Das Haus der Heilkunst

Weit im Gebirge versteckt liegt die Stadt, die zum fast gänzlich vergessenen Mythos wurde. Doch es herrscht wieder Leben im Reich von Drache und Humanoid. Drachma ist wieder erwacht.
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Re: Das Haus der Heilkunst

Beitrag von Erzähler » Dienstag 1. Oktober 2019, 17:58

"...Wo war ich, ach ja. Das REITEN könnte richtig gut werden! Um nicht zu sagen fantastisch! Stell dir mal vor, die Schwingungen und das auf und ab...Und wie gefällt dir die Vorstellung?"
Eli warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Ein Ton der eine Mischung aus unbändiger Lust und gigantischer Genervtheit war. Ja, er hatte es geschafft sie völlig aus der Fassung zu bringen. Sie hob ihren Kopf wieder zog sich näher an ihn und sprach ohne jegliches Gefühl von Scham:
„Hör jetzt endlich auf.....ich halt das nicht mehr aus....!“
"Verzeih..."

Endlich bewegte er sich! Aber halt! Nein, das konnte er jetzt nicht tun! Er sog sich langsam, aber vollständig von ihr zurück. So war das doch nicht gemeint gewesen! Elis Körper reagierte ganz selbstverständlich und versuchte bei ihm zu bleiben. Sie rutschte hinterher, was ihn dann fragen ließ:
„Ähm... auch nicht richtig?“
Wenigstens hielt er wieder still und sie konnte sich ihm lustvoll entgegen winden.
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Beim ersten Kontakt zitterte er erneut und stöhnte leicht, als ihre Hitze ihn wieder umfing. Ihr Zappeln und Winden mussten auch für ihn die schönste Qual sein. Dass er das über sich ergehen ließ, für SIE, das machte das ganze noch köstlicher. Und noch immer bewegte er sich nicht, auch wenn jeder Faser seinen Sein nur noch nach Erlösung schrie.
„Süße...hmmmrrrr... du musst mir schon sagen was du willst!“
Mit einer kraftvollen Bewegung war er wieder ganz bei ihr und hielt sie so krampfhaft umfangen, als würde er selbst gleich zerbrechen, wenn er sich auch nur einen Millimeter von ihr löste. Sein Atem ging hektisch und er raunte ihr heiser ins Ohr:
„Komm schon... sag mir was du brauchst... Was soll ich tun? Was willst du, dass ich dir gebe?“
Sein heißer Atem rann ihren Hals hinab und sickerte in ihr weit aufgefächertes Haar auf dem weichen Fell unter ihnen. Seine Stärke bediente gleich zwei Grundbedürfnisse auf einmal in ihr. Zum einen war da der Wunsch nach Geborgenheit, den jedes Wesen verspürte und sein machtvoller Körper, seine starke Umarmung, beschütze sie vor der Welt und hüllte sie in einen Kokon aus Liebe. Dann war da aber auch noch dieses Zittern, der Ausdruck seiner Beherrschung, ein Zeichen dafür, was er alles sich selbst versagte, nur um sie in die Höhen der Lust einzuführen und um sie ihre Macht über ihn fühlen zu lassen. Auch wenn Eilmana in der körperlich unterlegenen Position war, so war es doch ganz allein ihr Wille, ihr Wort, was er wollte, was ihn lenken sollte. Er diente ihrer Lust, ihr ganz allein und trieb sie immer weiter diese Macht aus auszukosten.
Yrans leises Flüstern, die rauen Worte sickerten wie Zauber in ihren Geist und vermischten sich dort zu Beschwörungsformeln, die ein „anderes Wesen“ in ihr wach riefen und ungeahnte Kräfte in ihr mobilisierten. So kannte sie sich gar nicht, aber trotzdem fühlte es sich wahrhaftiger an als alles was sie bisher erlebt hatte. Eilmana nutze den kleinen Zwischenraum, den er ihr gegeben hatte und presste sich an ihn.
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Yran erlitt die selben Qualen wie sie und stöhnte laut auf. Sein schmales Becken passte aber auch einfach perfekt zwischen ihre Beine. Ihre Fersen drückten sich in die feste Muskulatur seines Hinterns und ihre Hände krallten sich an ihm fest. Er zog scharf die Luft ein und presste nun von sich aus sich noch tiefer in ihre glühende Hölle.
„Willst du das?“
Er zog sich einmal langsam aus ihr zurück, um dann schnell wieder in sie zu stoßen und wieder still zu halten. Er konnte kaum noch sprechen, aber er tat es dennoch und die Lust veränderte seine Stimme so sehr, dass der Klang allein ihr schon Schauer bereitete.
„Soll - ich - weiter - machen?“
Warum musste er das fragen? Sah er denn nicht, dass sie vor Lust verging? Wie hielt er das nur aus? Fühlte er auch, dass sich ihre Knochen verflüssigten und die Essenz ihrer Seelen sich zu einem glühenden Ball aus reiner Liebe verbanden?
„Soll ich uns erlösen?“
Wer schrie da? Waren das ihre Laute? Klang sie so?
„War das ein Ja?!“
Sie musste ihm schon sagen, was er tun sollte.
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Re: Das Haus der Heilkunst

Beitrag von Eilmana Silva » Freitag 4. Oktober 2019, 21:28

Yran schien ein noch viel Tiefgreifenderes Ziel zu verfolgen als es Eli zu beginn klar gewesen war.
Doch mit jeder Bewegung, mit jeder Berührung wurde ihr verlangen stärker und mit jedem Wort das er ihr in die Spitzen Ohren raunte wurde ihr klarer was er wollte....

Eli spürte das er einen Teil von ihr zum -vorschein brachte von dem sie selbst nicht mal wusste das es ihn gab.
In ihr war verlangen und eine Klarheit darüber die sie selbst innerlich etwas schaudern lies.
Es wurde Zeit endlich aufzuwachen....die Zeit in der Eli sich hatte vom Wind durch die Welt treiben lassen und alles nur mit sich geschehen zu lassen, waren vorbei...sie wollte und konnte selbst über ihren Willen und ihr tun entscheiden! Das wurde ihr gerade irgendwie unterbewusst immer klarer und das nur bei diesem wundervollen Akt der Liebe.
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Yran reizte sie...er versuchte mit seinen kleinen Worten sie aus der Reserve zu locken und er hatte es wohl auch geschafft, plötzlich sah sie ihn mit hoch rotem Kopf und einem grinsen an das er zuvor so noch nicht gesehen hatte...
Eli presste sich noch etwas mehr an seinen Körper und zog ihre Mitte so kräftig zusammen wie sie konnte. Ihre Arme um seinen Nacken geschlungen zog sie sich hoch und grinste weiter, dann öffnete sie langsam ihren Mund kam Stück für Stück näher und raubte ihm einen innigen Kuss bei dem sie seine Zunge umspielte, in sie hinein biss und sich kurz an ihm festsaugte. Dann lies sie wieder von ihm ab und ging mit ihrem Mund näher an sein Ohr....und dann erklang ihre Stimme, leise und irgendwie klang sie anders als sonst...es war nicht nur die Lust die ihre Stimme anders klingen lies...da war auch noch etwas anderes...
Sie flüsterte in sein Ohr während sie mit ihrer Hand durch sein Haar strich und dabei ihre Mitte pulsieren lies.
„Ich will DICH....ich will dich jetzt IN mir Spüren....ich möchte das du ES mit mir tust!“
Sie ging mit ihrem Kopf wieder ein stück zurück und er sah auf ihren Lippen dieses verführische Grinsen... doch das grinsen wich einem lautem Stöhnen gefolgt von einem gerauntem „Ja“ bei dem sie ihren Kopf voller Lust wieder in den Nacken fallen lies. Er hatte sie erhört...endlich....!
Mit jeder Bewegung ging ihr Becken mit um ihn noch tiefer in sie hinein zu lassen und das Gefühl seiner Wärme völlig auszukosten.
Sie hatte ihm gesagt was sie wollte...und er schien sie endlich zu erhören...oder reichte das immer noch nicht?
Elis Geist war gerade nicht dazu in der Lage weiter darüber nachzudenken und gab sich ihrem Ritter mit all ihrem Sein hin...
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Re: Das Haus der Heilkunst

Beitrag von Erzähler » Samstag 5. Oktober 2019, 13:01

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Yran reizte sie. Er versuchte mit seinen kleinen Worten sie aus der Reserve zu locken und er hatte es wohl auch geschafft, denn plötzlich sah sie ihn mit hoch rotem Kopf und einem Grinsen an, dass er zuvor so noch nie bei ihr gesehen hatte. Eli presste sich noch etwas mehr an seinen Körper und zog ihre Mitte so kräftig zusammen wie sie konnte.
Yran stöhnte ergeben und seine Arme sackten kurz ins sich zusammen, aber er konnte sich gerade noch fangen. Hätte sie sein Gesicht sehen könne, so hätte sie sofort gewusst, wie sehr sie ihn damit quälte.
Ihre Arme um seinen Nacken geschlungen zog sie sich hoch und grinste weiter, dann öffnete sie langsam ihren Mund kam Stück für Stück näher und raubte ihm einen innigen Kuss bei dem sie seine Zunge umspielte, in sie hinein biss und sich kurz an ihm festsaugte.
Yran erwiderte den Kuss mit einer Intensität, die ihrer beider Herzen zu verschlingen drohte. Seine Fingerspitzen drückten ihr weiches Fleisch und er presste sich ihr entgegen.
Dann lies sie wieder von ihm ab und ging mit ihrem Mund näher an sein Ohr. Ihre leise Stimme erklang. Sie flüsterte in sein Ohr während sie mit ihrer Hand durch sein Haar strich und dabei ihre Mitte pulsieren lies.
„Ich will DICH....ich will dich jetzt IN mir spüren....ich möchte das du ES mit mir tust!“
Er atmete tief.
Sie ging mit ihrem Kopf wieder ein Stück zurück und er sah auf ihren Lippen dieses verführerische Grinsen.
Mit einer gleitenden Bewegung entzog er sich ein Stück und fuhr dann heftiger in sie, als er es je getan hatte... und wiederholte es... wieder und wieder.
Das Grinsen wich einem lautem Stöhnen gefolgt von einem gerauntem:
„Ja“
bei dem sie ihren Kopf voller Lust wieder in den Nacken fallen lies. Er hatte sie erhört...endlich....!
Sie hatte seinen Willen gebrochen. Sie hatte in diesem Spiel gesiegt. Sie hatte die Macht. Macht über seine Liebe, über seinen Körper, seine Lust.
Mit jeder Bewegung ging ihr Becken mit um ihn noch tiefer in sie hinein zu lassen und das Gefühl seiner Wärme völlig auszukosten. Er erschütterte nicht nur ihren Körper, er erschütterte ihre Welt. Vielleicht war es auch gerade die Tatsache, dass sie nichts sehen konnte, das dieses Erlebnis so intensiv machte.
Sie hatte ihm gesagt was sie wollte und er erhörte sie endlich. Elis Geist war gerade nicht dazu in der Lage weiter darüber nachzudenken und gab sich ihrem Ritter mit all ihrem Sein hin.
Und es waren tatsächlich all ihre Sinne beteiligt. Ohne bewusst darüber nachzudenken, oder es auch nur bewusst wahrzunehmen, sah Eilmana nämlich etwas. Ihr Gehirn war zwar gerade mit der Verarbeitung anderer Reize beschäftigt, aber in dem Moment in dem ein "kleiner Stern" in ihr explodierte, Yrans Hitze sie ausfüllte, da regnete es Lichterfunken. Sie sah zwar nicht sein Gesicht vor sich, aber seine Umrisse waren so deutlich hinter ihren geschlossenen Lidern zu erkennen, dass es das Bild vollkommen machte.
Yran hielt noch nach dem Abebben des Bebens in ihr ein paar Atemzüge lang still und rollte sich dann vorsichtig mit ihr herum, so dass sie auf ihm lag. Wohlige Schwere, breitete sich unaufhaltsam in ihrer beider Körpern aus. Yran streckte sich ein Stück und griff nach etwas. Dann spürte Eli, wie er eine weiche Decke über sie beide zog. Ihre Körper waren noch immer miteinander verbunden, aber jetzt fühlte ich alles warm und weich an. Er streichelte ihren Rücken und bettete ihren Kopf auf seiner Brust. Sein Herzschlag beruhigte sich langsam und sein Atem streichelte ihr Haar.
Sein Flüstern klang leise an ihr Ohr:
„Du bist die wundervollste Decke, die ein Mann sich wünschen kann. ...und du bist meine Decke...“
Ja, es klang ein bisschen besitzergreifend, aber war das nicht auch irgendwie schön?
„Du kannst jetzt ein bisschen schlafen, wenn du willst.“
Konnte sie das? So innig mit ihm verbunden?
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Sie konnte es versuchen und wenn er aus ihr heraus rutschte, dann war das auch in Ordnung. Alles war gerade in Ordnung und wenn nicht, dann würde er in ihr wieder wach werden und anschwellen, würde sie dehnen und sie sicher damit wecken. Und gab es etwas schöneres, als diese Vorstellung? Wenn sie allerdings zu sehr darüber nachdachte, dann fühlte sich ihre Verbindung schon wieder zu gut an. Zu gut um ganz still zu liegen. Wie schnell er wohl für eine zweite Runde bereit sein würde? Oder wollte sie lieber etwas schlafen und das alles so genießen wie es war?
Yran war bei ihr, so sehr wie er nur sein konnte. Es war intensiv und geborgen zu gleich. Er gehörte ganz ihr und vielleicht schämte sie sich sogar ein bisschen für ihre eigenen verworrenen Gefühle zuvor? Sie hatte geglaubt, Delilah könnte ein Problem werden? Sie hatte geglaubt, er würde sie nicht ausreichend begehren? Sie hatte an ihrer Macht über ihn gezweifelt?
Was für ein Unsinn!
Allein der Ton seiner Stimme, als er von der Küchenszene erzählte. Er musste ihren Hintern wirklich „gern“ haben, denn auch jetzt ruhten seine Hände auf diesen weichen Hügeln. Yran war vielleicht noch nicht eingeschlafen, aber er atmete jetzt wieder ganz gleichmäßig. Er genoss ihre Zweisamkeit so sehr wie sie... jede Sekunde davon.
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Re: Das Haus der Heilkunst

Beitrag von Eilmana Silva » Samstag 12. Oktober 2019, 22:59

Eli konnte zwar sein Gesicht nicht sehen, doch so langsam bekam sie eine grobe Ahnung davon was Ihre Berührungen bei ihm auslösten. Gleichermaßen genoss sie jede seiner Berührungen, jeden Hautkontakt und jede noch so kleine Bewegung ihrer beider verschlungenen Körper.

Sie Hörte wie er die Luft ein zog und sie wusste das sie ihn damit langsam bis an den Rand seiner Kontrolle reizte. Wenn auch im Positiven Sinne.
Yran hatte die Lust in Eli entfacht und damit einen Teil ihres Geistes entfesselt der vorher wohl behütet tief in ihr verborgen schlummerte.
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Er lies sie nun nicht mehr warten, seine Mitte stieß feste in sie hinein und er wiederholte es wieder und wieder. Ihre Reaktion darauf war mehr als deutlich. Sie ließ ihren Kopf hängen und aus ihrer überstreckten Kehle kam ein tiefes Stöhnen voller Lust.
Mit jeder seiner Intensiven Bewegungen folgte ihr Becken, seinem und ihre Mitte zog sich immer mal wieder zusammen. Doch mit jeder Sekunde wich ihr die Kraft aus den armen und sie sank ein Stück tiefer. Vor ihrem Innerem Auge blitzten Sterne wieder und wieder und erhellten so ihre Dunkelheit. Fast hatte sie das Gefühl in diesen Sternen SEINEN Umriss zu erkennen doch ihr Geist drohte vor Lust über zu laufen und sie lies ihren Gefühlen freien Lauf. Das Gefühl von Liebe zu Yran wurde mit jedem Stoß Stärker.....
und mit letzter Kraft zog sie sich zu ihm hinauf um ihm ins Ohr zu flüstern. „Ich liebe dich!“
Diese 3 Worte stellten nichts mehr in Frage, sie waren nicht Kreativ, nicht philosophisch oder sonst irgednwie Besonders...aber sie kamen aus ihrer Tiefsten Seele...aus ihrem Innigen Gefühl der Verbundenheit mit ihm. Sie waren einfach nur die pure Wahrheit unumstritten und so Klar.
Sie hätte ihm in diesem Augenblick so gern in seine grünen Augen gesehen...
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....die lust und die liebe in ihnen bewundert doch sie konnte es nicht, aber traurig darüber konnte sie auch nicht sein den Yran bescherte ihr den Wollüstigen Himmel auf Erden. Nach dem sie die Worte ausgesprochen hatte schien er von neuer Energie erfüllte und Stieß noch einmal heftig in ihre Mitte, Ihr Kopf sank wieder nach hinten und Stöhnen, ein erst heller dann immer dumpfer werdender klang kam aus ihrer Kehle. Das Gefühl in ihr war beinah unbeschreiblich als würde ein Feuerwerk in ihr Explodieren, ausgehend von ihrer Mitte breitete es sich durch ihren ganzen Körper aus, wieder und wieder wie Wellen die bis in ihre Fingerspitzen wanderten. Vor ihrem Inneren Auge sah sie Sterne die plötzlich auf sie hinab regneten doch dieses Gefühl war zu inteniv und zu schön um sich dessen gerade wirklich bewusst zu sein.
Ihre Muskeln entspannten sich und sie sackte völlig auf den Boden, nach wenigen Augenblicken umschlossen Yrans warme und starke Hände ihren Rücken und er rollte sich mit ihr herum, so das sie auf ihm lag. Nun ließ sie ihren Kopf auf seine Brust sinken und atmete einmal tief ein und wieder aus.
Eli spürte wie Yran etwas weiches über sie zog, vermutlich eine Decke und mit rosigen Wangen voller seliger Erschöpfung lächelte sie einfach ohne sich zu regen.
Dann erklang sein Flüstern: „Du bist die wundervollste Decke, die ein Mann sich wünschen kann. ...und du bist meine Decke...“
Eli Empfand diese Aussage alles andere als Besitzergreifend, sie genoss es einfach, diese Worte bedeuteten ihr sehr viel und zeigten ihr wie sehr er sie liebte. Sie lächelte noch etwas deutlicher und gab einen leisen zufrieden ton von sich der beinah wie ein kleines Glucksen klang.
„Du kannst jetzt ein bisschen schlafen, wenn du willst.“

Von ihr kam nur ein leises „Hm...“ es klang einfach nur zufrieden...geborgen...so wohl hatte Eilmana sich wohl noch nie gefühlt und sie genoss dieses Gefühl einfach.
Ein Arm kriechte leicht unter seinen Rücken der andere lang entspannt auf seiner Brust neben ihrem Gesicht und langsam driftete ihr Geist ab.
Die Anstrengung dieses Tages war Gigantisch gewesen und sie hatte ihre Magischen Kräfte gänzlich erschöpft, diese Strapazen zollten nun ihren Tribut, zudem erlebte sie dieses Intensiven Gefühle zum ersten mal und das war auch eine Körperliche Anstrengung an die sie sich wohl erst einmal gewöhnen musste. Jedenfalls schlummerte sie langsam auf seiner Brust ein und Ihr Geist führte sie ins Land der Träume....

In einem ihrer Träume sahs sie auf einem Drachen....es war nicht Malagen...sie konnte den Drachen nur schemenhaft erkennen aber er war auch Grün aber heller...irgendwie anders...Yran sahs diesmal hinter ihr und um griff ihre Teilie. Im nächsten Augenblick lag sie in Yrans Armen in einem scheinbar ewigen freien Fall...und um sie herum regnete es goldene Funken....
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Re: Das Haus der Heilkunst

Beitrag von Erzähler » Donnerstag 17. Oktober 2019, 11:25

Ja...
Eilmana hatte schon einmal den Traum vom Fliegen gehabt. Damals war er von einem Drachenei gekommen, von einem Prinzen der Königsdrachen, der nach Hause wollte. Doch dieser Traum, der war anders; intensiver, näher...

**Nebelschleier wie Seide streichelten ihr schuppiges Gesicht. Sie atmete Wolken und schmeckte ihre Kühle. Ihre starken Muskeln trugen sie sicher durch die Luft. Der Wind trug sie auf seinem Atem und die Weite war noch nie so klar gewesen. Ihre Flügel durchschnitten den Himmel und unter ihnen verblasste die Welt zur Nichtigkeit. Fliegen.......Fliegen..........
Eilmana schloss genießerisch die Augen, blinzelte im Wind und rutschte aus der Ego-Perspektive in eine, die auf einem Drachen saß. Sie sah in den Winkeln ihre Augen die langsam auf und ab gleitenden Schwingen und spürte den Druck des Körpers unter sich. Der Wind zerrte an ihrer Kleidung und strich durch ihre Haar. Sie sah in den Himmel und er war endlos. Sie sah auf den stolzen Hals vor sich, sah die türkisfarbene kleinen Schuppen und die dunkelbraunen Dornenenden.
Dann schlossen sich Yrans Arme um ihren Körper. Sie wusste, dass er hinter ihr saß und dann fielen sie... aber es war ein freies und schönes Fallen, denn ihr Vertrauen war vollkommen.**


Eilmana erwachte mit einem Lächeln auf den Lippen und atmete tief ein.
Huch?
Es roch nach frischem Tee und ...sie tastete, Yran war nicht da? Vorsichtig setzte sie sich auf, aber eine kleine weiche Hand hielt sie an der Schulter fest.
"Gut geschlafen?"
Es war Delilahs Stimme.
"Yran hat dir Tee gebracht und besorgt gerade etwas zu essen, soll ich dir sagen."
Ihre Stimme war immer erfüllt von von einem Lächeln, das Eilmana dazu anregte ebenfalls ihre Mundwinkel nach oben zu bewegen.
"Ich würde mich gern mit dir unterhalten, bis er wieder da ist... Oder willst du, dass wir ihm folgen und ich dich zu ihm bringe?"
Delilah wollte sich mit ihr unterhalten, das weckte sicher Eilmanas Neugierde und Yran würde von selber zurück kommen, also war das sicher in Ordnung.
"Ich fühl mich hier sehr wohl. Ich könnte mir vorstellen für immer hier zu bleiben und mich hier nützlich zu machen. Weist du, ich hab bis jetzt eigentlich immer nur Menschen behandelt, aber hier ... hier habe ich jetzt schon zwei mal mit DRACHEN!!...also diesen wundervollen intelligenten Tieren gearbeitet! Das ist Wahnsinn!"
Begeisterung sprach aus jedem Ton, den die junge Lichtmagi von sich gab.
"Und dann hat mir Yran diese Tür gezeigt und gemeint, wenn ich da rein komme, dann könnte das mein neues Leben sein."
Wovon sprach sie? Ach ja, Yran hatte sie ja irgendwo hin bringen sollen... wohl im Auftrag des Drachenkönigs. Eli fragte natürlich nach und Deli erzählte munter weiter:
"Da war diese riesige Tür und ich kam mir so winzig vor, aber dann hab ich mir gedacht, dass es ganz natürlich ist. Hier an diesem Ort leben Drachen mit Menschen zusammen. Aber wie geht das im einzelnen, also hab ich überlegt, wie ein Drache diese Tür öffnen würde. Drachen und Türen passen eigentlich nicht zusammen, also musste eine Art Magie dahinter stecken. Ich hab mich eine Weile umgesehen und beobachtet. Ich hab Malagen auf dem Dach der Taverne beobachtet und in seiner Umgebung, wann immer er sich irendwo hin bewegte, da passierte auch etwas. Das Material aus dem diese Häuser gemacht worden sind, aus dem die Lichterkristalle in den Gängen sind, sie reagieren auf die Drachen und öffnen sich für sie, fangen an zu leuchten, oder sonst irgendwas..."
Sie klang wirklich sehr begeistert.
"Diese Stadt wurde für Wesen wie uns, aber eben auch für Drachen erbaut und so konstruiert, dass sie eben auch überall hin können, wo wir hin gehen. - Dann habe ich mir überlegt, es gibt vieleicht auch Bereiche, wie z.B. diese Heilerhütte, die eher für die Zweibeiner geschaffen wurde, also könnte es auch Bereiche geben, die eben nur für die Drachen sind. ...Und dann hab ich mir noch mal die Tür angesehen."
Sie lachte kurz und hell auf.
"Es war so einfach... also im nach hinein. Ich habe den Drachenodem bei Plau Ren verändert und ein Teil davon hat die Haut meiner Hände verändert. Ich musste einfach nur GRÖSSER denken und hab die Hände an Tür gelegt und gedrückt. Was soll ich sagen, es ging. Ganz einfach!"
Sie lachte noch einmal.
"Ich bin ein Mensch, ein Mädchen, klein, nicht besonders stark, also ging ich davon aus, dass die Türen unmöglich für mich zu öffnen seinen, aber die Drachenmagie in mir hat mir geholfen. Es war soooo aufregend!!!! Ich musste das jetzt jemand erzählen!!! Entschuldige meinen Überfall."
Deli drückte Elis Hand und die Elfe konnte die Narben fühlen.
"Auf jeden Fall hab ich dahinter eine Art 'Heilerhütte' für Drachen gefunden und versteh jetzt langsam was dein Schatz meinte...ups, darf ich so mir dir ...also so über ihn reden? Also ich hab mich da umgesehen und ich glaube, dort werden kranke Drachen geheilt. DAS - IST - GENAU- MEIN- DING!"
Sie lachte noch einmal herzlich.
"Weist du, ich denke, wir alle haben uns schon Gedanken gemacht, was wir uns wünschen, wo unser Platz in dieser Welt sein könnte. Ich hab auch darüber nachgedacht, wie es wohl ist einen Drachen zu reiten, so etwas wie ein Drachenritter zu werden, aber ich bin als aller erstes Heilerin und wollte nie was anders machen. Das ist meine Berufung und Drachen zu heilen... das ist schon was! Also ... man träumt ja und überlegt... Ich weiß nicht, ob ich Drachenritter werden kann, aber ich bin mir ganz sicher, dass ich hier gutes für die Drachen selbst tun kann. Und wer weiß, vielleicht kommt ja auch eins zum andern... Vielleicht mag mich irgendwann ein verletzter Drache, den ich heile und der mich dann auf ihm fliegen lässt."
Stoff raschlete, sie zuckte vermutlich mich den Schultern.
"Träume sind was wunderbares! Sie zeigen uns unsere Wünsche. Manchen sollte man nachjagen, andere lieber fürchten. Ich auf jeden Fall, ich habe erfahren, wie es ist einen Drachen zu heilen. Ich will das immer wieder machen. Und .... da du auch eine Lichtmagierin bist und hier schon länger bist und dann noch diese Heilerhütte...ich glaube, also... dir liegen die Menschen mehr, ist das richtig?"
Delilah wartete und erhielt höchst wahrscheinlich ein kleines Nicken, denn Eli war schon immer sehr neugierig auf die Menschen gewesen.
"Ich meine... wenn wir beide hier in Drachma leben könnten...Du als Heilkundige für Menschen und ich für die 'Tiere'... das wäre toll! Wir würden uns ergänzen."
Delilah schwieg einen Moment, wohl um in ihrer Phantasie sich das ganze auszumalen. Dann fragte sie jedoch:
„Hast du irgendwelche Träume?“
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Re: Das Haus der Heilkunst

Beitrag von Eilmana Silva » Samstag 19. Oktober 2019, 19:06

Ein Traum von Fliegen...erneut...doch diesmal wirkte es so nah, so real.
Sie hatte sogar für einen Augenblick im Traum das Gefühl selbst der Drache zu sein....einfach unbeschreiblich schön. Sie wechselt wieder die Ansicht des Traumes und besah alles aus ihren Augen...all das geschah ohne es im Traum in Frage zu stellen oder gar anzuzweifeln. Sie betrachtete die Schuppen des Drachen...sie schimmerten leicht Türkis und die dornigen Stacheln auf dem Rücken verliefen in ein sachtes Braun. Dieser Drache...sie kannte ihn nicht doch im Traum fühlte sie sich mit ihm völlig verbunden und vertraut.
Doch dann holte sie der Tag wieder ein und sie öffnete die Augen, blinzelte ein paar mal...und sah dann doch nichts....Dunkelheit um sie herum...oder?
Sie Atmete tief ein und voller Gelassenheit wieder aus. Ihr Körper war völlig entspannt, ihre Nasenflügel hoben sich ein paar mal und sie sog die Luft durch die Nase hörbar ein.
Ist das Tee....?
Dann blinzelte sie erneut und hatte den Eindruck im Augenwinkel den Schimmernden Umriss von Delilah zu sehen..dieses Leuchten welches sie bei ihr schon in der Therme hatte sehen können.
Dann spürte sie schon eine kleine Hand auf ihrer Schulter und es erklang Delis schöne helle Stimme.
„"Gut geschlafen?"
"Yran hat dir Tee gebracht und besorgt gerade etwas zu essen, soll ich dir sagen."
"Ich würde mich gern mit dir unterhalten, bis er wieder da ist... Oder willst du, dass wir ihm folgen und ich dich zu ihm bringe?"
Eilmana drehte ihr Gesicht zu Deli und lächelte. Dann schüttelte sie sacht den Kopf.
„Guten Morgen Delilah, nein es ist schon in Ordnung wenn wir hier warten ich bin noch etwas Schläfrig, außerdem würde ich mich über eine Unterhaltung freuen!“
Sie lächelte Deli deutlich zu und schloss dabei die Augen.
Delilah war wohl sehr ungeduldig gewesen, sie holte einmal tief Luft und Eli meinte ihr Lächeln dabei regelrecht zu hören. Dann legte die kleine Lichtmagierin auch schon los.
"Ich fühl mich hier sehr wohl. Ich könnte mir vorstellen für immer hier zu bleiben und mich hier nützlich zu machen. Weist du, ich hab bis jetzt eigentlich immer nur Menschen behandelt, aber hier ... hier habe ich jetzt schon zwei mal mit DRACHEN!!...also diesen wundervollen intelligenten Tieren gearbeitet! Das ist Wahnsinn!"
Eli spürte Delis Begeisterung und konnte sie mehr als gut nachempfinden, ihr erging es ja genau so, sie war von diesem Ort, den Leuten und Drachen hier völlig fasziniert und hatte sich vom ersten Moment an, wo sogar noch alles schlief hier irgendwie wohl gefühlt. Sie hatte keine Angst verspürt und fühlte sich so schnell hier Zuhause wie sie es noch niemals gefühlt hatte.
Sie nickte Deli einfach zustimmend zu während diese voller Enthusiasmus weiter Sprach.
"Und dann hat mir Yran diese Tür gezeigt und gemeint, wenn ich da rein komme, dann könnte das mein neues Leben sein."
Eli hob die Augenbrauen erstaunt an und hatte Buchstäblich ein Fragezeichen über dem Kopf stehen.
Eine Türe...was für eine Türe könnte er ihr gezeigt haben..etwa das Tor zum Eingang des Drachenkönigs...nein das kann ich mir nicht vorstellen...oder etwa der Drachenhort.....?
Delilah sah vermutlich Elis Fragenden Blick und sprach sofort weiter.

"Da war diese riesige Tür und ich kam mir so winzig vor, aber dann hab ich mir gedacht, dass es ganz natürlich ist. Hier an diesem Ort leben Drachen mit Menschen zusammen. Aber wie geht das im einzelnen, also hab ich überlegt, wie ein Drache diese Tür öffnen würde. Drachen und Türen passen eigentlich nicht zusammen, also musste eine Art Magie dahinter stecken. Ich hab mich eine Weile umgesehen und beobachtet. Ich hab Malagen auf dem Dach der Taverne beobachtet und in seiner Umgebung, wann immer er sich irgendwo hin bewegte, da passierte auch etwas. Das Material aus dem diese Häuser gemacht worden sind, aus dem die Lichter-kristalle in den Gängen sind, sie reagieren auf die Drachen und öffnen sich für sie, fangen an zu leuchten, oder sonst irgendwas..."
Eilmana spürte ihre Begeisterung in jedem Wort, es war als würde sie positive Schwingungen verbreiten die sich wie Wellen auf Eli niederschlugen und sie mit rissen.
Sie lächelte und spürte wie auch in ihr immer mehr Neugier und Freude aufkeimte, ja eine regelrecht innere Unruhe. Eli wollte wissen wie es weiter geht, und noch viel mehr wollte sie diese Stadt selber endlich mehr erkunden.
"Es war so einfach... also im nach hinein. Ich habe den Drachenodem bei Plau Ren verändert und ein Teil davon hat die Haut meiner Hände verändert. Ich musste einfach nur GRÖSSER denken und hab die Hände an Tür gelegt und gedrückt. Was soll ich sagen, es ging. Ganz einfach!"
Eilmanas Mund stand nun ein kleines Stückchen offen bei der Vorstellung wie dieses Zarte Mädchen diese Gigantischen Tore bewegen konnte. Delilah sprach weiter und Eli lauschte ihr völlig gebannt.
"Ich bin ein Mensch, ein Mädchen, klein, nicht besonders stark, also ging ich davon aus, dass die Türen unmöglich für mich zu öffnen seien, aber die Drachenmagie in mir hat mir geholfen. Es war soooo aufregend!!!! Ich musste das jetzt jemand erzählen!!! Entschuldige meinen Überfall."

Eli öffnete ihre Blinden Augen vor begeistertem Staunen noch etwas weiter und strahlte. Sie drückte Delis Hand ebenfalls und spürte die Narben die Plaurens Odem dort hinterlassen hatte. Sie schüttelte den Kopf und lächelte.
"Nein Delilah, du musst dich nicht entschuldigen, ich bin unglaublich gespannt und begeistert, das ist Fantastisch! Wenn ich wieder sehen kann...muss ich mir das anschauen, bitte zeig es mir dann ja?!"

Eilmana spürte dabei die Narben auf Delilahs Händen....
Wenn sie diese Narben weiter hin ohne schmerzen "Tragen" kann und sie ihr diese Fähigkeiten verleihen wird sie sie vermutlich mit Stolz tragen....!
Eilmana Lächelte sie an und streichelte liebevoll Delilahs Hand.

Deli lachte, es klang etwas verlegen und dann sprach sie weiter.
"Auf jeden Fall hab ich dahinter eine Art 'Heilerhütte' für Drachen gefunden und versteh jetzt langsam was dein Schatz meinte...ups, darf ich so mir dir ...also so über ihn reden?" Eli sah sie erstaunt und etwas seltsam an, der Ausdruck im Gesicht der Elfe war gerade schwer zu deuten und Delilah stockte kurz. Mein Schatz.....Yran...strahlte er so etwas aus...strahlten wir so etwas in unserem Umfeld aus... Eilmana senkte kurz ihre Lieder und lächelte mit einer sachten Röte auf den Wangen. "Mein grüner Ritter...." murmelte sie ganz leite für sich und wirkte dabei unsagbar glücklich. Doch sie hielt immer noch Delis Hände und spürte regelrecht den leicht verunsicherten Blick der jungen Lichtmagierin und verneinte ihre Sorge erneut mit einem sachten Kopfschütteln und einem Lächeln. "Es...es fühlt sich seltsam ungewohnt an...es ist meine erste Liebe...und sie ist noch sehr Jung...aber ich liebe ihn aus tiefstem Herzen."
Eilmana wurde nun ganz rot im Gesicht...noch nie hatte sie mit einer "Freundin" über solche Dinge gesprochen. Noch nie hatte sie jemanden an ihrer Seite den sie auf diese Art "Freundin" genannt hätte...sie kannte Delilah noch nicht wirklich gut, aber es fühlte sich irgendwie gut an mit ihr zu sprechen und vielleicht konnte daraus eine wirklich enge Freundschaft werden.
Delilah lächelte vermutlich wieder und erzählte "endlich" weiter.
"Also ich hab mich da umgesehen und ich glaube, dort werden kranke Drachen geheilt. DAS - IST - GENAU- MEIN- DING!"
"Weist du, ich denke, wir alle haben uns schon Gedanken gemacht, was wir uns wünschen, wo unser Platz in dieser Welt sein könnte. Ich hab auch darüber nachgedacht, wie es wohl ist einen Drachen zu reiten, so etwas wie ein Drachenritter zu werden, aber ich bin als aller erstes Heilerin und wollte nie was anders machen. Das ist meine Berufung und Drachen zu heilen... das ist schon was! Also ... man träumt ja und überlegt... Ich weiß nicht, ob ich Drachenritter werden kann, aber ich bin mir ganz sicher, dass ich hier gutes für die Drachen selbst tun kann. Und wer weiß, vielleicht kommt ja auch eins zum andren... Vielleicht mag mich irgendwann ein verletzter Drache, den ich heile und der mich dann auf ihm fliegen lässt."
Eli lächelte immer noch sacht, und dachte über Delis Worte nach.
Hm...so wie Yran mir die Verbindung mit dem Drachen beschrieben hat scheint das eher nicht so zu laufen...aber wer weis...ich glaube hier in dieser Stadt ist nichts gänzlich unmöglich...
"Träume sind was wunderbares! Sie zeigen uns unsere Wünsche. Manchen sollte man nachjagen, andere lieber fürchten. Ich auf jeden Fall, ich habe erfahren, wie es ist einen Drachen zu heilen. Ich will das immer wieder machen. Und .... da du auch eine Lichtmagierin bist und hier schon länger bist und dann noch diese Heilerhütte...ich glaube, also... dir liegen die Menschen mehr, ist das richtig?"
"Ich meine... wenn wir beide hier in Drachma leben könnten...Du als Heilkundige für Menschen und ich für die 'Tiere'... das wäre toll! Wir würden uns ergänzen."
Eilmana lächelte und strich mit ihrer anderen Hand über den Handrücken von Delilah.
"Ich bin selber noch nicht lange in Drachmar...mein Zeitgefühl ist mir etwas abhanden gekommen aber es sind glaube ich erst 5 Tage die ich selber hier bin...in diesen Tagen ist so unsagbar viel passiert....aber die Vorstellung dich als Heiler-Kollegin zu haben ist wundervoll. Ich habe bisher noch keinen Drachen geheilt, ich weis nicht ob ich es könnte...ich denke wenn schwere Verletzungen einhergehen wäre es sicher gut wenn wir unsere Kräfte vereinen können um diese Verletzungen zu heilen. Aber generell habe ich mit dem Heilen von Zweibeinern die meiste Erfahrung.“
Sie lächelte, schloss dabei ihre Augen und legte ihren Kopf leicht auf die Seite. So wirkte Eli noch freundlicher und liebevoller als sie es ohnehin schon war, aber das steuerte sie nicht bewusst.
Delilah fragte: „Hast du irgendwelche Träume?“

Eli blinzelte etwas dann dann lächelte sie und nickte.
„Nun ja mein größter Traum ist es, hier mein Zuhause zu haben und Drachmar Nützlich zu sein. Ich möchte für immer hier bleiben... Ich wünsche mir schon die Verbindung zu einem Drachen...Aber das ist nicht so einfach...ich liebe Yran...aber um einen Drachenritter zu lieben müssen sich auch die Drachen mögen....“
Sie seufzte einmal kurz, lächelte dann aber wieder.
„Ich denke es wird alles gut, ich möchte hier als Heilerin helfen..aber ich könnte mir auch vorstellen auf einem Drachen die Reiter zu begleiten und ihnen vor Ort mit meinen Kräften zu helfen.
Ich möchte gerne lernen mich zu verteidigen und mit meiner Lichtmagie ihnen zu helfen wo ich nur kann. Ich denke wenn ich mich anstrenge kann ich vieles erreichen...“
Ihr blick wirkte noch etwas glasiger als ohne hin schon im Moment und Deli merkte das sie etwas verträumt dieser Vorstellung nachging.
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Re: Das Haus der Heilkunst

Beitrag von Erzähler » Sonntag 20. Oktober 2019, 10:51

Eli blinzelte etwas dann dann lächelte sie und nickte.
„Nun ja mein größter Traum ist es, hier mein Zuhause zu haben und Drachmar nützlich zu sein. Ich möchte für immer hier bleiben... Ich wünsche mir schon die Verbindung zu einem Drachen...Aber das ist nicht so einfach...ich liebe Yran...aber um einen Drachenritter zu lieben müssen sich auch die Drachen mögen....“
Sie seufzte einmal kurz, lächelte dann aber wieder.
„Ich denke es wird alles gut, ich möchte hier als Heilerin helfen..aber ich könnte mir auch vorstellen auf einem Drachen die Reiter zu begleiten und ihnen vor Ort mit meinen Kräften zu helfen. Ich möchte gerne lernen mich zu verteidigen und mit meiner Lichtmagie ihnen zu helfen wo ich nur kann. Ich denke wenn ich mich anstrenge kann ich vieles erreichen...“
Ihr Blick wirkte noch etwas glasiger als ohne hin schon im Moment und Deli merkte das sie etwas verträumt dieser Vorstellung nachging. Wünsche und Träume waren etwas wunderbares und Eilmana war ihrem hier schon ein deutliches Stück näher, als die anderen, das spürte sie. Gemeinsam schwiegen sie eine Weile und hingen so ihren eigenen Träumen nach.
Irgenwann meinte Deli unvermittelt:
"Weist du, vorhin beim Baden, da war ich nicht ganz bei mir, glaub ich. ...Also eigentlich bin ich mir da jetzt noch nicht mal so sicher. Hihi..."
Sie kicherte leise.
"Da war so ein Moment, da fühlte ich, dass da noch jemand... oder etwas im Raum war und dann wurde das Wasser so... hm... Nein, dafür find ich kein passendes Wort. Also... seit dem fühle ich mich schon etwas besser und würde gern mal etwas versuchen. Also ich meine einen kleinen Teil meiner Energie hab ich da irgendwie zurück bekommen...War seltsam. Aber worauf ich hinaus will..."
Eilmana fühlte wie Delilah ihre Handflächen erst an ihre Schultern, dann an den Hals, an die Wangen und auf ihre Augen legte.
"Ich würde dir gern diese Energie geben. Also versuchen deine Augen zu heilen. Es ist nicht viel..."
Eilmana fühlte Aufregung in sich aufsteigen. Dann wurden auch schon Delilahs Hände auf ihrer Haut ganz warm.

Es war recht unspektakulär. Ein klein wenig weiße Magie, ein bisschen Heilung, nicht die Welt, aber für Eilmana bedeutete es viel, als sie das Licht hinter ihren geschlossenen Liedern plötzlich wieder schimmern sah. Im ersten Moment traute sie sich garnicht zu Augen zu öffnen und drehte nur den Kopf hin und her. Die Lichter veränderten sich...
Dann öffnete sie die Augen.

Delilahs Gesicht war ihrem sehr nah, fast nur eine Handbreit weit weg und sie hatte die Augen geschlossen. Ihre Hände hatten sich von ihrem Gesicht gelöst und waren in ihren Schoß gefallen. Der Rest hinter Delilah war milde gesagt SEHR verschwommen! Aber Eli konnte wieder ein bischen sehen!!!
Vor allem anderen sah sie wie die junge Lichtmagie lächelnd nach hinten klappte, sich auf dem hellen flauschigen Fleck am Boden zusammen rollte und sofort einschlief. Auf leise Ansprache gab es nur ein leises Brummen zur Antwort.

Ein Weilchen hörte Eilmana durch Delilahs leises Schnorcheln hindurch Schritte die die Treppe hinauf kamen und als die Tür sich öffnete, da sah sie es. Unscharf, wie wenn man durch eine Tonne Wasser blicken musste, aber sie sah es. Yrans:
"Was ist den hier los?"
, folgte, dass er etwas abstellte und zu ihr kam. Erst als auf knapp 30 Finger breit heran war, sah sie scharf. Und wie scharf! Er lächelte sie so glücklich an, dass es ein Herz schmelzen lassen konnte. Heiser und etwas ergriffen flüsterte er:
"Du kannst wieder etwas sehen, oder?"
Er streichelte ihre Wangen und küsste dann ihre wunderschönen Augen.
"Ähm... Wir sollten der kleinen Heilerin später danken. Hat sie sich damit schon wieder ausgenockt?"
Er grinste sanft und Eli sah es. Seine grünen Augen schimmerten so schön – wie Malagens Schuppen. Er stand auf, verschwand damit wieder in der Unschärfe und ging zu Deli.
"Ich werd sie aufs Bett legen. Sie wird vermutlich eine Weile schlafen."
Das tat er dann auch. Eli sah davon nur bunte Flecken, die sich bewegten, aber es ging vorwärts. Sie konnte sich wieder orientieren und im Nahbereich gut sehen. Zum Lesen reichte es auf jeden Fall. Als Yran dann wieder zu ihr kam, küsste er sie einmal innig, ganz als wenn er das brauchte um atmen zu können.
"Wollen wir sie hier ein bisschen allein lassen?"
Er schmunzelte.
"Wir könnten zu mir gehen ...oder zurück in die Taverne... oder hast du einen anderen Wunsch?"

((ooc: Nahsicht (30cm) vorhanden, Rest unscharf!))
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Re: Das Haus der Heilkunst

Beitrag von Eilmana Silva » Sonntag 20. Oktober 2019, 12:56

Eli sahs neben Deli auf dem Bett sie hatte ihr ein wenig ihr Elfisches Herz ausgeschüttelt und das hatte wirklich gut getan, sie fühlte sich gelöster als zuvor, Über solche Gefühlte zu sprechen war irgendwie wohltuend und sehr befreiend. Nach einer Weile meinte Delila unvermittelt: "Weist du, vorhin beim Baden, da war ich nicht ganz bei mir, glaub ich. ...Also eigentlich bin ich mir da jetzt noch nicht mal so sicher. Hihi..."
Sie kicherte leise.
"Da war so ein Moment, da fühlte ich, dass da noch jemand... oder etwas im Raum war und dann wurde das Wasser so... hm... Nein, dafür find ich kein passendes Wort. Also... seit dem fühle ich mich schon etwas besser und würde gern mal etwas versuchen. Also ich meine einen kleinen Teil meiner Energie hab ich da irgendwie zurück bekommen...War seltsam. Aber worauf ich hinaus will..."
Plötzlich spürte Eli wie Delilah ihre Hand über sie Wandern lies, erst lag sie noch auf ihrer Schulter, dann an ihrem Hals..dann auf ihrer Wange und ruhte zum Schluss auf ihren verschlossenen Liedern.
"Ich würde dir gern diese Energie geben. Also versuchen deine Augen zu heilen. Es ist nicht viel..."
Eilmana war leicht verunsichert..sollte Delilah jetzt schon wieder an ihren Kräften zehren...
„Ähm...Delilah...meinst du das geht schon...?“
Doch Deilah lies sich wohl nicht beirren und Eilmana lies sie einfach gewähren. Sie blieb still sitzen und konnte nicht so recht glauben was vor ihren Augen passierte...

Plötzlich begannen funken vor ihren Augen zu tanzen und sammelten sich zu einem immer größer werdendem Licht. Eilmana traute ihren Augen im wahrsten Sinne, gerade nicht.
Die Wärme von Delis Händen tat unsagbar gut und Eli spürte in sich eine so grenzenlose Freude aufkeimen das sie zu weinen begann. Delilah nahm ihre Hände wieder behutsam von den Augen der Elfe....sie drehte den Kopf..sah wie sich die Helligkeit veränderte und öffnete dann langsam die Augen.
Sie blinzelte in die Grad ungewohnte Helligkeit und dann erkannte sie deutlich und klar das Gesicht von Delilah vor sich.
„Danke...“
Kam nur noch aus dem Mund der Elfe, da sackte Delilah schon vor ihr zusammen und kam auf dem weichen hellen Fleck am Boden zum liegen. Hellen blinzelte nach unten, es war sehr verschwommen...jeh weiter sie versuchte zu schauen desto undeutlicher wurde alles. Aber sie freute sich unsagbar darüber überhaupt wieder etwas sehen zu können.
Eilmana versuchte noch einmal Deli anzusprechen doch es funktionierte nicht...sie brummte leise vor sich hin. Sie war eingeschlafen...dieser Zauber musste sie wohl erneut all ihre Kräfte gekostet haben...
Eli lächelte, dann hörte sie schritte die Treppe hinauf kommen.
Als sich die Türe ins Zimmer öffnete sah Eli nur verschwommen wie sich Farben im Raum bewegten Aber sie vermutete schon das es Yran ist, die Farben seiner Kleidung und der dunkle Fleck den seine Haare in ihr verschwommenes Bild zauberten, kamen ihr bekannt vor.
Aus Reflex kniff sie ein wenig die Augen zusammen und fixierte den sich bewegenden Punkt seines dunklen Schopfes.
„Yran...?!“
"Was ist den hier los?" erklang seine Stimme....sie lächelte nur.
"Du kannst wieder etwas sehen, oder?" Er kam näher bis er direkt vor ihrem Gesicht war und es in seine Hand nahm....
Sie verlor sich in diesem Moment in seinen wunder schönen grünen Augen und nickte.
Yran lächelte so überglücklich und küsste ihre Augen die sie reflexartig schloss um ihn danach direkt wieder anzublinzeln.
"Ähm... Wir sollten der kleinen Heilerin später danken. Hat sie sich damit schon wieder ausgenockt?"
Eli sah hinunter auf den dunklen Fleck der auf dem weißen Fleck lag und brummte, sie nickte zustimmend.
„Ja...sie hat mir etwas von ihrer Kraft gegeben und jetzt kann ich wieder etwas sehe...aber...“
Sie blinzelte auf den Tisch wo Yran etwas abgestellt hatte.
„Was du dort abgestellt hast kann ich nicht erkennen alles was nicht mehr oder weniger direkt vor meiner Nase ist, sehe ich sehr verschwommen...“
„Aber wenn es jetzt schon, wieder so gut ist, bin ich wirklich überzeugt das es wieder völlig gut werden wird....“
Sie weinte wieder vor Freude und umarmte Yran der sich zu ihr aufs Bett gesetzt hatte.
Dann standen sie beide auf und Yran legte Delilah auf das Bett damit sie sich ausschlafen konnte. "Wollen wir sie hier ein bisschen allein lassen?"
Er schmunzelte.
"Wir könnten zu mir gehen ...oder zurück in die Taverne... oder hast du einen anderen Wunsch?"
Eli überlegte, dann warf sie ihm einen neckischen Blick zu und schmunzelte Frech.
„Zu dir?...in die verbotene Höhle...? na wenn wir da mal keinen Ärger von Lyn bekommen!“
Ja Yran hatte wirklich etwas in ihr erweckt...eine Freche Seite die ihm sicher auch gefiel.
Dann schaute Eli zu dem leuchten von dem sie wusste das es das Fenster bzw die Türe zum Balkon war und kniff erneut die Augen zusammen um zu erahnen wie das Wetter gerade war...
„Wie Spät ist es..? wie lange habe ich eigentlich geschlafen? ich weis nicht mal welche Zeit es war als wir hier her kamen, ich hab völlig das Zeitgefühl verloren!“
Sie nahm mit einer Hand das Handgelenk ihrer anderen Hand und streckte sich so sehr sie konnte um anschließend ausgiebig zu gähnen.
„Hm...was machen die anderen?...Oh Yran weist du was....Ich habe etwas geträumt...von einem Drachen...“
Plötzlich kam dieser Entusiamus wieder in ihr hoch den sie verspürte als sie mit Deli gesprochen hatte. Sie berührte Yrans Brust mit ihren Händen und wirkte etwas hibbelig.
„Ich sahs auf einem Drachen mit türkisfarbenen Schuppen und braunen Stacheln auf dem Rücken...für einen Augenblick hatte ich im Traum sogar das Gefühl selbst der Drache gewesen zu sein...dann war ich wieder ich und du sahst hinter mir...es war wundervoll...der Wind wehte durch mein Haar und es fühlte sich so real an...“
Sie strahlte und kam ihm so nah wie möglich um ihn gut zu erkennen.
„Also wenn ich so drüber nachdenke...“
Sie senkte den Kopf und legte ernst überlegend den Fingerknöchel auf ihre Lippen...
„Ich glaube bevor wir irgend etwas anderes machen..würde ich gerne Malagen von diesem Traum erzählen...ich dachte erst ich hätte von ihm geträumt aber als ich die Schuppen Farbe des Drachen sah wusste ich das er es nicht gewesen sein kann...aber ich hab das Gefühl es ihm erzählen zu müssen...!“
Sie schaute wieder hoch zu Yran stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn auf die Wange.
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Re: Das Haus der Heilkunst

Beitrag von Erzähler » Montag 21. Oktober 2019, 08:51

"Wir könnten zu mir gehen ...oder zurück in die Taverne... oder hast du einen anderen Wunsch?"
Eli überlegte, dann warf sie ihm einen neckischen Blick zu und schmunzelte Frech.
„Zu dir?...in die verbotene Höhle...? na wenn wir da mal keinen Ärger von Lyn bekommen!“
Ja, Yran hatte wirklich etwas in ihr erweckt, eine freche Seite die ihm sehr gefiel. Eli schaute zu dem Leuchten, von dem sie wusste das es das Fenster bzw. die Tür zum Balkon war und kniff erneut die Augen zusammen um zu erahnen wie das Wetter gerade war.
„Wie Spät ist es..? wie lange habe ich eigentlich geschlafen? ich weis nicht mal welche Zeit es war als wir hier her kamen, ich hab völlig das Zeitgefühl verloren!...Hm...was machen die anderen?...Oh Yran weist du was....Ich habe etwas geträumt...von einem Drachen...“
Plötzlich kam dieser Enthusiasmus wieder in ihr hoch den sie verspürte als sie mit Deli gesprochen hatte. Sie berührte Yrans Brust mit ihren Händen und wirkte etwas hibbelig.
„Ich saß auf einem Drachen mit türkisfarbenen Schuppen und braunen Stacheln auf dem Rücken...für einen Augenblick hatte ich im Traum sogar das Gefühl selbst der Drache gewesen zu sein...dann war ich wieder ich und du sahst hinter mir...es war wundervoll...der Wind wehte durch mein Haar und es fühlte sich so real an...“
Sie strahlte und kam ihm so nah wie möglich um ihn gut zu erkennen und er kam ihr gern entgegen.
„Also wenn ich so drüber nachdenke...“
Sie senkte den Kopf und überlegte.
„Ich glaube bevor wir irgend etwas anderes machen..würde ich gerne Malagen von diesem Traum erzählen. Ich dachte erst, ich hätte von ihm geträumt aber als ich die Schuppen Farbe des Drachen sah wusste ich das er es nicht gewesen sein kann, aber ich hab das Gefühl es ihm erzählen zu müssen...!“
Sie schaute wieder hoch zu Yran, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn auf die Wange. Er brummte genüsslich, ließ seine Hand zu ihrem Hintern gleiten, griff einmal etwas beherzter in ihr weiches Fleisch und gab ihr dann einen kleinen verspielten Klaps.
"Gut, dann komm. Er ist bei der Taverne und passt auf Darna auf..."
Sein Blick bekam kurz einen entrückten Ausdruck, dann korrigierte er sich:
"...äh, nein, er sitzt im Eingangsbereich zur Therme."
Yran nahm Eilmana bei der Hand und führte sie die Treppe runter. Es war gut, dass er dabei war, denn 30 cm Sichtweite reichten leider so überhaupt nicht. Um sich zu orientieren oder selbständig Strecken zurück zu legen. Nicht mal den Boden zu ihren Füßen sah sie scharf. Für ihr Gehirn war diese Unschärfe eher unangenehm und Eilmana spürte, wann immer sie versuchte in die Ferne zu schauen und da etwas zu fixieren, dann begann ihr Kopf zu schmerzen. Sie musste wirklich lernen mit ihren Kräften zu haushalten. So etwas wollte sie sicher nicht noch einmal erleben.
An Yrans Arm konnte sie sich aber auf seine Schulter konzentrieren, weil sein Gesicht, während des Gehens manchmal verschwamm. Es war bei weitem noch nicht wieder alles gut, aber es war ein Anfang und die Hoffnung die Delilah ihr damit geschenkt hatte, die war mehr wert, als alles andere. Na ja, vielleicht war Yrans Liebe auch was wert.
Er sah sie immer wieder glücklich an, hielt kurz an um sie plötzlich leidenschaftlich zu küssen, oder nahm sie auf den Arm um ein Stück zu rennen oder sie herum zu wirbeln.
Ihre Welt bestand im Moment wirklich nur aus Yran.

(weiter bei: (unter) Der Drachenzahn und seine ersten Gäste)
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