Elenath Dunedhil

Spieler kommen und gehen, Charaktere verschwinden spurlos oder sterben ruhmreich. Niemand soll vergessen werden. Deshalb findet ihr hier die Steckbriefe ehemaliger (Spieler-)Charaktere.
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Elenath Dunedhil

Beitrag von Elenath Dunedhil » Freitag 25. Juni 2010, 18:01

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Name: Elenath Dunedhil


Rasse: Mensch, Jorsaner


Alter:
31 Jahre


Geschlecht:
Männlich
Beruf: Spion/Assassine


Heimat:
Jorsa

Gesinnung:
Neutral mit einem Hang zum Guten

Magie: Elenath beherrscht keine Magie.


Sprache:
Celcianisch, Garmisch

Religion/Glaube: Die Kraft des Gleichgewichts. Er denkt typisch jorsarisch. Er versucht die Götter gleichmäßig milde zu stimmen. So betet er jeden Tag für einen anderen Gott.

Aussehen:

Das Gesicht ist schmal und kantig mit hoch stehenden Wangenknochen. Seine Augen sind gräulich-schwarz. Seine Haut hingegen weicht ein bisschen von der jorsanischen Norm ab. Sie ist etwas gebräunter, als üblich. Seine Haare hingegen sind dunkelblond und kurz geschnitten. Er ist mit 1,76 kleiner als der jorsanische Durchschnitt, aber dennoch kräftig und wendig gebaut. Am Rücken hat er eine Narbe zwischen den Schulterblättern, die ihm ein grandessarischer Spion zugefügt hat.
Er kleidet sich gerne in dunklen oder Naturfarben, die gut tarnen. In Städten kleidet er sich tagsüber in helleren Farben, nachts in schwarz. In der Natur passt er seine Kleidung, wenn es möglich ist, an die Umgebung an. Dazu trägt er sein Gesicht unter einer Kapuze verdeckt. Die Kleidung ist meistens leicht, so trägt er selten Rüstungen.
Elenath trägt keinen Schmuck.
Momentan trägt er eine schwarze Hose und dazu ein schwarzes Hemd, an dem eine Kapuze angenäht worden ist. Seinen Säbel und seinen Dolch hat er auf den Rücken geschnallt, damit er davon nicht bei Bewegungen behindert wird. Er trägt dazu einen schwarzen Ledergürtel und Lederhandschuhe.


Persönlichkeit:
Elenath ist ein Einzelgänger. Fremden gegenüber ist er sehr misstrauisch und er braucht einige Zeit um ihnen zu Vertrauen. Dementsprechend hat er auch eine Arbeit gewählt, die dazu passt: Den Spion. Er ist eigentlich loyal gegenüber seinen Vorgesetzten, aber er kann auch sehr schnell rebellisch denken und seinen eigenen Weg zum Ziel gehen. Sein Beruf machte ihn aber auch misstrauisch und neugierig. Er hinterfragt gerne.
Am wohlsten fühlt er sich in Jorsa. Dies ist auch der einzige Ort, wo er gerne in Gesellschaft von anderen Menschen ist. Er verbindet viel mit mit dieser Stadt, denn er hatte eine glückliche Kindheit in Jorsa, weil sie für ihn wie ein großer Abenteuerspielplatz war. Gerade nach dem Mord an seinem Freund Gwenael erinnert sich Elenath gerne an diese Zeit zurück.
Er ist außerdem nicht der aggressive Typ im Kampf. Bevor er zur Waffe greift denkt er erst gründlich nach, ob das Sinn hat. Den direkten Kampf scheut er. Überhaupt kämpft und tötet er nur in Notlagen oder wenn sein Beruf ihn dazu zwingt.

Stärken:
Seine Stärke ist wohl sein Können als Spion und Assassine: Das Untertauchen, sich zu Verstellen und der respektable Umgang mit Dolchen (durchschnittlich) und Schwertern (überdurchschnittlich). Er kann gut klettern.
Was er nicht in den Muskeln hat, hat er im Kopf. Er kann logische Zusammenhänge erkennen und er hat eine gute Orientierung in Städten.

Schwächen:
Er ist ein Einzelgänger außerhalb Jorsan. Er ist dort sehr misstrauisch gegenüber Anderen. Dies macht ihn unbeliebt. Außer mit Dolchen, Wurfmessern und Schwertern kann er mit keinen anderen Waffen umgehen. So geht er dem direkten Zweikampf aus dem Weg. Er ist auch nicht magisch begabt und er ist leicht überheblich. Elenath wird oft von Albträumen geplagt, die mit seiner Vergangenheit zusammenhängen. Der Inhalt ist meistens derselbe: Er wird von Schlingpflanzen in eine Felsspalte hineingezogen. Außerdem wird er manchmal von Rachegedanken geführt. Er hat starke Vorurteile gegen Grandessaner.
Elenath hat außerdem Angst vor tiefen Wäldern. Wenn es nicht sein muss betritt er sie erst gar nicht. Wenn es ihn zwingt, geht er trotzdem hinein. Dabei werden die Alpträume aber stärker, er bekommt Beklemmungen und Panik.


Lebensgeschichte:
Die Geschichte von Elenath Dunedhil beginnt vor 31 Jahren in einer Bäckerei in Jorsa. Dort wurde er als Sohn eines Bäckers und einer Bäckerin geboren. Elenath liebte Jorsa. Für ihn war es dort in seiner Jugend praktisch ein riesiger Abenteuerspielplatz oder Hindernisparcours. Seiner glückliche Jugend verdankt er seine heutige Verbindung zu Jorsa.
Elenaths Vater wollte, dass er die Bäckerei übernimmt, doch Elenath wollte mehr. Er wollte etwas für sein Volk tun. Ein Held sein. So keimte in ihm der Wunsch auf ein Soldat zu werden. Mit 20 Jahren ging er zu einer der zahlreichen Kasernen, um sich ausbilden zu lassen. Die Ausbilung war hart; die Verbindung zu seinen Freunden riss in dieser Zeit ab, nur noch zu seinen Eltern hatte er Kontakt, denn er vernachlässigte seine Freundschaften.
Sein Ausbilder erkannte Elenaths wahres Talent. Während er bis auf den Umgang mit Dolchen und Schwertern in allen anderen Waffen höchstens Grundkenntnisse erlangte, brillierte er, als sie eine kurze Einführung in Spionage machten (fester Bestandteil einer jorsanischen Soldatenausbildung).
So wurde er mitten in der Ausbildung zur Spionen-Assassinen-Ausbildung gebracht. Er fühlte, dass er nun da war, wo er immer hinwollte.
Nach zwei Jahren Ausbildung und sechs Jahren mit kleineren Aufgaben, bekam er seine erste richtige Mission. Mit seinem Freund Gwenael, den er in seiner Ausbildung kennen gelernt hatte, sollte er sich bei Händlern einschleichen, die nach Jorsa gekommen waren. Man hat den Verdacht, dass sie grandessarische Spione waren. Zur Not sollte er eine Informationsübergabe an die Grandessaner verhindern. Sie schafften es, sich bei den Händlern einzuschleichen, doch noch vor der Grenze flog die Tarnung auf. Sie übernachteten in einem Gasthaus in Jersa. Gwenael schlich sich auf das Zimmer von einem der Händler und durchsuchte es. Die Händler waren wirklich grandessarische Spione. Sie merkten Gwenaels Einbruchund später speisten sie zusammen zu Abend. Unwissend aß und trank Gwenael, doch sein Wein war vergiftet. Elenath musste mit ansehen, wie sein Freund langsam und schmerzhaft starb. Der Anführer sprach zu Elenath, dass sie sich für ihn ebenfalls eine brutale Art zu sterben ausgesucht hätten. Schockiert hatte Elenath auf seinem Stuhl gesessen. Er war erschüttert. Es war unmöglich. Es konnte einfach nicht sein, doch diese Worte ließen seinen Überlebenswillen wieder stark werden. Er nahm geistesgegenwärtig seine heiße Suppenschüssel und schüttete sie in das Geicht des Grandessaners. Dann nahm er das Messer neben seinem Teller und überwältigte mit einem Satz über den Tisch den zweiten Spion. Doch draußen hörte er schon die zwei Anderen, die später zum Essen kamen. So rannte er die Treppe zum Schlafsaal hoch und packte dort schnell seine Sachen zusammen. Allerdings hatten die anderen Spione die Geschenisse schon bemerkt. Er lief zum Fenster, öffnete die Läden und kletterte nach draußen. Von dort hatte er es mit zwei Zügen auf das Dach geschafft. Dann nahm er Anlauf und sprang auf das Dach der Scheune. Von dieser kletterte er durch einen Spalt auf den Heuboden. Dort versteckte er sich im Heu. Entsetzt fand er die Leiche des Wirts. So wusste er, dass auch der Wirt in dem Gasthaus ein Grandessaner war. Elenath wartete eine Weile, dann kletterte er nach unten. Doch wartete schon einer der vermeintlichen Händler. Sie lieferten sich einen ziemlich ausgeglichenen Schwertkampf dennoch schaffte es der Spion in Elenaths Rücken, wo er ihm eine Wunde quer über die Schultern zufügte. Mit einem letzten Streich schaffte Elenath aber den Spion zu töten. Nach dem Kampf nahm sich Elenath eins der Pferde aus dem Stall. Dann ritt er hinaus und bemerkte, dass im Dorf noch sechs weiter Grandessaner waren. Elenath floh nach Nordwesten, denn der Weg nach Jorsan war versperrt und im Nordosten war Grandessa. So zog er, entkräftet von der Wunde, Richtung Nordwesten. Nach Tagen kam er an den großen Wald Kapayu. Seine Verfolger waren ihm sehr dicht auf den Fersen so ging er ohne sich Gedanken zu machen in den Wald hinein. Doch schon bald verlor er die Orientierung, denn er lebte in einer ganz anderen Umgebung. Tagelang streifte er durch den Wald erst am zweiten Tag wurde sein Pferd von irgendwelchen Wildtieren gerissen. Er aß und er trank nichts, wie durch ein Wunder überlebte er. Erst nach drei Tagen fand ihn, ein von der Größe Elenaths beeindruckter, Tabiki ausgehungert vor. Er nahm in zu sich ins Dorf und pflegte ihn gesund. Nach ein paar Tagen, als die Wunden einigermaßen verheilt waren, trug er ihn aus dem Wald hinaus. Elenath hatte die Erinnerung an die Geschehnisse im Wald vergessen. Nicht mal an die Tabiki konnte er sich erinnern. So machte sich Elenath schwer verwirrt, auf den Weg nach Jorsa. Auf seinem Rückweg kamen zum ersten Mal die fürchterlichen Alpträume. Eines Nachts träumte er, wie sein Freund mit ihm durch den Wald streifte. Doch Gwenael aß eine unbekannte Frucht. Sie war giftig und so starb er. Dann träumte er von dem Pferd, dass von riesigen teuflischen Gestalten gerissen oder wie er von Schlingpflanzen in einen Felsspalt gezogen wird.
Die Mission war gescheitert, sein Freund tot, er hatte nun eine Narbe und Angst und Alpträume vor Wäldern. Seit diesen Tagen verschloss er sich immer mehr vor fremden Menschen. Sein Misstrauen wuchs. Er fühlte sich allein und verloren. Er machte sich selbst für den Tot seines Freundes verantwortlich. So kam er wieder in Jorsa an. Doch der Glanz der Stadt, seiner Stadt, ließ ihn wieder Mut fassen. Und er schwor sich: Eines Tages würde er die Händler wieder treffen.

Inventar:
persönlicher Langdolch, schwarze Leinenhose, schwarzes Leinenhemd mit Kapuze, Ledergürtel, Lederhandschuhe, 8 Fuchsmünzen
Aus dem Waffenarsenal Jorsas: einfacher Säbel

Tierische Begleiter:
keine

Einstiegspost: [Elenath starte startet bei Der südliche Teil Celcias ‹ Das Königreich Jorsan ‹ Die Hauptstadt Jorsa ‹ Jorsas Kaserne]
Ich würde dort weitermachen, wo ich das letzte Mal Schluss gemacht habe.
Zuletzt geändert von Elenath Dunedhil am Sonntag 27. Juni 2010, 12:40, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Elenath Dunedhil

Beitrag von Elenath Dunedhil » Mittwoch 30. Juni 2010, 12:03

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Letzte Änderung: 16.10.2010

Äußerlichkeiten

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Persönlichkeit & Charakter

Elenath ist nun noch misstrauischer als zuvor geworden.

Fertigkeiten, Stärken und Schwächen

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Beziehungen

Zu Gilgalad und Fionara, seine neuen Partner, ist eine Beziehung noch im Aufbau. Elenath trauert immer noch seinem alten partner Gwenael nach und hat somit Probleme seinen neuen Partnern bedingungslos zu vertrauen. Doch dies ist in seinem Gewerbe wichtig, sodass Elenath eine innerliche Zerissenheit erlebt.
Obwohl er Schwierigkeiten hat ihnen zu vertrauen, baut er besonders zu Gilgalad eine freundschaftliche Beziehung auf.

Die Beziehung zu Hu Kagè ist noch nicht einordbar, da Elenath seinen Charakter und seine Persönlichkeit noch nicht richtig versteht.

Sonstige Angaben

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Re: Elenath Dunedhil

Beitrag von Elenath Dunedhil » Montag 26. September 2011, 21:18

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Äußerlichkeiten

Persönlichkeit & Charakter

Elenath ist derzeit überdurchschnittlich gestresst. Er ist deshalb leicht reizbar und übellaunig.

Fertigkeiten, Stärken und Schwächen

Beziehungen

Die beziehung zu Hu schwankt zwischen Misstrauen, Bewunderung und Abneigung. Dies scheint so aufgrund des schleierhaften Charakters Hu's. Denn Elenath hat ihn immer noch nicht so richtig durchschauen können. Das wiederrum führt zu der oben genannten schlechten Laune.

Sonstige Angaben

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