Ankunft in der Schenke

Immer fröhlich geht es zu bei der freundlichen Elfenwirtin. Nicht nur gesungen, auch getanzt wird hier und die Taverne ist für ihre sauberen Zimmer und das köstliche Essen bekannt und beliebt.
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Eáránë Fëfalas
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Re: Ankunft in der Schenke

Beitrag von Eáránë Fëfalas » Montag 27. November 2006, 19:18

Earane wurde aus ihren gedanken gerissen als Lyrien begann zu berichten was die bekannte ihr gesagt hatte und auch Tahira hörte ihr aufmerksam zu.

"Du schaffst das schon Lyrien!! Ganz bestimmt!! Wenn der Kristall die beschützt, dann glaube ich nicht dass du dann im See ertirnken wirst.." Die Nachtelfe wollte Lyrien aufmuntern, aber die letzten Worte waren nicht gerade sehr aufmunternt und Wolf stubste Earane deswegen an.

"Ähm.. Naja, ich wollte sagen... Dass.. Dass dir ganz sicher nichts passieren wird!! Wir haben es ja auch überlebt aus Pelgar rauszukommen! Und wir sind ja alle noch als ganzes da raus gekommen! Also, immoment fällt mir nichts schlimmeres ein, als vor wirklich beshceuerten Menschen, die anscheinend echt nichts im Kopf haben gejagt zu werden. Und dann noch im Auftrag von so einem unsympatischen, schlechtgelaunten und total ignorranten Kommandanten!!! Wenn ich dem nochmal in Quere komme.. Der Drecksack kann was erleben!!! Den mach ich fertig!! Und natürlich mal wieder typisch Mensch! Nicht nur der Kommandant, nein! Auch die Wachen!! PAH! .... " Wolf stimmte Earane mit einem selbstbewussten und ebenfalls wütenden schnaupen zu. Sein Blick verriet folgendes: "Den verschling ich als Frühstück!!" Auch jemand, der nicht sehr gut mit Tieren umgehen kann, oder die Sprache nicht kann, konnte genau sehen was der Blick des Wolfes verriet.

" Also, nichts gegen euch, Lyiren, Miriel und Yann.. Hehe. Ihr seid ja viel netter... Um einiges... Nicht so Oberflächig... Nehmt es mir bitte nicht übel. Nunja, jetzt wieder zum Kristall. Ich bin dafür dass wir erst zu diesem See gehen, dann können wir vielleicht die Lage etwas auskundschaften - ( mir fiel sonst nichts anderes ein leutz v.v ) - und dir womöglich helfen den Kristall rauszuholen. Wir wissen nichtmal wie tief das Wasser ist! Naja, aber, es wir können auch warten bis Lyiren und Yann fertig sind. ..."

Earane, die aufgestanden war als sie wütend vom Kommandanten sprach setzte sich wieder hin und sah Miriel und Yann an. "Aber, könntet ihr euch bitte etwas beeilen? Also... Ich will euch ja nicht hetzten..." Dann sah sie sich etwas um.

<b>Vielleicht wäre es wirklich besser wenn wir erst zum See gehen, dann überlegen was wir als nächstes machen werden. Naja.. </b>
Zuletzt geändert von Eáránë Fëfalas am Montag 27. November 2006, 19:35, insgesamt 1-mal geändert.

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Miriel Lefay
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Re: Ankunft in der Schenke

Beitrag von Miriel Lefay » Montag 27. November 2006, 21:03

Als die Wirtin den Apfelwein brachte, dankte Miriel mit einem leichten Kopfnicken und kostete erst mal vorsichtig. <b>Mhm, da hat die Karte nicht zuviel versprochen. Ein wirklich köstliches Stück Heimat. Es geht halt nichts über einen guten andunianischen Apfelwein.</b>
Miriel lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und genoss ihren Apfelwein, während sie interessiert Lyriens Bericht lauschte. Kaum hatte Lyrien ihren Bericht beendet, da brach auch schon die wildeste Diskussion los. Miriel schloss ihre Augen, genoss weiter ihren Wein und machte sich ihre eigenen Gedanken dazu.

<b>Also der Kristall des Lichts. Und Lyrien ist diejenige, die ich bergen soll. Nun ja, das ist nicht allzu überraschend. Sie ist eine Lichtmagierin und genau deswegen hat sie sich uns angeschlossen. Hm, doch wie kommen wir an den Kristall heran? Wenn man die Bedingungen vor Ort kennen würde ..., wüsste, wie es im und um den See aussieht.</b>
Miriel wurde in ihren Gedanken unterbrochen, als Earane plötzlich lautstark das Wort ergriff. Sie sprach genau das aus, was Miriel soeben selbst durch den Kopf gegangen war, allerdings fand es Miriel nicht besonders gut, dass sie so lautstark über ihr Erlebnis am Stadttor in Pelgar sprach.
Trotzdem nickte sie Earane anerkennend zu, ehe sie sich an die Anderen wandte:
„Ich denke Earane hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Es hat keinen Sinn hier weiter zu diskutieren, vielmehr sollten wir uns vor Ort am See ein Bild von den Bedingungen machen. Vielleicht fällt uns dann eher etwas ein, wie wir den Kristall bergen können. Ich habe da zwar eine noch recht diffuse Vorstellung, doch möchte ich mich vorher selbst von den Bedingungen am See überzeugen.“

Sie lehnte sich erneut zurück und trank ihren Wein aus. Anschließend beugte sie sich zu Earane und flüsterte:
„Was deine Begegnung mit dem Kommandanten in Pelgar und unsere kleine Auseinandersetzung mit den Wachen Pelgars angeht, so solltest du das nicht so laut in der Gegend herumposaunen. Da wir nicht gerade zimperlich mit den Wachen umgesprungen sind, dürften mittlerweile einige Köpfe unserer Gruppe auf hübschen Steckbriefen prangen und du weißt nie wer alles so zuhört.“, wobei Miriel einen bedeutsamen Blick auf den Mann und die Frau an ihrem Nachbartisch warf. „Ich denke du verstehst was ich meine.“ Inzwischen hatte auch Yann seinen Fruchtsaft ausgetrunken, während Pecew noch immer versuchte Kar zu einem Würfelspielchen zu bewegen.
„Also dann,...“, wandte sich Miriel nun wieder an alle: „...lasst uns zum See gehen und sehen, dass wir den Kristall ans Tageslicht oder besser Dämmerlicht befördern.“
Sie legte 10 Goldmünzen auf den Tisch und hielt Yanns Hand kurz fest, als dieser ebenfalls nach seinem Geldbeutel greifen wollte.
„Lass mich das machen. Betrachte es als kleines Dankeschön dafür, dass du mich aufmuntern wolltest. Mir tut es nicht weh und du hattest einen hoffentlich wohlschmeckenden Saft.“, worauf sie den Anderen, die schon vorangegangen waren, aus der Schenke folgte.

[weiter ---> Sternensee ---> am See]

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Yann Adamm-Ra
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Re: Ankunft in der Schenke

Beitrag von Yann Adamm-Ra » Montag 27. November 2006, 21:08

Yann blickte sich in der Schenke um und schließlich brachte die Wirtin seinen bestellten Fruchtsaft. Er war orange und als er davon einen Schluck nahm, erhellte sich sein Gesicht noch ein Stück mehr. Wie lecker das Getränk war. Dann begann Lyrien zu sprechen. Sie erzählte von ihrem Besuch bei ihrer Bekannten und was diese gesagt hatte. Einer der Kristalle war hier in Eldar, genauer gesagt im See. Und Lyrien schien die Auserwählte zu sein, die den Kristall besitzen und führen sollte. Aber so recht schien sie daran nicht zu glauben. Scheinbar hatte sich noch einige Zweifel daran, welche sie auch zeigte. Yann sah sie während der Erzählung genau an und beobachtete ihre Züge. Es war nicht ganz leich, denn sie hatte die Kapuze noch immer tief in ihr Gesicht gezogen. Als Lyrien dann geendet hatte, gab es einige Kommentare der Reisegruppe dazu. Pecew sprach ihr Mut zu und Earane versuchte es, wobei sie einen heftigen Wutanfall wegen eines Kommandanten hatte. Sogar Wolf schien sich der Meinung seiner Freundin an zu schließen. Tahira, Kar und Miriel hatten noch nichts zu eben gehörten verlauten lassen. Da ergriff Yann seine Gelegenheit und plapperte drauf los.

"Wow, eine Auserwählte. Das finde ich toll Lyrien. Du brauchst dir gar keine Gedanken machen. Pecew steht dir bei und Earane auch und ich natürlich auch. Ich glaube sogar das hier alle... naja fast alle zu dir stehen werden.", sagte Yann und betrachtete kurz Kar, der noch immer recht unbeteiligt da saß. "Ich freue mich so für dich!"

Dann bemerkte Earane, dass das Gespräch und evtl. Überlegungen vielleicht eher am See besprochen werden sollten.

"Ja ich finde auch das wir uns zu erst zum See begeben sollten und dort erst sehen sollten wie es dort ist. Vielleicht fällt uns dort eine Möglichkeit ein, wie wir, oder vielmehr du Lyrien, den Lichtkristall aus dem Wasser bekommen. Ja das ist eine Gute Idee. Lasst uns gleich aufbrechen"

Yann leerte voller Freude und Aufbruchsstimmung sein Glas mit Fruchtsaft und wollte gerade nach seinem Geldbeutel greifen, als Miriel nach seiner Hand griff und ihn zurück hielt. Sie zahlte seinen Saft und sein freudiges Gesicht blickte nun die Menschenfrau an.

"Ohh, danke Miriel! Vielen Dank!", sagte Yann und grinste sie aus seinem jungenhaften Gesicht an.

<b>Dafür werde ich ihr noch danken. Die Gelegenheit kommt bestimmt. Danke Miriel.</b>

Dann folgte Yann ihr aus der Schenke und begab sich ebenfalls zum Sternensee.


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Zuletzt geändert von Yann Adamm-Ra am Montag 27. November 2006, 21:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ankunft in der Schenke

Beitrag von Erzähler » Mittwoch 17. Januar 2007, 21:27

Nach dieser doch recht langen Reise ohne Vorkommnisse hatten Jenna und Lifra es endlich geschafft das Dorf der Elfen zu erreichen. Staunend betrachteten sie die Häuser, welche auf Bäumen gebaut und mit Efeu und anderen Kletterpflanzen behangen waren. Schließlich gelangten sie auf eine Lichtung, auf der ein unglaublich großer Baum stand. Um diesen herum waren überall Häuser und Hütten gebaut, ja sogar am Stamm hinauf waren Gebäude zu erkennen gewesen. Dies war eine beeindruckende Architektur, aber Lifras Blick viel sofort auf ein Haus mit einem Schild über der Tür. Darauf konnte sie "Die singende Taverne" lesen und kurzerhand entschloss sie diese zu besuchen.

Als Lifra und Jenna das Lokal betraten, schwebte ihnen sofort ein köstlicher Geruch von leckerem Essen entgegen. Auch bemerkten sie, dass es hier bei weitem nicht so auffallend nach Schweiß roch, wie in der Taverne in Pelgar. Begeistert von der ganzen Umgebung schritten die beiden Frauen weiter voran. Schnell entdeckten sie eine Elfe, welche gerade damit beschäftigt war Getränke zu verteilen. Sofort marschierte Lifra auf sie zu und begann Fragen über Fragen zu stellen. Die Wirtin stand an dem Tisch, blickte die junge Frau und begann freundlich zu Lächeln.

"Langsam, junge Frau. Eins nach dem Anderen. Wie wäre es wenn Ihr Euch erst einmal ein nettes Plätzchen hier bei mir sucht. Ich komme gleich zu Euch. Noch habe ich Gäste zu bedienen. Kann ich Euch denn etwas bringen?", fragte die Wirtin.

Als Lifra darauf hin nur meinte, sie hätten selbst etwas zu Essen dabei verfinsterte sich der Blick der Wirtin etwas. Jetzt wollten sogar schon ihre Gäste das wirklich gute und sehr schmackhafte Essen aus dieser Taverne verschmähen und lieber etwa selbst mitgebrachtes verzehren. Das gefiel der Elfe überhaupt nicht. So wandte sie sich von den beiden Frauen ab und verschwand hinter ihrem Tresen, aber dennoch rief sie den Beiden zu: "Setzt Euch ruhig, ich bin gleich bei Euch und bringe Euch eine Kleinigkeit."

Schon machte machte sich die Elfe an die Arbeit, holte Gläser aus er Vitrine, füllte sie und sagte etwas unverständliches durch ein kleines Fenster hinter ihr. Lifra und Jenna gingen derweil der Einladung der Wirtin nach und setzten sich an einen etwas abseits stehenden Tisch und warteten. Es verging eine geraume Zeit, in der die Gastgeberin häufig zu anderen Tischen mit einem beladenen Tablett marschierte. Sie bewies dabei jede Menge Geschick und schließlich kam sie ebenfalls voll belanden zu ihren neusten Gästen. Sie stellte je vor Jenna und Lifra einen Teller mit einer köstlich duftenden Suppe und einen Krug mit Malzbier. Dann setzte sie sich neben die Beiden.

"Lasst es Euch schmecken. Das geht natürlich aufs Haus. Nur keine Angst, Ihr müsste dafür wirklich nichts bezahlen.", die Elfe lächelte freundlich. "Aber nun erzählt mal in aller Ruhe, was Ihr auf dem Herzen habt. Jetzt habe ich etwas Zeit und kann Euch sicher helfen."

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Re: Ankunft in der Schenke

Beitrag von Elfenwirtin » Freitag 19. Januar 2007, 21:56

Jenna und Lifra waren nun in der Gaststätte angekommen und wurden auch herzlichst von der Wirtin empfangen. Sie brachte den Beiden etwas zu essen und zu trinken, wofür sie dankbar waren. Lifra begann sofort ohne irgendeine Art von Tischmanieren zu zeigen mit ihrem Mahl. Jenna schaute sie nur belustigt an und begann ebenfalls zu essen, jedoch mit wesentlich mehr Manier. Die Elfe saß da und beobachtete die beiden Frauen mit einem Lächeln auf den Gesicht. Als beide geendet hatten bedankten sie sich und Lifra fragte sofort nach Feyaria Felerian, ihrer Zielperson der sie die Botschaft überbringen sollten. Die Wirtin schaute sie zwar noch immer mit dem freundlichen Gesicht an, aber man konnte doch deutlich bemerken, dass es hölzern geworden war.

"Hat es geschmeckt? Scheinbar schon, so wie Ihr zu geschlagen habt.", sie blickte Lifra an. "Noch einen Nachschlag?"

Als keine der Beiden darauf antwortete wurde die Wirtin etwas nervös. Sie blickte sich in der Schenke um, vielleicht brauchte jemand eine Bedienung, die ihm noch etwas zu trinken bringen könnte. Dies war jedoch nicht der Fall und die Elfe musste ihren Versuch aufgeben, dann wandte sie sich direkt an Lifra und Jenna, beugte ihren Kopf über den Tisch und begann zu flüstern:

"Pssst. Nicht so laut. Ja ich kenne diese Elfe. Aber sie war schon lange nicht mehr hier. Genau seit 5 Tagen, was ziemlich ungewöhnlich ist. Normalerweise ist sie fast jeden Abend Gast in meiner Schenke. Vielleicht hat es was mit dem Verschwinden der 5 besten Pferde in ganz Eldar zu tun. Man munkelt dass diese besagte Elfe sie gestohlen hätte, was ich aber nicht glaube."

Erneut blickte sich die Wirtin um, das auch ja niemand lauschen würde. Dann wandte sie sich wieder den beiden Frauen zu.

"Ihr sollt ihr eine Nachricht aus Pelgar überbringen? Ist die vielleicht von einem Pferdehändler? Das würde passen. Aber wie schon gesagt ich weiß es nicht. Keiner hat diese Elfe seit 5 Tagen mehr zu Gesicht bekommen. Sie scheint spurlos verschwunden zu sein."

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Re: Ankunft in der Schenke

Beitrag von Elfenwirtin » Samstag 20. Januar 2007, 20:10

Lifra besprach sich kurz mit Jenna und fragte im gleichen Atemzug was mit der Übernachtung war. Die Wirtin hörte den beiden Frauen zu, blickte sich dann noch einmal in ihrer Schenke um und tatsächlich, jemand schien nach ihr Ausschau zu halten. Sofort stand sie auf und zwängte sich vor den Tisch. Kurz wandte sie sich an Lifra und Jenna:

"Ich werde gleich Eure Fragen beantworten, aber Ihr versteht sicherlich, dass ich zunächst meine Kundschaft bedienen muss."

Schon verschwand die Elfe zu dem wartenden Kunden. Beide sprachen kurz miteinander, die Wirtin nickte und ging weiter zu ihrer Theke. Der Mann lächelte und schien glücklich zu sein. Mit einem Finger klopfte er immer wieder auf die Tischplatte, wartete bis die Wirtin zu ihm mit seiner Bestellung zurück kam. Nach einer Zeit trat die Elfe mit zwei großen Krügen Bier hinter ihrem Tresen hervor und lief leichtfüßig zu dem Fremden. Sie stellte die Krüge ab, lächelte den Mann und schien zu warten. Der Fremde zog seinen Goldbeutel hervor und holte die Bezahlung für die bestellte Ware heraus. Freudig nahm die Wirtin das Gold an und kam dann zu Lifra und Jenna zurück.

<b>Wieder ein glücklicher Kunde! Das freut mich!</b>

Sie setzte sich erneut an den Tisch der Damen, blickte von einer zur anderen und begann erneut über die Platte hinweg gebeugt zu flüstern:

"Nun, werte Frau mit den roten Haaren. Ich habe gehört das noch ein Kind aus unserem Dorf verschwunden ist. Es war vorgestern, als es vom Spielen aus den Wäldern nicht zurück kam. Natürlich sind die Eltern voller Sorge und haben begonnen den näheren Wald um das Dorf herum abzusuchen, bisher allerdings ohne großen Erfolg wie ich hörte. Einen Ort? Ihr seid gut, werte Dame. Der Wald ist riesig und es gibt natürlich einen Haufen guter Verstecke, aber ich bezweifle doch stark, dass sie groß genug sind um 5 unserer besten Pferde verschwinden zu lassen."

Dann, als die Wirtin bemerkte dass Lifra 9 Goldmünzen hervor holte, beugte sie sich zurück und begann in normal lautem Ton zu sprechen:

"Die Übernachtung. Nun natürlich könnt ihr hier ein Zimmer beziehen. Wie ich sehen habt ihr dort neun Goldmünzen. Für diesen Preis kann ich Euch entweder je ein Einzelzimmer für vier Goldmünzen oder ein Doppelzimmer für sieben Goldmünzen anbieten. Ich habe jeweils noch genügend Räume frei."

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Re: Ankunft in der Schenke

Beitrag von Elfenwirtin » Mittwoch 24. Januar 2007, 22:30

Lifra fragte die Elfenwirtin noch nach dem Wohnort von ihrer Zielperson, aber ohne auf eine Antwort zu warten, erhob sich die Hybridin bereits und marschierte hinaus zu dem Stall um die Pferde unterzubringen. Etwas verwundert über die schnelle Handlung von Lifra, schaute ihr die Wirtin nach, dann wandte sie sich an Jenna.

"Sagt werte Dame, wieso wollt ihr zu Felarias Haus? Sie ist nicht dort. Ich selbst war schon bei ihr um zu sehen was mit ihr los sei. Ich habe aber niemanden vorgefunden.", sagte sie.

Jenna unterdessen schien sich in der Schenke umzuschauen und ganz besonders zu dem Mann, bei dem die Wirtin eben noch war um ihm etwas zu trinken zu bringen. Er starrte sie an und Jennas Temperament schlug wieder durch. Sie konnte es nicht leiden von Fremden als anstarrendes Objekt behandelt zu werden. Jedoch gelang es der Hybridin ihre Wut ihm Zaum zu halten. Sie wandte sich an die Wirtin als diese nun erneut Anstallten machte von dem Tisch aufzustehen und zurück zu ihrer Theke zu gehen.

Genau in diesem Moment ging die Eingangstür erneut auf und Lifra stand im Rahmen. Sie zitterte etwas, denn der Wind war kalt geworden und selbst hier bei den Elfen schien sich der Luftzug seinen Weg durch den Wald zu bahnen.

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Re: Ankunft in der Schenke

Beitrag von Elfenwirtin » Freitag 16. März 2007, 19:16

Vieles ist geschehen, seit Jenna und Lifra die kleine unheimliche Gestallt im Wald Eldoras getroffen hatten. Nun nach einer gut durchgeschlafenen Nacht befanden sich die beiden Hybridinnen im Schankraum der „singenden“ Taverne. Die Wirtin kam zu ihnen und wollte die Bestellung aufnehmen, als Lifra sie höflich grüßte und erklärte, dass sie eigenes Essen dabei hatten, aber auch versicherte, dass sie heute Abend gern eine Suppe nehmen würde. Die Fuchs-Hybridin gab ihr zwei Goldmünzen und bestellte somit einen Krug Milch, der Rest war für das gestrige gute Abendessen.

„Habt vielen Dank, werte Dame! Sehr gerne bringe ich Euch den Krug Milch. Darf es auch etwas für Euch sein?“, fragte die Wirtin an Jenna gewandt.

Als zunächst keine Antwort kam, wandte sich die Wirtin mit der Bemerkung ab, dass Jenna noch etwas überlegen konnte, während sie die Milch für Lifra holte. Schon verschwand sie hinter ihrem Tresen und bereitete den Krug für die Fuchs-Hybridin vor.

Insgesamt waren nicht viele Gäste in der Taverne anzutreffen. Die meisten waren wahrscheinlich Gäste hier und waren gerade mit ihrem Frühstück beschäftigt. Hauptsächlich waren hier Menschen und Elfen anzutreffen. Aber die Spitzohren waren doch weit in der Überzahl bei den wenigen Gästen. Wie sollten die Beiden jetzt weiter vorgehen? Sollten sie vielleicht doch das Haus von ihrer Zielperson untersuchen?


<i>[Jenna bekommt 10% ihrer Lebensenergie zurück, da sie teilweise von früher noch fehlen]</i>
Zuletzt geändert von Elfenwirtin am Freitag 16. März 2007, 19:47, insgesamt 1-mal geändert.

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