Vor dem Dorf, in Deckung.
Verfasst: Dienstag 6. März 2007, 16:23
<b> Ich hätte diesen verdammten Gaul mitnehmen sollen anstatt ihn zu verkaufen!</b> Knurrte Darak vor sich hin als er durch die Stille Ebene stapfte.
Er hatte erst vor einer Woche seine letzte Ware an andere Sklavenhändler verkauft. Nur eine etwas ältere Jägerin mit ihrem alten Gaul.
Für sie beide hatte er nur 100 Goldmünzen erwirtschaftet. Dennoch war er mit seiner Arbeit zufrieden gewesen. Die Frau hatte sich still verhalten und er hatte die grösste Zeit seine Ruhe gehabt.
Er mochte es nicht wenn Sklaven unruhig und störrisch waren.
Er hatte Pelgar bereist, jene Stadt die einen Verbrecher wie ihn schon längstens vergessen hatte, doch er nicht die Stadt und nochweniger den Kerkermeister. Doch dieser elendige Bastart, dessen Blut bald an seiner Klinge kleben sollte, arbeitet dort nicht mehr sondern verdient sein Geld nun in Andunie.
Der Kerl ahnte ja nicht, dass sein Ende schon kurz bevor stand und er ahnte auch nicht, welch Glück er hatte, dass Darak gerade am Fischerdorf vorbeimarschierte. Er sah die Verwüstung dort, sie machten ihn neugierig. Wo Verwüstung und Krieg herrschte, gab es immer verletzte oder traumatisierte Menschen, welche leicht zu überwältigen und zu versklaven waren.
Meist waren es Menschen, welche alles verloren hatten. Familie, Besitz und der Glaube an das Gute. Sie liessen sich schnell beherrschen.
Nun er beschloss die Gunst der Stunde zu nutzen und näherte sich unauffällig dem Dorf. Tote lagen am Boden und es waren keine Menschen zu sehen. <b> Wo versteckt ihr euch?</b> Fragte er sich.
Er konnte die verbrannte Erde bereits riechen und den Tod spüren.
Rasch griff er an seine Peitsche und prüfte, ob sie auch locker genug sass um sofort gezogen werden zu können.
Er hatte nicht vor gleich anzugreifen, primär wollte er erst die Situation einschätzen und sehen wie viele Leute sich im Dorf herumtrieben, doch er wollte bereits sein für einen Kampf, man weiss ja nie!
Nach einigen humpelnden Schritten erspähte er am Dorfende eine Gruppe von Reisenden. Aus der Ferne sah er drei Frauen und einen Mann.
Nun in der Gruppe waren sie sicherlich zu stark für ihn, doch er beschloss sie weiterhin zu beobachten und ihnen unauffällig zu folgen, irgendwann würde sich sicherlich der eine oder andere von der Gruppe entfernen...
Er hatte erst vor einer Woche seine letzte Ware an andere Sklavenhändler verkauft. Nur eine etwas ältere Jägerin mit ihrem alten Gaul.
Für sie beide hatte er nur 100 Goldmünzen erwirtschaftet. Dennoch war er mit seiner Arbeit zufrieden gewesen. Die Frau hatte sich still verhalten und er hatte die grösste Zeit seine Ruhe gehabt.
Er mochte es nicht wenn Sklaven unruhig und störrisch waren.
Er hatte Pelgar bereist, jene Stadt die einen Verbrecher wie ihn schon längstens vergessen hatte, doch er nicht die Stadt und nochweniger den Kerkermeister. Doch dieser elendige Bastart, dessen Blut bald an seiner Klinge kleben sollte, arbeitet dort nicht mehr sondern verdient sein Geld nun in Andunie.
Der Kerl ahnte ja nicht, dass sein Ende schon kurz bevor stand und er ahnte auch nicht, welch Glück er hatte, dass Darak gerade am Fischerdorf vorbeimarschierte. Er sah die Verwüstung dort, sie machten ihn neugierig. Wo Verwüstung und Krieg herrschte, gab es immer verletzte oder traumatisierte Menschen, welche leicht zu überwältigen und zu versklaven waren.
Meist waren es Menschen, welche alles verloren hatten. Familie, Besitz und der Glaube an das Gute. Sie liessen sich schnell beherrschen.
Nun er beschloss die Gunst der Stunde zu nutzen und näherte sich unauffällig dem Dorf. Tote lagen am Boden und es waren keine Menschen zu sehen. <b> Wo versteckt ihr euch?</b> Fragte er sich.
Er konnte die verbrannte Erde bereits riechen und den Tod spüren.
Rasch griff er an seine Peitsche und prüfte, ob sie auch locker genug sass um sofort gezogen werden zu können.
Er hatte nicht vor gleich anzugreifen, primär wollte er erst die Situation einschätzen und sehen wie viele Leute sich im Dorf herumtrieben, doch er wollte bereits sein für einen Kampf, man weiss ja nie!
Nach einigen humpelnden Schritten erspähte er am Dorfende eine Gruppe von Reisenden. Aus der Ferne sah er drei Frauen und einen Mann.
Nun in der Gruppe waren sie sicherlich zu stark für ihn, doch er beschloss sie weiterhin zu beobachten und ihnen unauffällig zu folgen, irgendwann würde sich sicherlich der eine oder andere von der Gruppe entfernen...