Naira's Drachenhort

Hier findet man die Dragoner und ihre Drachengefährten, falls diese nicht gerade zum Tempel der Drachen geflogen sind. Eine lange Passage, gesäumt von schwarzen steinernen Drachenköpfen, führt zum Orden.
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Naira's Drachenhort

Beitrag von Erzähler » Dienstag 28. Januar 2020, 09:23

(Eilmana kommt von: Das Gelege - Die letzte Prüfung)

Sie lief über Moos, zwischen grünen Bäumen und Wind blies ihr ins Gesicht ….
… und sie roch Blut und Fleisch darin.
Bäh!
„Malagen! Lass das...“
, hörte sie ein leises Flüstern und als sie die Augen auf machte schaute sie in zwei riesige schuppige Nüstern. Das der grüne Drache etwas Mundgeruch von seiner letzten Mahlzeit hatte war zu ertragen, aber plötzlich bemerkte sie, dass Naira nicht mehr in ihren Armen lag. Sofort wollte sie sich aufrichten und drückte dabei Malagens großen Kopf beiseite. Was sie dann sah, ließ ihr Herz gleich noch mal über quellen!
Yran stand mit nacktem Oberkörper seitlich zu ihr in etwas fünf Schritt Entfernung und hatte anscheinend eine Schüssel mitgebracht, in der er gerade Naira badete. Das Drachenbaby strampelte lustig mit den Beinchen in der Luft, da er sie rücklings auf seinem Unterarm liegend, langsam ins Wasser tauchte. Das kleine Maul ging auf und zu und gab glucksende Geräusche von sich. Yran hatte sein Hemd ausgezogen, wahrscheinlich um nicht nass zu werden und Eli sah das schöne Tattoo an seiner Seite. Eine Haarsträhne war aus dem Band in seinem Nacken gerutscht und hing über Nairas kleinen Klauen, die sie prompt zu fassen bekam und kräftig daran zogen. Yran verzog leicht das Gesicht, gab aber nach und beugte sich tiefer. Dann pustete er dem Drachenbaby ins Gesicht, worauf es plötzlich ganz still da lag. Der Drachenritter lächelte und ließ sie in die provisorische Wanne gleiten, hielt den Oberkörper aber immer fest. Mit der freien Handfläche wusch er sie.
Wenn Eli noch Zweifel gehegt hätte, dass Yran kein guter Vater sein könnte, dann waren sie hoffentlich spätestens jetzt in diesem Anblick verpufft. All ihre Aufmerksamkeit hatte sich auf den kleinen Drachen fokussiert gehabt, dann Yran gesehen und erst jetzt wurde ihr der Rest ihrer Umgebung richtig gewahr. Yran stand vor einer Art versteinerten Baumstumpf auf dem er die Schüssel abgestellt hatte und Eilmana sah sich nun genauer um. Waren sie noch im Gehege?
Nein...
Das hier sah anders aus. Kein Staub! Aber es sah ein wenig aus wie der Steinwald, in dem sie Nairas Ei gefunden hatte. Es gab steinerne „Bäume“ die bis zur Höhlendecke reichten und ein grünlich graues Moos dass an manchen Stellen den Boden bedeckte. Einige der Drachenkristalle schimmerten hoch oben zwischen den Steinsäulen und tauchten alles in ein diffuses Licht. Das hier war Nairas Hort, ihre Höhle. Ein Spielplatz für ein Drachenkind, Versteck und Trainingsplatz zum Wachsen und größer werden. Sie sah wieder zu Naira und stand auf, wobei Malagens Horn sie wie ein Haltegriff ganz selbstverständlich hoch zog. Kaum stand sie, wusste sie auch warum er ihr half. Sie hatte ganz weiche Knie, aber sonst war es ihr noch nie besser gegangen.

((Eilmana ist geheilt))





Jegliche Verletzung oder Müdigkeit war wie fortgeblasen. Nur das reine Glück in ihren Andern machte ihre Schritte noch etwas unsicher. Der große grüne Drache schritt langsam neben ihr und hielt seinen Kopf gesenkt, damit sie sich noch ein bisschen fest halten konnte. Langsam gingen sie gemeinsam zu Yran, der sie nun auch bemerkte und von einem Ohr zum anderen grinste.
„Na, neue Drachenmama? Wie geht es dir?“
Nairas Köpfchen lag in seiner Hand und wirkte ein bisschen wie in Trance. Das Anpusten bewirkte anscheinend so etwas ähnliches wie bei Kitten der Nacken-griff. Man sah, dass sie sich bemühte die Augen auf zu kriegen.
„Willst du?“
Yran machte mit seinem starken Körper Platz an der Schüssel und wartete, dass Eli übernahm. Da Naira ganz ruhig im Wasser lag, sah nun Eli auch wieder ihr Spiegelbild, was noch genauso gerupft aussah wie im Gelege. Der Übergang durch den See hatte sie also nicht wirklich gebadet. Auch der inzwischen getrocknete Dotter auf ihren Armen und Händen sah nur deshalb „hübsch“ aus, weil er wie helles Perlmutt schimmerte. Aber das alles war egal. Naira war wichtiger und als Eilmana sie berührte, sie hielt, machte sie einen tiefen Atemzug, ganz so als sei sie erleichtert, dass sie wieder da war. Sofort suchte ihr kleines Maul nach ihren Fingern.
Yran richtete sich derweil neben Eilmana auf und betrachtete wie ein stolzer Vater die Szenerie. Auch Malagen hatte einen etwas dümmlich, aber durchaus niedlichen Gesichtsausdruck. Seine Augen waren riesig und das Maul stand offen. Er schnupperte immer wieder nach der Kleinen und gurrte tief in seiner Brust vor sich hin. Yran fragte unvermittelt in die harmonische Stille hinein:
„Hast du sie schon gefüttert?“
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Eilmana Silva » Sonntag 2. Februar 2020, 21:20

Eli ging also ins Wasser, tiefer und tiefer, doch es fühlte sich nicht an wie Wasser. Sie hatte nicht das Gefühl Nass zu werden, trotzdem hatte sie etwas Sorge um Naira als sie so tief war, das dass Wasser die kleine berührte. Doch als Eli sah wie sie ihre Nüstern schloss wusste sie, das ihr nichts passieren würde.
Beruhigt ging sie weiter...., sie ging über Moss, durch grüne Bäume hindurch und ein lauer Wind blies ihr ins Gesicht....erst als der Geruch von Blut und Fleisch in ihre Nase stieg zog sie verwirrt die Augenbrauen zusammen, gab ein leises unzufriedenes Brummen von sich und öffnete dann die Augen.
„Malagen! Lass das...“ hörte sie eine Stimme Flüstern und ihre nun grünen Augen blinzelte in die ebenfalls grünen Nüstern eines ausgewachsenen Drachen.
„Ma...Malagen...., Yran...?“
Und schlagartig spürte sie das Naira fehlte....
„NAIRA......“
Plötzlich war sie hellwach, richtete sich auf und schob Malagens großen Kopf bei Seite der sich wohl nicht wehrte.
Was Eli dann sah ließ ihr das Herz vor Glück dahin schmelzen.
Yran, ein Anblick für die Götter, mit nacktem Oberkörper hatte Naira im Arm und war gerade im begriff die kleine zu Baden.

Eli hatte beinah das Gefühl sie hätte Yran eine Ewigkeit nicht gesehen und wurde bei dem Anblick seines prachtvollen Oberkörpers auch promt ein wenig rot, doch da war noch etwas viel wichtigeres, in seinen Armen!
Als Eli sah wie er mit Naria umging schwoll ihr Herz nur noch mehr an, er war so Liebevoll, Zärtlich und behutsam mit der kleinen das Elis Sorgen auf der Stelle verflogen.
Langsam ging sie auf die Zwei zu und Malagen stützte sie ganz leicht dabei. Sie fühlte das es ihr gut ging, doch die Emotionen diese ganze Erfahrung hatte ihre Knie doch etwas weich werden lassen und sie war Dankbar für Malagens Hilfe.
Yran grinste sie breit an und sie lächelte verlegen zurück.
„Na, neue Drachenmama? Wie geht es dir?
Eilmana wurde vor Verlegenheit ganz rot und warf Yran ein Lächeln zu!
Sie, lies sich von Malagen noch bis zu Yran begleiten und Lächelte dem Drachen zu und streichelte ihm über die Nase.
Dann kniete sie sich neben Yran und legte ihm ihre Hand auf seine nackte Schulter und schaute erst ihn, dann Naira an.
„Mir geht es gut......besser als je zu vor...!“
Nach dem Yran die kleine ausgepustet hatte war sie ganz ruhig, es faszinierte Eilmana und völlig verliebt betrachtete sie die kleine.
„Willst du?“
Hörte sie Yran fragen und Eli sah ihn verdutzt an als hätte er sie aus einer Art Trance geholt.
„Ähm...ja natürlich......“
Yran rutschte bei Seite und sie rutschte neben ihn, schob ihren Arm unter seinen und übernahm den kleinen Körper der Drachendame behutsam.
Als Naira wieder in ihrem Arm lag lächelte sie noch breiter und begann die kleine eben so wie Yran zuvor zu waschen.
„Na Naira, wie geht’s dir?...Baden tut gut nicht?“
Sie sah wie Naira mit aller kraft versuchte die Augen zu öffnen und schmunzelte.
Dann meinte sie zu Yran gewannt.
„Ich bin gespannt wie ihre Augen aussehen werden....!“
Eli streichelte Naira mit dem Finger über die kleinen Nüstern und gab ihr dann den Fingern zum nuckeln was Naira auch gleich genüsslich tat.
Das Yran dann aufstand und sie beobachtete merkte sie erst als er sie wieder ansprach: „Hast du sie schon gefüttert?“
„Ähm, nein...wann den und vor allem, womit? Sie ist drüben geschlüpft, dann habe ich sie auf den Arm genommen und einen Ausgang gesucht eben weil ich den Eindruck hatte das sie Hunger hat...!“
Nun sah Eli sich auch etwas genauer um und betrachtete die Umgebung....
„Wo sind wir hier eigentlich? Es sieht ein wenig so aus wie der Ort an dem Ich Nairas Ei gefunden habe..., ist das ihr Drachenhort?!“
Das sie sich selbst auch noch baden musste, hatte sie nun auch auf der Spiegelung des Wassers gesehen und promt wurde sie wieder rot und schämte sich.
„Ähm...ich muss ja ziemlich seltsam für dich aussehen....!“
Und etwas verlegen lächelte sie Yran schräg über ihre Schulter an.
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Erzähler » Mittwoch 5. Februar 2020, 16:15

Die Lichtmagi schob ihren Arm unter den des Drachenritters und übernahm den kleinen Körper behutsam. Als Naira wieder in ihrem Arm lag lächelte sie noch breiter und begann die Kleine, wie eben zuvor Yran zu waschen.
„Na Naira, wie geht’s dir?...baden tut gut nicht?“
Sie sah wie Naira mit aller Kraft versuchte die Augen zu öffnen und schmunzelte. Es war interessant zu beobachten wie der kleine Körper hungrig nach jeder Erfahrung war. Sie zuckte mit den Beinchen, aber da sie auf dem Rücken lag, hielt sie verhältnismäßig still. Anscheinend war diese Position für ein Drachenbaby etwas so wie wenn, eine Katzenmutter ihr Junges im Nacken packte. Yran hatte ihr auch noch dazu in die Nase gepustet und damit eine Art Starre ausgelöst, die es jetzt um so leichter machte sie zu baden.
„Ich bin gespannt wie ihre Augen aussehen werden....!“
Yran antwortet in Elis Nacken und sein Atem streifte warm ihre Haut:
„...so grün wie deine jetzt.“
Es war ihm also aufgefallen. Eli streichelte Naira mit dem Finger über die kleinen Nüstern und gab ihr dann den Fingern zum nuckeln was Naira auch gleich genüsslich tat.
„Hast du sie schon gefüttert?“
„Ähm, nein...wann den und vor allem, womit? Sie ist drüben geschlüpft, dann habe ich sie auf den Arm genommen und einen Ausgang gesucht eben weil ich den Eindruck hatte das sie Hunger hat...!“

Nun sah Eli sich auch etwas genauer um und betrachtete die Umgebung....
„Wo sind wir hier eigentlich? Es sieht ein wenig so aus wie der Ort an dem Ich Nairas Ei gefunden habe..., ist das ihr Drachenhort?!“
Das sie sich selbst auch noch baden musste, hatte sie nun auch auf der Spiegelung des Wassers gesehen und prompt wurde sie wieder rot und schämte sich.
„Ähm...ich muss ja ziemlich seltsam für dich aussehen....!“
Etwas verlegen lächelte sie Yran schräg über ihre Schulter an.
Yran küsste sie sanft auf ihre Schulter und murmelt in ihr Haar:
„Du siehst umwerfend wie immer aus! Mit dem ganzen Puderzucker auf deiner köstlichen Haut könnte ich dich hier und jetzt sofort vernaschen...“
Und prompt fühlte Eli seine Hände an ihrem Becken und seine Männlichkeit an ihrem Hintern. Er lachte leise und zog sich jedoch bedauerlicher Weise zurück. Er kam an ihre Seite, stützte seinen Ellenbogen auf den Rand des Stalagmiten und betrachtete das kleine Wunder in der Schale.
„Sie! - ist! - toll!“
So einfache Worte, aber mit so viel Inbrunst gesprochen!
„Nachdem was du eben gesagt hast, nehme ich an, du hast nicht viel mit dem Wächter geredet... ist ja auch nicht ganz einfach... also bei mir damals, da hat er ja noch gelebt.“
Yran hielt einen Finger über Nairas Hinterpfote und kitzelte sie vorsichtig, was das Füßchen zucken ließ.
„Solange sie so klein ist, da braucht sie vor allem dich! Genauer gesagt, deine Essenz. … Schau nicht so! Ja, sie braucht dein Blut. Du kannst sie auch langsam wachsen lassen, aber gesünder ist es in den ersten Tagen ihr immer wieder kleine Mengen zu geben, damit wächst sie schneller und wir langfristig noch stärker an dich gebunden.“
Noch stärker?
Er überlegte kurz und tippte sich dabei gedankenverloren an die Unterlippe.
„Manchmal kann es auch noch schneller gehen...“
Er zuckte ausweichend mit den Schultern.
„Aber das ist bei jedem Drachen und seinem Ritter anders. Aber sie nuckelt ja schon fleißig an deinem Finger. Sicher wird sich bald ein Zähnchen zeigen.“
Er grinste und musterte amüsiert, wie Naira sich abmühte Blut aus Eilmanas Finger zu saugen.
„Das ist reine Magie und die Drachen haben es nun mal mit Blut. Es ist der Träger unserer Seele und um so reiner um so mächtiger, bzw. nahrhafter. Aber keine Sorge, sie braucht nur ein paar Tropfen.“
Eine Weile sahen sie wieder Naira zu, wie sie im Wasser strampelte und sich genüsslich von allen Seiten massieren ließ. Die sanften Berührungen schienen unglaublich wichtig zu sein und regten das Wachwerden an. Immer häufiger versuchte sie mit den Vorderpfoten sich übers Gesicht zu wischen, was aber in Rückenlage ihr nicht so recht gelang. Irgendwann war sie sauber und Eli konnte sie wieder auf den Arm nehmen. Dafür hatte Yran ihr ein Tuch über die Schulter gelegt, damit sie nicht nass wurde, bzw. damit Naira nicht gleich wieder dreckig wurde, je nach dem aus welcher Perspektive man es betrachtete. Dann saßen sie gemeinsam in dem hübschen kleinen Steinwald und Naira nuckelte an allem was man ihr zu greifen gab. Bald war Elis Kleidung voller Drachenspeichel.
„Soll ich mal eine Weile übernehmen? Dann kannst du dich umschauen, baden und was frisches anziehen.“

((ooc: Bitte änder noch in deinem Profil den Gesundheits-Bubbel))
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Eilmana Silva » Sonntag 23. Februar 2020, 21:34

Eli genoss es ihre kleine Drachendame zu baden und zu streicheln. Sie war völlig fasziniert davon wie sie reagiert hatte als Yran ihr in das kleine Drachengesicht gepustet hatte und wollte das bei Zeiten auch mal ausprobieren. Jetzt war die kleine aber ja schon ruhig und nuckelte an ihrem Finger, als Yrans Atem sie in ihrem Nacken traf. Ein angenehmer Schauer lief Eli über die Haut als sie seine Worte hörte...„...so grün wie deine jetzt.“
Sie lächelte etwas verlegen...und stellte noch einige Fragen bis sie sich verlegen bei Yran entschuldigte. Sie Sah ja auch wirklich verrückt aus. Doch Yrans Reaktion kam mal wieder prompt und unverfälscht. Er legte seine Hände auf ihr Becken, drückte sein...“Männerproblem“ (wie Eli es immer noch bezeichnete) gegen ihren Po und küsste ihre Schulter die gerade einen Fleck halbwegs saubere Haut zeigte da ihre Bluse durch die ganzen Turbulenzen verrutscht war.
Eli wurde natürlich prompt rot im Gesicht und spürte wie auch ihr Körper sofort auf diese Signale ansprang...alles hatte sich also durch so ein Drachenbaby nicht verändert.
Doch noch bevor sie etwas erwidern konnte rutschte er neben sie, entließ so aus seinem Griff und stützte seine Arme auf den Rand des kleinen Beckens neben sie.
Sie sah Yran verwundert an, wie verträumt, verliebt und glücklich er Naria betrachtete....
„Sie! - ist! - toll!“
So einfache Worte kamen aus seinem Mund, aber Eli spürte in diesem winzigen Augenblick so viel mehr!
Die Leidenschaft und Zuneigung die sie für Yran empfand konnte tatsächlich noch mehr wachsen! Das hätte Eli selbst nicht für möglich gehalten, aber als er diese kleinen und doch so bedeutenden Worte sagte spürte Eilmana wie ihr Herz vor Freude und Liebe zu ihm und zu Naira noch mal mehr anschwoll.
Sie lächelte und beugte sich zu ihm und küsste ihn sacht auf die Wange, dann lächelte sie Naira an und antwortete: „Ja, das ist sie!....und du auch!“

„Nachdem was du eben gesagt hast, nehme ich an, du hast nicht viel mit dem Wächter geredet... ist ja auch nicht ganz einfach... also bei mir damals, da hat er ja noch gelebt.“
Yran hielt einen Finger über Nairas Hinterpfote und kitzelte sie vorsichtig, was das Füßchen zucken ließ.
Wieder beobachtete Eli erstaunt was Yran da tat und wie Naira reagierte während sie ihm aufmerksam zu hörte...
„Solange sie so klein ist, da braucht sie vor allem dich! Genauer gesagt, deine Essenz.“
Eli blinzelte ihn verwirrt an und legte den Kopf auf die Seite...
„… Schau nicht so! Ja, sie braucht dein Blut. Du kannst sie auch langsam wachsen lassen, aber gesünder ist es in den ersten Tagen ihr immer wieder kleine Mengen zu geben, damit wächst sie schneller und wird langfristig noch stärker an dich gebunden.“
Er tippte sich dabei gedankenverloren an die Unterlippe und Eli beobachtete ihn dabei.
„Manchmal kann es auch noch schneller gehen...“
Er zuckte ausweichend mit den Schultern.
„Aber das ist bei jedem Drachen und seinem Ritter anders. Aber sie nuckelt ja schon fleißig an deinem Finger. Sicher wird sich bald ein Zähnchen zeigen.“
Er grinste und musterte amüsiert, wie Naira sich abmühte Blut aus Eilmanas Finger zu saugen.
„Das ist reine Magie und die Drachen haben es nun mal mit Blut. Es ist der Träger unserer Seele und um so reiner um so mächtiger, bzw. nahrhafter. Aber keine Sorge, sie braucht nur ein paar Tropfen.“
Nach dem Yran all das erklärt hatte blinzelte Eli Naira wieder verwundert an, sie kam aus dem Staunen ga nicht mehr heraus und lächelte.
„Tija dann werd ich wohl mal etwas besorgen womit ich mir in den Finger stechen kann, zumindest so lange, bis(s) ihr ein Zähnchen gewachsen ist....“
Sie sah enthusiastisch aber auch leicht unsicher Yran an.
„Ich kann mir ja schlecht jedes mal die Hand an einem Stein aufschlagen....!“
Nun schien es Yran zu sein der sie etwas irritiert an sah? Und Eli schmunzelte etwas verlegen.
„Nun schau DU nicht so....das erklär ich dir später....“
Nach der ganzen Nuckelei von Naira war Eli nun völlig eingespeichelt und sah aus wie eine glitzernde Vogelscheuche....als Yran erwiderte: „Soll ich mal eine Weile übernehmen? Dann kannst du dich umschauen, baden und was frisches anziehen.“
Eli zögerte einen Moment....vorsichtig lies sie Yran seine Hand unter ihren Arm schieben damit er sie wieder übernehmen konnte, dann sah sie die kleine verliebt an.
„Ist es auch wirklich okay wenn ich jetzt gehe?“

Nach dem Yran sie beruhigt hatte lächelte sie, dann gab sie Naira einen kleinen Kuss auf die Nase und Yran bekam einen sinnlichen Kuss bei dem sie zum Schluss mit ihrer Zunge seine Lippen streichelte. Als sie von ihm abblies lächelte sie ihn verlegen an und biss sich frech aber auch etwas unsicher auf die Unterlippe.
„Dann gehe ich mal schnell, ich beeil mich auch, soll ich für uns was zu Essen mit bringen?“
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Erzähler » Mittwoch 26. Februar 2020, 22:34

Eli zögerte einen Moment. Vorsichtig lies sie Yran seine Hand unter ihren Arm schieben damit er Naira wieder übernehmen konnte.
„Ist es auch wirklich okay wenn ich jetzt gehe?“
Nach dem Yran sie beruhigt hatte lächelte sie, dann gab sie Naira einen kleinen Kuss auf die Nase und Yran bekam einen sinnlichen Kuss, bei dem sie zum Schluss mit ihrer Zunge seine Lippen streichelte. Er stöhnte leise und hielt sie dann doch noch einen Moment länger fest, als sie von ihm abblies. Eli lächelte ihn verlegen an und biss sich frech aber auch etwas unsicher auf die Unterlippe.
„Dann gehe ich mal schnell, ich beeil mich auch, soll ich für uns was zu Essen mit bringen?“
Yran stand sprachlos vor ihr mit glühenden hungrigen Augen, als wollte er lieber sie "fressen".
Eilig zog sie sich zurück und erkundete neugierig Nairas Drachenhöhle.
Es gab einges zu entdecken, aber vordringlich interessant war für Eilmana, der kleine See am Grund der Höhle, den sie schon schnell zwischen den "Bäumen" hindurch blizen sah. Sie steuerte drauf zu und fand ihn umringt von erster Vegetation. Das musste Yrans Werk gewesen sein, anders war das weiche Moos, das Schilf und vereinzelte Seerosenblätter auf dem Wasser nicht zu erklären. An einer Stelle ging das Ufer sanft in ein flaches Becken über, das zum baden einlud. Vielleicht musste sie garnicht so weit aus der Höhle hinaus um sich sauber zu machen. As sie am Ufer stand und darüber kurz nachdachte, entdeckte sie Blaubeersträucher, die nun ein erstes Dickicht unter den steinernen Baumkronen bildeten. Yran hatte also auch hier an ihre Vorliebe für die kleinen Beeren gedacht.
Alles in allem wirkte die Höhle wie ein versteinerter Wald, in dem nun das Leben erwachte.
Doch in diesem Moment knurrte Eilmanas Magen laut und protestierend, als hätte der Anblick der Beeren seinen Hunger erst so richtig entfesselt. Da würde eine Handvoll nicht reichen! Also machte sich Eli auf den Weg zur Taverne.

(Eli weiter bei: Der Drachenzahn und seine Gäste)
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Erzähler » Montag 9. März 2020, 06:00

(Eilmana kommt von: Der Drachenzahn und seine Gäste)

Kaum in der Höhle angekommen und in der Nische, wo sie Yran mit ihrer Kleinen zurück gelassen hatte, fand sie die beiden auch schon. Yran lag mit freiem Oberkörper rücklings auf einem Bett aus Moosflechten und hatte die Augen geschlossen. Anscheinend war er eingeschlafen. Auf seinem Bauch lag zusammengerollt Naira und hob den Kopf, als Eli näher kam. Der kleine Mund öffnete sich und machte Saugbewegungen, während Yrans Arm leicht zur Seite rutsche. Seine Arme hatten sie sicher gehalten, aber nun war er wohl erschöpft gewesen. Malagen saß in ein paar Metern Entfernung und hatte alles gut im Blick. Elis Blick fiel auf das Gesicht ihres schlafenden Geliebten. Wie lange er wohl auf sie gewartet hatte? Ob er überhaupt geschlafen hatte? Wie lange war sie überhaupt weg gewesen? Fragen, auf die sie keine Antwort hatte, aber beim Anblick von Naira auch zur Nichtigkeit verpufften. Das Drachenbaby hatte Hunger.
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Eilmana Silva » Freitag 27. März 2020, 21:52

Unruhig hatte Eli sich bei Protho nach Darna erkundigt, doch der feurige Drachenritter brauchte nicht viel um die aufgewühlte junge Elfe zu beruhigen. Er legte seine Hand auf ihren Handrücken und sie spürte direkt eine intensive Wärme von ihm auf sich übergehen.
Als Eli ihn dennoch weiter fragend ansah antwortete er ruhig und gelassen...
"Sie befindet sich noch in der Prüfung. Das ist aber auch normal. Jeder braucht unterschiedlich lange. Ich selbst war fast einen Monat da drin. Lyn hatte schon Sorge, ich würde mich in der Zwischenwelt einnisten und festsaugen wie eine fette Zecke. HAHahahaha."
Eli blinzelte Protho mit großen fragenden Augen an. So sah sie fast aus, wie ein neugieriges Kind was noch nicht so ganz verstanden hatte, was man ihm da gerade versuchte zu sagen.
Trotzdem nickte sie leicht.
Sein lachen war intensiv und kam von Herzen, Eli schmunzelte doch dann hatte er sich schon wieder beruhigt und streichelte über ihren Handrücken.
"Nu aber hopp hopp! Du wolltest dich doch sicher waschen."
Sie blinzelte erneut und schaute leicht überrascht als hätte Protho sie aus einem Traum geholt. Genaugenommen hatte er sie daran erinnert was sie ja eigentlich vor hatte.
„Stimmt...ach ja ähm.....“
sie drehte sich hastig einmal im Kreis da sie nicht so recht wusste was sie jetzt als erstes tun wollte und sah dann wie Protho das Messer nahm und damit zum Fleisch ging welches auf der Anrichte lag...
"Ich mach dir noch ein bisschen was zum Futtern für dein...deine? ..."
Ich muss mich beeilen, ob es Naira noch gut geht.....Ach...Yran kümmert sich um sie, sicher geht es ihr gut....ob sie mich vermisst......oh man....
in diesem Moment hörte man ein lautes grummeln das aus Elis Magen kam und sie schaute Protho verlegen an.
„Entschuldige....“
Doch er grinste wie er eben war und führte seine Aussage von zuvor zu ende:
"..Deine Kleine fertig. Wenn du gebadet hast, dann komm doch einfach wieder her und ich helfe dir auch gern tragen... *hack* ...also wenn es dir Recht ist. Ich würde das kleine Wunder ja auch gern sehen. Aber wenn du noch ein bisschen Zeit mit ihr ...oder Yran allein willst, kann ich das auch verstehen."
In diesem Augenblick strahlte Eli übers ganze Gesicht.
Sie sprang erneut hoch, hielt sich kurz an Prothos kräftigen Schultern fest und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann lies sie wieder los, hopste grazil auf ihre Füße und grinste ihn an.
„Vielen Dank Protho das ist super, ich freu mich riesig sie dir vorzustellen...sie wird dir sicher gefallen, ...sie ist bezaubernd...ein wahres Goldstück du wirst sehen....“
mit diesen Worten stürmte sie zur Türe hinaus, doch dann drehte sie auf dem Absatz wieder um, schnappte sich noch einmal das Brot, biss ein großes Stück heraus und murmelte dann im hinausrennen noch ein paar schwer verständliche Worte.
„Dwane......bwisch gleisch......Isch...bweil misch....“
Und damit war sie aus der Türe verschwunden....

Sie rannte schnell nach oben in ihr ehemaliges „Gästezimmer“ wo sie einige Sachen fand und damit rannte sie schnell zur Therme.
Unten angekommen zog sie sich aus, Wusch schnell die Sachen durch die sie getragen hatte und hängte sie auf.
Dann ging sie mit dem Bündel neuer Kleidung Richtung Bäder. Sie ging dort hin wo sie mit Lyn und Marga das erste mal gebadet hatte, es war ein recht großes gemütliches Bad und die Wasser Temperatur nicht ganz so warm wie dort, wo Yran mit ihr beim zweiten mal gewesen war.
Es war jetzt genau richtig.
Im Wasser steckte sie gleich den Kopf unter Wasser, hielt die Luft für einen Augenblick an und genau in diesem Moment spürte sie wie sie ruhiger wurde. Langsam tauchte sie wieder auf und holte tief Luft.

„Was ein Tag......“

Sie sackte wieder etwas tiefer ins Wasser, so das sie durch die Nase noch atmen konnte. Beim Ausatmen durch den Mund machte sie dann kleine blubber Blasen auf dem Wasser.

Naira.....

Eli spürte in sich das unbändige verlangen Naira beschützen aber auch Stück für Stück besser kennen lernen zu wollen. Ein neu geborenes Wesen musste sich erst entfalten und oftmals musste es sich auch selbst erst Stück für Stück kennen lernen.
Eli wollte Naira bei jedem Schritt begleiten, dennoch wusste die junge Elfe das genau das nicht ging, gerade jetzt war sie nicht bei ihr, und eben so wird es immer Momente geben in denen sie nicht bei ihr sein konnte. Aber sie wollte jede Zeit die sie gemeinsam haben genießen.
Eli spürte auch ein verlangen in sich, die Bindung zu Naira noch mehr zu Stärken, irgendetwas fehlte noch....aber das würde sich sicher mit der Zeit klären.
Sie dachte weiter nach und plötzlich kam in ihr die Frage auf, wie lange sie eigentlich weg war....sie hatte im Drachenhort das Gefühl für Zeit und Raum gänzlich verloren und nach dem sie hinaus gegangen war, war sie offenbar bewusstlos geworden, dabei hatte sie es nicht mal bemerkt wie sie bewusstlos wurde....

„Seltsam.....“

Während sie grübelte schnappte sie sich eine Waschnuss, schäumte sie auf und wusch sich ihre Haare die es wirklich dringend nötig hatten.
Nach dem sie sie ausgespült hatte betrachtete sie ihr Spiegelbild im ruhigen Wasser und staunte über ihre äußerliche und innerliche Veränderung.
Sie spürte ein Kribbeln voller Energie in ihren Fingerspitzen. Sie hob die Hände langsam aus dem Wasser und betrachtete sie...sie schloss und öffnete ihre Fäuste und schmunzelte.

„Wow....so gut habe ich mich glaub ich nicht mehr gefühlt seid ich zu meiner Reise aufgebrochen bin...ach was red ich...ich glaube so gut habe ich mich noch nie gefühlt.....ich bin nun nicht nur „Frei“ sondern ich habe auch endlich ein wundervolles Zuhause.......“

Plötzlich gab sie ein Quitschgeräusch von sich und sprang im Wasser auf. Sie konnte dieses aufkommende Gefühl von Freude einfach nicht leise verklingen lassen, dazu war es zu intensiv.

Sie betrachtete noch mal ihr Spiegelbild und war sichtlich happy über ihr neues aussehen, Ihre Haarspitzen waren nicht mehr Blond, sondern hatten einen bräunlichen schimmer bekommen und ihre Augen strahlten sie grün an.

Sie wusch sich noch schnell zu ende, dann steig sie aus dem Wasser, trocknete sich ab und zog sich an.
Nun flitzte sie wieder zurück in die Taverne wo Protho offenbar auf sie gewartete hatte und gemeinsam gingen sie schnellen Schrittes zu Nairas Drachenhort wo Yran, Malagen und Naria schon auf sie warteten.
Dort angekommen bot sich ihr ein Bild für die Götter, ihre süße kleine Naira lag eingerollt auf dem Nackten Bauch ihres Geliebten.
Sie lächelte und ihr kam ein riesiges Gefühl von Freude auf, als Naira den Kopf hob und nach ihr „Suchte“
Eli ging direkt leise zu ihnen, hockte sich vor das Bett aus Moosflechte und hielt Naira beide Arme offen hin damit sie in ihren Arm kommen konnte.
Gleichzeitig hielt sie ihr ihren Finger hin.
Dann betrachtete Eli verliebt und glücklich ihren geliebten Drachenritter wie er so Attraktiv und erschöpft auf diesem Bett lag und schlief.
Sie hielt Naira im Arm und legte ihren Kopf kurz ganz sachte an Yrans Seite, wollte ihn aber nicht wecken.
Also stand sie nach einem Augenblick mit Naira im Arm auf, und ging hinüber zu Protho.
Als sie bei ihm ankam flüsterte sie:
„Er ist total erschöpft...ich weis überhaupt nicht wie lange ich im Drachenhort gewesen bin und wie lange Yran auf mich gewartet hat....“
Dann sah sie Protho mit großen Augen an, als wäre ihr etwas eingefallen..
„Ach...Protho...hast du das überhaupt mitbekommen? Du warst ja gar nicht hier, Yran und ich...also ähm...naja.....wie sind....“
Eli wusste nicht wie sie es Prortho sagen sollte, schließlich musste sie zuvor noch nie erklären das sie in einer Beziehung war.
Also schaute sie nur etwas verlegen zur Seite und wartete auf seine Reaktion.
Anschließend hob sie Naira ein kleines Stück höher und hielt sie somit mehr in Prothos Gesicht.
„Ähm...ja...genau, und das ist Naira....sie freut sich dich kennen zu lernen.....“
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Erzähler » Montag 30. März 2020, 17:21

Eli ging direkt leise zu dem am Boden liegenden Paar, hockte sich vor das Bett aus Moosflechte und hielt Naira beide Arme offen hin damit sie in ihren Arm kommen konnte. Der Drachensäugling strampelte und sie musste wohl ein bisschen helfen. Kaum war Naira aber wieder in ihrem Arm, war sie ruhig und sauge an ihrem Finger. Dann betrachtete Eli verliebt und glücklich ihren geliebten Drachenritter wie er so attraktiv und erschöpft auf diesem Pflanzenbett lag und schlief. Sie hielt Naira im Arm und legte ihren Kopf kurz ganz sachte an Yrans Seite, wollte ihn aber nicht wecken.
Also stand sie nach einem Augenblick mit Naira im Arm auf, und ging hinüber zu Protho. Als sie bei ihm ankam flüsterte sie:
„Er ist total erschöpft...ich weis überhaupt nicht wie lange ich im Drachenhort gewesen bin und wie lange Yran auf mich gewartet hat....“

Dann sah sie Protho mit großen Augen an, als wäre ihr etwas eingefallen..
„Ach...Protho...hast du das überhaupt mitbekommen? Du warst ja gar nicht hier, Yran und ich...also ähm...na ja.....wir sind....“
Eli wusste nicht wie sie es Protho sagen sollte, schließlich musste sie zuvor noch nie erklären das sie in einer Beziehung war. Also schaute sie nur etwas verlegen zur Seite und wartete auf seine Reaktion.
„Glaub mir, wenn ich sage, ihr beide wart das Lieblingsthema im Drachengeflüster. Tja... es gibt nur wenig was man geheim halten kann, wenn man mit einem Drachen verbunden ist. Aber keine Sorge, ab jetzt wird die Kleine hier Hauptthema der Großen sein!“
Eli hob Naira ein kleines Stück höher und hielt sie somit mehr in Prothos Gesichtsfeld.
„Ähm...ja...genau, und das ist Naira....sie freut sich dich kennen zu lernen.....“
Wie aufs Stichwort rümpfte das Drachenbaby schnuppernd die Nase und prustete auf einmal los.
„Wohlsein.“
antwortete Protho, lachte und wischte sich etwas Drachen-Sabber von der Rüstung.
„Kräftiger Atem, das ist gut. Sie wird sehr ausdauernd werden.“
Er hielt ihr die Spitze seines Fingers hin und gluckste, als sie versuchte an ihm zu saugen.
„Süße, da bin ich nicht der richtige Ansprechpartner.“
Damit zog er sich einen Schritt zurück und packte das frische Fleisch aus um es Eilmana zu reichen, die es dann verfüttern konnte. Eine Weile saßen sie so still beieinander und beobachten Naira, wie sie sichtlich vergnügt einen Filetstreifen nach dem anderen ein saugte.
„Mach dir keine Gedanken. Yran wird dir helfen und alles nötige erklären. Gründrachen sind recht genügsam, einfach und leichter zu erziehen als andere.“
Malagen schnaufte irgendwo im Hintergrund, dass es kurz so wirkte, als würde er Einspruch erheben wollen, aber legte dann seinen Kopf wieder auf die Vorderpfoten, wohl um zu dösen. Protho grinste verhalten. Das sanfte Sticheln untereinander war nur einmal mehr Beweis dafür, wie eng hier die Bande waren und „Onkel-Protho's“ Worte wurden nicht gleich auf die Goldwaage gelegt. Vielleicht waren seine Worte aber auch einfach nur das zu verstehen, was ihr Inhalt war und es gab wirklich schwierigere Drachenrassen. Protho begann ein bisschen vor sich hin zu reden und Eli mehr über ihren Schützling an sich beizubringen, bzw. über Gründrachen.
Malagen war ein Gründrache und über ihn erzählte er im Flüsterton. Der Drache war hübsch, warmherzig und in etwa so groß wie ein Schlachtross, wenn man die Flügel abrechnete. Er sprach nicht, wie die größeren Drachen und ohne die Bindung an einen Drachenritter, also in freier Wildbahn, da war seine Art auch nicht gerade „intelligent“ zu nennen. Aber sie waren sehr erfolgreiche Jäger und im Gegensatz zu den größeren Artgenossen deutlich unauffälliger. Damit konnten sie sich an ihre Beute besser anschleichen oder anpirschen, waren hervorragend getarnt und wohl am ehesten die geheimen Späher im Unterholz unter den Drachen. Trotzdem waren sie groß genug um drei Elfen, zwei ausgewachsene Menschen oder einen Ork tragen zu können. Während er erzählte hörte auch Naira gespannt zu und wackelte immer wieder lustig mit den Ohren. Seine tiefe brummige Stimme schien ihr auf jeden Fall besser zu gefallen als sein Geruch. Vielleicht schnupperte auch Eli mal an ihm, konnte aber mit ihrer Nase nichts wirklich prägnantes heraus finden. Sein angenehmer Tonfall lud aber ein ihm zuzuhören und lullte auch Eilmana langsam ein wenig ein. Vielleicht kam ihr sogar die Frage hoch, wie lange sie nicht mehr geschlafen hatte. Hatte sie das nicht auch Protho gefragt? Er hatte es bisher nicht erwähnt, aber vielleicht wusste er es auch nicht so genau. Er war ja schließlich länger fort gewesen. Irgenwann kam er auch zum Grund seiner Abwesenheit:
„Ach, ich wollte dir ja noch sagen, dass es Marga gut geht. Sie befindet sich in der Nähe ihres Verlobten, aber da kann ich gerade nicht helfen. Mein Drache und ich wären da zu auffällig. Sie versucht ihn allein rauszuholen und ist dafür besser geeignet als wir. Aber ich werd dich mal mit deinen beiden allein lassen. Dir fallen ja gleich die Augen zu.“
So war es auch. Eli war müde und ihr Geist verlangte nach den letzten Strapazen nach etwas Ruhe. Eher früher als später würde sie Naira gewiss wecken, wenn sie etwas brauchte. Jetzt war es erst einmal Zeit sich an Yran zu kuscheln, seine Wärme zu genießen und einfach glücklich zu sein.

((ooc: Kannst gern noch Fragen und Eindrücke aus deiner Sicht posten, ich geh dann in der nähsten Antwort drauf ein.))
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Eilmana Silva » Mittwoch 15. April 2020, 14:24

Eli ging mit Naira im Arm zu Protho zurück und versuchte ihm gerade zu erklären das sie und Yran ja nun ein Paar waren. Doch Prothos Antwort nahm ihr die Erklärung schon ab und sorgte für einen mehr als verwunderten Blick der jungen Elfe.
Sie blinzelte ihn an, doch dann verstand sie, das in den Gesprächen die die Ritter unter einander un mit ihren Drachen führten, nichts so leicht zu verheimlichen war.
Also nickte sie und stellte Protho dann ihre kleine Drachen Dame vor mit dessen Hilfe sie vermutlich auch bald mit flüstern konnte.
Naira schnupperte an ihm und musste niesen.
Protho wünschen ihr „Wohlsein“ wischte sich den Saber ab und meinte: „Kräftiger Atem, das ist gut. Sie wird sehr ausdauernd werden.“
Eli sah Naira an und lächelte Stolz.
Dann gab Protho ihr das Fleisch, Naira hatte versucht an seinem Finger zu saugen, sie musste wirklich riesigen Hunger haben.
Also begann Eli ihr das Fleisch zu geben welches die kleine auch gierig verschlang.
Beide Beobachteten Naira eine ganze weile dabei wie sie die Fleischstreifen einsaugte bis Prothos bass die Stille wieder durchbrach.
„Mach dir keine Gedanken. Yran wird dir helfen und alles nötige erklären. Gründrachen sind recht genügsam, einfach und leichter zu erziehen als andere.“
Eli Sah Protho erstaunt und mit einem Funkeln in den Augen an.
Aus der ferne hörte sie Malagen schnaufen und es fühlte sich an als würde er beleidgt Protestieren.
Sie schmunzelte und sah Protho wieder an.
„Ich weis nicht...ich kann mir schon vorstellen das ein Feuer oder Eisdrache schwierigere Seiten haben, aber....“
Sie überlegte kurz...
„Ich glaube das Gründrachen auf Emotionaler Ebene sehr Vielseitig sein können...und wenn Naira mir nur etwas ähnlich ist, könnte es noch spannend werden....“
Sie sah erst Protho, dann Naira mit einem schrägen lächeln an, wusste sie doch welche Schwierigkeiten sie hatte mit sich selbst ins reine zu kommen. Wenn man so viele intensive Emotionen in sich trug war das nicht immer ein Segen.

Aber Eli wusste das sie das schaffen würde und lächelte zu Letzt wieder.

Dann begann protho über das Flüstern etwas über die Gründrachen zu sprechen. Erst verstand Eli nicht, sie hörte seine Stimme...aber sein Mund bewegte sich nicht...und dann wurde ihr klar das es diese Art der Kommunikation war, über die Yran immer mit Malagen oder Lyn gesprochen hatte wenn sie es nicht mit bekam.
Sie Lauschte Prothos Worten schweigend und spürte wie eine wohlige leichte Müdigkeit sie überkam.
Protho hatte ihr nicht beantwortet wie lange sie im Hort war, das musste sie Yran später noch mal fragen.
Aber jetzt war das doch auch nicht wichtig....Naira gähnte auch schon und dann musste auch Eli gähnen.

„Ach, ich wollte dir ja noch sagen, dass es Marga gut geht. Sie befindet sich in der Nähe ihres Verlobten, aber da kann ich gerade nicht helfen. Mein Drache und ich wären da zu auffällig. Sie versucht ihn allein rauszuholen und ist dafür besser geeignet als wir. Aber ich werd dich mal mit deinen beiden allein lassen. Dir fallen ja gleich die Augen zu.“

Sie blinzelte Protho an und nickte.
„Danke...ich bin froh das es ihr gut geht...“
Dann stand auch sie auf, lächelte Protho zum abschied zu und ging dann zu Yran. Sie Lies Naira auf dem Strohbett sich ein gemütliches Plätzchen suchen, und legte sich in Yrans Armbeuge und schlief nur Sekunden Später ein.


Sie Träumte wohl etwas schönes, den sie lächelte im Schlaf selig und zufrieden vor sich hin...doch sie konnte sich später nicht mehr an ihren Traum erinnern...
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Erzähler » Sonntag 26. April 2020, 09:39

Eli blinzelte Protho an und nickte, nachdem er sie bezüglich Margas Verbleib informiert hatte.
„Danke...ich bin froh das es ihr gut geht...“
Dann stand auch sie auf, lächelte Protho zum Abschied zu und ging dann zu Yran. Sie lies Naira auf dem Strohbett sich ein gemütliches Plätzchen suchen, und legte sich in Yrans Armbeuge und schlief nur Sekunden später ein. Sie träumte wohl etwas schönes, den sie lächelte im Schlaf selig und zufrieden vor sich hin.

War es noch ein Traum oder war es Wirklichkeit? Das Glück, dass ihre Adern durchströmte sanft ihre Adern und begann sich langsam in kleinen Wellen hinab zu ihrem Schoß zu bewegen. Träumte sie von Yran? Er hielt sie in seinen Armen und seine Handfläche lag auf ihrem gerundeten Hintern. Vielleicht hatte sich auch ein oder zwei Finger tiefer in den Zenit ihrer Beine verirrt und so ihre Wahrnehmung im Traum verändert. Das flüssige Glück floss träge durch sie hindurch und weckte sie nur langsam, wie die langsamen Bewegungen an ihrer Seite und der selige Atemhauch an ihrem Hals, wo Yrans Lippen lagen und sie sanft küssten.
Ja so geweckt zu werden war wirklich schön.
Ein müder Blick zum der Kuhle wo Naira schlief, enthüllte, dass es ihr gut ging. Yran flüsterte an ihrer langsam zu glühen beginnender Haut:
„Sie schläft...ich... Ich habe dich so vermisst!“
Dann schob er seine Hand tiefer und öffnete so den Strom der Leidenschaft in ihr. Seine Lippen saugten an den Rändern ihres Ohrs, ihren Hals und wanderten langsam tiefer zu ihrem Schlüsselbein. War Eilmana bereit für ihren Verlobten da zu sein? Ließ sie sich von ihm verführen? Seine Sehnsucht war groß und gewaltig und mehr als offensichtlich an ihrem Bauch zu spüren. Oder waren da zu viele Fragen in Eilmanas glücklichem Kopf, die erst geklärt werden sollten? Yran bot ihr eine wirklich gute Ablenkung an, aber überließ ihr die Entscheidung in dem er sie voller Sehnsucht ansah, aber abwartete, wie sie reagierte.
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Eilmana Silva » Freitag 1. Mai 2020, 15:41

War es noch ein Traum oder schon Wirklichkeit....Eli wusste es nicht so recht. Sie spürte Wärme, Haut auf ihrer Haut, geschmeidige Bewegungen.....Leidenschaft.
Sie öffnete die Augen, blinzelte verschlafen und erblickte Naira die friedlich schlief.
Dann hörte sie Yrans Stimme in ihren feinen Ohren.
„Sie schläft...ich... Ich habe dich so vermisst!“
Sie sah ihn an, blinzelte und die röte auf ihren Wangen wurde wieder mal verführerisch Intensiv.
Das ihr Körper langsam wieder zu glühen begann bemerkte sie selbst wieder mal nicht.
Doch sie das glühen und die Leidenschaft in seinen Augen.....sie hob ihre Hand, legte sie auf seine Wange und lächelte ihn voller Liebe an.
„Ach Yran....ich dich auch....“
Dann kam sie ihm nähe rund küsste ihn sanft, liebevoll...dann immer leidenschaftlicher.
Sein Kuss wanderte von ihren Lippen zu ihrem Ohr, über ihren Hals auf ihr Schlüsselbein und sie legte genussvoll den Kopf in den Nacken und schloss die Augen.
Seine Finger...wie sehr hatte sie es vermisst....sie öffnete ihren Schoß langsam und ließ ihn gewähren. Ihr Körper sendete mehr als eindeutige Signale und sie spürte das dass letzte mal einfach viel zu lange her war....All die Fragen in ihrem Kopf...sie waren gerade nicht Präsent. Nur er und sie....diese gemeinsame Zeit, das gegenseitige Spüren ….sie hatte es so sehr vermisst.
Nur dieser Gedanke der Sehnsucht nach ihm schwirrte ihr bei jeder neuen Berührung durch den Kopf und ihr Körper lies sich von seinen Händen formen wie warmer Wachs.
Dann entwich ihr ein Stöhnen, leise aber von ganz tief drinnen....voller Leidenschaft.
Sie hob ihren Kopf, sah ihn mit verhangenen Liedern an und raunte:
„mach weiter......“
Lies er sich das 2 mal sagen?, nach so langer Zeit?
Gute Frage, wie lange war es nun eigentlich für Yran gewesen? Eilmana machte sich jetzt noch keinen Gedanken darüber, aber vielleicht war es Yran doch Präsenter als ihr? Hatte er länger auf sie verzichten müssen als umgekehrt?

Sie jedenfalls begann auch mit ihren Händen sehnsüchtig seinen Rücken entlang zu streichen, über seine starken Arme und durch sein weiches schwarzes Haar welches sie so wunderschön fand.
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Erzähler » Samstag 9. Mai 2020, 12:08

„Ach Yran....ich dich auch....“
Keine andere Antwort hätte ihn glücklicher machen können.
Dann kam Eli ihm näher und küsste ihn sanft, liebevoll, dann immer leidenschaftlicher. Seine Lippen schmeckten nach wildem Honig, Kräutern und Verlangen. Sein Kuss wanderte von ihren Lippen zu ihrem Ohr, über ihren Hals auf ihr Schlüsselbein und sie legte genussvoll den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Seine Finger, wie sehr hatte sie es vermisst, sie öffneten ihren Schoß langsam und sie ließ ihn gewähren. Ihr Körper sendete mehr als eindeutige Signale und sie spürte das dass letzte mal einfach viel zu lange her war. All die Fragen in ihrem Kopf, sie waren gerade nicht präsent. Nur er und sie....diese gemeinsame Zeit, das gegenseitige spüren ….sie hatte es so sehr vermisst. In Yrans Brust grollte es leise, wie bei einem brummenden Kater oder Wolf der sich wohl fühlte und voller Hunger sich über seine Beute her machte. Genauso gewollt fühlte sich nun auch Eilmana, so voller Verlangen nach ihm. Nur dieser eine Gedanke der Sehnsucht nach ihm schwirrte ihr bei jeder neuen Berührung durch den Kopf und ihr Körper lies sich von seinen Händen formen wie warmer Wachs. Sanft strich er zwischen ihren Beinen entlang, liebkoste mit einem Finger den kleinen Knoten um den sich ihre Welt zusammen zog und gleichzeitig die sich öffnenden Ränder ihrer Blütenblätter. Ihr Nektar begann zu fließen. Dann entwich ihr ein Stöhnen, leise aber von ganz tief drinnen....voller Leidenschaft. Sie hob ihren Kopf, sah ihn mit verhangenen Liedern an und raunte:
„Mach weiter......“
Lies er sich das zweimal sagen? Nach so langer Zeit? Sein sinnliches Lächeln, schwer und voller Wollust war Antwort genug. Wie lange hatte er auf sie verzichten müssen? Dass er nicht einfach über sie her fiel, war ein riesiger Liebesbeweis!
Er biss sich kurz auf die Unterlippe, leckte sich dann über eben jene und ging auf Tauchgang. Sie begann auch mit ihren Händen sehnsüchtig seinen Rücken entlang zu streichen, über seine starken Arme und durch sein weiches schwarzes Haar welches sie so wunderschön fand und sich nun auf ihre nackten Schenkel legte. Heiß traf sein Mund auf ihre Mitte und sie bäumte sich auf. Auch ihr Körper verriet, dass es schon länger her sein musste, als ihr bewusst gewesen war. Jeder Tropfen Leidenschaft wurde von ihr begrüßt wie der Regen nach einer langen Trockenheit. Anfangs war es fast unerträglich und die Lust schwemmte über sie hinweg wie Regen über zu trockene Erde, doch dann sickerte die Freude über ihr Wiedersehen so übermächtig in sie hinein, dass sie nicht einmal mehr sagen konnte, wo ihr Körper anfing und seiner aufhörte. Wann war er in sie vorgedrungen? Wann hatte er die Position gewechselt? War das wichtig? Er war über ihr, in ihr und ganz und gar ein Teil von ihr. Die rhythmischen Bewegungen kamen ihrem Herzschlag gleich und trieben sie schnell und heftig den Sternen entgegen. Sie kam so schnell, dass es ihr die Sinne raubte und dann sah sie ihn sein erstauntes Gesicht, seine Lust und und seine Liebe, die sie gleich noch mal hinauf zu den Sternen trug. Erst nach dem dritten Mal wurde er langsamer und sie genossen und feierten noch ein paar weitere Male ihr Wiedersehen, bis sie irgendwann erschöpft aber glücklich, wund aber befriedigt, ineinander verknotet und miteinander zutiefst verbunden beieinander lagen. Sie auf ihm und er in ihr war die Welt perfekt. Sie fühlte seinen starken Herzschlag unter sich und die sanfte Träge seines warmen Atems an ihrer Schläfe. Er schlief nicht, was seine wache Hand auf ihrem wohl gerundeten Hintern verriet, aber er genoss die Ruhe in ihr, auch wenn er ihre Verbindung wohl noch nicht aufgeben wollte. Seine Stimme brummte unter ihr und brachte ihren Körper zum schwingen wie die Seite eines Instrumentes, auf dem er trefflich zu spielen verstand.
„ Ich liebe dich, meine kleine Elfe!“
Er küsste ihren Scheitel und drückte sie noch einmal an sich, sich selbst in sie und atmete schwer. Gab es da noch eine Aussicht auf eine letzte gemütliche Runde? Wenn sie es wollte, dann könnte sie ihn sicher davon überzeugen. Bis dahin flüsterte er ihr süße Worte in ihr Ohr, die ihr Herz sicher auch vermisst hatte, auch wenn sie albern klangen:
„Meine kleine Blaubeere, ich bin fast verrückt geworden ohne dich!“
Er küsste die Kante ihres Ohrs, was wohlige Schauer durch ihren erschöpften Körper rieseln ließ.
„Du kannst mir glauben, wenn ich dir sage, dass ich nie wieder die Finger von dir lassen werde!“
Wie zur Untermalung drückte seine Hand auf ihrem Hintern fester in ihr weiches Fleisch und er stöhnte leise.
„Lass mich nie wieder so lange alleine!“
Ja wie lange war sie denn nun eigentlich weg gewesen? Er streichelte mit der anderen Hand die Linie ihrer Wirbelsäule langsam hinab um dann auch mit der anderen Hand die andere ihrer Pobacken zu umgreifen und sie dort zu halten wo sie war. Ihr ganz persönlicher Freudenspender regte sich in ihr und verhieß eine Fortsetzung, doch wollte sie vielleicht wenigstens ein paar kleine Fragen stellen? Nur ein oder zwei, bevor sie sich wieder ineinander verloren? Wach waren sie ja jetzt wenigstens.
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Eilmana Silva » Montag 18. Mai 2020, 21:27

Eilmana genoss jede seiner Berührungen, als sie ihn ansah und regelrecht darum anflehte weiter zu machen, hatte sie beinah schon etwas mehr Ungeduld von ihm erwartet...aber das er so behutsam mit ihr umging erregte sie nur noch mehr. Sie spürte wie sehr er sich im Zaum hielt, das er sich für sie dazu zwang vorsichtig und langsam zu sein. Sie liebte es...sie liebte IHN!

Bevor sie ihn traf, hatte sie nicht daran geglaubt jemals so zu lieben und so geliebt zu werden...doch es war real, er war hier bei ihr...und formte sie nach willen ohne dabei jeh etwas zu tun was ihr nicht gefiel.

Wie lange sie in einander verschlungen waren wusste Eli nicht, Zeit verschwamm im Klang ihrer Leidenschaft, sie lies sich von ihm zu den Sternen geleiten, 1,2 und 3 mal...und noch einige male mehr....er war ihr Ritter....ihr Sternenritter....der Mann der sie zu den Sternen brachte...dort ihren ersten Kuss geraubt hatte und sie nun so oft wie möglich zu den Sternen trug.

Nach dem sie ein letztes mal ihren Körper auf ihm aufbäumte und er offenbar erschöpft aber glücklich wie sie zur ruhe kam lächelte sie. Sie, legte sich auf ihn, streichelte ihm durchs Haar und flüsterte in sein Ohr.
„Mein Sternenritter.....“
Sie warf einen Blick zu Naira rüber, die aber die ganze Zeit selig zu schlafen schien...und auch Malagen schien sie nicht bemerkt zu haben...auch wenn Eli sich immer mal wieder fragte wie viel die Drachen und die anderen Ritter von solchen Momente „Live“ mitbekamen.....sie schmunzelte.
Er lächelte und das brummen in seiner Brust beim Sprechen lies ihren Körper angenehm vibrieren....
„ Ich liebe dich, meine kleine Elfe!“
Sie lächelte und er küsste sie auf ihren Scheitel, drückte sie an sich und sie preste sich ebenfals an ihn.
Sie sah ihm in die Augen und spürte das er doch noch bereit für eine Nachspeiße wäre...sie schmunzelte, legte ihren Finger auf seine Lippen und meinte: „Später mein liebster...“
Dann kuschelte sie sich noch für einen Augenblick an ihn, legte ihr Gesicht auf seine Brust und atmete entspannt einige male aus und ein.

„Meine kleine Blaubeere, ich bin fast verrückt geworden ohne dich!“
Er küsste die Kante ihres Ohrs, was wohlige Schauer durch ihren erschöpften Körper rieseln ließ.
Sie wurde rot und sah ihn etwas mitleidig an...sie hatte ihn auch vermisst, doch war sie viel zu beschäftigt gewesen...er hingegen hatte gewartet...auf sie...und vermutlich die ganze Zeit gehofft das es ihr gut ging....
Sie streichelte über seine Wange und über seine Stirn....doch bevor sie etwas erwidern konnte sagte er:
„Du kannst mir glauben, wenn ich dir sage, dass ich nie wieder die Finger von dir lassen werde!“
Wie zur Untermalung drückte seine Hand auf ihrem Hintern fester in ihr weiches Fleisch und er stöhnte leise.
„Lass mich nie wieder so lange alleine!“
Sie stöhnte dabei wieder auf...dann sie ihn an.
„Es tut mir leid....wie lange hast du den nun auf mich gewartet?“
Sie legte ihren Kopf auf seine Brust, sah ihn dabei an und genoss diese Nähe einfach ohne jegliche Hintergedanken...es war einfach wohlig schön sich so nah zu sein.
„es macht den Anschein als wäre ich für dich über eine Woche oder länger fort gewesen....?“

„für mich fühlte es sich an wie ein Endloser Tag...irgendwie sind dort Zeit und Raum völlig verschwommen, ich kann mich nicht entsinnen geschlafen zu haben...doch es fühlte sich auch länger als ein Tag an....“
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Re: Naira's Drachenhort

Beitrag von Erzähler » Donnerstag 21. Mai 2020, 10:31

„Es waren 777600 Herzschläge ohne dich! 216 verlorene Stunden meiner Seele oder neun schrecklich lange und einsame Tage!“
, jammerte der Drachenritter theatralisch und lachte leise unter ihr, was ihr Blut in Wallung brachte.
„Ich hätte nicht gedacht, dass unserer Trennung so... „
Er unterbrach sich und sein Blick rückte in die Ferne zu Erinnerungen die ihn seufzen ließen.
„...so grausam werden würde.“
Er sah sie wieder an und die Liebe floss zurück ins seine Augen.
„Es war zum verrückt werden. Ich habe ständig an dich gedacht, manchmal wollt ich dich erwürgen ab und zu verfluchen, aber immer wollt ich dich umarmen und zurück in mein Herz haben. Warten ist die schlimmste Folter!“
Er presste sein Becken noch einmal heftig gegen sie und sich damit tief in sie hinein, dass es nur so prickelte. Trotzdem fand er noch Atem um seine süßen, bockigen Vorhaltungen fortzusetzen:
„Ich bin im Kreis gerannt, ...“
Er malte Kreise mit seinen Händen auf ihre Pobacken.
„...hab alle verrückt gemacht mit meinen Sorgen. Hab mir ausgemalt, was alles schief gehen könnte. Ich hab Tarmas soweit gebracht, dass er mit Schläge angeboten hat, damit ich Ruhe gebe.“
Yrans Gesichtsausdruck besagte, dass das wohl schon etwas besonderes bei dem Eisdrachenreiter war.
„Ich hab die Heilerhütte von oben bis unten geputzt!“
Er sagte das, als sei es ein Verbrechen und machte dabei super süße große Augen.
„So kenn ich mich garnicht!“
Er schaute ihr wieder in die Augen, zog ihr Gesicht zu sich runter und küsste sie dann stürmisch. Er raubte ihr den Atem und ließ ihre Knochen schmelzen, drang wieder in sie ein und schubste sie mit kleinen wippenden Stößen in die richtige Postion. Als er sie dann da hatte, wo er sie wollte, hielt er still und ließ sie zappeln. Leicht schnaufend und sichtlich selbst um seine Selbstbeherrschung ringend flüsterte er an ihren weichen Lippen:
„Du hast aus mir einen neuen Menschen gemacht!“
Er küsste sie inniglich.
„...einen besseren!“
Dann begann er mit jedem Wort in sie hinein zu schaukeln und erhöhte die Kraft der kleinen Stöße mit jedem Mal.
„Ich – will – nie – wieder – ohne – dich – sein!“
Seine starken Hände hielten ihr Becken und er nahm sie mit einer Dringlichkeit, dass es schon an Verzweiflung grenzte. Er berührte sie, streichelte sie überall, knabberte und küsste sie an Stellen, von denen sie nicht gedacht hätte, dass es erogene Zonen sein konnten. Er fiel noch einmal über sie her und ließ sie dann beide eng um schlugen zwischen den Sternen treibend, in einem Zustand der völligen Entspannung zurück.

Vielleicht war Eli noch mal kurz eingenickt, als sie das nächste Mal die Augen öffnete. Yran wand sich gerade unter ihr hervor und ihre empfindlichsten Stellen trennten sich voneinander. Es war ein merkwürdiges Gefühl... fast ein bisschen wie „einsam“ nach so vielen Stunden des Verbundenseins. Auch Yran schien es zu spüren. Er streichelte über ihr Haar und lächelte sie tröstend an:
„Bin gleich wieder da. Ich hol nur was zu trinken...“
Dafür musste er zwar nicht weit weg, aber vielleicht hatte er auch noch andere Dinge zu erledigen. Auf jeden Fall band er sich notdürftig „ihre“ Bluse um die Hüften und spazierte dann mit halb nacktem Hintern außer Sichtweite. Auch Eli verspürte sicher den Drang sich zu erleichtern und vielleicht etwas frisch zu machen. Und wie aufs Stichwort, als sie sich erhob, erhob sich auch das Köpfchen ihrer kleinen Drachendame. Naira hatte Hunger, so wie sie das Mäulchen auf riss, gähnte und sich dann schmatzend die Lefzen leckte. Das Dasein ihres Babydrachen war noch denkbar einfach. Es bestand aus Schlafen, Fressen und wachsen. Apropo.... Irgendetwas hatte Elie Yran doch fragen wollen?
Da kam ihr schöner, großer, sexy, aufreizender, zumal halb nackter Drachenritter auch schon zurück und schnappte sich den Wein und den Picknickkorb, um alles zu ihrem „Kuschelplatz“ zu tragen. Er hatte nasse Haare und hier und da noch ein paar Tropfen auf der Haut. Er setzte sich und winkte seinen beiden Mädels zu, dass sie sich zu ihm gesellen sollten. Naira strampelte munter mit den Beinchen und wollte gefüttert werden. Noch war sie ein echter Säugling der außer seine aller nächste Umgebung kaum etwas wahr nahm. Ihre Augen waren tatsächlich inzwischen aufgegangen, aber außer unkontrolliert umher rollen schaffte sie noch nix. Sie musste noch wachsen und das würde sie, aber wie schnell dies stattfinden würde, dass lag wohl an unterschiedlichen Faktoren.
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