Irgendwo in der Stillen Ebene
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Erzähler
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Simasha schaute wieder ihren Schatten an. Dieser lockerte den Griff um Asmodeus Hals und ließ ihn los.
Die junge Frau stand vor ihm und schaute ihn weiter hin einfach an. Sie sagte nichts sondern wartete auf eine Reaktion von ihm.
„Was sollte das den bitteschön? Hast du wirklich geglaubt das du mich verletzen könntest? Du hast vielleicht eine dämonische Seite in dir, aber du bist trotzdem nicht stärker als ich!“
In ihrem Ton klang ein wenig Spott mit. Asmodeus rieb sich den Hals, sagte aber nichts.
„Was ist den jetzt los? Hat es dem armen Dämon die Sprache verschlagen das eine Frau ihn einfach so geschlagen hat?“
<b>Was mach ich hier eigentlich?</b>
fragte sie sich selbst, aber sie wusste schon die Antwort. Nutze sie ihre Schattenmagie wurde sie böse und nutze jede Chance auf einen Kampf. So war es auch jetzt. Sie ging auf ihn ein Stück zu und grinste ihn an:
„Komm doch her und versuche mich zum schreien zu bringen!““, sagte sie leise zu ihm.
Die junge Frau stand vor ihm und schaute ihn weiter hin einfach an. Sie sagte nichts sondern wartete auf eine Reaktion von ihm.
„Was sollte das den bitteschön? Hast du wirklich geglaubt das du mich verletzen könntest? Du hast vielleicht eine dämonische Seite in dir, aber du bist trotzdem nicht stärker als ich!“
In ihrem Ton klang ein wenig Spott mit. Asmodeus rieb sich den Hals, sagte aber nichts.
„Was ist den jetzt los? Hat es dem armen Dämon die Sprache verschlagen das eine Frau ihn einfach so geschlagen hat?“
<b>Was mach ich hier eigentlich?</b>
fragte sie sich selbst, aber sie wusste schon die Antwort. Nutze sie ihre Schattenmagie wurde sie böse und nutze jede Chance auf einen Kampf. So war es auch jetzt. Sie ging auf ihn ein Stück zu und grinste ihn an:
„Komm doch her und versuche mich zum schreien zu bringen!““, sagte sie leise zu ihm.
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Asmodeus hustete und keuchte nach Luft, seine Lungen brannten. Er rieb sich den Hals. „Du elendes Miststück!“ Fluchte er sie an als sie ihn provozierte. Ihre spöttischen Worte trieben den Dämon in ihm zur Weissglut. <b> Ich werde sie in stücke Reissen! Nein! Sie zerfetzen! Nein! Sie erschlagen! Nein!</b>
Asmodeus knurrte und schnaubte vor sich hin. Er spürte wie sich seine Gefässe erweiterten um sein Körper mit mehr dämonischen Blut zu durchfluten. Er spürte wie es aus der Wunde rann, welche Simasha ihm mit den Nägeln zugefügt hatte.
Er schaute in ihr Gesicht, welche ihn ebenso bedrohlich, aber nicht mit jener Raserei wie er selbst hatte, fixierte. Sie schien konzentriert zu schein. Wie ein Skorpion, welcher gezielt seinen Giftstachel einsetzte.
Er selbst aber geriet ausser Kontrolle. Na warte du!“ Schrie er noch mal.
Er richtete sich schnaubend auf, rein körperlich sah er ihr dank seiner Grösse überlegen aus. Doch die Kräfteverteilung war scheinbar zu seinen ungunsten. Dennoch der Dämon erlaubte keine rationalen Überlegungen. Er wollte töten oder getötet werden. <b> Hör auf! Verdammt noch mal gib endlich ruhe!</b>
Sein Schädel schmerzte. Dennoch fixierte er sie mit seinen glühenden Augen. Ihre aber strahlten eine ungewöhnliche Ruhe aus, eine bedrohliche Ruhe…
<b> Tu es nicht, du wirst es bereuen! Hach ja? Dieses Miststück hat doch nicht ernsthaft das Gefühl mächtiger zu sein! Nein, nicht das Gefühl, sondern die Gewissheit du Narr! Das werden wir ja gleich sehen! </b>
Er trat einen grossen Schritt auf sie zu, schrie auf und versuchte sie mit der Faust zu treffen, durch den Schwindel und seine immer noch bestehende Atemlosigkeit schien er aber nicht sehr treffsicher zu sein. Ausserdem spürte ehr wie die Naht auf seiner Schulter riss und die alte Wunde aufklaffte.
Asmodeus knurrte und schnaubte vor sich hin. Er spürte wie sich seine Gefässe erweiterten um sein Körper mit mehr dämonischen Blut zu durchfluten. Er spürte wie es aus der Wunde rann, welche Simasha ihm mit den Nägeln zugefügt hatte.
Er schaute in ihr Gesicht, welche ihn ebenso bedrohlich, aber nicht mit jener Raserei wie er selbst hatte, fixierte. Sie schien konzentriert zu schein. Wie ein Skorpion, welcher gezielt seinen Giftstachel einsetzte.
Er selbst aber geriet ausser Kontrolle. Na warte du!“ Schrie er noch mal.
Er richtete sich schnaubend auf, rein körperlich sah er ihr dank seiner Grösse überlegen aus. Doch die Kräfteverteilung war scheinbar zu seinen ungunsten. Dennoch der Dämon erlaubte keine rationalen Überlegungen. Er wollte töten oder getötet werden. <b> Hör auf! Verdammt noch mal gib endlich ruhe!</b>
Sein Schädel schmerzte. Dennoch fixierte er sie mit seinen glühenden Augen. Ihre aber strahlten eine ungewöhnliche Ruhe aus, eine bedrohliche Ruhe…
<b> Tu es nicht, du wirst es bereuen! Hach ja? Dieses Miststück hat doch nicht ernsthaft das Gefühl mächtiger zu sein! Nein, nicht das Gefühl, sondern die Gewissheit du Narr! Das werden wir ja gleich sehen! </b>
Er trat einen grossen Schritt auf sie zu, schrie auf und versuchte sie mit der Faust zu treffen, durch den Schwindel und seine immer noch bestehende Atemlosigkeit schien er aber nicht sehr treffsicher zu sein. Ausserdem spürte ehr wie die Naht auf seiner Schulter riss und die alte Wunde aufklaffte.
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Erzähler
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Als Asmodeus zum Schlag ausholte ließ Simasha ihre konzentrierte Magie los. Der Schatten verschwand, aber auch alles andere in dem Zelt. Es wurde stockfinster, so als wäre niemals die Sonne auf der Welt gewesen. Asmodeus schlug ins Leere und sah rein gar nichts. Es war mehr als stockfinster, einen Moment überlegte er ob er blind geworden sei aber das glaubte er nicht.
Dann hörte er ihre Stimme:
“Na, wo bin ich? Ich dachte du willst mich schreien hören? Aber dafür müsstest du mich erst einmal sehen!“
Dann spürte er wie sie ihm die Matte weg zog auf der er stand. Ohne etwas zu sehen fiel es nach hinten und schlug wieder mit dem Kopf auf.
Ihr Gesicht tauchte über ihm in der Dunkelheit auf und grinste ihn an:
“Ich weiß nicht, aber ich glaube ich habe dich gerade aufschreien gehört. Merkwürdig, dabei sollte es doch anderes herum sein!“
Sie lachte und ihr Gesicht verschwand wieder in dieser grenzenlosen Dunkelheit.
Dann hörte er ihre Stimme:
“Na, wo bin ich? Ich dachte du willst mich schreien hören? Aber dafür müsstest du mich erst einmal sehen!“
Dann spürte er wie sie ihm die Matte weg zog auf der er stand. Ohne etwas zu sehen fiel es nach hinten und schlug wieder mit dem Kopf auf.
Ihr Gesicht tauchte über ihm in der Dunkelheit auf und grinste ihn an:
“Ich weiß nicht, aber ich glaube ich habe dich gerade aufschreien gehört. Merkwürdig, dabei sollte es doch anderes herum sein!“
Sie lachte und ihr Gesicht verschwand wieder in dieser grenzenlosen Dunkelheit.
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
<b> Was zur Hölle! Gib auf! Schweig still!</b> Er sah nicht einmal mehr seine eigene Hand vor seinen Augen. Asmodeus schrie zornig herum, als würde er die Dunkelheit wegfluchen wollen.. „Wo bist du, zeig dich du Feigling!“
Da merkte er wie plötzlich die Matte unter ihm weggezogen wurde und er nach hinten fiel und mit dem Schädel auf eine Kante aufknallte. Er heulte auf, das war wohl ein Schlag zuviel auf seinen Schädel. <b> We.aefjka eaefhscj!</b>
Er konnte nicht mehr denken, dass einzige was er spürte waren Schmerzen. Er heulte fürchterlich ins Dunkel, wie ein sterbendes Tier. Er merkte wie er aus seiner Nase blutete und auch aus den Ohren… Die Dunkelheit versetzten ihn in Panik, er schlug Umsich stürzte aber nur nach vorn und blieb für einen Moment liegen.
Er versuchte sich aufzurichten, brach aber wieder zusammen.
<b> Fffffvvvrrrdmmt</b>
„Wrrrmm?“ Knurrte er vor sich hin. Er wand sich am Boden und stöhnte vor sich hin. „Hllffmmmrrr bbtttee!“ Er sackte in sich zusammen und fand sich irgendwo in der Dunkelheit wieder, seine Augen verdrehten sich, er glaubte noch Simashas Augen über sich zu sehen. Alles um ihn herum verstummte. Nur die Schmerzen pochten unliebsam weiter…
Da merkte er wie plötzlich die Matte unter ihm weggezogen wurde und er nach hinten fiel und mit dem Schädel auf eine Kante aufknallte. Er heulte auf, das war wohl ein Schlag zuviel auf seinen Schädel. <b> We.aefjka eaefhscj!</b>
Er konnte nicht mehr denken, dass einzige was er spürte waren Schmerzen. Er heulte fürchterlich ins Dunkel, wie ein sterbendes Tier. Er merkte wie er aus seiner Nase blutete und auch aus den Ohren… Die Dunkelheit versetzten ihn in Panik, er schlug Umsich stürzte aber nur nach vorn und blieb für einen Moment liegen.
Er versuchte sich aufzurichten, brach aber wieder zusammen.
<b> Fffffvvvrrrdmmt</b>
„Wrrrmm?“ Knurrte er vor sich hin. Er wand sich am Boden und stöhnte vor sich hin. „Hllffmmmrrr bbtttee!“ Er sackte in sich zusammen und fand sich irgendwo in der Dunkelheit wieder, seine Augen verdrehten sich, er glaubte noch Simashas Augen über sich zu sehen. Alles um ihn herum verstummte. Nur die Schmerzen pochten unliebsam weiter…
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Erzähler
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Simasha sah alles und das wirklich gut. Schließlich hatte sie diese Dunkelheit selbst herauf beschworen und da war er nur logisch das sie der Zauber nicht umfasste. Als Asmodeus dann auch nach ein paar Minuten immer noch wie ein verrückter Käfer auf dem Boden herum wimmerte löste Simasha die Dunkelheit wieder auf. Trotzdem würde jeder Zeit der Schatten eingreifen können oder aber sie die Dunkelheit wieder herauf beschwören können.
„Geht es dir gut?“, fragte sie und kniete sich vor ihn hin. Ihr Schatten stand direkt neben ihm und einzugreifen falls er etwas Dummes vorhatte.
Er blutete wieder stark am Kopf und an der Brust. Die Naht war aufgerissen und sah nun noch schlimmer aus.
„Soll ich die Heilerin holen gehen?“, fragte sie und berührte ihn vorsichtig an der Schulter.
[Asmodeus verliert 5% Lebensenergie durch den Sturz]
„Geht es dir gut?“, fragte sie und kniete sich vor ihn hin. Ihr Schatten stand direkt neben ihm und einzugreifen falls er etwas Dummes vorhatte.
Er blutete wieder stark am Kopf und an der Brust. Die Naht war aufgerissen und sah nun noch schlimmer aus.
„Soll ich die Heilerin holen gehen?“, fragte sie und berührte ihn vorsichtig an der Schulter.
[Asmodeus verliert 5% Lebensenergie durch den Sturz]
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
<b> Wssmm grmm… s… m … … … … i …</b> Asmodeus wusste nicht mehr wo er war, als sich die Dunkelheit löste. Er erkannte die Schemen kaum. Alles was er nun tat funktionierte rein instinktiv, sein Bewusstsein war tief eingetrübt. Er atmete unregelmässig und viel zu Flach, er kriegte nicht genug Sauerstoff.
Eine verzerrte Stimme hallte irgendwo in seinem Gehörgang nach, doch er verstand nicht was sie zu ihm sagte. Sie war zu entfernt, doch sie schien ihm vertraut zu sein. Er spürte eine Anwesenheit, sah aber nur verschwommene Bilder. Der Schädel pochte und pochte.
Seine Augen öffneten sich, unfähig etwas zu fixieren flatterten die Puppillen herum, er nahm Schemen wahr und Schatten, das war alles, ehe sie sich wieder verdrehten und nur wieder Dunkelheit zeigten.
Plötzlich spürte er einen leichten Druck auf seiner Schulter, reflexartig hob er seinen Arm, griff aber ins leere. Er stöhnte immer noch vor sich hin und faselte sinnlose Wortfetzen vor sich hin, als er wieder diese entfernte Stimme hörte. „Frjaf, ffafffsslll…“ Seine Hand suchte noch immer nach einem widerstand. Sein Herz hämmerte panisch und unregelmässig vor sich hin wären es in seinem Kopf gleichermassen pochte und den elendigen Schmerz durch seinen ganzen Körper strahlte.
Er begann zu Krampfen, seine Muskeln verzogen sich, seine verkrampfte, zitternde Hand ergriff irgend etwas und liess nicht mehr davon ab. Sein Oberkörper zitterte, seine Hände verbogen sich, seine Halsvenen stauten sich und traten hervor. Sein Kopf wurde dunkelrot, er biss sich auf die Zunge.
Eine verzerrte Stimme hallte irgendwo in seinem Gehörgang nach, doch er verstand nicht was sie zu ihm sagte. Sie war zu entfernt, doch sie schien ihm vertraut zu sein. Er spürte eine Anwesenheit, sah aber nur verschwommene Bilder. Der Schädel pochte und pochte.
Seine Augen öffneten sich, unfähig etwas zu fixieren flatterten die Puppillen herum, er nahm Schemen wahr und Schatten, das war alles, ehe sie sich wieder verdrehten und nur wieder Dunkelheit zeigten.
Plötzlich spürte er einen leichten Druck auf seiner Schulter, reflexartig hob er seinen Arm, griff aber ins leere. Er stöhnte immer noch vor sich hin und faselte sinnlose Wortfetzen vor sich hin, als er wieder diese entfernte Stimme hörte. „Frjaf, ffafffsslll…“ Seine Hand suchte noch immer nach einem widerstand. Sein Herz hämmerte panisch und unregelmässig vor sich hin wären es in seinem Kopf gleichermassen pochte und den elendigen Schmerz durch seinen ganzen Körper strahlte.
Er begann zu Krampfen, seine Muskeln verzogen sich, seine verkrampfte, zitternde Hand ergriff irgend etwas und liess nicht mehr davon ab. Sein Oberkörper zitterte, seine Hände verbogen sich, seine Halsvenen stauten sich und traten hervor. Sein Kopf wurde dunkelrot, er biss sich auf die Zunge.
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Erzähler
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Noch bevor Simasha etwas machen konnte flog der Eingang des Zeltes auf und die Frau trat wieder herein. Sie ließ die Suppe fallen die sie vorsichtig getragen hatte und eilte zu Asmodeus.
„Geh weg von ihm!“, fauchte sie Simasha an und diese tat was man von ihr verlangte.
Die Frau kniete sich zu ihm auf den Boden und legte ihre Hände auf seinen Brustkorb. Ihre Hände begannen in einem angenehmen Licht zu leuchten und Asmodeus hörte langsam auf zu zittern und zu krampfen. Er ließ den Arm wieder los den er der Frau fast gebrochen hatte.
Durch ihre Lichtmagie war der Dämon in ihm endlich ruhig geworden und die Verletzungen waren gänzlich verschwunden. Er schlug die Augen auf und schaute sie an.
Doch bevor er auch nur einen Ton von sich geben konnte begann die Frau auch wieder ihn an zufauchen:
„Ich sage es jetzt nur noch einmal! Du sollst liegen bleiben! Verdammt nochmal, das ihr Männer aber auch immer das Gegenteil von dem machen müsst was man euch sagt! Sei froh das ich die Lichtmagie zu gut beherrsche sonst hätte man dich beerdigen können!“
Sie meckerte noch eine Weile vor sich her, ehe wieder aus dem Zelt verschwand. Asmodeus fühlte sich merkwürdig und sein Kopf pochte noch leicht. Die Verletzungen des Tigers waren verschwunden. Er schaute Simasha an doch diese senkte den Blick und verließ auch das Zelt.
Nun lag er alleine auf der Matte die im Zelt lag, sein Kopf pochte noch aber er spürte das es ihm bald besser gehen würde!
[Du darfst deine Lebensenergie wieder auf 100% setzen]
„Geh weg von ihm!“, fauchte sie Simasha an und diese tat was man von ihr verlangte.
Die Frau kniete sich zu ihm auf den Boden und legte ihre Hände auf seinen Brustkorb. Ihre Hände begannen in einem angenehmen Licht zu leuchten und Asmodeus hörte langsam auf zu zittern und zu krampfen. Er ließ den Arm wieder los den er der Frau fast gebrochen hatte.
Durch ihre Lichtmagie war der Dämon in ihm endlich ruhig geworden und die Verletzungen waren gänzlich verschwunden. Er schlug die Augen auf und schaute sie an.
Doch bevor er auch nur einen Ton von sich geben konnte begann die Frau auch wieder ihn an zufauchen:
„Ich sage es jetzt nur noch einmal! Du sollst liegen bleiben! Verdammt nochmal, das ihr Männer aber auch immer das Gegenteil von dem machen müsst was man euch sagt! Sei froh das ich die Lichtmagie zu gut beherrsche sonst hätte man dich beerdigen können!“
Sie meckerte noch eine Weile vor sich her, ehe wieder aus dem Zelt verschwand. Asmodeus fühlte sich merkwürdig und sein Kopf pochte noch leicht. Die Verletzungen des Tigers waren verschwunden. Er schaute Simasha an doch diese senkte den Blick und verließ auch das Zelt.
Nun lag er alleine auf der Matte die im Zelt lag, sein Kopf pochte noch aber er spürte das es ihm bald besser gehen würde!
[Du darfst deine Lebensenergie wieder auf 100% setzen]
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Als er Krampfte spürte er wie nahe er dem Tode war, als ihn plötzlich diese Grosse wärme durchfuhr. Sein Herz beruhigte sich wieder und er Atmete ruhig. Er merkte wie sein gesammter Körper verheilte und der Dämon zurück in den Kerker gesperrt wurde.
Als er wieder zu sich kam hatte er ein Seltsames Gefühl, als hätte die mächtige Magie ihren Tribut gefordert, welchen er sich aber noch nicht bewusst war.
Sein Kopf schmerzte als die Frau auf ihn einfauchte und er blintzelte sie verwirrt aber schuldbewusst an.
Da sah er Simasha, sie sah absolut verändert aus. Traurig, ja gar Schwermütig.
<b> Was habe ich getan?</b> Er sprach seinen Gedanken fragend aus. "Was habe ich bloss getan?"
<b> Was habe ich Simasha angetan? Was hast du ihr angetan du elender Bastard! Wärst du doch verreckt!</b> Sagte er in Gedanken zu sich selbst.
Er hatte plötzlich angst das Simasha ohne ihn weiterreisen würde, ihr Blick liess ihn erschaudern und er hatte sich bereits in sein Gehirn gebrannt. Er erfasste die Situation überhaupt nicht. Da wurde ihm endlich bewusst was eignetlich geschehen war...
<b> Wir haben uns gegenseitig beinahe umgebracht! Was ist nur in mich gefahren!</b>
"Simasha!" Rief er verzweifelt. Er wusste, dass der Dämon viel mehr Schaden angerichtet hatte als nur eine schmerzende Kehle, dies hatte er in ihrem Blick gesehen. Er hatte etwas tief in ihrem Herzen zerstört und dies schmerzte in seinem eigenen.
<b> Ich muss ihr nach, ich muss wissen wie es ihr geht! Ich muss sie sehen, sie kann doch nicht einfach... </b> Er dachte nur kurz über mögliche Konsequenzen seines erneuten Ungehorsams nach, es schien ihm als meinte es die Heilerin dieses Mal mehr als nur ernst als sie ihn ermahnte liegen zu bleiben. "Simasha!" Rief er nochmals als er aus dem Zelt wankte.
Sein Körper schrie noch immer nach Ruhe, kein Wunder, nachdem er beinahe von einem Tiger gefressen, von nem Pferd totgetreten und sich mehrmals den Schädel zertrümmert hatte und dann noch die Heilung in letzter Sekunde, bevor er in Faldors Reich eingetreten war!
Als er wieder zu sich kam hatte er ein Seltsames Gefühl, als hätte die mächtige Magie ihren Tribut gefordert, welchen er sich aber noch nicht bewusst war.
Sein Kopf schmerzte als die Frau auf ihn einfauchte und er blintzelte sie verwirrt aber schuldbewusst an.
Da sah er Simasha, sie sah absolut verändert aus. Traurig, ja gar Schwermütig.
<b> Was habe ich getan?</b> Er sprach seinen Gedanken fragend aus. "Was habe ich bloss getan?"
<b> Was habe ich Simasha angetan? Was hast du ihr angetan du elender Bastard! Wärst du doch verreckt!</b> Sagte er in Gedanken zu sich selbst.
Er hatte plötzlich angst das Simasha ohne ihn weiterreisen würde, ihr Blick liess ihn erschaudern und er hatte sich bereits in sein Gehirn gebrannt. Er erfasste die Situation überhaupt nicht. Da wurde ihm endlich bewusst was eignetlich geschehen war...
<b> Wir haben uns gegenseitig beinahe umgebracht! Was ist nur in mich gefahren!</b>
"Simasha!" Rief er verzweifelt. Er wusste, dass der Dämon viel mehr Schaden angerichtet hatte als nur eine schmerzende Kehle, dies hatte er in ihrem Blick gesehen. Er hatte etwas tief in ihrem Herzen zerstört und dies schmerzte in seinem eigenen.
<b> Ich muss ihr nach, ich muss wissen wie es ihr geht! Ich muss sie sehen, sie kann doch nicht einfach... </b> Er dachte nur kurz über mögliche Konsequenzen seines erneuten Ungehorsams nach, es schien ihm als meinte es die Heilerin dieses Mal mehr als nur ernst als sie ihn ermahnte liegen zu bleiben. "Simasha!" Rief er nochmals als er aus dem Zelt wankte.
Sein Körper schrie noch immer nach Ruhe, kein Wunder, nachdem er beinahe von einem Tiger gefressen, von nem Pferd totgetreten und sich mehrmals den Schädel zertrümmert hatte und dann noch die Heilung in letzter Sekunde, bevor er in Faldors Reich eingetreten war!
Zuletzt geändert von Asmodeus am Dienstag 13. Februar 2007, 01:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Erzähler
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Asmodeus Körper schrie nach Ruhe und widersetzte sich seinem Geist. Er wollte aufspringen und nach Simasha sehen doch er konnte sich nicht rühren. Tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf doch keinen würde er in die Tat umsetzen können.
Das Zelt ging wieder auf und die Frau trat wieder ein. Jetzt konnte er sie sich auch einmal näher betrachten. Graue lange Haare, ein Gesicht das von Erfahrung sprach und Augen die Schreckliches und Schönes gesehen hatten, trotz ihres Alters war sie immer noch schlank und achtete auf ihr Aussehen.
„Macht euch keine Sorgen um eure Freundin, sie sitzt draußen am Feuer und sorgt sich um euch.“
meinte sie und kniete sich neben ihn.
„Ihr seid wirklich ein hübsches Paar, auch wenn ich finde das du ein wenig alt für sie bist. Aber das muss jeder für sich selbst wissen! Ich hoffe ich dürfte dich dutzen, aber wenn man halbtot gefunden wird achtete man nicht mehr sonderlich auf diese Höflichkeitsgetue!“
Sie lächelte ihn an und begann ihn zu untersuchen.
Nach einer Weile nickt sie und meinte:
„Ja ich denke das du morgen wieder wie ein junges Reh durch den Wald hüpfen kannst, aber jetzt bleib noch liegen sonst wird aus dem jungen Reh ein alterschwacher Bock!“
Ihr lächeln war geblieben als sie aufstand und wieder hinaus ging doch Asmodeus blieb nur kurz alleine. Das Zelt raschelte wieder und Simasha trat ein, sie trug eine Schale bei sich. Als sie sich neben ihn setzte stellte sie die Schüssel ab und schaute ihn an.
„Es tut mir Leid!“
flüsterte sie schließlich. Dann hob sie seinen Kopf an, legte ihn vorsichtig in ihren Schoß, so lag er etwas höher und sie begann ihn mit der Suppe zu füttern die sie mitgebracht hatte.
Nach einer Weile des Schweigens fragte sie ihn schließlich:
„Wohin sollen wir den morgen reiten? Wen verdächtigt Zanbaall`s Vater noch?“
Das Zelt ging wieder auf und die Frau trat wieder ein. Jetzt konnte er sie sich auch einmal näher betrachten. Graue lange Haare, ein Gesicht das von Erfahrung sprach und Augen die Schreckliches und Schönes gesehen hatten, trotz ihres Alters war sie immer noch schlank und achtete auf ihr Aussehen.
„Macht euch keine Sorgen um eure Freundin, sie sitzt draußen am Feuer und sorgt sich um euch.“
meinte sie und kniete sich neben ihn.
„Ihr seid wirklich ein hübsches Paar, auch wenn ich finde das du ein wenig alt für sie bist. Aber das muss jeder für sich selbst wissen! Ich hoffe ich dürfte dich dutzen, aber wenn man halbtot gefunden wird achtete man nicht mehr sonderlich auf diese Höflichkeitsgetue!“
Sie lächelte ihn an und begann ihn zu untersuchen.
Nach einer Weile nickt sie und meinte:
„Ja ich denke das du morgen wieder wie ein junges Reh durch den Wald hüpfen kannst, aber jetzt bleib noch liegen sonst wird aus dem jungen Reh ein alterschwacher Bock!“
Ihr lächeln war geblieben als sie aufstand und wieder hinaus ging doch Asmodeus blieb nur kurz alleine. Das Zelt raschelte wieder und Simasha trat ein, sie trug eine Schale bei sich. Als sie sich neben ihn setzte stellte sie die Schüssel ab und schaute ihn an.
„Es tut mir Leid!“
flüsterte sie schließlich. Dann hob sie seinen Kopf an, legte ihn vorsichtig in ihren Schoß, so lag er etwas höher und sie begann ihn mit der Suppe zu füttern die sie mitgebracht hatte.
Nach einer Weile des Schweigens fragte sie ihn schließlich:
„Wohin sollen wir den morgen reiten? Wen verdächtigt Zanbaall`s Vater noch?“
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Es war unglaublich wie ich sein Körper erholt hatte, obwohl er immer noch Ruhe brauchte. Asmodeus war sich sicher, dass er einen massiven Hirnschaden erlitten hatte, die Symptome waren für ihn zu eindeutig, besonders der Krampf hätte sein Todesurteil bedeuten müssen, wäre er ihn der Hand eines Medicus gewesen. Doch diese ältere Frau mit ihrer Magie, konnte jenes Wunder bewirken ihn praktisch komplett zu heilen.
Als sie zu ihm ins Zelt kam hörte er ihr artig zu und wollte sich gerade für ihre Dienste bedanken, doch da war sie auch schon wieder verschwunden.
<b> Sie heilt mit einer solchen Selbstverständlichkeit! Faszinieren, sie schien nicht in Panik geraten zu sein, sondern war sich ihrer Macht sehr bewusst gewesen.</b>
<b> Sie hält uns immer noch für ein Paar? Was glaubt sie denn was wir hier drinnen getrieben haben? Oh ich will es gar nicht erst wissen… uii, die wird auch denken!</b>
Als er kurz allein im Zelt gewesen war atmete er tief durch. Er genoss es doch noch am Leben zu sein, obwohl er immer von sich selbst behauptet hatte, auf den Tod zu warten.
Da trat Simasha ein. Sie trug die warme Suppe in ihren feinen Händen. Sie wirkte wieder genau so arglos wie er sie kennen gelernt hatte. Kaum zu glauben, welch finstere Macht in ihr steckte.
Als sie ihm „Es tut mir Leid!“ Zuflüsterte wollte er etwas erwidern, doch da sie seinen Kopf sanft auf ihren Schoss hob und ihn zu füttern begann kam er im Moment nicht dazu, ausserdem bedrückte ihn die unsichtbare Schranke welche sich mit diesem Ereignis zwischen ihnen aufgezogen zu haben schien. Eine Schranke bestehend aus Schuldgefühlen, und so wie er meinte in ihren Augen gelesen zu haben auch Enttäuschung.
Er genoss ihre Nähe er hätte ewig so liegen bleiben können, obwohl er es sich überhaupt nicht gewohnt war, der Patient zu sein. Er schaute dankbar zu ihr hoch. <b> uuh wenn die Heilerin wüsste, dass er Arzt war und sich so störrisch anstellte…</b>
Simasha fragte ihn nach Zanball doch er antwortete auf ihre erste Aussage: „Simasha, dass muss euch… ich meine dir… nicht leid tun. Du musstest dich wehren sonst.“ Er schloss kurz die Augen. „Sonst hätte ich dich umgebracht. Ich weiss wie es ist vom bösen überrannt zu werden, es verändert die Gedanken.“ Mehr fiel ihm nicht ein. „Es war nicht deine Schuld.“ Wiederholte er nach einer langen Pause.
Was Zanball betraf war er im Moment sehr verwirrt. Er musste erst seine Erinnerungen wieder Ordnen. Es schien ihm als wäre das geschehene durcheinander geraten. <b> Wer war da noch? Da war doch noch jemand im Fischerdorf… eine… eine Elfe?</b>
„Ich bin mir nicht sicher… aber soweit ich mich erinnern kann war da noch eine Elfe Namens…“ Ihm fiel der Name nicht mehr ein. „Ich.. kann mich nicht an den Namen erinnern.“ Er sah sie verwirrt an.
Als sie zu ihm ins Zelt kam hörte er ihr artig zu und wollte sich gerade für ihre Dienste bedanken, doch da war sie auch schon wieder verschwunden.
<b> Sie heilt mit einer solchen Selbstverständlichkeit! Faszinieren, sie schien nicht in Panik geraten zu sein, sondern war sich ihrer Macht sehr bewusst gewesen.</b>
<b> Sie hält uns immer noch für ein Paar? Was glaubt sie denn was wir hier drinnen getrieben haben? Oh ich will es gar nicht erst wissen… uii, die wird auch denken!</b>
Als er kurz allein im Zelt gewesen war atmete er tief durch. Er genoss es doch noch am Leben zu sein, obwohl er immer von sich selbst behauptet hatte, auf den Tod zu warten.
Da trat Simasha ein. Sie trug die warme Suppe in ihren feinen Händen. Sie wirkte wieder genau so arglos wie er sie kennen gelernt hatte. Kaum zu glauben, welch finstere Macht in ihr steckte.
Als sie ihm „Es tut mir Leid!“ Zuflüsterte wollte er etwas erwidern, doch da sie seinen Kopf sanft auf ihren Schoss hob und ihn zu füttern begann kam er im Moment nicht dazu, ausserdem bedrückte ihn die unsichtbare Schranke welche sich mit diesem Ereignis zwischen ihnen aufgezogen zu haben schien. Eine Schranke bestehend aus Schuldgefühlen, und so wie er meinte in ihren Augen gelesen zu haben auch Enttäuschung.
Er genoss ihre Nähe er hätte ewig so liegen bleiben können, obwohl er es sich überhaupt nicht gewohnt war, der Patient zu sein. Er schaute dankbar zu ihr hoch. <b> uuh wenn die Heilerin wüsste, dass er Arzt war und sich so störrisch anstellte…</b>
Simasha fragte ihn nach Zanball doch er antwortete auf ihre erste Aussage: „Simasha, dass muss euch… ich meine dir… nicht leid tun. Du musstest dich wehren sonst.“ Er schloss kurz die Augen. „Sonst hätte ich dich umgebracht. Ich weiss wie es ist vom bösen überrannt zu werden, es verändert die Gedanken.“ Mehr fiel ihm nicht ein. „Es war nicht deine Schuld.“ Wiederholte er nach einer langen Pause.
Was Zanball betraf war er im Moment sehr verwirrt. Er musste erst seine Erinnerungen wieder Ordnen. Es schien ihm als wäre das geschehene durcheinander geraten. <b> Wer war da noch? Da war doch noch jemand im Fischerdorf… eine… eine Elfe?</b>
„Ich bin mir nicht sicher… aber soweit ich mich erinnern kann war da noch eine Elfe Namens…“ Ihm fiel der Name nicht mehr ein. „Ich.. kann mich nicht an den Namen erinnern.“ Er sah sie verwirrt an.
Zuletzt geändert von Asmodeus am Dienstag 13. Februar 2007, 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Erzähler
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Simasha schaute ihn an und lächelte:
„Ich denke du meinst das ehemalige Kindermädchen und Waffenausbilderin von Zanbaall. Sie heißt Melerin Iaurwen. Früher hat sie auf Zanbaall aufgepasst und ihr das Jagen und Kämpfen mit Bogen und Schwert. Sie ist eine interessante Elfe, allerdings hätte ich nicht gedacht das sie auch verdächtigt wird! So wie es im Moment im Fischerdorf aussieht dürfte sie dort nicht sein. Wahrscheinlich ist sie in der Nähe des Dorfes, wenn sie sich nicht sogar hier herum treibt! Wenn ich dich gleich fertig gefüttert habe werde ich mal nachsehen ob ich sie hier finde!“
Sie lächelte ihn an, aber es wirkte müde und traurig.
<b>Wenn er doch nur wüsste warum…Nein, ich kann es ihm nicht sagen, aber so wird…Nein, so ist es besser!</b>
Sie fütterte ihn noch eine Weile bevor sie aufstand und das Zelt verließ.
„Ich denke du meinst das ehemalige Kindermädchen und Waffenausbilderin von Zanbaall. Sie heißt Melerin Iaurwen. Früher hat sie auf Zanbaall aufgepasst und ihr das Jagen und Kämpfen mit Bogen und Schwert. Sie ist eine interessante Elfe, allerdings hätte ich nicht gedacht das sie auch verdächtigt wird! So wie es im Moment im Fischerdorf aussieht dürfte sie dort nicht sein. Wahrscheinlich ist sie in der Nähe des Dorfes, wenn sie sich nicht sogar hier herum treibt! Wenn ich dich gleich fertig gefüttert habe werde ich mal nachsehen ob ich sie hier finde!“
Sie lächelte ihn an, aber es wirkte müde und traurig.
<b>Wenn er doch nur wüsste warum…Nein, ich kann es ihm nicht sagen, aber so wird…Nein, so ist es besser!</b>
Sie fütterte ihn noch eine Weile bevor sie aufstand und das Zelt verließ.
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
<b> Ach ja Melerin Iaurwen! Genau so hiess sie. Hmm.</b> Die Suppe wärmte seinen Magen, oh er spürte dass er lange nichts mehr gegessen hatte. Ein flaues Gefühl durchzog ihn, doch dies ging nicht alleine von seinem Magen aus. Er hatte das Gefühl als wollte ihm Simasha noch etwas sagen. Er merkte, dass sie überhaupt nicht auf seine Aussagen reagiert hatte. Er sah ihr verwirrt hinterher. Irgend etwas bereitet ihr grossen Kummer, doch was?
Er rekapitulierte für sich selbst die letzten paar Tage um seine Erinnerungen wieder zu ordnen um die Verwirrung in ihm zu beseitigen. Ausserdem horchte er in sich hinein, doch der Dämon war fürs erste vollkommen verstummt. Vermutlich schmollte er über seine fürchterliche Niederlage oder er war durch die Lichtmagie tief eingekerkert. Doch er würde wohl bald wieder erwachen.
<b> Hmm die Heilerin ist eine Lichtmagierin, vielleicht kann sie mir etwas über die Schattenmagie erzählen…</b>
In seinen Gedanken versunken übermannte ihn schliesslich die Erschöpfung und er schlief ein. Er hatte einen merkwürdigen Traum. Er träumte von der Stillen Ebene, er sah wie er auf dem Hengst und Simasha auf der Stute in Richtung des Fischerdorfes ritten. Statt Blumen lagen überall Honigtöpfe im Gras und ein Troll spielte mit einem Tiger. Asmodeus fand einen verschlossenen Honigtopf und hob ihn auf.
Er versuchte ihn zu öffnen doch er klemmte, da glitt er ihm aus den Händen und zerschellte an einem Stein. Doch es rann kein Honig raus sondern schwarze Schatten, die ihn und Simasha verschluckten. Sein dämonisches ich schrie in die Dunkelheit und schlug um sich.
Er wurde von den Schatten Niedergedrückt und verstummte mit einem erstickenden krächzen. Die Pferde waren verschwunden, Simasha auch.
Vor ihm stand ein 12 Jähriges Mädchen, welches sich als Zanball herausstellte. Das Mädchen hielt eine dicke Keule in der Hand welche mit Nägeln versehen war. Sie lächelte ihn an, dann schlug sie zu.
Im Schlaf wälzte er sich hin und her beim Schlag zuckte er zusammen und riss seine Augen auf. Sein Herz pochte.
Er rekapitulierte für sich selbst die letzten paar Tage um seine Erinnerungen wieder zu ordnen um die Verwirrung in ihm zu beseitigen. Ausserdem horchte er in sich hinein, doch der Dämon war fürs erste vollkommen verstummt. Vermutlich schmollte er über seine fürchterliche Niederlage oder er war durch die Lichtmagie tief eingekerkert. Doch er würde wohl bald wieder erwachen.
<b> Hmm die Heilerin ist eine Lichtmagierin, vielleicht kann sie mir etwas über die Schattenmagie erzählen…</b>
In seinen Gedanken versunken übermannte ihn schliesslich die Erschöpfung und er schlief ein. Er hatte einen merkwürdigen Traum. Er träumte von der Stillen Ebene, er sah wie er auf dem Hengst und Simasha auf der Stute in Richtung des Fischerdorfes ritten. Statt Blumen lagen überall Honigtöpfe im Gras und ein Troll spielte mit einem Tiger. Asmodeus fand einen verschlossenen Honigtopf und hob ihn auf.
Er versuchte ihn zu öffnen doch er klemmte, da glitt er ihm aus den Händen und zerschellte an einem Stein. Doch es rann kein Honig raus sondern schwarze Schatten, die ihn und Simasha verschluckten. Sein dämonisches ich schrie in die Dunkelheit und schlug um sich.
Er wurde von den Schatten Niedergedrückt und verstummte mit einem erstickenden krächzen. Die Pferde waren verschwunden, Simasha auch.
Vor ihm stand ein 12 Jähriges Mädchen, welches sich als Zanball herausstellte. Das Mädchen hielt eine dicke Keule in der Hand welche mit Nägeln versehen war. Sie lächelte ihn an, dann schlug sie zu.
Im Schlaf wälzte er sich hin und her beim Schlag zuckte er zusammen und riss seine Augen auf. Sein Herz pochte.
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Als Asmodeus so schlagartig erwachte kam Simasha ins Zelt. Sie kniete sich vor ihn und strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Er war geschwitzt und atmete schneller. Doch nachdem die Panik verflogen war und Simasha ihn wie ein kleines Kind im Arm wiegte schaute er sie an.
„Du hast lange geschlafen, seit ich hinaus gegangen bin sind zwei Tage vorbei gegangen in denen du nicht auf gewacht bist! Ich hoffe das es dir jetzt wieder gut geht!“
Tatsächlich ging es ihm wieder wunderbar, der Dämon war immer noch verstummt und für einen kurzen Moment fühlte er sich wieder als ganz normaler Mann.
„Ich habe unsere Elfe gefunden! Komm auch mal raus aus diesem Zelt, du brauchst frische Luft!“
Sie zog ihn mit sanfter Gewalt hoch und zusammen gingen sie aus dem Zelt. Draußen liefen immer noch viele Menschen durcheinander. Zelte waren aufgebaut und eine dicke Frau stand am Feuer und kochte etwas in einem großen Kessel überm Feuer. Simasha zog ihn quer über den Platz vor ein anderes Zelt. Dort steckte sie kurz den Kopf ins Zelt und bat die Elfe hinaus. Als Asmodeus sie sah schluckte er kurz.
Sie war genauso groß wie er, lange blonde Haare fielen ihr ein wenig ins Gesicht. Sie war schlank, doch man sah das sie viel trainierte und sicherlich nicht leicht von den Füßen zu reißen war. Ihre Augen wirkten durch das eisblaue stechend. Sie schaute ihn an und meinte:
„Ihr seid also Asmodeus!“
<b>Ein böses Wesen, das spüre ich! Man sollte euch direkt von der Oberfläche verbannen!</b>
dachte sie sich und schaute ihn von oben bis unten an. Sie trug eine Art Rüstung aus dickem, braunen Leder. Ein Schwert hing an ihrer Hüfte und ein Bogen mit circa 30 Pfeilen ruhte auf ihrem Rücken. Mit einem mulmigen Gefühl dachte Asmodeus an sein Schwert das im Zelt lag.
„Also was wollt ihr von mir wissen?“
<b>Nichts werdet ihr erfahren, von mir nicht! Und erst Recht nicht wo Zanbaall ist!</b>
Simasha konnte ihre Gedanken nicht lesen, sie als Elfe konnte ihre Gedanken bis zu einem gewissen Maß verbergen!
„Du hast lange geschlafen, seit ich hinaus gegangen bin sind zwei Tage vorbei gegangen in denen du nicht auf gewacht bist! Ich hoffe das es dir jetzt wieder gut geht!“
Tatsächlich ging es ihm wieder wunderbar, der Dämon war immer noch verstummt und für einen kurzen Moment fühlte er sich wieder als ganz normaler Mann.
„Ich habe unsere Elfe gefunden! Komm auch mal raus aus diesem Zelt, du brauchst frische Luft!“
Sie zog ihn mit sanfter Gewalt hoch und zusammen gingen sie aus dem Zelt. Draußen liefen immer noch viele Menschen durcheinander. Zelte waren aufgebaut und eine dicke Frau stand am Feuer und kochte etwas in einem großen Kessel überm Feuer. Simasha zog ihn quer über den Platz vor ein anderes Zelt. Dort steckte sie kurz den Kopf ins Zelt und bat die Elfe hinaus. Als Asmodeus sie sah schluckte er kurz.
Sie war genauso groß wie er, lange blonde Haare fielen ihr ein wenig ins Gesicht. Sie war schlank, doch man sah das sie viel trainierte und sicherlich nicht leicht von den Füßen zu reißen war. Ihre Augen wirkten durch das eisblaue stechend. Sie schaute ihn an und meinte:
„Ihr seid also Asmodeus!“
<b>Ein böses Wesen, das spüre ich! Man sollte euch direkt von der Oberfläche verbannen!</b>
dachte sie sich und schaute ihn von oben bis unten an. Sie trug eine Art Rüstung aus dickem, braunen Leder. Ein Schwert hing an ihrer Hüfte und ein Bogen mit circa 30 Pfeilen ruhte auf ihrem Rücken. Mit einem mulmigen Gefühl dachte Asmodeus an sein Schwert das im Zelt lag.
„Also was wollt ihr von mir wissen?“
<b>Nichts werdet ihr erfahren, von mir nicht! Und erst Recht nicht wo Zanbaall ist!</b>
Simasha konnte ihre Gedanken nicht lesen, sie als Elfe konnte ihre Gedanken bis zu einem gewissen Maß verbergen!
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Er beruhigte sich schlagartig wieder als er Simasha erblickte und ihn in ihren armen wiegte. Nun wusste er, dass er auch ohne den mächtigen Einfluss seines inneren Dämons unter Alpträumen litt. <b> Zwei Tage geschlafen? Zwei volle Tage?! Das ist doch unmöglich ich kann doch nicht einfach zwei Tage durchschlafen es sei denn…</b> Kurz kam ihm einen Verdacht. Hatte die Heilerin nicht gesagt, sie würde dafür sorgen, dass er erst aufwachte wenn sie es für rechtens befinde? Nun ja, vielleicht war es wirklich nur seine Erschöpfung gewesen…
„Ach ja, die Elfe.“ Murmelte er ihr hinterher als sie ihn aufzog. Er spürte die frische Luft auf seiner bleichen Haut und er atmete tief durch. Seine Lungen füllten sich mit der Frische und er fühlte sich gleich noch vitaler. Er schaute kurz missmutig zu der dicken Frau welche gerade Kochte.
Wo Essen war, waren Gewürze, wo Gewürze waren, waren vielleicht auch Kräuter, wo Kräuter waren war vielleicht auch Arnika.
Doch hier schien es nicht der Fall zu sein. Er entspannte sich für einen kurzen Moment. Da sah er die Elfe. Seine Entspannung war auch schon wieder für die Katz. Als er sie sah, schauderte sein ganzer Körper. Sie brauchte etwa zwei Sekunden um ihn absolut als verachtenswert einzustufen. Im moment bot er ihr auch nicht einen sonderlich seriösen Anblick. Er war unrasiert, völlig zerzaust und bleich wie ne Leiche.
Ausserdem war sie verdammt gross und verdammt kräftig und verdammt bewaffnet.
Er glotzte sie einen Moment lang nur völlig fassungslos an. Besonders bei Frauen war es für ihn scheinbar eine übliche Reaktion geworden dass er zu erst mal nur ein. „äh…“ Herausbrachte.
Er fühlte sich in anbetracht dieser geballten Ladung von Muskeln und Stolz wie ein kleines Würmchen. Er sah ihr in die stechenden blauen Augen, welche ihn fordernd und ungeduldig ansahen.
Er hatte das ungute Gefühl, dass er bei dieser Frau nur wenige Richtige aber ganz viele Falsche Fragen stellen konnte, wobei die falschen vermutlich irgendwie was mit schmerzen zu tun haben würden. Er sehnte sich sein Schwert herbei, dachte aber gleichzeitig, dass dies kaum was bringen würde.
„Verzeiht die Störung aber meine Begleitung und ich befinden uns in grosser Sorge um Zanball. Ich weiss von ihrem Vater, dass ihr sie gut kennt. Wisst ihr zufälligerweise etwas über ihr verschwinden?“
Er rechnete damit, dass diese Elfe dazu in der Lage war ihn mit einem gezielten Schlag für mehr als nur zwei Tage ausser Gefecht zu setzen. Er musste aufpassen, dass er sie nicht provozierte, was sicherlich nicht einfach werden würde.
„Ach ja, die Elfe.“ Murmelte er ihr hinterher als sie ihn aufzog. Er spürte die frische Luft auf seiner bleichen Haut und er atmete tief durch. Seine Lungen füllten sich mit der Frische und er fühlte sich gleich noch vitaler. Er schaute kurz missmutig zu der dicken Frau welche gerade Kochte.
Wo Essen war, waren Gewürze, wo Gewürze waren, waren vielleicht auch Kräuter, wo Kräuter waren war vielleicht auch Arnika.
Doch hier schien es nicht der Fall zu sein. Er entspannte sich für einen kurzen Moment. Da sah er die Elfe. Seine Entspannung war auch schon wieder für die Katz. Als er sie sah, schauderte sein ganzer Körper. Sie brauchte etwa zwei Sekunden um ihn absolut als verachtenswert einzustufen. Im moment bot er ihr auch nicht einen sonderlich seriösen Anblick. Er war unrasiert, völlig zerzaust und bleich wie ne Leiche.
Ausserdem war sie verdammt gross und verdammt kräftig und verdammt bewaffnet.
Er glotzte sie einen Moment lang nur völlig fassungslos an. Besonders bei Frauen war es für ihn scheinbar eine übliche Reaktion geworden dass er zu erst mal nur ein. „äh…“ Herausbrachte.
Er fühlte sich in anbetracht dieser geballten Ladung von Muskeln und Stolz wie ein kleines Würmchen. Er sah ihr in die stechenden blauen Augen, welche ihn fordernd und ungeduldig ansahen.
Er hatte das ungute Gefühl, dass er bei dieser Frau nur wenige Richtige aber ganz viele Falsche Fragen stellen konnte, wobei die falschen vermutlich irgendwie was mit schmerzen zu tun haben würden. Er sehnte sich sein Schwert herbei, dachte aber gleichzeitig, dass dies kaum was bringen würde.
„Verzeiht die Störung aber meine Begleitung und ich befinden uns in grosser Sorge um Zanball. Ich weiss von ihrem Vater, dass ihr sie gut kennt. Wisst ihr zufälligerweise etwas über ihr verschwinden?“
Er rechnete damit, dass diese Elfe dazu in der Lage war ihn mit einem gezielten Schlag für mehr als nur zwei Tage ausser Gefecht zu setzen. Er musste aufpassen, dass er sie nicht provozierte, was sicherlich nicht einfach werden würde.
Zuletzt geändert von Asmodeus am Dienstag 13. Februar 2007, 23:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Mit einem abwertenden Blick schaute sie Asmodeus an. Dann schüttelte sie den Kopf und verschränkte die Arme…eine eindeutige Abwehrreaktion.
„Ich wüsste nicht was ich euch sagen soll? Sie war nicht bei mir und selbst wenn, euch würde ich es sicherlich nicht sagen! Vermutlich würdet ihr sie auch in eure dreckigen Spielchen mit rein ziehen. Ich habe alles von der Heilerin erfahren. Ihr hab das arme Mädchen gewürgt weil sie nicht tun wollte was ihr Männer immer nur wollt. Schämt euch, ihr könntet ihr Vater sein!“
Sie schaut ihn weiterhin mit ihren stechenden Augen an und atmete unüberhörbar laut aus. Es klang fast schon wie das schnaufen eines wütenden Stieres.
„Glaubt ihr wirklich ich sage euch wo Zanbaall ist? Damit ihr sie auch…anfasst?“
Sie hatte die letzen Wort fast schon ausgespuckt und hingen nun wie ein dunkles Tuch über ihnen.
„Was ist? Hat es euch jetzt die Sprache verschlagen?“, fauchte sie ihn nach einer Weile an.
<b>So…das dürfte ihn jetzt soweit abgeschreckt haben das er mich und Zanbaall in Ruhe lässt!</b>
„Ich wüsste nicht was ich euch sagen soll? Sie war nicht bei mir und selbst wenn, euch würde ich es sicherlich nicht sagen! Vermutlich würdet ihr sie auch in eure dreckigen Spielchen mit rein ziehen. Ich habe alles von der Heilerin erfahren. Ihr hab das arme Mädchen gewürgt weil sie nicht tun wollte was ihr Männer immer nur wollt. Schämt euch, ihr könntet ihr Vater sein!“
Sie schaut ihn weiterhin mit ihren stechenden Augen an und atmete unüberhörbar laut aus. Es klang fast schon wie das schnaufen eines wütenden Stieres.
„Glaubt ihr wirklich ich sage euch wo Zanbaall ist? Damit ihr sie auch…anfasst?“
Sie hatte die letzen Wort fast schon ausgespuckt und hingen nun wie ein dunkles Tuch über ihnen.
„Was ist? Hat es euch jetzt die Sprache verschlagen?“, fauchte sie ihn nach einer Weile an.
<b>So…das dürfte ihn jetzt soweit abgeschreckt haben das er mich und Zanbaall in Ruhe lässt!</b>
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Er wurde noch kleiner, vom würmchen Status bis hin zum Wurmei.
<b> Diese verschwatzte Heilerin! Hätte sie mich nicht zusammengeflickt würde ich sie am liebsten erwü… tre… zerschl… anknurren. Genau anknurren!</b>
Er hörte sich die schweren Vorwürfe mit wachsender Empörung an am liebsten hätte er sie angeschrieen und ihr ins Gesicht gebrüllt, dass nicht sie halbtot im Zelt gelegen hatte sondern er. Doch er beherrschte sich. Er wusste, dass er bei solchen Anschuldigungen immer, unabhängig von der Antwort der Schuldige war.
„Ich hab sie nicht gewürgt weil sie nicht… ich meine nicht weil ich…. Das heisst ich war in jenem Moment gerade…“ <b> Ein Dämon? Wenn du DAS sagst bist du schneller tot als dir lieb ist.</b> „… bei Sinnen?“ Dummerweise formulierte er den letzten Satz als Frage, was ihn vermutlich nur noch unglaubwürdiger erscheinen liess. Er versagte völlig, da er so von ihrer Unterstellungen überrannt wurde. <b> Oh verdammt.</b> Er trat einen Schritt näher zu der Elfe heran, eigentlich nur um auf gleicher Höhe zu stehen wie Simasha. Er zeigte aus sie. „Sie kann es euch doch erklären.“ Als er den Blick der Elfe sah erkannte er zwei Fehler: Erstens, trat er an sie heran, was nie gut ist in einer solchen Situation. Zweitens, wird die Elfe zweifelsohne glauben, dass er seine „Freundin“ zurechtgestutzt hatte, dass diese seine Aussagen bestätigte. Da er gerade so schön dabei war trat er auch noch ins letzte Fettnäpfchen: „Ich würde doch nie ein Mädchen wie Zanball… also ich darf doch sehr bitten… das ist alles ein furchtbares Missverständnis? <b> Verdammt schon wieder so ne dumme Fragestellung am Schluss! Ou verflucht nochmal, DAS wird teuer!</b> Dachte er resigniert. Es war eindeutig nicht seine Woche.
<b> Diese verschwatzte Heilerin! Hätte sie mich nicht zusammengeflickt würde ich sie am liebsten erwü… tre… zerschl… anknurren. Genau anknurren!</b>
Er hörte sich die schweren Vorwürfe mit wachsender Empörung an am liebsten hätte er sie angeschrieen und ihr ins Gesicht gebrüllt, dass nicht sie halbtot im Zelt gelegen hatte sondern er. Doch er beherrschte sich. Er wusste, dass er bei solchen Anschuldigungen immer, unabhängig von der Antwort der Schuldige war.
„Ich hab sie nicht gewürgt weil sie nicht… ich meine nicht weil ich…. Das heisst ich war in jenem Moment gerade…“ <b> Ein Dämon? Wenn du DAS sagst bist du schneller tot als dir lieb ist.</b> „… bei Sinnen?“ Dummerweise formulierte er den letzten Satz als Frage, was ihn vermutlich nur noch unglaubwürdiger erscheinen liess. Er versagte völlig, da er so von ihrer Unterstellungen überrannt wurde. <b> Oh verdammt.</b> Er trat einen Schritt näher zu der Elfe heran, eigentlich nur um auf gleicher Höhe zu stehen wie Simasha. Er zeigte aus sie. „Sie kann es euch doch erklären.“ Als er den Blick der Elfe sah erkannte er zwei Fehler: Erstens, trat er an sie heran, was nie gut ist in einer solchen Situation. Zweitens, wird die Elfe zweifelsohne glauben, dass er seine „Freundin“ zurechtgestutzt hatte, dass diese seine Aussagen bestätigte. Da er gerade so schön dabei war trat er auch noch ins letzte Fettnäpfchen: „Ich würde doch nie ein Mädchen wie Zanball… also ich darf doch sehr bitten… das ist alles ein furchtbares Missverständnis? <b> Verdammt schon wieder so ne dumme Fragestellung am Schluss! Ou verflucht nochmal, DAS wird teuer!</b> Dachte er resigniert. Es war eindeutig nicht seine Woche.
Zuletzt geändert von Asmodeus am Mittwoch 14. Februar 2007, 00:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Erzähler
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Als Melerin hörte was Asmodeus da von sich gab hatte sie das Bedürfnis ihm den Kopf von den Schultern zu schlagen. Doch sie ließ es sein und beherrschte sich.
„Ahja, sie kann mir also alles erklären.“
Sie schaute ungläubig Simasha an und dann wieder zu Asmodeus. Sie hatte sie Augenbrauen hoch gezogen und sah ihn noch eindringlicher an.
„Soll ich euch etwas sagen! Ich weiß wo Zanbaall ist, aber ich werde euch sicherlich nicht sagen wo sie ist! Ihr Männer seid doch alle gleich! Ich habe Vannarun von Anfang an gesagt das es keine gute Idee ist Zanbaall bei diesen Soldaten zu lassen und da haben sie doch tatsächlich versucht sie…sie…!“
Der Elfe versagte sie Stimme, doch sie schaute Asmodeus nun mit einem anderen Blick an. Er war gefährlich…und ihre nächste Handlung auch.
„Ich werde euch umbringen! Ihr bekommt Zanbaall von mir nicht!“
Mit einem Satz hatte sie ihr Schwert gezogen, hob es blitzschnell über den Kopf und ließ es auf Asmodeus nieder sausen. Sollte es treffen wäre Asmodeus halbiert…
„Ahja, sie kann mir also alles erklären.“
Sie schaute ungläubig Simasha an und dann wieder zu Asmodeus. Sie hatte sie Augenbrauen hoch gezogen und sah ihn noch eindringlicher an.
„Soll ich euch etwas sagen! Ich weiß wo Zanbaall ist, aber ich werde euch sicherlich nicht sagen wo sie ist! Ihr Männer seid doch alle gleich! Ich habe Vannarun von Anfang an gesagt das es keine gute Idee ist Zanbaall bei diesen Soldaten zu lassen und da haben sie doch tatsächlich versucht sie…sie…!“
Der Elfe versagte sie Stimme, doch sie schaute Asmodeus nun mit einem anderen Blick an. Er war gefährlich…und ihre nächste Handlung auch.
„Ich werde euch umbringen! Ihr bekommt Zanbaall von mir nicht!“
Mit einem Satz hatte sie ihr Schwert gezogen, hob es blitzschnell über den Kopf und ließ es auf Asmodeus nieder sausen. Sollte es treffen wäre Asmodeus halbiert…
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Die Elfe sprach eine Befürchtung aus, welche ihm auch schon durch den Kopf gegangen war. Dummerweise hielt sie ihn quasi für einen Mittäter, dass war ein weniger erfreuliches Detail.
Auch wenn er die nächsten Minuten nicht überleben würde, wusste er wenigstens wer über ihren Aufenthalt wusste… sehr tröstlich.
Er hatte damit gerechnet, dass er auf irgend eine Art angegriffen würde, doch so brutal war doch sehr überraschend.
Als sich die Pupillen der Elfe plötzlich weiteten und sie seinen Scheitel fixieren war es wohl vorbei mit verbaler Verhandlungen. Sie Hob blitzschnell ihr Schwert und liess es auf hin herabschnellen, er hatte gerade noch genug Zeit gehabt um sich nach hinten fallen zu lassen. Die Elfe schmetterte das Schwert direkt vor ihm zwischen die Beine ins… Gras! <b> Ach du verdammte…!</b> Keuchte er, als er die Schwertschneide vor sich sah. Seine Augen waren weit aufgerissen und er starrte auf das Schwert, welches nun im Gras steckte.
Eigentlich wollte er auf jeden Fall vermeiden bei ihr irgend eine Form von Gewalt anzuwenden, doch da er lag und er gesehen hatte, dass er beim Weglaufen wohl eher einen Pfeil oder auch mehrere in den Rücken geschossen bekam musste er sich ziemlich schnell für eine vorübergehende Lösung entscheiden. <b> Denk nach, Denk nach. Ich brauch Zeit!</b> „Na wenigstens wollt ihrs kurz machen.“ Knurrte er sie erschrocken an. Dann trat er mit dem linken Fuss nach der Schwerthand um es ihr aus den Händen zu schleudern. Sofort robbte er sich rückwärts auf allen vieren nach hinten um den Abstand zu vergrössern. Er wusste, dass er sie wohl nur noch wütender gemacht hatte, aber ihm fiel nichts gescheiteres ein.
„Welcher Teufel ist nur in euch gefahren ihr könnt doch nicht einfach so…“ Schrie er. <b> OH SIE KANN! Siehst du dass den nicht?</b> „Ich… ihr… ich bitte euch…!“ Stammelte er.
Auch wenn er die nächsten Minuten nicht überleben würde, wusste er wenigstens wer über ihren Aufenthalt wusste… sehr tröstlich.
Er hatte damit gerechnet, dass er auf irgend eine Art angegriffen würde, doch so brutal war doch sehr überraschend.
Als sich die Pupillen der Elfe plötzlich weiteten und sie seinen Scheitel fixieren war es wohl vorbei mit verbaler Verhandlungen. Sie Hob blitzschnell ihr Schwert und liess es auf hin herabschnellen, er hatte gerade noch genug Zeit gehabt um sich nach hinten fallen zu lassen. Die Elfe schmetterte das Schwert direkt vor ihm zwischen die Beine ins… Gras! <b> Ach du verdammte…!</b> Keuchte er, als er die Schwertschneide vor sich sah. Seine Augen waren weit aufgerissen und er starrte auf das Schwert, welches nun im Gras steckte.
Eigentlich wollte er auf jeden Fall vermeiden bei ihr irgend eine Form von Gewalt anzuwenden, doch da er lag und er gesehen hatte, dass er beim Weglaufen wohl eher einen Pfeil oder auch mehrere in den Rücken geschossen bekam musste er sich ziemlich schnell für eine vorübergehende Lösung entscheiden. <b> Denk nach, Denk nach. Ich brauch Zeit!</b> „Na wenigstens wollt ihrs kurz machen.“ Knurrte er sie erschrocken an. Dann trat er mit dem linken Fuss nach der Schwerthand um es ihr aus den Händen zu schleudern. Sofort robbte er sich rückwärts auf allen vieren nach hinten um den Abstand zu vergrössern. Er wusste, dass er sie wohl nur noch wütender gemacht hatte, aber ihm fiel nichts gescheiteres ein.
„Welcher Teufel ist nur in euch gefahren ihr könnt doch nicht einfach so…“ Schrie er. <b> OH SIE KANN! Siehst du dass den nicht?</b> „Ich… ihr… ich bitte euch…!“ Stammelte er.
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Die Elfe ließ ihr Schwert fallen und verzog das Gesicht vor Schmerzen. Anscheinend hatte Asmodeus eine empfindliche Stelle getroffen. Als sie dann sah wie er davon krabbelte rannte sie ihm hinterher.
„Bleib stehen. Erst sich an wehrlosen Frauen vergreifen und jetzt um Gnade betteln!“
Sie sprang auf ihn und drückte Asmodeus zu Boden. Ihr Faust sauste auf seinen Brustkorb und dann wieder nach oben. Diesmal jedoch holte sie zu einem Schlag gegen seinen Kopf aus. Simasha stand geschockt neben dem Zelt und tat das einzige was ihr einfiel. Sie beschwor ihren Schatten und dieser griff in die Ereignisse ein. Er hob die Elfe wieder hoch und warf sie von Asmodeus herunter. Sie landete auf dem Bauch und schaute Simasha böse an.
„Du also auch! Ich hätte wissen müssen das er dir mehr bedeutet!“ Sie stand auf, nahm ihren Bogen und legte einen Pfeil auf die Sehne. Ehe Simasha reagieren konnte spürte sie einen brennenden Schmerz in ihrer Brust. Der Schatten der gerade Asmodeus auf half löste sich auf und verschwand wieder zu seinem eigentlichen Platz. Geradeso bekam Asmodeus noch sein Gleichgewicht wieder hin um nicht wieder umzufallen. Sein Blick wanderte zu Simasha die langsam auf die Knie sank und dann zu Boden rutschte. Ein ungutes Gefühl in seiner Magengegend sagte ihm das diesmal nichts Simasha helfen konnte.
Die Elfe stand immer noch an dem gleichen Fleck und hatte den Bogen in der Hand.
„Was ist jetzt? Willst du dich nicht erst um deine Begleiterin kümmern? Ich werde dann solange damit warten dir etwas anzutun, aber allzu lange musst du nicht auf sie verzichten. Ich werde dich schneller zu ihr schicken als dir lieb ist!“
Sie lachte und schaute ihn mit ihren stechenden Augen an.
„Bleib stehen. Erst sich an wehrlosen Frauen vergreifen und jetzt um Gnade betteln!“
Sie sprang auf ihn und drückte Asmodeus zu Boden. Ihr Faust sauste auf seinen Brustkorb und dann wieder nach oben. Diesmal jedoch holte sie zu einem Schlag gegen seinen Kopf aus. Simasha stand geschockt neben dem Zelt und tat das einzige was ihr einfiel. Sie beschwor ihren Schatten und dieser griff in die Ereignisse ein. Er hob die Elfe wieder hoch und warf sie von Asmodeus herunter. Sie landete auf dem Bauch und schaute Simasha böse an.
„Du also auch! Ich hätte wissen müssen das er dir mehr bedeutet!“ Sie stand auf, nahm ihren Bogen und legte einen Pfeil auf die Sehne. Ehe Simasha reagieren konnte spürte sie einen brennenden Schmerz in ihrer Brust. Der Schatten der gerade Asmodeus auf half löste sich auf und verschwand wieder zu seinem eigentlichen Platz. Geradeso bekam Asmodeus noch sein Gleichgewicht wieder hin um nicht wieder umzufallen. Sein Blick wanderte zu Simasha die langsam auf die Knie sank und dann zu Boden rutschte. Ein ungutes Gefühl in seiner Magengegend sagte ihm das diesmal nichts Simasha helfen konnte.
Die Elfe stand immer noch an dem gleichen Fleck und hatte den Bogen in der Hand.
„Was ist jetzt? Willst du dich nicht erst um deine Begleiterin kümmern? Ich werde dann solange damit warten dir etwas anzutun, aber allzu lange musst du nicht auf sie verzichten. Ich werde dich schneller zu ihr schicken als dir lieb ist!“
Sie lachte und schaute ihn mit ihren stechenden Augen an.
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Die Elfe stürzte sich auf ihn und schlug ihm den Brustkasten zu Brei, wie er meinte. Er keuchte nach Luft und sah die Elfe völlig entsetzt an. Da griff Simasha mit ihrem Schatten ein. Erleichtert atmete er auf als die Elfe von ihm weggeschleudert wurde. Doch ehe er reagieren konnte hatte sie Siamasha mit einem Pfeil niedergeschossen. „Neiin!“ Schrie er völlig fassungslos. „Er rannte an der Elfe vorbei, rempelte sie kurz an und kniete sich zu Simasha hin. „Simasha!“ Seine Hände zitterten. Er vernahm die Drohungen der Elfe nur noch weit weg von sich selbst. Er drehte ihr den Rücken zu. „Hilfe!“ Schrie er. Er drehte die junge Frau auf den Rücken und betrachtete ihre Wunde. Er konnte ohne Werkzeuge nichts machen. „Simasha! Antworte bitte! Was hat sie dir nur angetan! Bitte bleib wach!“ Er nahm sie in den Arm. „Du darfst nicht sterben hörst du?“ <b> Verdammt noch mal, was hat diese Irre bloss getan!</b> „Was hast du ihr bloss angetan!“ Schrie er die Elfe an, er betrachtete ihren Bogen und die Pfeile in ihrem Köcher. „Wieso sie?“ Er schaute sich um. „Hilfe! Verdammt noch mal!“ Er weinte drückte sie fester an seine Brust. „Nicht sterben!“ Er suchte verzweifelt nach der Heilerin. Da wandte er sich zu der Elfe hin. "Holt die Heilerin! Sie ist unschuldig! Sie stirbt verdammt nochmal, für nichts und wieder nichts! Was bringt euch ihr Tod??! Was seit ihr bloss für ein kaltblütiges Wesen!" Vielleicht hatte er durch seine Vorwürfe sein Todesurteil um einige wütende Foltereien verlängert, doch dies war ihm völlig egal geworden. Im moment sah er in der Elfe nichts anderes als der pure Wahnsinn.
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Simasha spürte langsam das Leben aus sich schwinden doch sie lächelte Asmodeus an. Wie unzählige Male davor berührte sie ihn. Sie legte ihre Hand auf seine Wange und flüsterte:
„Asmodeus, weißt du! Die Wahrsagerin sagte mir das ich einen Mann kennen lernen werde der mir das Herz erwärmt und mich gleichzeitig in den Tod stürzen wird. Ich hielt von de ganzen nicht viel doch sie sagte auch das der Mann ein geteiltes Wesen sei und sehr mit sich kämpfen würde. Sie gab mir den Rat dem Mann zu helfen den nur so würde er mir auch helfen!“
Sie stockte kurz und flüsterte weiter:
„Du hast mich aus Pelgar raus gebracht. Du hast mir so geholfen...danke! Ich hoffe ich konnte dir auch helfen...! Behalt bitte das Pferd, es gehört dir! Wenn du es nicht willst verkauf es ruhig. Aber gib ihm bitte mal einen Namen, ok?“
Sie hustete und wieder kam ein Schwall Blut. Der Pfeil hatte direkt richtig getroffen. Die Heilerin und die anderen Frauen und Männer trauten sich nicht näher heran. Die Angst stand in ihren Gesichter.
Simasha lächelte noch einmal Asmodeus an, dann erschlaffte ihre Hand und sank zu Boden. Ihre Augen wirkten nun leblos und schauten in den grauen Himmel.
„Du brauchst nicht um sie zu trauern, ich schicke dich gerne hinterher. Jetzt auf der Stelle wenn du magst!“
Sie lachte und Asmodeus hörte wie sie einen Pfeil zog.
„Asmodeus, weißt du! Die Wahrsagerin sagte mir das ich einen Mann kennen lernen werde der mir das Herz erwärmt und mich gleichzeitig in den Tod stürzen wird. Ich hielt von de ganzen nicht viel doch sie sagte auch das der Mann ein geteiltes Wesen sei und sehr mit sich kämpfen würde. Sie gab mir den Rat dem Mann zu helfen den nur so würde er mir auch helfen!“
Sie stockte kurz und flüsterte weiter:
„Du hast mich aus Pelgar raus gebracht. Du hast mir so geholfen...danke! Ich hoffe ich konnte dir auch helfen...! Behalt bitte das Pferd, es gehört dir! Wenn du es nicht willst verkauf es ruhig. Aber gib ihm bitte mal einen Namen, ok?“
Sie hustete und wieder kam ein Schwall Blut. Der Pfeil hatte direkt richtig getroffen. Die Heilerin und die anderen Frauen und Männer trauten sich nicht näher heran. Die Angst stand in ihren Gesichter.
Simasha lächelte noch einmal Asmodeus an, dann erschlaffte ihre Hand und sank zu Boden. Ihre Augen wirkten nun leblos und schauten in den grauen Himmel.
„Du brauchst nicht um sie zu trauern, ich schicke dich gerne hinterher. Jetzt auf der Stelle wenn du magst!“
Sie lachte und Asmodeus hörte wie sie einen Pfeil zog.
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Er schaute sie verzweifelt an. „Nein! Du darfst nicht sterben nicht so bitte!“
Er hatte schon so viele Menschen sterben gesehen, doch es war das erste Mal, dass er glaubte mit ihm zu sterben. Er ruckte sich fest an sich und Küsste sie auf die Stirn. „Nicht sterben, komm schon! Ich kann nicht ohne dich…“
Tränen rannen über sein Gesicht. „Bitte…“
Da entfloh ihr Lebenshauch. „Nein!“ Er konnte ihren Tod nicht akzeptieren. Er begann mit beiden Händen auf ihr Herz zu drücken um es wieder zum Schlagen zu bringen. „Komm schon… bitte!“ Er beschwor alles herauf, war bereit jeden Tribut zu zahlen, solange die Götter ihr Leben verschonen würden.
<b> Bei all den Göttern! Ich verfluche euch alle! Warum? Warum sie? Was wollt ihr für ihr Leben?</b>
„Warum hilft den keiner verdammt noch mal!“ Schrie er die Leute an. Da hörte er die Elfe hinter sich auflachen. Er spürte nur noch die grosse Leere, welche das unvermeintliche in ihm aufklaffte.
„Komm schon!“ Schrie er nochmals als er aufgeben musste, er konnte nicht mehr. Klagend schloss er ihre Augenlider. Er blieb neben ihr Knien und hielt ihre Hand. Da hörte er das leise ziehen einer Sehne. Er heulte panisch auf. „Erst ermordet ihr eine Unschuldige und jetzt wollt ihr mir auch noch in den Rücken schiessen?“ Knurrte er, ohne sie anzusehen. Er kauerte einfach über Simasha und trauerte klagend.
Er hatte schon so viele Menschen sterben gesehen, doch es war das erste Mal, dass er glaubte mit ihm zu sterben. Er ruckte sich fest an sich und Küsste sie auf die Stirn. „Nicht sterben, komm schon! Ich kann nicht ohne dich…“
Tränen rannen über sein Gesicht. „Bitte…“
Da entfloh ihr Lebenshauch. „Nein!“ Er konnte ihren Tod nicht akzeptieren. Er begann mit beiden Händen auf ihr Herz zu drücken um es wieder zum Schlagen zu bringen. „Komm schon… bitte!“ Er beschwor alles herauf, war bereit jeden Tribut zu zahlen, solange die Götter ihr Leben verschonen würden.
<b> Bei all den Göttern! Ich verfluche euch alle! Warum? Warum sie? Was wollt ihr für ihr Leben?</b>
„Warum hilft den keiner verdammt noch mal!“ Schrie er die Leute an. Da hörte er die Elfe hinter sich auflachen. Er spürte nur noch die grosse Leere, welche das unvermeintliche in ihm aufklaffte.
„Komm schon!“ Schrie er nochmals als er aufgeben musste, er konnte nicht mehr. Klagend schloss er ihre Augenlider. Er blieb neben ihr Knien und hielt ihre Hand. Da hörte er das leise ziehen einer Sehne. Er heulte panisch auf. „Erst ermordet ihr eine Unschuldige und jetzt wollt ihr mir auch noch in den Rücken schiessen?“ Knurrte er, ohne sie anzusehen. Er kauerte einfach über Simasha und trauerte klagend.
Zuletzt geändert von Asmodeus am Mittwoch 14. Februar 2007, 16:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Asmodeus kauerte bei Simasha und fühle sich von der ganzen Welt verraten. Als er dann hörte wie sich die Sehne des Bogens spannte brüllte er laut auf doch als er sich umdrehte sah er das die Elfe selbst in eine missliche Lage gekommen war. Ein junges Mädchen hielt den Bogen genau auf ihr Herz gerichtet und starrte sie böse an. Es kam zu einen Streit zwischen den beiden.
„Warum tust du das? Sie war unschuldig!“
„Glaubst du ihm etwa? Er ist ein Mann, er kann nur lügen!“
„Nein, und das weißt du auch!“
Asmodeus hörte wieder wie sich ein neuer Bogen spannte doch allzu weit ging es nicht. Das Mädchen ließ die Sehne los und erschoss die Elfe. Sie machte sich nichts mehr aus ihrer ehemaligen Lehrerin und eilte zu Asmodeus.
Doch die Hilfe kam zu spät und Worte finden konnte keiner. Ein schweres Schweigen leistete auf allen und nach einer Weile sagte das junge Mädchen leise zu ihm:
„Ich bin Zanbaall! Es tut mir Leid das ich euch nicht helfen konnte, aber…!“
Dann versagte auch ihre Stimme und sie rannte in ihr Zelt, die Tränen die Zanbaall weinte nahm Asmodeus nur am Rande war. Simasha war tot und es wieder allein…!
„Warum tust du das? Sie war unschuldig!“
„Glaubst du ihm etwa? Er ist ein Mann, er kann nur lügen!“
„Nein, und das weißt du auch!“
Asmodeus hörte wieder wie sich ein neuer Bogen spannte doch allzu weit ging es nicht. Das Mädchen ließ die Sehne los und erschoss die Elfe. Sie machte sich nichts mehr aus ihrer ehemaligen Lehrerin und eilte zu Asmodeus.
Doch die Hilfe kam zu spät und Worte finden konnte keiner. Ein schweres Schweigen leistete auf allen und nach einer Weile sagte das junge Mädchen leise zu ihm:
„Ich bin Zanbaall! Es tut mir Leid das ich euch nicht helfen konnte, aber…!“
Dann versagte auch ihre Stimme und sie rannte in ihr Zelt, die Tränen die Zanbaall weinte nahm Asmodeus nur am Rande war. Simasha war tot und es wieder allein…!
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Asmodeus
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
<b> Bei den Göttern, ich flehe euch an, befreit jene Seele von ihren Schatten und lasst sie ungehindert in die ewige Ruhe eintauchen.</b>
Für ihn stand die Zeit still. Er hörte wie die Elfe erschossen wurde und schloss die Augen. Die Gewaltspirale drehte sich weiter, aus dem Mörder wurde ein Opfer und aus dem Opfer eine junge Mörderin. Er wusste, dass der tot der Elfe für ihn keine Vergeltung brachte. Es war eine weitere sinnlose Tat auf dieser elendig gewordenen Welt. Mit Simasha starben alle seine Hoffnungen und er sehnte sich zurück nach der Einsamkeit. Er wollte vergessen und vergessen weren.
<b>Ein 12 Jähriges Mädchen musste Blutvergiessen. Simasha musste sterben und auch die Elfe liess ihr leben. Für was? </b>
„Für was?“ Schrie er noch einmal in den Himmel.
Er hatte Stundenlang einfach dagesessen und getrauert. Doch dann vergoss er die letzte Träne, er merkte wie sein Herz erkaltete, dass Leben welches ihn in den letzten Tagen erfüllt hatte war verschwunden.
Plötzlich stand er Schweigend auf ging in sein Zelt und holte seinen Arztkoffer und eine Decke. Es war ihm, als würden ihn unzählige Augenpaare beobachten, erstarrt von Beklemmung, fassungslos.
Genau so schweigend kam er wieder aus dem Zelt gelaufen. Er schaute nicht um sich, nur gerade aus. Er lief an der toten Elfe vorbei, doch er würdigte ihr keinen Blick.
Er stellte den Koffer ab und legte die Decke auf Simasha. Vorsichtig entfernte er den Pfeil, welcher ihr Herz durchbohrt hatte. Er reinigte ihn und behielt die Spitze für sich. Dann nähte er die Wunde zu und wischte das ganze Blut weg. Er sah die verheilte Naht von der Operation. Er hatte ihr nur wenige Tage schenken können. Nun bereute er zutiefst, dass er vor zwei Tagen im Zelt nicht gestorben ist. Dann wäre dies alles hier nie passiert. Auch ihr Blut klebte an seinen Händen. Er zog ihr die decke bis zum Hals hoch, so dass nichts mehr von ihren Verwundungen zu sehen war. Sie sah aus als würde sie schlafen.
Es dämmerte, die Luft wurde kühl. Er sass noch immer mit freiem Oberkörper dort. Er hatte vor die ganze Nacht neben ihr sitzen zu bleiben, wenn es sein musste gar die ganze Ewigkeit. Er spürte keine Kälte mehr nur noch eine quälende Leere. Er überlegte sich ob er hier einen Schlussstrich mit seinem Leben ziehen sollte, er drückte sich die Pfeilspitze an die Kehle seine Hand zitterte. Der erste Blutstropfen rann über seinen Hals.
<b> Warum muss ich leben? Während alle um mich herum sterben?</b>
Da dachte er an Zanball, welche unversehrt schien, dass Mädchen für jenes zwei Menschen sterben mussten. Er war am Ende seiner Suche angelangt, doch sie brachte ihm keine Hoffnung, keine Erlösung sondern nur Trauer und Tod und verdammte Goldmünzen brachte es ihm... und die Einsamkeit brachte sie ihm zurück, vor welcher er doch geflohen war. Als Zanball mit ihm zu sprechen begann konnte er sie nicht anschauen, da lief sie weg. Er konnte ihr im Moment noch nicht entgegen treten. Er hatte Angst wütend zu werden, die Kontrolle zu verlieren.
Noch immer sah er sie vor Augen, wie sie in seinen Armen starb. Trotz der Gewalt welche sie aus dem Leben riss, hatte sie gelächelt. Sie war in allen Beziehungen stärker gewesen als er, selbst in angesichts des Todes bewahrte sie ihre Ruhe. Sie akzeptierte ihr Schicksal.
Er nicht...
Für ihn stand die Zeit still. Er hörte wie die Elfe erschossen wurde und schloss die Augen. Die Gewaltspirale drehte sich weiter, aus dem Mörder wurde ein Opfer und aus dem Opfer eine junge Mörderin. Er wusste, dass der tot der Elfe für ihn keine Vergeltung brachte. Es war eine weitere sinnlose Tat auf dieser elendig gewordenen Welt. Mit Simasha starben alle seine Hoffnungen und er sehnte sich zurück nach der Einsamkeit. Er wollte vergessen und vergessen weren.
<b>Ein 12 Jähriges Mädchen musste Blutvergiessen. Simasha musste sterben und auch die Elfe liess ihr leben. Für was? </b>
„Für was?“ Schrie er noch einmal in den Himmel.
Er hatte Stundenlang einfach dagesessen und getrauert. Doch dann vergoss er die letzte Träne, er merkte wie sein Herz erkaltete, dass Leben welches ihn in den letzten Tagen erfüllt hatte war verschwunden.
Plötzlich stand er Schweigend auf ging in sein Zelt und holte seinen Arztkoffer und eine Decke. Es war ihm, als würden ihn unzählige Augenpaare beobachten, erstarrt von Beklemmung, fassungslos.
Genau so schweigend kam er wieder aus dem Zelt gelaufen. Er schaute nicht um sich, nur gerade aus. Er lief an der toten Elfe vorbei, doch er würdigte ihr keinen Blick.
Er stellte den Koffer ab und legte die Decke auf Simasha. Vorsichtig entfernte er den Pfeil, welcher ihr Herz durchbohrt hatte. Er reinigte ihn und behielt die Spitze für sich. Dann nähte er die Wunde zu und wischte das ganze Blut weg. Er sah die verheilte Naht von der Operation. Er hatte ihr nur wenige Tage schenken können. Nun bereute er zutiefst, dass er vor zwei Tagen im Zelt nicht gestorben ist. Dann wäre dies alles hier nie passiert. Auch ihr Blut klebte an seinen Händen. Er zog ihr die decke bis zum Hals hoch, so dass nichts mehr von ihren Verwundungen zu sehen war. Sie sah aus als würde sie schlafen.
Es dämmerte, die Luft wurde kühl. Er sass noch immer mit freiem Oberkörper dort. Er hatte vor die ganze Nacht neben ihr sitzen zu bleiben, wenn es sein musste gar die ganze Ewigkeit. Er spürte keine Kälte mehr nur noch eine quälende Leere. Er überlegte sich ob er hier einen Schlussstrich mit seinem Leben ziehen sollte, er drückte sich die Pfeilspitze an die Kehle seine Hand zitterte. Der erste Blutstropfen rann über seinen Hals.
<b> Warum muss ich leben? Während alle um mich herum sterben?</b>
Da dachte er an Zanball, welche unversehrt schien, dass Mädchen für jenes zwei Menschen sterben mussten. Er war am Ende seiner Suche angelangt, doch sie brachte ihm keine Hoffnung, keine Erlösung sondern nur Trauer und Tod und verdammte Goldmünzen brachte es ihm... und die Einsamkeit brachte sie ihm zurück, vor welcher er doch geflohen war. Als Zanball mit ihm zu sprechen begann konnte er sie nicht anschauen, da lief sie weg. Er konnte ihr im Moment noch nicht entgegen treten. Er hatte Angst wütend zu werden, die Kontrolle zu verlieren.
Noch immer sah er sie vor Augen, wie sie in seinen Armen starb. Trotz der Gewalt welche sie aus dem Leben riss, hatte sie gelächelt. Sie war in allen Beziehungen stärker gewesen als er, selbst in angesichts des Todes bewahrte sie ihre Ruhe. Sie akzeptierte ihr Schicksal.
Er nicht...
Zuletzt geändert von Asmodeus am Mittwoch 14. Februar 2007, 18:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Erzähler
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Re: Irgendwo in der Stillen Ebene
Asmodeus Trauer kannte keine Grenzen. Mit Selbstmordgedanken spielte er und verfluchte die Götter und diese Welt. Er wollte sich einfach nicht damit abfinden das Simasha tot sein sollte. Die Händler blieben ihm fern und ließen ihn Trauern. Für sie war das ganze schrecklich, aber helfen konnte und wollte niemand von ihnen.
Asmodeus schreckte auf als er etwas kühles, feuchtes an seinem Hals spürte. Hinter ihm stand Simasha`s Stute. Erst jetzt fiel ihm wirklich auf das sie gar keinen Namen hatte. Sie schnaubte kurz und stupste dann mit ihren Nüstern Simasha`s Leichnam an. Es sah fast schon wie eine Bitte aus sie solle doch wieder aufstehen und nicht mehr so da liegen.
Gedankenverloren streichelte er über die Nüstern des Pferdes und wurde erst in seiner Ruhe gestört als ein markerschütternder Schrei über den Lagerplatz der Händler zu ihm herüber wehte. Die Menschen liefen durcheinander und eine heillose Panik brach aus.
Was war passiert?
Asmodeus schreckte auf als er etwas kühles, feuchtes an seinem Hals spürte. Hinter ihm stand Simasha`s Stute. Erst jetzt fiel ihm wirklich auf das sie gar keinen Namen hatte. Sie schnaubte kurz und stupste dann mit ihren Nüstern Simasha`s Leichnam an. Es sah fast schon wie eine Bitte aus sie solle doch wieder aufstehen und nicht mehr so da liegen.
Gedankenverloren streichelte er über die Nüstern des Pferdes und wurde erst in seiner Ruhe gestört als ein markerschütternder Schrei über den Lagerplatz der Händler zu ihm herüber wehte. Die Menschen liefen durcheinander und eine heillose Panik brach aus.
Was war passiert?
