Reptilienschuppen und vieles mehr.
Sie reiste sie durch ganz Celcia, um neue Stoffe für Rüstungen zu finden und auch alte Schriften aus Ruinen über
das Schmieden bestimmter und alter Rüstungen.
Tyria liefert an verschiedene Waffenläden oder macht auch spezial Anfertigungen für bestimmte Kunden.
Bilder der Waffen:
<img src="http://lass-dich-nicht-verviren.de/avat ... Waffen.bmp">
Magie:
Tyria besitzt keine Magie.
Inventar:
- Amazonen Erbdolch
- Den Krummsäbel "Sarmina"
- Kettenhemd
- stabile Lederstiefel
- Schwarze Handschuhe aus dem Stoff der Nachtelfen
- Beinschienen
- 100 Goldmünzen
- Ein großer Beutel
- Eine Flasche mit dem Blut ihres Vaters
Name :
Tyria Atrio
Rasse:
Pelganer
Geschlecht:
Weiblich
Alter:
21 Jahre
Beruf:
Rüstungschmiedin, Ex- Stadtwache in Pelgar
Heimat:
Eigentlich Pelgar, aber sie reist lieber durch Celcia, um neue Stoffe und Gegenstände für das Schmieden ihrer Rüstungen zu finden.
Aussehen:
Tyria ist wohl für das männliche Geschlecht eine wahre Schönheit. Sie ist 1,73 cm groß.
Die Haare haben die Farbe des Holzes eines Mahagonibaumes. Also
ein dunkles Rot. Ihre Gesichtszüge sind sanft und lieblich. Die Augen haben die Farbe reiner Saphire. Sie drücken eine falsche
Freundlichkeit aus.
Der Körper ist zierlich und dünn gebaut. Aber man soll sich von Äußerlichkeiten nicht täuschen lassen.
Sie besitzt Kraft in den Armen, die man nicht vermutet.
Ihre Kleidung besteht aus einem einfachen Kettenhemd, über das sie eine Lederne Bluse trägt.
Dazu einen Rock, der mit Metall verstärkt wurde. Eine Beinschiene ziert ihr Knie. An den Füßen trägt sie stabile Lederstiefel, da
sie ja gutes Schuhwerk für ihre Wanderungen braucht. An den Händen befinden sich ein paar schwarze Handschuhe, aus dem Kleidungsstoff
der Nachtelfen. Diese hat sie von einen befreundeten Nachtelf bekommen, als sie ihm einen Helm aus dem Schädel seines Vaters angefertigt hatte.
<img src="http://lass-dich-nicht-verviren.de/avat ... 0R%FCstung">
Persönlichkeit:
Man könnte Tyria als verrückt bezeichnen. Eigentlich ist sie nur ein wenig seltsam, aber das ist die Schuld ihres Vaters, dass sie sich so
entwickelt hatte. Aber sonst ist ziemlich nett zu ihren Mitmenschen. Doch falls sie angemacht oder sogar begrabscht wird, rasstet sie komplett aus.
Deswegen wird sie als verrückt bezeichnet.
Sonst mag sie Leute, mit denen sie über Schmieden, Ruinen oder sonstige alte Sachen reden kann. Dann redet sie wie ein Wasserfall und hört
von alleine nicht mehr auf. Also ist sie zum Teil sehr, sehr nervig und anstrengend. Extrovertiert ist sie auch noch, also sagt sie immer
genau das, was sie denkt und hat auch kein Problem neue Menschen kennen zu lernen.
Gesinnung:
Tyria ist sehr neutral, sie verurteilt keine Menschen und macht sich auch kein Bild aus Äußerlichkeiten eines Menschen. Sie will
die Person erst einmal kennenlernen und erst dann beurteilt sie den Menschen. Sie hasst Machos und Grabscher. Wenn sie angemacht oder begrabscht wird, haut sie
nur noch zu und führt oft zu Problemen.
Stärken:
Tyria ist eine geniale Waffenschmiedin. Sie kann aus so ziemlich allem eine Rüstung machen. Knochen, Holz, Stein, Echsenschuppen,
aus allem macht sie Rüstungen und ist deswegen sehr geschätzt. Des Weiteren ist sie eine gute Kämpferin mit dem Schwert, doch sie bevorzugt ihren Erbdolch.
Auch öffnet ihre Schönheit ihr einige Türen, die ihr eingentlich verschlossen sind.
Schwächen:
Tyrias Schönheit ist leider auch eines ihrer größten Probleme. Ständig wird sie begrabscht und angemacht und, wie gesagt, rastet sie
dann aus. Ob sie eine Waffe oder nur mit der bloßen Faust zuschlägt ist ihr in diesen Moment egal. Nächstes Problem ist ihr
Kampfstil. Sie kämpft zwar gut mit dem Schwert, aber selten kämpft sie mit diesem. Lieber kämpft sie mit dem Erbdolch ihrer Mutter. Also
kann sie nur frontal angreifen. Deckung oder Distanzangriffe kennt sie nicht.
Lebensgeschichte:
Angefangen hat alles mit Tiarana, Tyrias Mutter. Sie war einst eine stolze Amazone. Doch während eines Einsatzes gegen ein paar Goblins,
die ihr Land bedrohten, bekam sie eine Holzkeule an den Hinterkopf und fiel in Ohnmacht. Sie wurde für tot gehalten und einfach liegen gelassen.
Doch sie hatte Glück. Ein pelganischer Wanderer fand sie, bemerkte dass sie noch lebte und nahm sie mit. Nachdem er sie in eine Hütte in der
Nähe gebracht hatte, erwachte sie an einen heißem Feuer. Als sie dem Wanderer in die Augen schaute, war alles vorbei. Man nennt diesen Augenblick Liebe auf den ersten Blick.
Der Wanderer hieß Saryt Atrio, Tyrias Vater. Die Amazone vergaß ihre Pflicht und ging mit ihren Mann nach Andunie, obwohl er gebürtiger Pelganer war.
Dort zogen sie in ein Haus und bekamen auch bald Nachwuchs, Tyria.
Tyria war eine echte Kämpfernatur. Sie wollte immer Kämpfen, sich mit den Jungs prügeln....
Doch sie war ein Mädchen und durfte dann nicht mitspielen.
Aber ihre Mutter wollte auch, dass Tyria kämpfen lernt und so wurde sie im Kampf mit dem Schwert und vor allem mit dem Dolch der Mutter unterrichtet.
Auch gab es in der Nähe einen Schmied. Arat. Bei ihm war Tyria gerne und auch oft, lernte das Rüstungsschmieden und
wie man die verschiedenen Materialien verbindet. Es war eine schöne Zeit.
Doch alles änderte sich, als Tyria 14 war. Ihre Mutter war nicht da. Ein Streit entfachte sich zwischen ihr und ihren Vater.
Er war heftig und allerlei Beleidigungen flogen durch die Luft. Was niemand wusste. Saryt war pedophil. Ihm brannten erst die Sicherungen durch, danach schlug er seine Tochter um,
hievte sie ins Bett, zog sie aus und vergewaltigte sie. Dies war eine Demütigung und das schlimmste Ereignis in ihrem ganzen Leben. Der Vater drohte ihr, er würde dies wiederholen,
falls Tyria irgendetwas ihrer Mutter erzählen würde.
Natürlich erzählte sie der Mutter alles, doch diese war so verblendet und nannte sie eine Lügnerin.
Nun wusste Tyria, was sie zu tun hatte. Erst besuchte sie Arat und erzählte ihm alles. Dieser war kurz davor seinen Hammer zu nehmen und Saryt den Schädel einzuschlagen,
doch Tyria beruhigte ihn. Sie wolle dies auf ihre Weise tun. Arat verließ das Zimmer und kam mit einem seltsamen Säbel.
Er hatte die vorm eines normalen Krummsäbels. Über der Klinge verteilt waren einige Ornamente und Runen. Der Griff war mit Leder
umbunden. Am Griff, am Klingenanfang und kurz vor der Spitze befanden sich grün-bläuliche Steine. Es war eine schöne Waffe.
Arat erklärte ihr, dass dieses Schwert "Sarmina" hieße und einem berüchtigten Räuberhauptmann aus der Wüste Sar gehörte. Nur er konnte damit umgehen, für jeden anderen sei diese Waffe einfach nur schwer und unhandlich.
Es hieß, dass sich das Schwert den Besitzer aussucht und falls es einen Besitzer gefunden hat, ist es das leichteste und effektivste Schwert für diesen sei. Außerdem soll es Magie besitzen.
Bekommen hatte Arat dieses Schwert von einem besoffenen Soldaten, während eines Besuches in Sarma. Er tauschte das Schwert gegen zwei Flaschen Wein aus Andunie ein.
Er selbst konnte auch nichts mit diesem Schwert anfangen. Er konnte es nicht benutzen oder einschmelzen. Deswegen schenkte er es Tyria und wünschte ihr noch alles Gute.
In der Nacht schlich sie Tyria aus ihrem Zimmer und ging leise in das Zimmer ihrer Eltern.
Erst holte sie leise den Erbdolch der Mutter, den sie immer unter ihrem Kissen hatte. Diesen stieß sie danach ihrem Vater in den Hals.
Dieser starb auf der Stelle. Dann füllte sie eine Flasche mit Blut ihres Vaters und steckte sie ein. Dann malte sie noch das Wort "Bastard" mit dem Blut ihres Vaters an die Wand
und verließ dann die Stadt Richtung Pelgar.
Während ihrer Reise trainierte sie mit Sarmina, auch wenn es ihr zu schwer war und sie nicht richtig mit ihm umgehen konnte. Nach
und nach wurde sie kräftiger, ihre Bewegungen flinker und ihre Schläge fester. Mit dem Erbdolch konnte sie in gewaltiger Geschwindigkeit zuschlagen.
Mittlerweile kann Tyria mit Sarmina umgehen, wie mit einem normalen Schwert, nur hat sie bis jetzt noch keine magischen Effekte bemerkt.
In Pelgar angekommen, arbeitete sie in mehreren Waffenläden und Rüstungschmieden. Dort verfeinerte sie ihr Schmieden der Rüstungen.
Mit 18 Jahren arbeitete sie für die Stadtwache Pelgars, wurde aber entlassen, nachdem sie von einem der Soldaten begrabscht wurde und sie diesem ein Auge ausstach.
Die Rüstung der Wache schmolz sie ein und machte eine eigene Rüstung draus.
Ihren ersten richtigen Erfolg als Rüstungschmiedin schaffte sie, als Tyria den Helm aus dem Schädel eines Nachtelfen machte.
Der Besitzer, auch ein Nachelf, war so erfreut, dass er Tyria Handschuhe aus dem Stoff der Nachtelfen schenkte.
Jetzt hatte sie ihre Bestimmung gefunden. Sie wollte aus allem Rüstungen machen und jede sollte einzigartig sein.
Sie hatte Knochenrüstungen gemacht aus verschieden Knochen, eine Schuppenrüstung aus Echsen- und Reptilienschuppen und vieles mehr.
Sie reiste sie durch ganz Celcia, um neue Stoffe für Rüstungen zu finden und auch alte Schriften aus Ruinen über
das Schmieden bestimmter und alter Rüstungen.
Tyria liefert an verschiedene Waffenläden oder macht auch spezial Anfertigungen für bestimmte Kunden.
Bilder der Waffen:
<img src="http://lass-dich-nicht-verviren.de/avat ... Waffen.bmp">
Magie:
Tyria besitzt keine Magie.
Inventar:
- Amazonen Erbdolch
- Den Krummsäbel "Sarmina"
- Kettenhemd
- stabile Lederstiefel
- Schwarze Handschuhe aus dem Stoff der Nachtelfen
- Beinschienen
- 100 Goldmünzen
- Ein großer Beutel
- Eine Flasche mit dem Blut ihres Vaters