Juno

Spieler kommen und gehen, Charaktere verschwinden spurlos oder sterben ruhmreich. Niemand soll vergessen werden. Deshalb findet ihr hier die Steckbriefe ehemaliger (Spieler-)Charaktere.
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Beitrag von Juno » Dienstag 26. Juni 2012, 17:00

Junos Steckbrief
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Name: Juno

Rasse: Mensch (Grandessaner /Vater von einer Fee verflucht, Mutter von einem Fuchs mit Hybridenvirus gewandelt worden)

Alter: 16 Jahre

Geschlecht: weiblich

Beruf: Keiner, sie interessiert sich einfach für alles und das ohne Unterlass.

Heimat: Wald Neldoreth

Gesinnung: neutral mit Hang zum Guten

Magie: keine Begabung

Sprache: celcianisch

Religion: Glaubt und betet zum dem Götterpaar Florencia und Phaun

Aussehen:
An der kleinen Gestalt, die sich gerade geschmeidig über den blätterbedeckten Waldboden bewegt, sind die hervorstechendsten Merkmale die Ohren, die zwischen ihrem rötlich gelocktem Haar hervorgucken, sowie der buschige Schwanz. Beide präsentieren sich in einem satten fuchsrot, und bilden so einen herrlichen Kontrast zu ihren tannengrünen, großen Augen. Ihre kleine Stupsnase, sowie der blutrote Schmollmund unterstreichen ihren natürlichen, kindlichen Charme, den sie ausstrahlt.
Der genaue Beobachter würde den Mischling Juno wohl in die Kategorie Mensch/Fuchswesen einordnen. Denn abgesehen von den Ohren und dem Schwanz, weist der Rest ihres Erscheinungsbildes menschliche Wurzeln auf.
Juno ist, ihren tierischen Verwandten gleich, nicht besonders hochgewachsen. Ihre Körpergröße liegt bei ungefähr 1,65 Meter, und sie bringt zarte 50 Kilogramm auf die Waage. Ihr kindliches Gesicht, mit dem warmherzigen Blick, scheint den Betrachter zu jeder Zeit anzulächeln. Und weckt das Gefühl, das kleine Mädchen, wie es schien, einfach nur in den Arm zu nehmen. Ob sie dabei dann schnurren wird, muss derjenige selber ergründen.
Ihre Kleidung ist ein Geschenk der Natur, oder besser gesagt eine speziell angefertigte Kreation ihrer Eltern, aus den Materialien des Waldes. Diese aus Blättern gestaltete Weste, wurde mit einzelnen schwarzen Haarsträhnen ihrer Mutter zusammengenäht. Wobei die Farbe der Blätter nicht einheitlich ist, ab und an gesellen sich zu Grüntönen, auch die Farben Rot oder Gold. Dieses Kleidungsstück bedeckt aber nicht Junos gesamten Oberkörper, sondern geht ihr nur bis zum Bauchnabel. Ihr kleiner, flacher Bauch mit dem weichen, hellen Teint, strahlt so förmlich hervor. Ab der Hüfte beginnt das zweite Kleidungsstück. Ein kurzer Rock, der nur das Nötigste bedeckt, und ebenso wie die Weste aus Blattwerk gefertigt ist. Die schmalen Beine, sowie die Füße sind nicht durch solch eine Kleidung verdeckt, aber warum auch! Sie lebt alleine im Wald, mit den Tieren, Elfen und ihren Eltern. Keine dieser Parteien beschwert sich über ihre Freizügigkeit, und sie selbst kümmert es noch weniger.
Sollte es doch einmal dazu kommen das ihrer Kleidungsstücke kaputt gingen, und dies passierte öfters. War Juno auch selbst in der Lage diese wieder zu reparieren. Sie nahm sich dann einfach ein paar Blätter, die sie als hübsch betrachtete, und flickte dann die kaputte Kleidung mit ihren eigenen Haarsträhnen.
Wenn die Nächte länger, und die Tage kürzer wurden, und somit die Temperatur fiel, musste sie natürlich andere Kleidung tragen. Sie selbst mochte diese Kleidung nicht, aber es ging halt darum, nicht krank zu werden.
Ihr Vater hatte ihr zwei Sack ähnliche Kleidungsstücke für den Winter, mit der Hilfe seiner Frau geschneidert. Das Oberteil sowie die Hose waren dabei wie jedes gewöhnliche Kleidungsstück so gefertigt, dass sie nicht nur den Oberkörper, sondern auch die Arme und Beine im Winter kuschelig warmhielten. An den Händen trug sie Handschuhe aus Kaninchenfell, und an den Füßen trug Sie Schuhe, die ebenfalls aus diesem Fell hergestellt wurden. Der Sack bestand aus dem Fell eines Bären und anderer Tiere. Es hatte Wochen gedauert, ihr klar zu machen, dass diese Wesen auf natürliche Art und Weise gestorben sind. Bevor sie es auch nur in Betracht zog, diese Kleidungsstücke anzuziehen. Doch fühlte sie sich nie wohl in dieser Kleidung.
Der einzige Schmuck, den sie beinahe wie besessen hütet und stetig trägt, sind zwei hölzerne Armreifen, an denen jeweils ein Anhänger baumelt. Dies ist das Schnitzwerk ihres Vaters, und die beiden Anhänger symbolisieren das Götterpaar Florencia und Phaun. Der Anhänger zur Linken stellt das Symbol des Gottes Phaun dar (eine Eiche, vor der ein majestätischer Hirsch steht). Der Anhänger zur Rechten wiederum zeigt das göttliche Symbol von Florencia. Dieser ist Form einer Apfelblüte geschnitzt, und in der Mitte ist das Einhorn verarbeitet.
Ihr Vater war wirklich geschickt, was das Schnitzen anging. So entstanden die 3cm großen Holzstücke mit unglaublicher Liebe zum Detail. Als Juno die beiden Holzreifen geschenkt bekommen hatte, hatte sie sich wochenlang bei ihrem Vater für die Geschenke bedankt.

Persönlichkeit:
Wie kann Junos facettenreiche Persönlichkeit am besten beschrieben werden? Die ersten beiden Wörter, die auf jeden Fall zu benutzen sein müssen, sind aufgeweckt und neugierig.
Schon als Kind war das Mischlingswesen mit jeder noch so scheinbar banalen Kleinigkeit zu unterhalten. Ihr Vater hatte sie einmal gefragt, warum sie den halben Tag einen Sandhügel anstarrte. Sie hatte darauf geantwortet: „Ich schaue mir die Ameisen an! Sieh nur, wie sie die Raupe dort zerteilen!“ Die Kleine war von den Armeisen so fasziniert, wie sie ihr tägliches Werk verrichteten. Dabei hatte sie völlig die Zeit vergessen. Juno betrachtete, wie sie Nahrung heranschafften oder ihren Bau erweiterten und sich manchmal auch gegen Feinde verteidigten. Hätte ihr Vater sie nicht unterbrochen, würde sie vielleicht noch immer dort sitzen.
Wenn sie eine Sache noch mehr mochte, als Dinge zu beobachten, dann waren es Geschichten. Sie hing ihren Eltern stundenlang an den Lippen, wenn sie ihr Geschichten von der Welt fernab des Waldes erzählten. Eigentlich waren die Geschichten dazu gedacht, um sie zum Einschlafen zu bewegen. Allerdings war dieses Unterfangen nie erfolgreich. Ständig fragte sie „Und warum ist das so? Wieso sind die denn immer noch da? Warum müssen die denn kämpfen?“ Und so ging es eine lange Zeit weiter. Es war ratsam, Juno niemals eine Geschichte zu erzählen, denn ansonsten wäre es schwierig aus dem Teufelskreis besagter Fragen wieder herauszukommen. Oder die Geschichte wurde endete mit dem eher unfreundlichen Kommentar: „Weil es so ist – VERDAMMT!“
Neben der drängenden Neugier und ihrer Vorliebe für Geschichten aller Art, ist Juno ausgesprochen tierlieb. Das Mädchen könnte beispielsweise niemals an einer verletzten Ratte vorbeigehen (auch wenn diese vielleicht mit Fäkalien oder Unrat verdreckt war), ohne dem Tierchen zu helfen. Denn ihr Drang dem Lebewesen zu helfen, wäre einfach zu groß und sie würde sich ewig vorwerfen nicht geholfen zu haben.
Natürlich entsteht bei Euch, dem Leser jetzt die Frage, warum Juno einer Ratte helfen sollte. Da diese doch eigentlich auf dem Speiseplan eines Fuchsmischlings stehen müsste. Doch hier trügt der erste Verdacht: Juno ernährt sich rein vegetarisch. So könnte sie niemals ein Tier töten, um ihren Hunger zu stillen. Lieber würde sie ein Kilo Trauben essen, und dann Magenschmerzen bekommen, bevor sie auch nur einem anderen lebenden Geschöpf das Leben aushauchen würde. Außerdem würde das Stück des Tieres wohl auch nicht lange in ihrem Magen verbleiben. Denn einmal hatte sie im Schlaf das Gefühl eine Spinne verschluckt zu haben.Die Ihr aber lediglich bei einem Spaziergang über den offen stehenden Mund gekrabbelt ist und Ihr dieses Gefühl vermittelte. Daraufhin wurde Sie aus Ihren Träumen gerissen und musste sich schlagartig übergeben. Was eigentlich eine natürliche Reaktion ihres Körpers war.
Aus Reue wegen ihrer Tat hatte sie der Kinderhand großen Spinne, die die unappetitliche Prozedur überlebt hatte, eine Woche dabei geholfen, Nahrung zu finden. Und wenn es regnete, nahm sie das Krabbeltier mit ins Trockene, damit sie von den Wassertropfen nicht erschlagen werden konnte.
Ihr Glaube an die beiden Gottheiten Florencia und Phaun ist tief verwurzelt und unerschütterlich. Das liegt natürlich daran, dass sie schon von Kindesbeinen an, Geschichten durch ihre Eltern erzählt bekam. Dass es noch andere Götter gab als diese, hatten die Beiden mit Absicht verschwiegen. Wer weiß? Vielleicht hätte das kleine, neugierige Etwas dann zu viel Interesse an einer anderen Gottheit entwickelt. Doch würde wahrscheinlich keine Andere, ihrer innerlichen Einstellung zur Natur und ihren Bewohnern gerecht werden können.
Abenteuerlust ist ebenfalls eine Charaktereigenschaft der kleinen Juno. Oft fragte sie ihre Eltern, ob sie nicht einmal den Wald verlassen könnten, damit sie sich die Welt anschauen konnten. Doch lehnten diese den Wunsch stets ab, und erzählten ihr finstere Geschichten von der Welt außerhalb des Waldes. Der kleine Fuchsmischling wollte sich dies nicht so recht vorstellen. Denn einige Geschichten ihrer Eltern waren zwar unheimlich - aber es konnte doch nicht nur Schlimmes außerhalb des Waldes auf sie lauern, oder doch? Der Drang in ihr die Welt zu bereisen wurde immer stärker, und je mehr das Verlangen wuchs, umso quirliger wurde sie. Es gab keinen größeren Herzenswunsch für Juno, als einmal den Wald zu verlassen. Dieser Wunsch sollte auch bald in Erfüllung gehen…
Als letztes sollte der geneigte Leser erfahren, dass in Junos innerer Welt kein Platz ist für Hass, Neid oder Kampf. All dies hatte der Fuchsmischling nie richtig erleben müssen (durch das abgeschottete Leben im Wald). Natürlich kannte sie negative Gefühle wie Trauer oder Langeweile, doch waren ihr diese Emotionen viel zu anstrengend. Wenn sie doch einmal weinte, dann nur für kurze Zeit und wenn Langeweile in ihr aufkeimte, dann suchte sie sich etwas, um sich zu beschäftigten - selbst wenn es nur ein Blatt im Wind war. Denn das fand sie immer noch wesentlich amüsanter, als einfach nur still da zu sitzen.
Einige würden jetzt behaupten sie muss doch auch mal schlechte Erfahrungen erlebt haben. Das stimmte auch sie wusste, dass einige wütend reagierten, und daraus schnell Zorn wurde. Wie bei ihrem Vater der schnell aggressiv wurde, wenn es um das Thema Mensch, oder andere zweibeinige Geschöpfe ging. Doch für sie kam diese Emotion nicht infrage, Wut war bei ihr eher eine Form der Trauer und sie bedauerte eher, anstatt das sie zornig wurde.
Genau wie das Thema Kampf, natürlich hatte sie schon mit angesehen, wie sich Tiere gegeneinander bekämpften und dies meist auf Leben und Tod. Doch hatte sie im Wald noch nie Menschen oder Elfen gegeneinander kämpfen sehen. Sie wusste zwar das sie dies eventuell taten, aus den Geschichten ihres Vaters oder ihres Elfen Freundes. Aber ihre Phantasie reichte um sich das bildlich auszumalen nicht aus, aufgrund von fehlenden persönlichen Erlebnissen.

Stärken:
Junos Stärken liegen vor allem in ihrer Agilität. Der Fuchsmischling ist unglaublich flink und wendig. Auf Bäume zu klettern, ist für sie so ebenso einfach, wie für einen Frosch eine Fliege zu fangen. Durch ihren Schwanz hat sie ein außerordentlich natürliches Gleichgewichtsgefühl. Sie könnte auf einem Drahtseil mit nur einen Zeh stehen, und würde trotzdem nicht herunterfallen. Durch ihre besonderen Ohren bleiben ihr auch geflüsterte Worte nicht verborgen. Und sie kann Wesen allein an ihren Schritten erkennen.
Wenn Junos Nase auch menschlich erscheint, so ist sie durch viel effizientere Rezeptoren gesegnet. So könnte das Mischwesen ohne Probleme sagen, ob beispielsweise der Dachs dort schwanger ist oder nicht… nur anhand seines Geruchs.

Schwächen:
So viele Vorteile wie ihre animalische Veranlagung auch bringt so sind sie auch eine ihrer größten Schwächen.
Dadurch das sie 20 mal besser hört als ein Mensch sind für sie schon die leichtesten Geräuschanhebung eine reinste Qual. Im Wald ist es ruhiger als im Vergleich zu einer Stadt. Wie ihrer Tierischen verwandten bedarf es eine gewisse Zeit bis sie sich an die gehobene Geräuschanhebung gewöhnt. Genauso ist es mit Gerüchen, es ist egal ob es ein angenehmer (z.B. der Geruch von frischem Grün des Waldes am Morgen ) oder ekliger Duft ( Verwesungsgeruch eines toten Tieres) ist. Wenn die Intensität zu stark ist, bekommt der Fuchsmischling starke und anhaltende Kopfschmerzen. Sie ist dann eigentlich zu nichts zu gebrauchen und muss sich erst von der Quelle des Geruchs entfernen, um wieder klar denken zu können.
Außerdem hat Juno noch nie in ihren Leben kämpfen müssen, geschweige denn eine Waffe in der Hand gehalten. Sollte es zu einem Kampf kommen kann sie sich nur auf ihre Geschwindigkeit und Wendigkeit verlassen, um somit dem Kampf zu entgehen. Durch ihr zartes Gewicht wäre sie auch nicht in der Lage sich im Nahkampf effektiv zu verteidigen.

Lebensgeschichte:

Ein Märchen?
Um Junos Leben zu beschreiben, wie es war, musste man in die Vergangenheit zurückgehen. Lange bevor ihre Eltern und dessen Eltern geboren wurden.
Einer ihrer Vorfahren, der vor einigen Jahrhunderten gelebt hatte, war einer der schlimmsten und widerlichsten Geschöpfe die der Wald von Neldoroth je erblickt hat. Er tötete Tiere zum Spaß, und nicht des Hungers wegen. Zertrampelte frisch gesprossene Bäume, legte Feuer oder fällte Bäume, weil ihn das Gefühl was entstand wenn der Baum auf den Boden aufschlug gefiel. Er war eine Plage für den Wald und musste beseitigt werden.
Eine Fee entschloss sich diesen Mann aufzusuchen, und ihn zu erklären, dass sein Verhalten nicht angebracht sei. Doch begann er lauthals zu lachen, als die Fee ihren Kummer über sein Verhalten kundtat. Aber dies sollte noch nicht reichen, er entschloss sich auch noch dazu sie zu fangen, damit er ihr die Flügel rausreißen konnte, um sie dann über einem Feuer zu grillen und zu verspeisen. Die Fee war so erzürnt über sein Verhalten, das sie ihn kurzerhand in ein Wesen des Waldes verzauberte, bevor er sie fangen konnte.
Der Abschaum eines Menschen wusste erst gar nicht was mit ihm geschehen war. Doch als er diese Düfte vernahm, die er so noch nie gerochen hatte und hörte, wie laut es im Wald auf einmal war. Bekam er es langsam mit der Angst zu tun, und betrachtete sich im Fenster seiner Hütte.
Als er sein neues Antlitz mit den Fuchsohren sowie den Schwanz betrachtete, entfuhr ihn ein Schrei aus purer Verzweiflung. „WARUM TUST DU MIR DAS AN? ICH BIN ENTSTELLT!!! Schrie er der kleinen und weisen Fee entgegen.
„ Dies soll deine Bürde sein. Du sollst über deine Taten nachdenken, und dich für das wohl des Waldes einsetzen. Erst, wenn du mir beweist, das du verstanden hast die Natur mit Respekt zu behandeln, werde ich den Fluch von dir nehmen. Wenn nicht, dann werden auch deine Kinder und Kindeskinder dieses Aussehen behalten!“
Der Mann bettelte und flehte das Es ihm leidtat und er würde den Wald mit Respekt behandeln, nur sollte sie ihn wieder zurück verwandeln, und nicht erst dann, wenn er sich bewiesen hatte.
Die Fee schüttelte nur den Kopf. „ Beweise mir das du würdig bist und ich werde dir den Wunsch erfüllen.“
Nach diesem Satz verschwand sie, und lies das neue Wesen in seiner Hütte allein zurück.
Der Mann brauchte eine Weile der Trauer, bis er sich aufraffte, um sich dem Willen der Fee zu beugen.
Jahre vergingen, und er wurde zu einen akzeptierten Geschöpf des Waldes. Er half dem Wild vor seinen Jägern zu entfliehen, kümmerte sich um verletzte und kranke Geschöpfe der Wildnis, und achtete jede noch so kleine Blume. Die Fee entschloss sich den Mann von seinem Fluch zu erlösen, da sie der Meinung war, dass er für seine Taten Buße getan hatte. Sie stand wieder vor seiner Hütte und betrachtete dieses im Einklang mit der Natur lebende Geschöpf. „ Du hast Buße getan Geschöpf! Ich betrachte dich nun als ein Freund der Natur und seiner Lebewesen und so will ich dich auch behandeln. Der Fluch soll von dir genommen werden!“
Doch bevor die Fee den Fluch aufheben konnte, unterbrach sie der Mann.
Ich danke dir das du mich nun als Freund betrachtest. Nur würde ich dich nun unter Freunden bitten mich nicht zurück zu verwandeln.“
Die Fee blickte ihn verwundert an und legte den Kopf schief.
„ Mein Leben hat nun einen Sinn und ich möchte nichts mehr mit den Menschen zu tun haben. Hier bin ich zu Hause und hier sind meine Freunde! Ich möchte weiterhin wie ein Wesen der Natur aussehen. Bitte erfüll mir diesen Wunsch und nehme den Fluch nicht von mir!“
Er ging auf die Knie und hoffte das die Fee seiner bitte nachkommen würde.
„Freund! Mich überraschen deine Worte. Doch erfüllt es mein Herz mit Freude dir diese Bitte zu erfüllen. Nur soll es kein Fluch mehr sein, sondern ein Segen der Natur!“
Der Mann war überglücklich und verbrachte den Rest seines Lebens glücklich im Wald von Nelderoth.

„Und woher weißt du das und wieso gibt es denn uns? Fragte die 5 jährige Juno ihren Vater.
Er seufzte kurz bevor er ihr antwortete. „ Weil mein Vater und dessen Vater diese Geschichte an ihre Kinder weitergegeben haben.
„Ja aber wieso gibt es denn nun mehr von uns? Es müsste doch noch eine Frau geben? Ein Mann kann doch keine Kinder kriegen?
„JUNO ES REICHT! Vielleicht gab es auch böse Frauen, die zu Fuchswesen verwandelt wurden und die haben dann Kinder mit dem Mann bekommen. Warum musst du denn alles Hinterfragen, das hast du doch von deiner Mutter!“
Diese lachte nur im Hintergrund und nahm Juno an die Hand damit sie ihren Vater in ruhe am Haus arbeiten lies.

Ein Zuhause
Diese Hütte war eigentlich kein Gebäude, sondern eher ein Gebilde, das in Symbiose mit dem mächtigen Laubbaum inmitten der kleinen Lichtung stand. Ähnlich wie ein aufgeschütteter Sandhügel, umkreiste es den Stamm des mächtigen Laubbaumes, der 15 Meter in die Höhe ragte. Zwei kleine runde Fensteröffnungen, mit buntem Glas ließen das Tageslicht in den Erdbau dringen. Juno hatte ihren Vater gefragt wo er dieses komische Zeug herhatte. Er meinte darauf, das dies Glasscherben seien und unachtsame Menschen hätten diese einfach in den Wald geworfen. Die Kleine hatte ihm daraufhin geholfen, die Scheiben mit Hilfe von Wurzeln in das Gerüst des Hauses zu verankern.
Das sie eine runde Form besaßen, war wahrscheinlich eher ein Zufall, da diese Form der kleinen Familie am besten gefiel.
Das Dach war eine grüne Wiese, auf der vereinzelt Blumen sprießen. Von Weitem würde man beim Anblick dieser Behausung denken, das der Baum auf einem Hügel gewachsen ist, und das war auch der gedachte Zweck des Hauses.

Ein Reh!
Ihre beiden Elternteile waren genau wie sie Fuchsmischlinge. Junos Vater besaß genau wie sie, einen roten Fuchsschwanz und dessen Ohren. Bei der Mutter verhielt es sich genauso, nur hatten ihre Merkmale keine rote Färbung, sondern waren schwarz. Die Kleine im Alter von 10 Jahren hatte einmal gefragt, wie die beiden sich kennengelernt hatten. Sie meinten darauf nur kurz, dass sie sich beide bei einem kleinen See in der Nähe ihrer jetzigen Behausung kennengelernt haben. Der seltsame Blick, den sich ihre Eltern zuwarfen, verwirrte Juno, anscheinend verheimlichten sie ihr etwas. Doch gerade, als sie fragen wollte warum sie sich so komisch angeschaut hatten, lenkte ihre Mutter geschickt das kleine neugierige Kind auf etwas anderes. „ Schau mal Juno ein Reh!“
Die Kleine vergaß sofort, was sie fragen wollte, und blickte in die Richtung, aus der sie den Herzschlag des Tieres hörte.
Der Grund, warum die Eltern von Juno ihr nicht die Wahrheit erzählen wollten, waren die Umstände, unter denen sich die beiden trafen. Einer davon war, dass ihr Vater derjenige war, der von der Fee aus der Geschichte verflucht wurde.
Diese jedoch für seine Tochter so umgestaltete, um Ihr weiß zu machen, dass es sich dabei nur um eine ausgedachte Fantasie handelte. Damit Juno leichter einschlafen konnte. Ihre Mutter hingegen war bis vor wenigen Jahren ebenfalls eine attraktive menschliche Frau. Das war jedoch bevor Sie von einem Fuchs, der Sie im Wald überraschte. Und mit dem Hybridenvirus gebissen und infiziert hatte. Die dann letztendlich zu Ihrer heutigen Gestalt führte.
Es war eine traurige und schmerzhafte Geschichte. Und auch der Grund für den Hass von Junos Vater auf die Menschen.
Er war wie immer alleine im Wald und arbeitete mit dem Werkzeug, das er noch aus seiner menschlichen Zeit hatte, an seiner Hütte. Als er mit seinem sensiblen Gehör die Rufe einer jungen Frau vernahm. Er lauschte ihren Atemzügen, die durch die hektische Flucht schwer klangen. Sowie Ihre vor Angst und Panik wimmernden Laute. Und als er seine Ohren ein Stück weit in eine andere Richtung zucken ließ, vernahm er auch die Rufe von aufgebrachten Personen.
„Ich glaube die Kleine ist da lang!“
„Ja schau! Dort läuft sie! Gleich haben wir sie, und dann fangen wir Sie ein!
Ein widerliches Lachen übten die beiden Männer aus, Junos Vater erkannte den Klang von männlichen Stimmen. Sie waren tief, und auch der Geruch von Moschus lag in der Luft. Ein typisches Zeichen für männlichen Schweiß drang unangenehm beißend in die Nase von Junos Vater.
Sofort lies er alles stehen und liegen und begab sich in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Er huschte von einem Schatten zum nächsten, die die Bäume warfen, darauf bedacht so leise wie möglich zu sein.
Lange brauchte Junos Vater auch nicht um die beiden Männer zu finden.
Er lag gerade in einem Gebüsch und starrte auf eine kleine Lichtung, wo sich die beiden Männer unterhielten. Der eine war ein fetter, glatzköpfiger Mann. Er schwitzte wie ein Schwein, was gerade über dem Feuer gebraten wurde. Also war er der Verursacher des Geruchs, der Vater von Juno brauchte eine Weile um sich daran zu gewöhnen. Der Mann verpestete förmlich die Umgebung mit seinem Gestank, der von mangelnder Köperhygiene stammte.
Neben dem fettleibigen Mann stand sein Kamerad, wie es schien, oder Geschäftspartner. Ein unscheinbarer Geselle, von normaler Statur, keine auffällige Kleidung. Nur sein Gesicht war von Narben übersät, und es fehlten ihn einige Zähne. Ein neuer Geruch gesellte sich dazu, es roch nach Fäulnis. Wahrscheinlich faulten die Zähne bei diesem Mann. Junos Vater musste einen Würgreiz unterdrücken, als er auf einmal ein Geräusch hörte. Es war ein schneller rhythmischer Herzschlag, dessen war er sich sicher. Die Ohren zuckten ein paar Mal bis er diesen Herzschlag Orten konnte. Dort nicht mehr als 20 Schritte von den beiden widerlichen Typen entfernt, dort schlug das Herz, immer schneller werdend, je näher sie der Position kamen. Die Frau dessen war sich Junos Vater sicher, lag dort in einem Gebüsch, was über einem umgestürzten Baum wuchs.
Sie hatte panische Angst, dass sie entdeckt wurde, das konnte er aus der Stärke ihres Herzschlages hören.
Was sollte er tun? Gegen die beiden Männer Kämpfen? Womit? Er hatte noch nicht mal eine Waffe richtige Waffe. Und die alte Axt vor seiner Hütte, war gerademal noch gut genug um ihm bei kleineren Basteleien zu unterstützen.
Junos Vater musste schnell handeln, sie waren nur noch 10 Schritte vom Versteck der Frau entfernt.
„Komm schon Kleine, wir wissen, dass du hier bist! Ich verspreche dir auch das wir dich gut Behandeln werden. Es wird dir gefallen versprochen.“
Der mit dem Mundgeruch kicherte kurz, wie eine Krähe krächzte.
„Genau mein Freund hier ist ein ganz fürsorglicher.“ Wieder lachte er.
Er hat Erfahrung damit, wie man so besondere Geschöpfe wie dich groß raus bringt.“
Noch einmal hallte das widerwärtig klingende Gelächter des Mannes durch den Wald und der Duft von fauligem Atem, breitete sich im Wald aus. Der Vater von Juno hatte genug davon, jetzt war nicht die Zeit zum Nachdenken, sondern zum Handeln.
Er erhob sich aus seinem Versteck und Schritt auf die Lichtung.
„Ihr habt den falschen Wald betreten!“ Rief er ihnen mit kräftiger Stimme entgegen. An seinem Körper trug er noch dieselbe Kleidung aus seiner Zeit als Mensch.
„Ach Schau mal was wir da haben noch so einer!“
Der Fette blickte in die Richtung von Junos Vater, der wiederum etwas verdutzt über den Kommentar war. Wieso noch so einer? Er wusste, dass er der einzige seiner Art in diesen Wald war.
„Besser geht es doch gar nicht! Dann können wir mit diesen beiden seltenen Geschöpfen stink reich werden.
Der mit dem Mundgeruch lachte.
„Jaga kümmere dich um ihn! Ich schnappe mir in der Zwischenzeit, seine Verwandte!“
Der Fette hieß also Jaga, und er kam der Aufforderung seines Freundes sofort nach. Seine fetten Beinen trugen seinen Körper direkt zu Junos Vater.
Dieser wusste immer noch nicht, was er machen sollte. Er hatte gehofft, dass sie einfach weglaufen würden, wenn sie ihn sahen, so wie die meisten Menschen.
Das Glück war wohl nicht auf seiner Seite, dachte er sich ... oder doch! Zumindest bis er das Geräusch von mehreren Pfoten vernahm, die über den Waldboden direkt zu seiner Position trappelten. Er erkannte diese Laute sofort und bemerkte den animalischen Geruch, der sich stetig näherte.
Ein Lächeln schlich sich auf sein Gesicht. Er brauchte sich keine Sorgen machen, denn gleich würden die beiden ihr blaues Wunder erleben. Stolz schritt er auf den Fettsack zu und sprach mit warnender ernster Stimme..
„Ihr solltet jetzt lieber verschwinden, wenn euch euer Leben lieb ist!“
„Jaga! Schneide ihn die Zunge raus! Mir geht sein Gerede auf die Nerven.“
Der Dicke zog einen gezackten Dolch aus seinen Gürtel, und grinste finster, währenddessen er nur noch 3 Schritte vom Vater von Juno entfernt war.
Dieser lächelte nun unerschrocken, und breitete seine Arme aus. Wie als würde er den Fettsack eine Einladung geben, die Klinge direkt in seine Brust zu rammen. Aber genau in diesem Moment sprangen vier Wölfe an Junos Vater vorbei.
Das Einzige was der Fettsack noch machen konnte war zu quieken, und seine Augen panisch aufzureißen. Dabei stürzte er rückwärts über eine Wurzel. Die Wölfe näherte sich dem fetten Mann, knurrten, und fletschten die scharfen Zähne. Der Fettsack ließ vor lauter Furcht seinen Dolch auf dem Waldboden zurück. Und krabbelte rückwärts in die Richtung aus der er kam. Hob dann hektisch seinen massigen Körper und rannte schreiend davon. Doch er kam nicht weit, denn die ersten zwei Wölfe sprinteten vom Jagdtrieb geweckt, hinter Ihm her.
Und fielen dann mit geifernden Mäulern über ihn her. Die Büsche wackelten, als die Wölfe den vor Schmerzen aufschreienden Mann dahinter knurrend, und voller Gier in Stücke rissen. Die beiden anderen Wölfe schlichen sich in geduckter Haltung und vom Trieb der anderen Wölfe gepackt, an den anderen Menschen heran. Dessen Blick wanderte nervös von einem Wolf zum nächsten. Die Aussichtslosigkeit spiegelte sich in seiner Mimik wieder. Er schloss die Augen und ließ das Unvermeidliche kampflos über sich ergehen. Die Wölfe sprangen ihn an, rissen den Menschen zu Boden und rissen ihn und qualvollen Schreien in Stücke. Blut tränkte den Waldboden und gierige Fresslaute zeugten von einem unheilvollen Tot.
Junos Vater konnte nur mit dem Kopf schütteln, er selbst hatte keine Angst vor dem Rudel Wölfe. Er selbst hatte schon einen von ihnen das Leben gerettet, als das Tier von einem Pfeil getroffen wurde. Seitdem waren der damals verletzte Wolf und sein Rudel Freunde des Waldes für Junos Vater.
Der Herzschlag der Frau beruhigte sich nur teilweise, vernahm Sie doch die furchtbaren Laute auf der anderen Seite Ihres Verstecks. Doch es dauerte nicht lange, dann schien alles friedvoll und still. Junos Vater bedankte sich kurz bei seinen Freunden für Ihre Unterstützung. Wünschte Ihnen einen guten Hunger, und bat sie dann wenig später mit freundlicher Stimme, den Rückzug anzutreten. Um der Gejagten nicht noch mehr Angst zu machen. Worauf die Tiere, nachdem sie gesättigt waren sofort im Unterholz verschwanden.
Der Vater von Juno hingegen hockte sich vor das Versteck und sprach.
„Hab keine Angst! Die Männer werden dir nichts mehr tun, und die Wölfe auch nicht, sie gehören zu mir.“
Seine Stimme war sanft und beruhigend und es dauerte nicht lange, bis es im Gebüsch rasselte.
Er wollte seinen Augen nicht trauen, als er die Frau die später einmal Junos Mutter werden würde erblickte.
Die beiden wurden nach diesem schicksalhaften Tag zu einem Liebespaar, genau wie Florencia und Phaun. Junos Mutter erzählte ihm wie sie von einem Dorf zum nächsten zog, als sie gewandelt wurde. Wie sie gejagt und bespuckt wurde und Schlimmeres. Dass die beiden Männer sie einfangen und danach in einem Käfig den Völkern als Attraktion vorführen wollten.
Um so eine Menge Gold zu verdienen. Sie hatten sie drei Tage lang verfolgt, Junos Vater schüttelte nur mit dem Kopf, er konnte schon vorher Menschen nicht gut leiden, doch diese Geschichte weckte den Zorn in ihm, der bis heute nie aufgehört hatte.
Er nahm sie in den Arm, als sie ihm diese Geschichte erzählte und ihm sagte, dass sie kurz vor dem Biss einen Traum von dem Götterpaar hatte. Sie hatten ihr gesagt sie soll in den Wald nach Nelderoth gehen. Dort würde sie die Liebe finden, nach der sie sich sehnte. Damals hatte sie gedacht es wäre nur ein sinnloser Traum, doch jetzt war ihr bewusst das dem nicht so war.
Die beiden verbrachten noch ein kleines Weilchen an diesem Ort und unterhielten sich.
Erst einige Zeit später gingen sie gemeinsam in die Hütte von Junos Vater, wo sie sich kennen und lieben lernten.
Die Geschichte Ihres Kennenlernens? wollten Sie Ihrer 10 jährigen Tochter noch nicht erzählen. Sie beschlossen gemeinsam bei der Geburt des Mädchens, dies erst zu tun, wenn sie in Ihren Augen reif genug dafür war.

Kommen wir nun aber wieder zurück zu Juno und dem Reh.
Eine strahlen entstand auf ihrem Gesicht und sie lächelte kurz ihre Mutter an bevor sie sich vorsichtig und bedacht dem Reh näherte.
Kurz vor der Nase hielt Juno an, das Geschöpf hatte sich die ganze Zeit nicht bewegt und blickte direkt in ihre Augen. Es war so faszinierend so nah bei dem Reh zu stehen, das sich die Kleine zusammenreißen musste nicht vor Freude gleich aufzuschreien. Vorsichtig hielt sie dem Wild die Hand vor die Nase, sie spürte wie das Reh begann, ihre Hand zu beschnüffeln.
Als das Reh immer noch nicht gegangen war, ging Juno an seine Flanke und begann es langsam zu streicheln.
Sie bemerkte, wie die Rehkuh ihr Haupt senkte und genüsslich das Gras zu fressen begann.
Doch halt was war das! Ihre Hand fuhr zu der Stelle zurück, wo sie diesen seltsamen Schlag gespürt hat. Es wirkte wie ein Treten.
„Mutter ich glaube das Reh hat irgendwas verschluckt!“ Ihre Eltern die die ganze Zeit beobachtet hatten wie sich Juno dem Tier näherte begannen zu lachen und die Rehkuh blickte bei diesem neuen Geräusch nur kurz auf, schnaubte und widmete sich wieder dem Fressen.
„Juno das ist eine Rehkuh sie ist schwanger. Sie bekommt bald Nachwuchs.“
Die Augen des kleinen Fuchshybriden weiteten sich bei der Erklärung ihres Vaters.
„Da drin ist ein kleines Reh?“
Sie konnte sich kaum vorstellen das dem so war, eilig ging sie wieder zu ihren Eltern und wollte wissen, wie es dazu kam und die Beiden mussten sich wieder unendlichen vielen Fragen stellen.
Warum sehe ich so aus?
Es waren ein paar Tage vergangen nach der Begegnung mit dem Reh. Juno wusste nun wie es mit dem Kinder kriegen ablief. Doch konnte sie sich das irgendwie bei ihren Eltern nicht so richtig vorstellen. Sie war mal in dem Bauch ihrer Mutter? Ein komischer Gedanke.
Doch eine neue Frage entstand, warum sahen denn einige Wesen anders aus als andere und konnte ein Reh und ein Hase auch ein Kind bekommen? Sie fragte wieder einmal ihre Eltern und sie erklärten ihr das sich bestimmte Rassen nicht miteinander mischen konnten. Ein Fisch könnte niemals mit einem Vogel ein Junges bekommen und das leuchtete auch Juno ein. Sie fragte sich nur, warum habe sie im Gegensatz zu einem Menschen, Ohren und Schwanz eines Fuchses hatte. Ihr Vater wollte sie zu nächst wieder einmal mit der Geschichte abspeisen, die er ihr als 5 Jährige erzählt hatte, doch Juno wollte der Geschichte keinen Glauben schenken. Ihre Mutter übernahm dann die Zügel, bevor ihr Mann noch komplett verzweifelte, bei all den Fragen. Sie meinte zu ihr das sie eine Form der Weiterentwicklung des normalen Menschen sein. Ein Segen der Götter, damit man sich wieder mit der Natur verbunden fühlte und so betrachtete Juno sich dann auch. „Die Götter werden einen Grund haben, um uns so aussehen zu lassen und vielleicht haben wir auch eine Bestimmung! Götter können sich ja nicht irren!“ Sagte sie zu sich selbst und widmete sich wieder der Natur.

Schicksalhafte Begegnung
Mit den 11. Lebensjahr durfte sich Juno nun auch alleine in den Wald begeben. Sie hatte ihren Eltern versichern müssen das, wenn sie Menschen traf, sich vor diesen zu verstecken, da sie nur Böses im Sinn haben.
Er erzählte ihr wieder von den schlechten Angewohnheiten dieser Rasse und das man niemanden von ihnen trauen sollte, egal wie nett sie schienen.
All diese Geschichten von Kampf, Verrat und Hass entstanden aus dem Wissen, das sich ihr Vater angeeignet hatte, durch Bücher, die er im Dorf seiner Mutter gelesen hatte, bevor er und seine Frau von dort vertrieben wurden. Eigentlich waren es nur Geschichten über Königreiche und Heldentaten, die er als junger Mann las. Aber nach der Verfolgung der Dorfbewohner hatte er diese Geschichten umgedichtet um seiner Tochter Angst einzujagen damit sie nicht das Gleiche erleben musste, wie er und Junos Mutter.
Die kleine Juno musste mehrmals erklären, wie sie sich Verhalten sollte wenn sie Menschen traf und nach einer gefühlten Ewigkeit durfte sie alleine den Wald erkunden.
Sie lief über den mit Blättern bedeckten Boden und genoss die Freiheit, die sich vor ihr auftat, sie konnte hin gehen, wo sie wollte. Niemand schrieb ihr vor in welche Richtung sie laufen musste und sie konnte sich alles in Ruhe anschauen oder spielen.
Ihr Interesse galt gerade zwei Hasen die sich gegenseitig, wie es schien jagten. Juno gluckste glücklich, als sie dieses Szenario beobachtete bevor etwas anderes ihre Aufmerksamkeit in beschlag nahm.
Waren das Schritte, die sie da hörte?
Sie legte sich ins Gras und ihre Ohren zuckten aufgeregt in alle Richtungen um den Verursacher zu entdecken.
Es war ein ganz leichter Schritt und er stammte eindeutig nicht von einem Tier. Zu leicht und zu heimlich bewegte sich das Wesen. Das Herz von Juno schlug immer schneller sie drückte sich noch tiefer in den Boden, als sie hörte wie sich die Schritte ihrer Position nährten und dann, stoppte der Gang des Wesen.
Der kleine Fuchsmischling hob den Kopf etwas höher und sah die Person, die diese Geräusche verursacht hat.
Ein neldorethischer Elf getarnt in den Farben des Waldes stand dort nur weniger Schritte von ihr entfernt. Er schenkte dem kleinen Kind ein Lächeln und rief ihr entgegen.
„Hab keine Angst, ich tue dir nichts. Versprochen!“
Juno überlegte einen Moment, was sie nun tun sollte. Ihre Eltern hatten gesagt sie sollte sich von Menschen fernhalten, aber ihr Vater hatte immer gesagt das Elfen anders waren als Menschen. Als sie ihn fragte worin sie sich unterscheiden meinte er das sie Hasen waren und Menschen Wölfe und vor einem Hasen musste man sich nicht fürchten.
Nachdem sie ihren innerlichen Disput beendet hatte, erhob sie sich und ging auf den Elfen zu. Er hatte braunes Haar und ein herzliches Lächeln. Seine Statur erinnerte sie sehr an einen jungen Baum, dürr aber trotzdem stark. Man musste schon dreimal hinschauen um ihn nicht zu übersehen mit seiner grün/braunen Kleidung, die perfekt an den Wald angepasst war. Kurz vor ihm blieb sie stehen.
„Hallo ich bin Juno! Bist du ein Elf?“
Sie deutete auf seine langen spitzen Ohren, dieser lachte kurz.
„Ja das bin ich kleiner Fuchs.“
Die beiden unterhielten sich den gesamten Tag, sein Name war Menegephel Malwas und die beiden fanden schnell einen Draht zueinander. Das Faszinierende an ihm war, dass Juno so viele Fragen stellen konnte, wie sie wollte und er wurde nie böse, sondern antwortete ihr immer so das sie es verstand. Sie mochte ihn und wollte am liebsten mit in sein Dorf kommen. Doch er meinte, dass sie lieber ihre Eltern fragen sollte bevor sie mit ihm mitging.
Juno willigte ein und die beiden verabredeten sich für den nächsten Tag.
Sie war überglücklich und als sie nach Hause kam erzählte sie ihren Eltern, dass sie einen Elfen getroffen hatte.
Ihr Vater schien darüber nicht all zu glücklich zu sein und verbot ihr den Elf zu begleiten.
Aus Angst das er der Kleinen vielleicht erzählen würde, dass nicht alle Menschen schlimm waren und sie vielleicht dazu brachte die Geschichten von ihm infrage zu stellen. Er hatte einfach Angst, dass sie sich mit Menschen traf, die ihr nichts gutes wollten und davor wollte er sie um jeden Preis beschützen. Auch wenn er wusste, das die Elfen in diesem Wald ein sehr hilfsbereites und mit der Natur verbundenes Volk waren.
Der kleine Fuchsmischling fand das mehr als unfair und war kurze Zeit darüber traurig, doch fand sie schnell eine neue Beschäftigung.

Weise Worte
Mittlerweile war Juno 13 Jahre Alt. Ihr Vater hatte ihr zwar verboten sich mit dem Elf zu treffen aber ihre Neugier war größer. Heimlich schlich sie sich bei Besorgungsgängen fort und unterhielt sich mit ihm. Er erzählte ihr Geschichten über Menschen und deren Städte aber auch von anderen Rassen. Dass manche böse waren und andere wieder gut. Seine Erzählungen hörten sich viel glaubwürdiger und realer an als die Geschichten ihres Vaters.
Als sie Menegephel erzählt was ihr Vater eigentlich über dies und jenes behauptete, begann der Elf zu lachen.
„Ach mein kleiner Fuchs! Glaub mir, das was dir dein Vater erzählt hat stimmt nicht. Aber woher soll er denn auch wissen, wie es außerhalb des Waldes zu geht.
Du musst nicht immer alles Glauben, was dein Vater dir erzählt, kleine Juno.“
Sie war mehr als verwirrt über diese Aussage aber mit der Zeit begann sie zu verstehen das der Elf recht hatte. Woher sollten denn ihre Eltern etwas über die Welt außerhalb des Waldes wissen, wenn sie ihn nie verlassen hatten.
Juno beschloss für sich nicht mehr alles zu glauben was ihre Eltern über die Welt dort draußen erzählte und der Drang selbst einmal den Wald zu verlassen begann in ihr zu brodeln, wie eine kleines Flämmchen.

Eine innere Flamme
Mit 14 wurde dieses Flämmchen schon zu einem richtigen Feuer. Ihre Eltern probierten zwar ihr Bestes um Juno auf andere Gedanken zu bringen aber ihr inneres Feuer konnten sie nicht löschen.
Ständig hing sie ihn in den Ohren das sie den Wald verlassen sollte, um mal was zu erleben, aber ihre Eltern lehnten dies stets ab. Ihr Vater wurde mit der Zeit richtig Böse. Einmal hatte er sie angeschrien: "WENN DU JEMALS EINEN MENSCHEN SIEHST DANN WIRD ER DICH TÖTEN!"
Zorn erfüllt blickte er sie an.
"SIE SIND MONSTER UND HABEN ANGST VOR UNS! DESWEGEN MACHEN SIE JAGD AUF ALLES, WAS ANDERS AUSSIEHT ALS SIE!"
Ihre Mutter ging dazwischen, damit die ganze Sache nicht eskalierte und fütterte zusammen mit Juno die Kaninchen die einen Bau ganz in der Nähe ihrer Behausung hatten.
Als gerade ein junges Kaninchen eine Blume aus ihrer Hand fraß vielen ihr die Worte von Menegephel wieder ein. „Du musst nicht immer alles Glauben, was dein Vater dir erzählt“
Wie recht er doch hatte, sie hatte ihn noch nie so böse erlebt, sie beschloss nachher mit dem Elf darüber zu reden. Dieser erklärte ihr wie immer in ruhigen Ton, dass ihr Vater vielleicht etwas Schlimmes erlebt hatte und deswegen Menschen nicht mochte und nicht wollte, dass Juno das gleiche passierte.
Sie verstand was der Elf meinte doch wollte sie nicht so wie ihre Eltern leben. Ihr gefiel die Natur es gab nichts Schöneres für sie und den Tieren zu helfen war so selbstverständlich für den kleinen Fuchsmischling, das sie darüber gar nicht nachdachte. Aber sie wollte mehr sehen und entdecken.
Mittlerweile hatte sie zusammen mit Menegephel schon den halben Wald erkundet. Sie hüpften von Baum zu Baum, spielten verstecken oder beobachteten Tiere aber ihre innere Flamme wollte mehr.
Der Wald war schon lange nicht mehr groß genug für Juno. Sie kannte schon einen Großteil der Tiere, die in ihm lebten und konnte diese auch ohne hinzusehen erkennen, allein am Geruch oder den Geräuschen, die sie verursachten.
Menegepehl machte die ganze Sache auch nicht besser, jede Geschichte, die er ihr erzählte, schürte nur die Flamme in ihrem Inneren.
Er war es auch der ihr das Lesen und Schreiben beigebracht hatte, kurz nachdem sie sich das erste Mal trafen.
Der Elf gab ihr Bücher mit den verschiedensten Themen zum Lesen und zeigte ihr wie man schrieb mit einer Feder ein Stück Blatt und Tinte. Sie wiederholten diese so oft bis Juno blind ihren Namen schreiben konnte, und keine Probleme mehr hatte mit dem Lesen.
Nach dem sie dies erlernte hatte, brachte er ihr bei, sich sowohl tagsüber als auch nachts an verschiedenen Dingen für die Navigation auf Reisen zu orientieren.( Wie z.B. Der Sternennavigation bei Nacht, und dem Mooswachstum an den Stämmen der Bäume am Tag ) und natürlich, wie man eine Landkarte richtig liest. Was sich als etwas schwierig erwies, da sie manchmal die Himmelsrichtung verdrehte oder die Karte falsch herum hielt. Doch auch dies meisterte die Kleine irgendwann. Sie wusste nicht das Menegephel sie auf etwas vorbereitete, was ihr innerlichster Wunsch war. Juno sollte lernen, wie man sich in der Welt von Celcia zurecht fand. Auf alles konnte er sie nicht vorbreiten, das war ihm klar, aber er konnte ihr die Grundlagen beibringen. So auch, wie man mit Münzen umging und was diese für eine Bedeutung für die Menschen hatten.

Abschied
Juno war nun 16 Jahre alt. Sie hat sich schon fast zu einer attraktiven erwachsenen Frau entwickelt, und ihre damalige kindliche Beziehung zu Menegephel. Veränderte sich immer mehr, ausgelöst durch neue noch unbekannte intensive Gefühle des Fuchsfräuleins, zu einer tragischer Weise einseitig wirkenden Beziehung zwischen Mann und Frau.
Dem Elf blieb dies nicht verborgen, er war schon über 200 Jahre alt und erkannte das sich Juno in ihn verliebte. Doch für ihn war und würde sie immer das kleine Fuchsfräulein sein, das er vor 5 Jahren kennen gelernt hat.
Eines Tages entschloss er sich, sich mit Juno nicht mehr zu treffen. Er wollte nicht das sie sich in ihn verliebt und er ihre Liebe nicht erwidern konnte. Schließlich hatte er selbst seit kurzen eine Frau und sie erwartete ein Kind.
Er probierte den letzten Tag den sie gemeinsam verbrachten so schön wie möglich zu gestallten. Sie kletterten auf Bäume, die fast bis zu den Wolken reichten, jagten ein paar Kaninchen hinter her. Sahen zu, wie eine Vogelmutter ihre jungen fütterte und beobachteten kleine Dachskinder, die in der Sonne spielten.
Der Tag ging so schnell vorbei und je dunkler es wurde um so mehr schmerzte es ihn, sich von Juno zu verabschieden.
Er hatte ihr nichts von seinem Entschluss gesagt, ihr Gesicht was sie dabei wahrscheinlich auflegen würde, hätte sein Herz zerrissen.
Sie verabschiedeten sich wie immer und verabredeten sich zu der gleichen Zeit für den nächsten Tag.
Menegephel blickte traurig Juno hinter her, wie sie langsam immer kleiner wurde und im Wald verschwand.
Eine Träne fiel auf den Boden und es fühlte sich für ihn an als würde man ein Teil seiner Seele von ihm Reißen, aber er musste es tun.
Er ging zu der Stelle, wo sie sich morgen treffen wollten und holte aus einem Versteck eine Karte hervor, sowie einen kleinen Beutel mit Geld, und einen Buch über die Völker von Celcia.
Der Elf hatte Juno in den 5 Jahren lesen und schreiben beigebracht und er wusste von ihrem Wunsch die Welt zu erkunden. In einem Dorf hatte er eine Landkarte von Celcia gekauft und ein Buch über die Völker. Sie sollten Juno bei ihrer Reise helfen. Genau wie der kleine Beutel mit ein paar Münzen, damit sie sich etwas zu essen kaufen konnte.
Eine weitere Träne fiel auf den Boden neben den Geschenken, die er Juno hingelegt hatte und dann war Menegephel Malwas für immer aus Junos Leben verschwunden.

Die Reise
Juno brauchte einige Zeit zu verstehen das Menegephel nicht mehr kommen würde. Sie hatte die Geschenke gefunden doch verstand sie zuerst nicht das dies ein Abschiedsgeschenk war. Sie hatte die Sachen in einem kleinen Loch versteckt und kam mehrere Wochen zu ihrem damaligen Treffpunkt, doch der Elf war nie da.
Trauer bedeckte ihr Herz, wen hatte sie jetzt noch außer ihren Eltern? Ihr einziger Freund war ohne ein Wort des Abschieds aus ihren Leben verschwunden. Ihre Mutter und ihr Vater würden niemals den Wald verlassen.
Sollte Juno den Rest ihres Lebens alleine mit ihnen sein? Nein! Das wollte sie auf keinen Fall. Sie wollte nicht enden wie ihre Eltern und sich in einem Loch verkriechen und nur mit ihres gleichen sich zu unterhalten.
Juno wollte Abenteuer sowie ihr Menegephel erzählt hatte, sie wollte die Städte sehen die Menschen erbaut hatten. Das Meer! Ja das Meer! Sie konnte sich nicht vorstellen das es so viel Wasser gab das man kein Land sah, auch das wollte sie sehn.
Sie ging zu ihren Versteck in dem sie die Abschiedsgeschenke von Menegephel versteckt hatte und nahm sich die Weltkarte.
„Wo will ich hin? Wo will ich hin?“ Sie wiederholte dieses Mantra einige Male bis sie zu dem Entschluss kam, dass sie alles sehen wollte. Doch eine Entscheidung musste her! Sie hielt sich die Augen zu und tippte blind auf eine Stelle der Karte.
Auf der verschneiten Gegend von Estria zeigte ihr Finger. „Schnee!“ Stellte sie fröhlich fest. Ja denn will ich sehn, also nach Estria!“
Sie wusste zwar nicht genau, was Schnee ist, denn Menegephel hatte ihr nur erklärt, das es eine Form von erstartem Wasser war, ähnlich wie ein Stein nur weich und das diese Form von Wasser nur entstand, wenn es wirklich kalt draußen war, so das man am ganzen Körper zitterte.
Juno fand dies mehr als interessant und da das Schicksal oder die Götter selbst meinten sie sollte nach Estria, begab sie sich auch auf den Weg dorthin. Doch war ihr nicht klar das die ganze Region in Schnee getaucht ist und sie mit ihrer Kleidung wahrscheinlich erfrieren würde.
Sie ging zurück zum Haus ihrer Eltern, es war schon spät und beide schliefen. Sie ging in ihr Zimmer und nahm sich ihre aus der Haut eines Dachses hergestellte Tasche, die sie mit Blättern verziert hatte, damit sie nicht immer daran denken musste, dass ein Teil eines Tieres für diese Tasche verarbeitet wurde. Bevor sie noch einmal halt im Schlafzimmer ihrer Eltern machte. Sie gab beiden vorsichtig einen Kuss auf die Stirn und ließ Ihren Eltern noch ein paar schöne bunte Blumen als kleinen Strauß zusammengebunden da. Die Sie zuvor als Abschiedsgeschenk gepflückt hatte und verließ daraufhin leise die Behausung.
Eine Zeit lang war sie traurig das sie einfach so gegangen war, ohne ihren Eltern richtig lebe wohl zu sagen. Doch ihr Vater hätte sie niemals gehen lassen. Kurz haderte sie mit sich selbst, ob sie wirklich gehen sollte, bis ihr die Idee kam, dass sie ihre Eltern nach einer gewissen Zeit wieder besuchen wollte. Natürlich erst, wenn sie etwas von der Welt gesehen hatte und dann würde sie ihnen alles erklären. Ihr schlechtes Gewissen verflog langsam, als sie zu der Stelle kam, wo die Karte, das Buch, und diese komischen metallenen Münzen versteckt waren.
Sie nahm die Karte und den Kompass in die Hand und das Buch und die Münzen verschwanden in der Tasche.
Juno suchte kurz, wie es Ihr elfischer Freund beibrachte, nach einem natürlichen Orientierungspunkt und machte die ersten Schritte fort aus ihrer Heimat.

Inventar:
Eine mit Blättern verzierte kleine Lederumhängetasche:
1. 2*Die Armreifen mit den Symbolen für das Götterpaar Florencia und Phaun
2. 1*Eine kleine mit Blättern des Waldes verschönerte Ledertasche
3. 1*kleiner Wasserschlauch
4. 3*Phiolen mit Blütenextrakten
5. 2* Blätter mit frischen Waldbeeren
6. 1*Weltkarte
7. 1* Buch über die Völker Celcias
8. kleiner Lederbeutel mit 100* Fuchsmünzen
Tierische Begleiter:
Einstiegspost: Im Wald Neldoreth - "Am Fluss Auwin, richtung Norden"
Zuletzt geändert von Juno am Sonntag 2. Dezember 2012, 14:18, insgesamt 56-mal geändert.

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Re: Juno

Beitrag von Juno » Freitag 2. November 2012, 14:22

Charakterliche Entwicklung

Persönlichkeit und Charakter




Stärken&Schwächen




Beziehungen
Wotan: Ein tapferes kleines Eichhörnchen das sich vom ersten Augenblick an in Juno verliebt hat, und auch von ihr geliebt werden möchte. Da er sie für ein großes weibliches Eichhörnchen hält.
Bild


Besitz
An ihrem Körper
2*Die Symbol Armreifen für Florencia und Phaun
1*Lederhalsband
1*Leine aus Leder

Gesperrt

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