Re: Aus dem Nichts ein neues Leben...
Verfasst: Freitag 11. Mai 2007, 23:02
Dreandra betrachtete nachdenklich die pechschwarzen Wolken. Sie sahen seltsam aus und beim näheren hinschauen wurde ihr bewusst, dass dies keine „normalen“ Wolken sein konnten. Sie waren Pechschwarz – nicht dunkelgrau wie sonst. Das tiefe grollen des Donners hallte über die Ebene welche nun gar nicht mehr so Still wirkte, wie es ihr Name versprach. In der Ferne wurden die vielen Hügel von einem nebeligen Dunst verschluckt. Die Ebene wurde durch den grossen Fluss Ilfar geteilt welcher sich in seiner ungestümen Natur durchs Land schlängelte. Er war ziemlich breit und sie konnte von ihrem Standpunkt aus nur eine einzige Brücke erkennen welche sich rechts schräg vor ihr etwa eine halbe Stunde entfernt befand. Ebenfalls zu ihrer Rechten befand sich eine grosse Bucht an dessen Felsen die wuchtigen Wellen des Meeres preschten. Am Äusseren Ende der Bucht – kaum sichtbar, glaubte sie eine Mauer mit Türmen zu erkennen.
Sie schätzte die Entfernung der Stadt auf mindestens eine bis zwei Stunden. Drendra ahnte, dass sie wenig Zeit hatte – denn ein Niederschlag würde unweigerlich den Fluss zum ansteigen bringen und vermutlich die ganze Landschaft in einen einzigen Sumpf verwandeln. Wenn sie in die Stadt wollte musste sie sich sputen um wenigstens die Brücke vor dem Niederschlag überquert zu haben.
Auffallend war, dass auf den Donner kein Blitz folgte. Ein seltsames Land.
Schnell stapfte sie durch das hohe Gras da sah sie plötzlich, wie aus dem Wald bei der Bucht dunkler Rauch aufstieg. Als sie den Ursprung des Rauchens mit zusammengekniffenen Augen versuchte zu entdecken erkannte sie, dass einige Baumkronen in Flammen standen.
Ein Waldbrand…
Sie war sich aber sicher, dass kein Blitz dort eingeschlagen hatte…dies hätte sie wohl bemerken müssen. Das Feuer schien erst kürzlich ausgebrochen zu sein.
Sie schätzte die Entfernung der Stadt auf mindestens eine bis zwei Stunden. Drendra ahnte, dass sie wenig Zeit hatte – denn ein Niederschlag würde unweigerlich den Fluss zum ansteigen bringen und vermutlich die ganze Landschaft in einen einzigen Sumpf verwandeln. Wenn sie in die Stadt wollte musste sie sich sputen um wenigstens die Brücke vor dem Niederschlag überquert zu haben.
Auffallend war, dass auf den Donner kein Blitz folgte. Ein seltsames Land.
Schnell stapfte sie durch das hohe Gras da sah sie plötzlich, wie aus dem Wald bei der Bucht dunkler Rauch aufstieg. Als sie den Ursprung des Rauchens mit zusammengekniffenen Augen versuchte zu entdecken erkannte sie, dass einige Baumkronen in Flammen standen.
Ein Waldbrand…
Sie war sich aber sicher, dass kein Blitz dort eingeschlagen hatte…dies hätte sie wohl bemerken müssen. Das Feuer schien erst kürzlich ausgebrochen zu sein.