Konrad von Eisendorn

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Konrad von Eisendorn
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Moderator des Spielers: keine Angabe
Aufenthaltsort: Morgeria (Die Tote Ebene)
Steckbrief: Zum Steckbrief
Rasse: Mensch
Sprachen: Garmisch & Lerium
Beruf: Gladiator
Fähigkeiten: Ritterschwert & Schild (Sehr gut)
Langes Schwert (Gut)
Waffenloser Kampf (Rudimentär)
Lebensenergie:

Geld: 0D, 0L, 0F
Ausrüstung: IN FREMDBESITZ
* Visierhelm mit rotem Federbusch
* Plattenpanzer (blankpoliert mit Ornamenten)
* Wappenrock (gespalten von Rot und Silber)
* Gambeson mit wattierter Haube
* Dreieckschild mit Wappen
* Ritterschwert (einhändig)
* Streithammer (einhändig)
* Langes Schwert (zweihändig)
* Langdolch
* Gürtel mit Messingschnallen
* Lederstiefel mit Sporen

Konrad von Eisendorn

Beitrag von Konrad von Eisendorn » Samstag 7. März 2020, 18:04

Name:
Konrad von Eisendorn

Kampfnamen:
„Der Eisenmann“
„Der Ritter“

Rasse:
Mensch (Grandessaner)

Alter:
25 Jahre

Geschlecht:
Männlich

Beruf:
Gladiator

Heimat:
Die Hauptstadt Grandea im Königreich Grandessa

Gesinnung:
Neutral

Magie:
Der einstige Ritter zeigt keine magische Begabung. Zudem hat er aufgrund seiner Erlebnisse in Morgerias Arena eine starke Abneigung gegenüber Magie entwickelt. Eine Ausnahme ist die Lichtmagie.

Sprache:
Celcianisch, Garmisch und passables Lerium

Religion/Glaube:
Konrads starker Glaube an Lysanthor und dessen Lehren hat sich in seiner Gefangenschaft trotz der häufigen Bedrängungen des dunklen Volkes nur weiter verfestigt. Er gibt sich dem Gott des Lichts immer noch mit ganzem Herzen hin und bittet um seinen Beistand, wenn er auch stets auf die Probe gestellt wird.

Aussehen:
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Bild
Konrad ist ein breitschultriger und hochgewachsener junger Mann mit kinnlangem kastanienbraunen Haar, dunklen Augen und einem spärlich getrimmten Vollbart. Sein Körper ist durchtrainiert und von vergangenen Kämpfen gezeichnet. Mehrere Narben zeigen auf, wo der Stahl seiner Rüstung von gewaltigen Hieben durchdrungen wurde und tiefe Wunden geschlagen wurden. Eine deutlich sichtbare Strieme zieht sich von der linken Achsel über den Ellbogen bis hin zum Handgelenk, als Erinnerung an einen zerschmetterten Schildarm, der wie durch ein Wunder durch talentierte Heiler wieder zusammengefügt wurde. Die Haut des linken Oberschenkel ist bis zum Ansatz der Hüfte von hässlichen Brandnarben übersät. All diese Makel sind jedoch in voller Montur unsichtbar und werden von dem blankpolierten und mit goldenen Ornamenten versehenen Plattenpanzer seines Großvaters bedeckt. Ohne diese Rüstung ist Konrad von Eisendorn ein Nichts, ohne sie existiert er nicht – so glauben es zumindest seine neuen Herren. Und ein Teil von ihm glaubt es nach all den Jahren selbst. Da sein Schicksal nun von der Gunst der jubelnden Menge abhängig ist, hat er gelernt sich ihrem Willen zu fügen. Seine stolze Körperhaltung, die eleganten Drehungen und anmutigen Gesten sind einstudierte Bewegungen die wie seine Schwertkunst einem einzigen Ziel folgen: zu überleben. Jenseits seiner Schaudarstellungen ist Konrad hingegen zu einem äußerst stoischen Menschen herangewachsen, dem unnötig prätentiöse Erscheinungen zuwider sind. Wäre er ein freier Mensch, so würden er sich statt in edlen Stoffen in einfache und praktische Gewänder kleiden und auf die Aufmerksamkeit seiner Umwelt getrost verzichten.

Familienwappen:
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Bild
Gespalten von Rot und Silber, ein eiserne Fibel in Form eines einzelnen Dorns.

Persönlichkeit:
Konrad ist ein Mensch mit einem ausgeprägten Sinn für moralische Gerechtigkeit, der schon seit frühen Jahren im Konflikt zu den Erfahrungen in seiner eigenen Umgebung stand. Wenn ihm von heute auf morgen die Geschicke der Welt auf wundersame Weise in die Hände fallen würden, so würde er einiges an den bestehenden Strukturen verändern, was in seinem idealistischen Verständnis dem Allgemeinwohl dienen würde. Doch zugleich hat er früh zu akzeptieren gelernt, dass er Teil des Systems ist. Als Sohn war er loyal gegenüber seiner adligen Familie, als Ritter diente er treu seinem Königreich. Reines Pflichtbewusstsein leitete ihn dabei mehr als Überzeugung, was ihm früh seinen jugendliche Frohmut gekostet hatte. Willentlich in einer Scheinwelt lebend, in die er sich durch intensiven Literaturkonsum und der Teilnahme an ritterlichen Wettstreiten geflüchtet hatte, wurde die Begegnung mit dem dunklen Volk infolge der Eskalation des andauernden Kriegs mit Jorsa ein einschneidendes Erlebnis. Seine Unfähigkeit, Gräueltaten untätig zuzusehen führte schließlich zu seiner Entführung und drei Jahren der Gefangenschaft, die sein Wesen grundlegend änderten. Im täglichen Kampf um sein Leben verlor Konrad die Geduld für schöngeistige Ideale und gab sich hingegen seinen Urinstinkten hin. Wo das Recht des Stärkeren gilt, treten Mitleid und Güte in den Hintergrund, während Egoismus zur Pflicht wird. Selbst wenn Konrad tief in seiner Seele nie zu derlei Bösartigkeit fähig wäre, wie er ihn anhand der Dunkelelfen Morgerias tagtäglich erlebt, so hat er doch unbewusst von seinen neuen Meistern gelernt... mehr, als er sich vielleicht offen zugestehen möchte.


Stärken

Kämpfer: In seiner Jugend wurde Konrad im ritterlichen Zweikampf zwischen Edelmännern geschult und in die Kunst der strategischen Gefechtsführung eingewiesen. Jedoch nichts davon konnte ihn auch nur im Ansatz darauf vorbereiten, was es bedeuten würde, mit Zähnen und Klauen das eigene Leben verteidigen zu müssen. Schnell vergaß der junge Mann allen Unsinn, den er über ehrbare Duelle gelernt hatte und konzentrierte sich nun gänzlich darauf, seine Gegner mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu schlagen. Die Werkzeuge seiner Wahl sind dabei das beidhändig geführte Lange Schwert, das einhändige Ritterschwert und sein treuer Schild. Doch auch ein gezielter Schlag mit stählernen Fäustlingen kann durchaus effektiv sein. Bestens an das Gefühl seiner Rüstung gewöhnt, ist Konrad in voller Montur wahrlich ein nicht zu unterschätzender Gegner, der es selbst mit den herausforderndsten Feinden aufnehmen kann. Mit animalischer Verbissenheit und beachtlicher Ausdauer steckt er Wunden und Rückschläge wacker weg, bis er entweder triumphiert oder endgültig gebrochen wird. Denn aufzugeben ist in seiner Welt keine Option.

Langes Schwert, zweihändig (Sehr Gut)
Ritterschwert und Schild (Gut)
Waffenloser Kampf (Rudimentär)


„Lysanthor ist mit mir“: Wahrer Glaube ist eine Macht, die wahrlich grenzenlos ist – so denken zumindest diejenigen, welche behaupten, die Präsenz der Götter in ihrer Umwelt spüren zu können. Tatsächlich hatte Konrad für lange Zeit nicht zu diesem Schlag an Menschen gehört. Erst in den dunkelsten Stunden seiner Gefangenschaft, am Rande des Abgrunds stehend, hatte er hilfesuchend die Arme nach einer höheren Macht ausgestreckt und neue Hoffnung aus den Gebeten an den Gott des Lichts geschöpft. In Konrads Vorstellung wacht Lysanthor über ihn und steht ihm bei durch all das Leid, das sein Leben füllt. Ein kurzes Gebet vor dem Kampf oder in Notsituationen wirkt deshalb Wunder auf seine Moral, solange es die Umstände erlauben.

Passabler Schauspieler: Während seinen ersten Wochen in Morgeria lernte Konrad schnell, dass allein Kämpfe zu gewinnen nicht ausreichen würde um seine Haut zu retten. Die tobenden Zuschauer in den Tribünen waren die wahren Herren über Leben und Tod, und neben ihrem Drang nach Blut verlangten sie, unterhalten zu werden. Um aus der Menge an gesichtslosen Kämpfern hervorzustechen und somit den willkürlichen Massenopferungen an ersetzbaren Sklaven zu entgehen, adaptierte Konrad eine schillernde Kampfpersona. Jeder seiner Auftritte ist gezeichnet von intensiven Monologen, übertriebener Gestik und charismatischer Interaktion mit dem Publikum. Durch harte Arbeit konnte er so die unbeständige Sympathie der Arenabesucher für sich gewinnen, wenn es ihm auch nach all der Zeit immer noch schwer fällt, seine wahren Emotionen zu verbergen.

Kultiviert und Gebildet: Auch wenn es in seinem Dasein als Gladiator wohl kaum von weniger Relevanz sein könnte, kam Konrad seit jungen Jahren in den Genuss einer ausführlichen Erziehung, wie sie nur unter den Eliten seines Landes üblich ist. Grammatik und Arithmetik, Logik und Rhetorik waren ebenso Inhalt seiner Studien wie die für ein mündiges Mitglied der grandessaner Adelsschicht essenziellen Grundkenntnisse der Heraldik und Diplomatik. Dass Konrad kein besonders motivierter Schüler war, machte dabei wenig Unterschied: Die nötigen Lektionen wurden ihm mit solchem Nachdruck eingetrichtert, dass sie sich bis heute nicht aus seinem Schädel rausprügeln ließen. Nicht nötig war dies jedoch bei historischen Berichten, besonders wenn sie von berühmten Schlachten handelten. Sie hatte er regelrecht verschlungen, bis die kleine Bibliothek ihres Anwesens keine weiteren Erzählungen mehr zu bieten hatte. Und dann ist da noch seine unschuldige Schwäche für gefühlsvolle Poesie, die ihn früher in ruhigen Stunden selbst zum Dichten verleitete. Ein gut behütetes Geheimnis, das er mit ins Grab zu nehmen plant.


Schwächen

Alte Wunden: Was einen nicht umbringt, macht einen stärker. Obwohl Konrad dieser Binsenweisheit im Allgemeinen zustimmt, kann er nicht die Augen davor verschließen, dass ihm jeder bisher gemeisterte Kampf einen Tribut abverlangt hatte. Bleibende Wunden zeichnen seinen Körper und schränken ihn in seiner Handlungsfähigkeit ein. In seinem linken Unterarm, dessen Knochen seit einer fatalen Begegnung mit einem Streithammer durch metallene Schrauben und Drähte zusammengehalten werden, hat Konrad jegliches Gefühl verloren. Seine Feinmotorik ist dadurch schwer beeinträchtigt und bei zu langer Überstrapazierung beginnt ihn vom Ellbogen bis zu den Fingerspitzen ein pochender Schmerz zu plagen, mit dem wahrlich nicht zu scherzen ist. Seit jenem verhängnisvollen Tag trägt er deshalb eine lederne Armschiene, die ihm nötigen Halt gibt und in der Arena die Auswirkungen von Erschütterungen und andauernder Beanspruchung lindern. Und doch wird das dumpfe Pochen nach jedem Kampf schlimmer. Ein unerwarteter Schlag auf den Helm kostete ihn vier seiner Backenzähne und hinterließ ihn fast taub am linken Ohr. Ein leises Sirren trübt seit diesem Tag sein Gehör und erschwert ihm die Wahrnehmung leiser Geräusche, die abseits seines guten Ohrs zu vernehmen wären. Ein von seinem Schild abfedernder Feuerball verbrannte die Haut seines linken Oberschenkels bei lebendigem Leib und sorgte dafür, dass längere Reisen im Sattel zur wahren Tortur werden. Und dann wurde unlängst noch ohne sein Wissen bei einer der zahlreichen Eingriffe in seinen Körper eine Niere entfernt, die sein Meister für gutes Geld an den Höchstbietenden verkauft hatte.

Sucht und Abhängigkeit: Ein Großteil von Morgerias Kampfsklaven stirbt während ihrem ersten Kampf oder verendet in den folgenden Tagen an dessen Folgen. Die Versorgung von Wunden ist ein Privileg, das nur erfolgreichen Gladiatoren zuteil wird. Das leibliche Wohlbefinden der Behandelten wird hier jedoch aus verständlichen Gründen hinten angestellt. Um möglichst schnell wieder bereit für das Training zu sein, werden die Kämpfer mit Schmerzmitteln berauscht, die ihre Sinne betäuben. Ebenso wird ihre tägliche Nahrung ohne ihr Wissen mit Kräutern gestreckt, welche die körperliche Leistungsfähigkeit steigern sollen. Nach knapp drei Jahren des regelmäßigen Zuführens dieser Substanzen haben sich in Konrads jungem Alter zwar noch keine negativen Nebenwirkungen manifestiert, doch kann man davon ausgehen, dass sein Körper darauf reagieren wird, wenn der stetige Zuschuss an Chemikalien einmal versiegen sollte.

Die Grube: In frühen Tagen seiner Gefangenschaft, als Konrad seinem neuen Besitzer noch Widerstand leistete und sich bald herausstellte, dass konventionelle Folter seinem Körper eher bleibende Schäden zuziehen würde als sie seinen Willen zu brechen vermochte, wurde er mit der sadistischen Kreativität der Dunkelelfen vertraut. Sie warfen ihn in eine Grube, nur zwei Meter tief und ein Meter breit, und verschlossen sie mit einem Felsbrocken. Alle zwei Nächte wurde die Grube geöffnet um ihn das nötigste an Verpflegung zukommen zu lassen, nur um daraufhin seine zitternden Hände zurückzustoßen und den Felsen wieder in Position zu bringen. Nach zwei Wochen zogen sie Konrad aus der Grube, schwer blutend an Schultern und Knien, die Beine verkrustet mit Exkrementen und das Gesicht eingefallen wie das eines Toten. Seines Stolzes und seiner Würde gänzlich beraubt, flehte er seinen Meister an, in seine Dienste treten zu dürfen, nur um einer weiteren Stunde dieser Tortur zu entgehen. Verdrängte Erinnerungen an diese Höllenqualen werden immer dann wach, wenn sich Konrad zu lange in kompletter Finsternis oder zu engen Räumen aufhält, in denen er sich nicht frei bewegen kann. Auch eine vergleichbare Geruchskulisse kann zu unschönen Rückblenden führen. Ist es so weit, beginnt Konrads Herzschlag und Atem zu rasen, seine Glieder versteifen sich und eine irrationale Panik steigt in ihm auf, der er sich nicht erwehren kann.


Lebensgeschichte

Als Konrad von Eisendorn das Licht der Welt erblickte, stand seine adelige Familie am Höhepunkt ihrer Macht. Durch geschickte Diplomatie, glückliche Heiratsverbindungen und wohl mit dem Segen Lysanthors auf seiner Seite, hatte es das einfache Landadelsgeschlecht mit jorsanischen Wurzeln binnen weniger Generationen zu Reichtum und Einfluss, sowie einem bescheidenen Anwesen im Innenring der Hauptstadt geschafft. Konrads Vater Laurenz legte großen Wert darauf, dass jedes seiner Kinder seinen Beitrag leistete, um den Ruf der Familie weiter zu mehren und dessen Bestehen in der trügerischen Herrschaftslandschaft Grandessas zu sichern. Schon in ihrer frühesten Erziehung die spätere Rolle seiner vier Söhne einplanend, wurden Konrads älteren Brüdern hohe Ämtern zugewiesen, während ihm als Jüngsten ein anderes Schicksal bevorstand: Zur Stärkung der freundschaftlichen Bande zum Geblüt Orioles, dem seine eigene Mutter Ludmilla entstammte, wurde er mit zwölf Jahren an einen fremden Hof entsandt, wo er nach zwei Jahren der Vorbereitung Ritter Kuno Orioles unterstellt wurde.
Sein junges Leben lang mit Erzählungen von edlen Helden und ihren bewundernswerten Taten groß geworden und auf seine eigene Chance auf Ruhm und Ehre hoffend, war die Konfrontation mit Herrn Kuno eine einzige Ernüchterung. Der alte Mann hurte und trank, sprach mit Spott über die klassischen Werke die Konrad verehrte und scherte sich weder um Turniere noch den freigestellten Kriegsdienst. Nichts schien ritterlich an diesem Ritter und Konrad begann schon bald mit seinem Schicksal zu hadern. Sein einziger Wermutstropfen war die Tatsache, dass Kuno trotz all seiner Laster ein ausgezeichneter Kämpfer war und seine Pflichten als sein neuer Lehrmeister sehr ernst nahm. Vielleicht ernster, als Konrad es manchmal für nötig hielt. Die Jahre vergingen und erste Stärken und Schwächen machten sich in seiner Ausbildungen bemerkbar. Während er beim Kampf zu Fuße seinem Herrn nach langer Zeit endlich ebenbürtig war, fehlte es ihm an dessen Feingefühl im Sattel und an der Handhabung der Lanze. Am Bogen war Konrad ein fast hoffnungsloser Fall, da er mit etwas Glück aus 50 Meter ein Scheunentor traf. Doch all dies schien bedeutungslos im Angesicht der Tatsache zu sein, dass er das Mannesalter erreicht hatte, ohne eine Chance auf das Sammeln echter Kampferfahrung bekommen zu haben. Dies änderte sich schlagartig, als sich der ewige Kampf mit dem Königreich Jorsan verschärfte und Ritter Kuno mit seinem Knappen an die Front beordert wurde. Während sein Herr darauf bestand, sich auf das Zurschaustellen des eigenen Banners zu beschränken, brannte Konrad darauf sich endlich seine Sporen zu verdienen. Während Kuno früh morgens noch seinen Suff im Feldlager ausschlief, schloss sich sein Knappe einem Trupp von Soldaten an, die bei ihrem Vorstoß ins Feindesland sogleich in ein Gefecht verwickelt wurden. Als ihr Kommandant fiel, scharten sich die führungslosen Soldaten um den jungen Adligen, der an ihrer Seite zum Gegenangriff blies. Umgeben von den ungewohnten Bildern von Blut und Tod schaffte Konrad es ruhigen Kopf zu bewahren und die Männer zum Sieg zu führen. Bei ihrer Rückkehr erwartete ihn Kuno mitsamt den anderen Rittern, die ihn mit gemischten Gefühlen erwarteten. Noch bevor er sich eine Rechtfertigung parat gelegt hatte, wurde er von ihnen geheißen auf die Knie zu sinken. Auf diese Weise erhielt Konrad von Eisendorn, blutend und in einem brach liegenden Acker drei Meilen vor dem Grenzdorf Troman, im Alter von 20 Jahren seine Ritterwürde. Drei Tage darauf verstarb Ritter Kuno Orioles unter mysteriösen Umständen. Die Diener munkelten, er habe wieder einmal über den Durst getrunken und sein altes Herz hätte sich endlich gerächt. In seiner letzten Woche am Anwesen der Orioles nahm Konrad somit am Begräbnis seines alten Herren teil. Zu seinem Verblüffen trauerte er aufrichtig, doch waren seine Gedanken bereits in die Zukunft gerichtet.
Die folgenden zwei Jahre zählten zu den besten in Konrads Leben. Nach seiner Heimkehr in die Hauptstadt wurde der junge Ritter von seiner Familie mit allen Ehren empfangen. Sein Vater überreichte ihm die Rüstung von Konrads Urgroßonkel, Poppo von Eisendorn, einem Mann von dem die Familienchronik berichtete, dass er einst einen Drachen erschlagen haben soll. Es handelte sich um eine äußerst farbenfrohe Erzählung, die Konrads städtischer Lehrmeister auf sein Fragen stets mit erzwungener Überzeugung bestätigt hatte. Wahr oder nicht, so hatte Konrad die Rüstung schon als kleiner Junge angehimmelt und gemeinsam mit der Anerkennung seines Vaters war dies das wohl beste Geschenk, das man ihm geben konnte. Auf einmal sah die Welt ganz anders aus: Während sich seine älteren Brüder in ihren besten Jahren mit schnöder Bürokratie herumplagen mussten, konnte Konrad zu dem Ritter werden, der er schon immer sein wollte. Er besuchte Turniere, bei denen er im Wettstreit mit dem Schwert brillierte und sich dem Jubel der Menge hingeben konnte. Er nahm Teil an Festen im ganzen Land, speiste an beladenen Tafeln und lauschte den neuesten Liedern der Barden. In Absprache mit seinem Vater zog er alle paar Monate an die Front, wenn auch seine anfängliche Kampfeslust mit jedem weiteren erlebten Gefecht sank, bis die Abstände seiner Kriegsteilnahme immer größer wurden. Wenn er auch nach wie vor darauf achtete, keine der negativen Eigenschaften von Hern Kuno zu übernehmen, so begann er ihm seine Kriegsmüdigkeit nachzusehen. Das Blut und die Schreie, der Gestank und das Bild der sich im Dreck windenden Männer – keine königliche Propaganda konnte diese Eindrücke lindern. Und doch tat Konrad gewissenhaft das, was seine Pflicht an Familie und Krone verlangte.
Konrad war 22 Jahre alt, als sich ein spürbarer Wandel in seinem Heimatland bemerkbar machte. Geschichten wurden erzählt. Geschichten, die von der Landbevölkerung an die Stadtbewohner weitererzählt wurden, von einfachem Volk über das Geschwätz der Diener an die Ohren des Adels drang. Anfangs dachte Konrad, es würde sich um gewöhnliche Gerüchte halten, um Schauergeschichten, wie sie sich die Menschen so gerne erzählten. Doch als seine Brüder an der abendlichen Tafel anfingen über verschwundene Arbeitergruppen und ermordete Aufseher zu klagen oder von ausbleibenden Handelskarawanen und leerstehenden Bauernhöfen zu berichten, überdachte er seine Skepsis. Anlass dazu gaben auch die gemeinen Soldaten, mit denen er sich im Feld die Lagerfeuer teilte. Unter vorgehaltener Hand tauschten sie Berichte von Grenzsoldaten aus, die Spuren fremder Truppenbewegungen bemerkt haben sollten. Jedoch handelte es sich dabei um keine Jorsaner, ja um keine Menschen, wenn man den um drei Ecken bekannten Augenzeugen Glauben schenken wollte. Alles deutete auf eine fremde Macht hin, die ihre Hände nach Grandessa ausstreckte. Konrad wusste an diesem Zeitpunkt noch nicht, dass er dieser dunklen Macht bald zum Opfer fallen würde.
Der Ritter war gerade auf dem Heimweg nach Grandea. Begleitet wurde er von seinem neuen Knappen, einem Neffen aus der entfernten Verwandtschaft namens Torben, der vergangenen Frühling in seine Dienste getreten war. Sie waren bereits einige Meilen hinter Troman, als sie Schreie vernahmen. Sie näherten sich dem Ort des Geschehens und entdeckten etwa ein Dutzend Dunkelelfen, die eine Kolonne an in Ketten gelegten Menschen mit Säcken über den Köpfen mit sich führte. Die Kolonne war zum Stehen gekommen, da eine kleine Gestalt inmitten des Kettengliedes zu Boden gesunken war. Es war ein kleines Mädchen, die zerschundenen Beine schleiften über den Boden. Sie war bewusstlos oder bereits tot als einer der Dunkelelfen über sie trat und begann mit seiner Peitsche ihren Rücken zu zerfetzen. Das Bild war dermaßen grotesk, dass Konrad aus dem Impuls heraus handelte: Der Dunkelelf kam zu drei Schlägen, bis er innehielt um sich verwundert nach dem Geräusch donnernder Hufe umzusehen. Sein abgetrennter Kopf flog über den zertretenen Pfad und landete dumpf im hohen Gras. Das blutige Schwert in der Hand verlangte Konrad wütend nach einer Erklärung dieses Vorgehens, erkannte er doch unter den Lumpen zweier Gefangener die Farben Grandessas. Doch da griffen die Dunkelelfen bereits zu den Waffen und bellten sich in ihrer herrischen Sprache Befehle zu. Zwei weitere Soldaten fielen unter Konrads Schwert, bis er von der Meute umzingelt war. Eine Speerspitze in den Hals seines Pferdes warf ihn vom Sattel, wo er sich taumelnd aufrappelte, nur um mit anzusehen, wie eine Streitaxt das Leben seines Knappen und Neffens beendete. Für einige Momente konnte er sich der Übermacht um ihn noch erwehren, bis man ihn entwaffnete, den Helm vom Kopf zerrte und mit einem heftigen Schlag alle Lichter ausgingen. Als er wieder zu Sinnen kam, fand er sich bäuchlings auf dem Rücken eines Pferdes wieder. Festgezurrt wie ein Fasan nach der Jagd sah er die Kolonne an aneinander geketteten Gefangenen hinter sich. Das Glied wo das Mädchen gehangen hatte war leer. Es dauerte nicht lang, bis man bemerkte, dass er wach war und ihn dazu zwang ihren Platz einzunehmen.
Die lange Reise nach Morgeria war die härteste Tortur die Konrad je über sich ergehen hatte lassen müssen. Sie gingen den ganzen Tag bis tief in die Nacht, wo sie dann am Straßenrand zusammenbrachen und sofort in einen unruhigen Schlaf fielen. Brot und Wasser erhielten sie nur sporadisch und hatten es innerhalb der Kette zu teilen. Da Konrad ein Glied am hinteren Ende der Kette besetzte, war stets nur noch wenig übrig, doch es reichte gerade um zu Überleben. Der stinkende Sack über seinem Kopf raubte ihm sämtliche Orientierung, doch war ihm klar wohin die Reise führen musste. Nachdem das Rauschen der Gräser abhnahm und die Strahlen der Sonne Tag für Tag unerträglich wurde, bestätigte sich das, was sie alle bereits befürchtet hatten. Die Dunkelelfen hatten sie versklavt und zurück in ihre Heimat gebracht, wo man sie wie Vieh versteigern würde.
In Morgeria angekommen wurde Konrad von den restlichen Gefangenen abgesondert. Er bekam nicht viel von seiner Umwelt mit und war von den vielen Eindrücken des Sklavenmarktes überfordert. Doch als man ihn nebst seiner zur Schau gestellten Rüstung vor aller Augen nackt auf einen Podest stellte, fühlte er weder Scham noch Angst, sondern blanken Hass. Hände hoben sich aus einer gesichtslosen Menge und Gebote wurden aufgestellt, überboten und erneuert. Schließlich wurde Konrad mitsamt seiner Ausrüstung an einen in edles Tuch gewandeten Elfen mit Spitzbart übergeben. Mit seinen stechenden purpurnen Augen musterte dieser ihn eindringlich, dann wies er eine seine Leibwachen an, seine neueste Erwerbung bis auf weiteres nach Hause zu bringen.
Konrads neuer Meister hieß Vorsynt und galt als einer der wohlhabendsten Geschäftsleute Morgerias. Nebem dem Handel mit allerlei Waren hatte er in der Vergangenheit ein goldenes Händchen im Bereich der Arenenkämpfe bewiesen, wo er durch geschickte Wetten und die Einnahmen eigens zur Verfügung gestellter Gladiatoren großen Profit gewinnen konnte. Von der glaubwürdigen Schilderung der Sklavenhändler interessiert gestimmt, sollte Konrad einer dieser Schaukämpfer werden – oder zumindest eine einzelne amüsante Darstellung bieten. Als er dies Konrad in perfektem Celcianisch vermittelte, spuckte ihm dieser vor die Füße, verfluchte seinen Namen und die Gesamtheit seines Volkes dazu. Ein eher holpriger Start, den Vorsynt jedoch nicht anders erwartet hatte. Geduldig ließ er einen Monat verstreichen, indem er sich anderen Angelegenheiten zuwendete. In diesem Monat erlebte Konrad die Hölle auf Erden, erlitt Qualen, die er nicht für möglich gehalten hatte. Somit jeglicher Anwandlungen von Stolz und Widerstand beraubt, warf er sich seinem neuen Meister willig vor die Füße, der ohne aufzusehen befahl, sein Training beginnen zu lassen.
In den folgenden Wochen wurde Konrad auf seinen ersten Kampf vorbereitet, dem er mit gemischten Gefühlen entgegensah. Einerseits erhoffte er sich durch seine Rüstung und Kampferfahrung einen erheblichen Vorteil. In Grandessa standen die gepanzerten Ritter schließlich an der Spitze der militärischen Nahrungskette - niemand konnte sich mit ihnen messen, schon gar nicht ausgehungerte Sklaven, wie er sie am morgerianischen Markt in Massen gesehen hatte. Doch Vorsynts Sklavenmeister wussten ihm die nötige Vorsicht einzubläuen, indem sie ihm von bärenstarken Hünen mit gewaltigen Waffen erzählten, magische Blitze und Feuerbälle erwähnten oder auf einzelne Kämpfer verwiesen, die durch ihre blitzschnellen Bewegungen mit nur einem Dolch ein Dutzend Gladiatoren niederstrecken konnten. Seinen Gegner zu unterschätzen war der beste Weg, um in Morgerias Arena ein baldiges Ende zu finden. Und das hatte Konrad nicht vor.
Sein erster Kampf erwies sich dann wie erwartet hart und hätte ihn fast das Leben gekostet. Ein bärtiger Mantroner drosch mit seinem Streithammer für zehn Minuten wie wild auf ihn ein und gab dem Ritter keine Gelegenheit zum Angriff. Erst als Konrad mit einem glücklichen Hieb das linke Bein des Mannes traf, wandte sich das Blatt zu seinen Gunsten. Als sein Gegner zusammenbrach, verließ der Ritter die Arena, nicht achtend auf die Buhrufe der Menge. Als man ihn nach Hause brachte, empfing ihn sein Meister nicht etwa mit spärlichem Lob sondern mit körperlicher Strafe. Seine Weigerung den besiegten Mantroner zu töten käme einer Schmähung des Publikums gleich, welches allein wegen dem Blute in die Arena geströmt war. „Ein Gladiator kämpft nicht für sich, sondern die Menge“ – diese Weisheit wurde ihm bis tief in die Nacht in den Leib geprügelt, bis man ihn endlich in seine Zelle entließ. Dort wuchsen seine Wut und sein Hass ins Unermessliche, bis er einen Entschluss gefasst hatte. Einige Wochen später stand er wieder in der Arena, kämpfte gegen einen Ork mit einer Keule so groß wie ein kleiner Baumstamm. Erneut konnte er seinen Gegner bezwingen, doch diesmal ging er nicht frühzeitig. In einem barbarischen Schauspiel trennte er die massigen Arme und Beine des Orks ab und warf sie in hohem Bogen auf die Tribünenplätze, während er die Menge in hartem Garnisch beschimpfte und gänzlich unritterliche Gesten machte. Er erwartete ein Eingreifen der Wachen, erneute Buhrufe, ja vielleicht sogar einen Armbrustbolzen der sein Gladiatorendasein ein Ende bereitete. Doch nichts dergleichen kam. Die Menge jubelte ihm zu, feierte ihn regelrecht, bis er entgeistert die Arena verließ. In seiner Absicht die Forderung seines Meisters meuterisch ins Extreme zu treiben, hatte er endlich die Lektion gelernt, die man ihm eintrichtern wollte: Die Blutgier der Dunkelelfen kannte kein Limit.
Konrad fand sich deshalb in einer grotesken Lage wieder. Um am Leben zu bleiben, musste er alles verraten, wofür er meinte gestanden zu haben. Er adaptierte die Rolle eines geläuterten Kriegers, eines von seinem alten Wege abgefallenen Ritters, dem die Gewalt der Arena zu Kopf gestiegen war. Den natürlichen Instinkt der Gnade unterdrückend und den sadistischen Gelüsten der Menge folgend, lernte er das Töten geschlagener Gegner zu zelebrieren. Hatte er seinen Glauben an Lysanthor schon vor den Sklavenmeistern geheim gehalten, so betrog er ihn nun in jedem Kampf öffentlich, indem er Faldors Namen brüllend zum Schlag ausholte. Das düstere Lerium wurde zu seiner neuen Sprache, in der er seine Kontrahenten beleidigte und die Menge anstachelte. Als „Eisenmann“ wurde sein Ritterstand zu einem Gimmick reduziert, das ihn von anderen Gladiatoren abheben sollte, jedoch wahrlich nichts ritterliches mehr an sich hatte. Auch wenn es ihm zu Beginn seiner Gefangenschaft widerstrebte, so wurde es mit der Zeit immer einfacher, die Maskerade aufrecht zu erhalten. Sie war es, die ihm die Gunst der Menge und den Wohlwollen seines Meisters sicherte. Sie aufzugeben wäre Selbstmord. Und Konrad hatte nicht vor, so fern seiner Heimat ein Ende zu finden.
Heute ist Konrad 25 Jahre alt und befindet sich im dritten Jahr seiner Gefangenschaft. In seiner Gladiatorenkarriere kann er auf stolze 17 Siege zurückblicken. Er zählt zu den beliebtesten Kämpfern in Morgerias Arena, was für einen Menschen eine außergewöhnliche Leistung ist. Sein Meister Vorsynt überwacht die Fortschritte seiner Investition mittlerweile mit großem Interesse und ist erpicht darauf Profit aus dem Bekanntheitsgrad seines Sklavens zu schlagen. Abseits seines Trainings wird Konrad für eine bescheidene Menge an Münzen wohlhabenden Händlern in voller Rüstung für einen Tag als prominente Leibwache zur Seite gestellt, oder zahlenden Damen gänzliche ohne Rüstung für eine Nacht als Gefährte geliehen. Der einstige Ritter hat sich an sein neues Dasein gewöhnt, wenn er auch immer noch Träume von der Freiheit hegt. Wird er seine Heimat jemals wieder sehen?


Inventar:

Im Besitz seines Meiters Vorsynt:
* Visierhelm mit rotem Federbusch
* Plattenpanzer (blankpoliert mit Ornamenten)
* Wappenrock (gespalten von Rot und Silber)
* Gambeson mit wattierter Haube
* Dreieckschild mit Wappen
* Ritterschwert (einhändig)
* Langes Schwert (zweihändig)
* Langdolch
* Gürtel mit Messingschnallen
* Lederstiefel mit Sporen

Einstiegspost -> Morgeria?
Zuletzt geändert von Konrad von Eisendorn am Freitag 27. März 2020, 14:57, insgesamt 11-mal geändert.
~ Manchmal muss man, um zu siegen, erst sich selbst im Kampf bezwingen, seine Schwächen überwinden, jeden Zweifel niederringen... ~

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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Kazel Tenebrée » Samstag 7. März 2020, 22:39

Herzlich Willkommen auf Celcia :wink:

Ehe es mit dem Spiel losgehen kann, muss dein Steckbrief noch freigeschaltet werden. Dazu muss er aber durch unser Drei-Phasen-Kontrollier-System kommen. Hierbei werden sich mehrere vom Celcia-Team den Steckbrief nach Inhalt, Aufbau und Rechtschreibung ansehen. Sobald alles in Ordnung ist, wird der Steckbrief zu den aufgenommenen Bürgern verschoben und du für das Spiel freigeschaltet.
Sehe jeden Verbesserungsvorschlag, den wir geben, als konstruktive Kritik und Möglichkeit an, deinem Spielcharakter mehr Tiefe und seiner Umschreibung logische Aspekte zu geben. Auf diese Weise werden sich Leser des Steckbriefes und auch du selbst besser in die Spielfigur einfinden und sie leichter verstehen können.
Die einzelnen Kontrollierphasen sind:
  • 1. Phase: inhaltliche Kontrolle des Steckbriefes. Es werden Logik und inhaltlicher Aufbau geprüft.
  • 2. Phase: Weitere inhaltliche Kontrolle durch ein weiteres Mitglied des Celcia-Teams, denn eine 2. Meinung und Sichtweise ist nie verkehrt.
  • 3. Phase: Rechtschreib-Prüfung des Steckbriefes. Hier werden Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck kontrolliert und dir eine Verbesserung vorgeschlagen.
Sobald der Steckbrief alle 3 Phasen erfolgreich durchlaufen hat, steht dem Spiel nichts mehr im Wege! Solltest du während oder nach der Kontrolle Fragen/Probleme haben, zögere nicht, dich an einen Admin zu wenden, indem du ihm eine PN (Private Nachricht) schreibst.

Und nun geht's los! Phase 1:

Stärken
Bitte gibt noch die Stufen möglicher Kampftalente an. Es genügt, sie aufzulisten.
Allerdings würde ich dir hier trotz Konrads Hintergrund einige Grenzen aufsetzen, weil er mir sonst gerade in seinem Alter als zu stark erscheint.

Vorschläge:
Ein Kampftalent auf "sehr gut", ein weiteres auf "gut", zwei weitere auf "rudimentär" ODER eines auf "sehr gut", ein weiteres auf "gut" und ein drittes auf "durchschnittlich".

Unabhängig von diesen vorgeschlagenen Stufenkombinationen würde ich Konrad noch den "durchschnittlichen" waffenlosen Kampf/ Faustkampf zugestehen. Geprügelt wird unter den Gladiatoren sicherlich oft und angesichts der harten Schwächen, kann man dir dieses Talent ruhig noch zugestehen.

Schwächen
Du beschreibst, dass Konrads linker Arm von Schrauben und Drähten zusammengehalten wird und er darin jegliches Gefühl verloren hat. Ist er mit dem Arm noch in der Lage, zu kämpfen? Gerade beim Führen eines Schildes wäre die Beantwortung der Frage für mich interessant, aber auch wenn es darum geht, einen Zweihänder zu schwingen, frage ich mich, ob es Konrad in irgendeiner Weise mehr einschränkt als vor der fatalen Verletzung.

Lebensgeschichte
Du beschreibst, dass Konrad 22 Jahre alt war, als Grandessa das Bündnis mit den Dunkelelfen schloss. Nun ist er 25 Jahre alt. Demnach müsste das Bündnis bereits seit (mindestens) 3 Jahren aktiv sein. Da ich persönlich keine Spieler im Gebiet moderiere und nicht weiß, wie sich der Konsens dort in Hinsicht auf die Zeitachse eingependelt hat, möchte ich mich hierzu gern nochmal mit dem Team absprechen. Einfach, um abzuklären, ob du Konrads Alter etwas anheben solltest oder wir durchaus schon davon ausgehen können, dass das Bündnis drei Jahre alt ist.
Für dich wäre also nur bedingt eine Änderung an dieser Stelle notwendig, die aber kein Grund sein sollte, dich nicht für die 2. Phase der Steckbriefkontrolle freizuschalten. Eine Jahreszahl kann man immer noch ändern. ;)

Verbessere den Steckbrief nach obigen Angaben und markiere deine Korrekturen bitte, indem du sie in der Tiersprache weiß färbst. Das kannst du während des Verfassens eines Posting über das Ausklapp-Menü "Schriftfarbe" tun.
Poste hier oder schreibe mir eine PN, solltest du Fragen/Probleme während der ersten Korrekturphase haben, in jedem Fall aber, sobald du fertig bist.
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Kazel Tenebrée » Sonntag 8. März 2020, 12:46

Und ich schon wieder, denn ich habe gutes Feedback von Darna von Eibenau erhalten, das ich dir nun gern weitergeben möchte:

Das Bündnis mit Morgeria
Wir sind uns einig, dass das eingegangene Bündnis zwischen den dunklen Völkern und dem Königreich Grandessa noch keine drei, sondern eher 1-2 Jahre her ist. Als Vorschlag für dich, damit du deine Lebensgeschichte nicht immens über den Haufen werfen müsstest, haben wir uns gedacht, dass sich das Bündnis zum Zeitpunkt von Konrads Gefangenschaft/Versklavung erst langsam anbahnt. Sprich, er weiß noch gar nichts von dem Bündnis und die Dunkelelfen haben erstmal aus "Routine" auf ihrem Eroberungsfeldzug Gefangene anderer Völker gemacht.
In dem Fall würde ich dich bitten, die Lebensgeschichte an entsprechender Stelle abzuwandeln ... da müssten wohl nur hier und da ein paar Sätze umformuliert werden, um das zu bewältigen.

Anmerkung Darnas zur Namensgebung
Darna machte mich darauf aufmerksam, dass eine adlige Namensgebung mit "von", wie du sie verwendest, eher zum Königreich Jorsan passen würde. Sie empfiehlt daher, zumindest die Namenstitulierung von Konrads Mentor Kuno zu verändern. Da das absolut eher Darnas Metier ist, schlage ich vor, ihr besprecht euch gemeinsam in deinem Konzeptvorstellungs-Thread oder per PN und ich lasse es für die 1. Kontrollphase zunächst außer Acht.

Aus dem Mod-Pool wählen
Ich hatte dir ja schon mitgeteilt, dass viele vom Celcia-Team Interesse an dem Charakterkonzept haben. Ob alle die zweiwächige Postingfrequenz einhalten können, steht nicht fest. Aber wir möchten dir einfach mal mitteilen, wer von uns Interesse hat und du kannst mal Rückmeldung geben, ob du einen Lieblingsmod im Auge hast, von dem du gern bespaßt werden würdest.

Potenzielle Mods für dich sind:
  • Maruka
  • Janay
  • Darna von Eibenau
  • und meine Wenigkeit - allerdings hätte ich definitiv eine 3-4 wöchige Postingfrequenz, mit der du dann leben müsstest
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* kl. Tiegel mit Perlmuttdeckel (Hautcreme)
* Kinderholzschwert von Elli
* Diplomatenring Jorsans
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Darna von Eibenau » Sonntag 8. März 2020, 13:18

(Bitte Kazels 2. Nachtragspost eines über mir nicht übersehen!)
Aber ich melde mich mal selbst gleich zu Wort, ehe groß PN-Wechsel gemacht werden müsste. :wink:

Also, zu den Namen:
Die klassischen "von XY"-Namen spielen in der Form in Grandessa, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle, weil Vererbung dort eben ganz anders läuft. Das hattest du mit dem Satz "dessen Bestehen in der trügerischen Herrschaftslandschaft Grandessas zu sichern, wo Adelshäuser in wenigen Generationen verschwinden konnten." schon so weit angerissen, dass ich keinen Bedarf sehe, da noch groß aufzuklären.

Um dein Konzept nicht über den Haufen zu werfen, würde ich anregen, dass man das "von Eisendorn" und das Wappen folgendermaßen erklärt: es stammt aus einer Einheiratung aus Jorsan, um eben einem grandessanischen Kaufmann einen - wie in Grandessa üblich - angeberischen Anstrich von "altem Adel" zu verpassen. Womöglich wäre der Name nach jorsanischem Erbrecht nicht mal mehr gültig, aber wen interessiert das? :D
Spätestens beim Geschlecht "von Hohenwart" würde ich aber einen anderen Namen wählen, um diese jorsanische Namensgebung eben nicht für Grandessa zu gebräuchlich zu machen.
Es gibt bislang mangels Bespielung keine einschlägige Namensvorlage für Grandessa, lediglich "del Mare" war im Bereich des Königshauses mal erwähnt. Italienisch/spanische Inspirationen können gerne einfließen, das würde ins bisher angedachte Setting passen. Muss aber nicht. Können auch komplett fiktive Namen sein. Nur eben bitte nicht das deutschtümelnde "von undsoweiter". :)

zur Rechtschreibung:
Die ist sehr gut, nur im unteren Bereich des Steckbriefes fielen mir mehrere Fehler auf, ungefähr ab
"In den folgenden Wochen wurde Konrad auf seinen ersten Kampf vorbereitet, dem er mit gemischten Gefühlen entgegensah." könntest du nochmal vorab drüberschauen, ab da häufte es sich, so weit man davon überhaupt sprechen kann.

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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Maruka » Montag 9. März 2020, 04:58

Kleine Zwischenmeldung von mir:
Aus aktuellen RL-Gründen muss ich mein Interesse dich zu moderiern leider zurück ziehen.
Ich bin aber schwer begeistert und werde dein Dasein hier bei uns mit Argusaugen verfolgen ;)
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Konrad von Eisendorn » Montag 9. März 2020, 16:33

Ich habe den Text nach euren Anmerkungen bearbeitet. Die Fehler im unteren Teil hab ich nach bestem Gewissen bereinigt, aber bin leider schon etwas blind dafür. Für jeden übersehenen gibt es einen extra Peitschenschlag für Konrad. ;) Zusätzlich hab ich den Steckbrief in Blockform gestellt, damit es beim Zeilenbruch übersichtlicher wird. Beim Familiennamen könnte ich noch etwas weiter ausschweifen wenn es gewollt ist!

An die Liste an potenziellen Mods, die ich hoffentlich in den kommenden Wochen näher kennen lernen werde: Vielen lieben Dank für euer Interesse! Liebe Maruka, dir wünsche ich alles Gute für das, was zurzeit im RL ansteht. :)

Darf ich mich vor einer Entscheidung vielleich noch ein, zwei Tage bei den verbliebenen Damenschaften/Herrschaften einlesen? Und eine grundlegende Verständnisfrage zum Verhältnis von Moderator und Spieler: Mein Charakter könnte/dürfte dann eigentlich keinen Ingame-Kontakt zum Charakter meines Moderators haben, oder?
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Kazel Tenebrée » Montag 9. März 2020, 16:59

Hallo, Konrad :wink:

Über deinen Steckbrief und die Korrekturen schaue ich demnächst drüber. Heute wird es zeitlich etwas kritisch dafür. Aber das sollte für dich im Moment kein Problem sein. Dadurch hast du nämlich genug Zeit, dich bei den potenziellen Mods umzuschauen und deren Beiträge zu lesen.
Die Zuteilung zu einem bestimmten Moderator schränkt mögliches Rollenspiel mit dessen Charakter aber in keinster Weise ein. Sollte es dazu kommen, gibt's ja immer noch den Mod, der deinen Mod betreut. Intern halten wir dann entsprechende Absprachen über eine Spielerübernahme oder zeitweise gemeinsame Moderation. Das ist grundlegend aber absolut kein Problem.

Was weitere Hintergründe zur Namensgebung angeht: Ich persönlich brauche sie nicht. Wenn Darna als unsere Expertin interessiert ist, kannst du das aber gern anfügen.
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Darna von Eibenau » Montag 9. März 2020, 17:32

Hab die Korrekturen auf die Schnelle gelesen, mir reicht das völlig. :daumen:
(P.S.: "bärenstarken Hühnen" - Hünen schreibt man ohne Hühner-h :peitsch: ;) )

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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Konrad von Eisendorn » Montag 9. März 2020, 18:18

Hünen? Nein nein, korrekt sollte es heißen: "Sie warnten ihn vor Bären, starken Hühnern... fiesen Krustentieren..." :engel:

...

Ich seh schon, ich werde das Spiel mit dem Status "schwer verwundet" beginnen... :drop: :drop: :drop: Wird korrigiert!
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Darna von Eibenau » Montag 9. März 2020, 19:11

Ein Detail ist mir gerade noch aufgefallen:

"Langes Schwert" - sprichst du da von einem auch zweihändig zu führenden Bastardschwert, also "Anderthalbhänder", oder einem richtigen Zweihänder?
Bei einem Zweihänder wird die Beschreibung
"Beim Kampf mit dem langen Schwert führt nach wie vor die rechte Hand den Schlag, jedoch musste er lernen, von allzu schwungvollen Manövern abzusehen und stattdessen auf präzise Hiebe und Stiche zu vertrauen." obsolet: ein Zweihänder ist per se eine Waffe für weite Schwünge, ähnlich wie ein Streithammer, nur eben mit einer Schneide; präzise Stiche sind damit kaum möglich und selbst über präzise Hiebe könnte man diskutieren, das braucht verdammt viel Kraft.
Ein Bastardschwert wiederum macht als Wechselwaffe zu Langschwert+Schild irgendwie nur bedingt Sinn :verwirrt: - was genau willst du im Kampf können? :)

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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Konrad von Eisendorn » Montag 9. März 2020, 22:37

Liebe Darna, jetzt bringst du ein Thema auf wo wir gerne Stunden drüber reden könnten. :D Ich besuche jetzt seit drei Jahren Kurse für historisches Fechten und hab da ein paar Sachen gelernt.

Zur Benennung der Waffen: Die verschiedenen Vorstellungen von Blankwaffen unter einheitliche Begriffe zu sammeln, hat leider nie so richtig funktioniert. Ein "Kurzschwert" ist kurz, ein "Langschwert" ist länger. Dazwischen spielt sich die Welt ab. In meinen Kursen verwenden wir Schwerter, die den Schwertern in historischen Fechtbüchern des europäischen Spätmittelalters und der Neuzeit nachempfunden sind. Die werden als "Lange Schwerter" bezeichnet und werden beidhändig geführt. Einhändige Führung ist nur unter großen Umständen möglich, zum Beispiel kann man bei einer Verletzung der Zweithand den Unterarm als Stütze verwenden. Aber das ist eine absolute Notlösung. Wegen dem "die rechte Hand führt den Schlag" - das stimmt wirklich. Die dominante Hand ist für die Änderungen der Bewegungen zuständig, die andere Hand stützt bzw. stabilisiert.

Die Bezeichnung "Ritterschwert" verwende ich beim Rollenspiel immer für stereotype einhändige Klingen, die gemeinsam mit einem Schild verwendet werden können. Ein Schild ist für einen Held ja immer praktisch - da hat man was zum Wappen herzeigen und Prinzessinnen beschützen. Braucht man also unbedingt :P

Bastardschwert oder Anderthalbhänder ist eine neuzeitliche Bezeichnung für Schwerter, die wiederum kürzer und länger als andere Schwerter sind - und das heißt leider wieder alles und garnichts. Ich hab mitbekommen, dass die im Rollenspielbereich anscheinend sehr beliebt sind - viele Leute stellen sich da aber leider was falscher drunter vor. "Anderthalbhänder" bezieht sich irrtümlicher Weise nicht auf die benötigten Hände zum Führen. Also eine Hand darf nicht faulenzen, während die andere ihr volles Pensum erfüllen muss, genau so wenig darf der Rollenspielheld nach einem guten Frühstück die halbe Hand nicht einfach kurzzeitig weglassen. Es handelt sich einfach um eine Art des "Langen Schwertes" - um einen Zweihänder. Der kann leichter als andere Zweihänder sein - muss er aber nicht. Kenne sich da Mal einer aus... :rolleyes:

Zum Umgang mit dem Zweihänder: Da muss ich dir leider ganz entschieden widersprechen. Ich kann dir hier glaub ich keine Bilder hochladen aber wenn es dich interessiert, gibt es viele historische Darstellungen aus Fechtbüchern online einzusehen. Die von Hans Talhoffer oder Johannes Liechtenauer sind meines Wissens sehr gut zugänglich. Weite, ausholende Schläge sind beim Langen Schwert eher die Seltenheit – sie werden eher nur beim Erstkontakt und beim Lösen verwendet. In der Reichweite vom Gegner wird das Schwert nicht geschwungen sondern zum jeweils passenden Hau oder Stich angesetzt. Das sind ganz genaue Bewegungen, die man bei Bedarf schnell wieder ändern kann, um auf den Gegner zu reagieren. Du hast vollkommen Recht, das geht nach kurzer Zeit wahnsinnig in die Arme und Schultern, aber die alternative wäre ein Umsichdreschen, bei dem man sich regelmäßig entblößt, einem schnell die Luft ausgeht und zu allem Übel die Klingen kaputt werden. Alternativ werden auch Hebel eingesetzt, also das geschickte blockieren der gegnerischen Klinge. Geht mit Vollkörperpanzerung super. :D Und noch speziell zum Stechen - das ist ganz ganz wichtig beim Langen Schwert! Beim traditionellen Kampf von Ritter gegen Ritter gibt es nur zwei Methoden durch die Rüstung des Feindes zu dringen: Man nimmt das Schwert mit einer Hand am Heft und leitet die Klingenspitze mit der Anderen im Stich nach Schwachstellen (Achseln, Plattenzwischenraum, Visier). Oder Man dreht das Schwert um, hat beide Hände an der Klinge und drischt mit der Parierstange bzw. stößt mit dem Knauf. Beides auch nicht gerade gesund für das Schwert aber besser als das die Klinge beim Schlag auf Metall Schaden nimmt. Ich weiß jetzt nicht wie die Gegner in Morgerias Arena gerüstet sein werden, aber ich bin davon ausgegangen, dass man zumindest Konrads Ausbildung mit der Fechtausbildung ca. Spätmittelalter vergleichen könnte - er würe also mit dem Package dort ankommen.

Hoffe ich habe mich jetzt nicht unbeliebt gemacht! :shame:
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Darna von Eibenau » Dienstag 10. März 2020, 00:08

Hoffe ich habe mich jetzt nicht unbeliebt gemacht!
Im Gegenteil. Mein Hauptanliegen ist es, zu vermeiden, dass der Spieler eines deutlich gehandicapten Kriegers kämpft, als wäre nichts - und das ist auch schon alles. Das offensichtlich vorhandene Wissen über den Umgang mit solchen Waffen lässt mich beruhigt davon ausgehen, dass du auch eine solide Vorstellung davon haben dürftest, was nicht gehen wird; und das reicht mir. :) Zwing mich ansonsten nicht, Maru zu fragen, was man mit einem derart beschädigten linken Arm alles nicht kann! ;)

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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Konrad von Eisendorn » Dienstag 10. März 2020, 00:57

Hmm... vielleicht ist das mit dem Unterarm ja doch keine gute Idee. Sehe es ja auch, so wie es da steht wirkts wie eine Schwäche, die keine Schwäche ist, weil sie nicht wirklich etwas verhindert. Zu einfach möcht ich mirs auch nicht machen. Vielleicht fällt mir noch etwas ein...
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Darna von Eibenau » Dienstag 10. März 2020, 08:05

Ich find den Ansatz sehr gut, für einen Charakter zu sagen "mehrere Jahre in ner Kampfarena Morgerias, das bleibt nicht folgenlos...". Bei einem Krieger besteht aber nun mal auch das Dilemma, dass körperliche Versehrtheiten, die ernst zu nehmen sind, sehr schnell zum kompletten Aus führen.
Vielleicht hätte Maruka da aufgrund ihres RL-Wissens gute Ideen, aber sie hat im Moment ganz andere Dinge um die Ohren und ist ja auch jetzt die Tage mal ne Woche weg.

Wir können das mit dem Arm ruhig lassen und ich stufe das als noch flexibel im Schweregrad ein, bis jemandem etwas Besseres einfällt oder das eben so ist wie es ist; ein Weltuntergang ist das nun auch nicht.

Davon ab:
ich fürchte, das mit dem "du kannst dir deinen Mod aussuchen" hat sich erledigt und du wirst mit mir Vorlieb nehmen müssen :D Auch bei Janay läuft es nicht rund, sie hat ihr Interesse zurückgezogen. Kazel hat, wie schon zu Beginn gesagt, eher wenig Zeit. Du gehörst mir... :hands: ;)

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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Kazel Tenebrée » Dienstag 10. März 2020, 08:42

Ich melde mich auch mal wieder zu Wort bezüglich deiner Korrekturen für die 1. Kontrollphase.

Was die Diskussion zum Schwert/Zweihänder angeht, überlasse ich das mal ganz Darna. Für mich steht da einfach nur "langes Schwert", ergo schließe ich daraus, dass Konrad mit Langschwert und Schild kämpft ODER ganz ohne Schild, aber mit einem Zweihänder. Kein Kurzschwert, zum Beispiel :D
Aber da darf Darna dann die Details ausklügeln, mir soll's egal sein. Interessanter wäre tatsächlich die Handhabung bezüglich des Armes und ob es Konrad beim Führen von Zweihandwaffen (auch dem Kriegshammer!) behindert.

Da ihr beiden an der Stelle aber schon sehr fleißig hier miteinander sprecht, schalte ich mal direkt zur 2. Kontrollphase durch und ihr könnt einfach weitermachen. Denn Darna wird nicht nur dein Mod werden, sondern auch die 2. Phase übernehmen.

Eine dritte Phase sehe ich bei dir als nicht notwendig an, die könnten wir auslassen. :)
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Darna von Eibenau » Dienstag 10. März 2020, 16:47

So, und ich habe von Kazel und Maru etwas medizinisches Feedback bekommen, das mir auch enorm weiterhilft, also:

Zum Einen muss ich mich selber zurück nehmen, verzeih. Mir ist erst beim vierten Lesen oder so jetzt ins Auge gesprungen, dass da konkret UNTERarm steht. :drop: Ein Teil meiner Kritik, was die Beweglichkeit angeht, entfällt damit. Trotzdem sollten wir konkreter definieren: was kann der Arm und was nicht? Da müssen wir nicht ZU genau werden, aber Maruka beschrieb zum Beispiel: kann er die Finger zwar bewegen, hat aber kein Gefühl darin, dürften ihm öfters Sachen aus der Hand rutschen, weil er sie eben nicht spürt.

Ich hab nachgefragt, was eine fehlende Niere für Konsequenzen hat und werde auch da nicht zu medizinisch korrekt werden, aber das kann ruhig drin bleiben, kann lustig werden. :hands: ;)

Waffen:
Ich hoffe, es nervt nicht - über die Handhabung hatten wir uns ja nun unterhalten und wie gesagt, ich vertraue dann auf deine Einschätzung, was wie zu gebrauchen ist. Wenn du brauchbare Bilder findest, wäre es cool, wenn du mir per PN Bilder der Waffen schicken könntest, damit wir einfach von der gleichen Vorstellung ausgehen. Ja, es gibt zu viele Begriffe, und bei "Streithammer" denke ich im ersten Affekt schon wieder an was zweihändiges zum Beispiel :verwirrt: Wäre schön, zu wissen, was deine Hauptwaffen sind.

Wenn alles festgezurrt ist, les ich nochmal auf nennenswerte Fehler drüber und denke ebenso, wir können Phase 3 kurz und schmerzlos, höhö, halten. :wink:

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Konrad von Eisendorn
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* Ritterschwert (einhändig)
* Streithammer (einhändig)
* Langes Schwert (zweihändig)
* Langdolch
* Gürtel mit Messingschnallen
* Lederstiefel mit Sporen

Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Konrad von Eisendorn » Donnerstag 12. März 2020, 16:35

ich fürchte, das mit dem "du kannst dir deinen Mod aussuchen" hat sich erledigt und du wirst mit mir Vorlieb nehmen müssen :D Auch bei Janay läuft es nicht rund, sie hat ihr Interesse zurückgezogen. Kazel hat, wie schon zu Beginn gesagt, eher wenig Zeit. Du gehörst mir... :hands: ;)
Damit kann ich sehr gut leben :D Freue mich schon auf das Zusammenspiel!

Zu den Waffen: Ich habe mich jetzt dafür entschieden, den einhändigen Streithammer zu streichen. Im Historischen Kontext gehörte der oftmals zum klassischen Arsenal eines Ritters, da er besonders für den Kampf von ebenfalls gepanzerter Kontrahenten nützlich war. Eine Seite des Hammers war flach, die andere hatte einen Dorn - man konnte demnach die Rüstung des Gegners penetrieren, ohne sich das eigene Schwert kaputt zu schlagen. Da man bei Fantasy aber wohl ein wenig großzügiger mit Waffenverwendung umgehen kann, würde ich den jetzt einfach weglassen und bei

* Einhändiges Schwert (= Ritterschwert, Langschwert, ...)
* Schild
* Zweihändiges Schwert (= Zweihänder, Langes Schwert, ...)

bleiben.


Zu den Schwächen: Ich würde den Unterarm so beschreiben: "Von Ellenbogen bis Fingerspitzen kaum ein Gefühl. Keine Feinmotorik. Sehr schmerzempfindlich bei Kälte. Ab längerer Beanspruchungsdauer immer stärkere Schmerzen bis es zur unbewussten Schonung kommt. Diese wirkt sich dann auf den Kampfstil aus (Schild bleibt unten, Zweihandkampf wird schwerfällig). Überbeanspruchung kann Notwendigkeit von Schmerzmitteln oder weiteren Eingriffen herbeiführen."

Bei meiner Rollenspielrunde werden Schwächen vom Dungeonmaster immer ganz kreativ interpretiert. Wir lehnen es immer ab, schwere "unschöne" Handicaps zu wählen (Fehlende Gliedmaßen, Schwere Behinderungen), stattdessen nehmen wir viele kleine Dinge, die das klassische Heldenbild jetzt nicht unbedingt trüben, aber vom DM dann vielseitig ausgenutzt werden können. Das wäre mein Versuch mit der Sammlung an körperlichen Beeinträchtigungen gesammelt als eine Schwäche. In der Art zum Beispiel:

Konrad muss klettern / schwimmen / wegrennen / springen -> Sein Arm und sein Bein behindern ihn -> Möglicher Fehlschlag
Konrad muss kämpfen, der Kampf ist schwer oder dauert lange -> Sein Arm beginnt sich zu melden, Schild oder Stütze des Zweihänders lassen nach -> Möglicher Fehlschlag
Konnrad muss etwas stehlen / Dem schlafenden Drachen etwas aus dem Maul nehmen -> Arm ist schwerfällig ->Möglicher Fehlschlag
Konrad muss Wache halten / muss lauschen -> Sein Tinitus behindert ihn, er hört nichts -> Möglicher Fehlschlag
Konrad beißt einem Ork in den ***** -> Ihm fehlen einige Zähne -> Möglicher Fehlschlag
Konrad muss durch den Security Schalter beim Checkin -> Er wird wegen seiner Metallteile im Arm aufgehalten -> Möglicher Fehlschlag

Mit Ausnahme der letzten beiden Beispiele(da hab ich mich hinreißen lassen :drop:) sind das rollenspielerische Alltäglichkeiten bei denen man gerne immer wieder diese Schwächen hervorkramen kann. Sowas mach in meiner Erfahrung Charaktere interessant und lustig zu bespielen.
~ Manchmal muss man, um zu siegen, erst sich selbst im Kampf bezwingen, seine Schwächen überwinden, jeden Zweifel niederringen... ~

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* umfassende Winterkleidung
* feine schwarze Schaftstiefel mit hervor ragenden Nähten und Zierrunen am Schaft
* Reiseausrüstung
* Kettenhemd & Rapier
* Ring mit Familienwappen
* handgeknüpftes Armband (von Mil Bromer)
* kl. Tiegel mit Perlmuttdeckel (Hautcreme)
* Kinderholzschwert von Elli
* Diplomatenring Jorsans
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Darna von Eibenau » Donnerstag 12. März 2020, 17:08

Klingt gut. Alles. :)
Sag nochmal Piep, wenn du den Steckbrief für fertig bearbeitet erachtest, dann schaue ich nochmal drüber.

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Konrad von Eisendorn
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Konrad von Eisendorn » Donnerstag 12. März 2020, 21:12

Piep. :wink:
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Darna von Eibenau » Samstag 21. März 2020, 21:11

Hallo Konrad,

ich bin den Text jetzt nochmal in Ruhe durchgegangen und hab die Rechtschreibkorrekturen gleich mit erledigt. Inhaltlich gibt es nichts mehr am Text auszusetzen, ich freue mich aufs Spiel mit dir!!

Korrigiere bitte die Rechtschreibfehler, entferne alle farblichen Markierungen und sag dann nochmal Piep. Kazel überträgt dann, wenn sie Zeit hat, den Steckbrief in die Mitgliederliste.

Wappen:
ein eiserne Fibel (eine)

Persönlichkeit:
- im Konflikt zu den Erfahrungen in seiner eigenen Umgebungen stand. (Umgebung)
- Wenn ihm von heute auf Morgen die Geschicke (Morgen klein)
- auf wundersame Weise in die Hände fallen würde, (würden)
- Seine Unfähigkeit Gräueltaten untätig zuzusehen (Unfähigkeit, Gräueltaten)
- die sein Wesen grundlegend änderte. (änderten)

Stärken:
- konzentrierte sich nun gänzlich darauf seine Gegner (darauf, seine)
- Denn Aufzugeben ist in seiner Welt keine Option. (aufzugeben)
- diejenigen, welche behaupten die Präsenz der Götter (behaupten, die)
- Die tobende Zuschauer in den Tribünen waren (tobenden)
- Herren über Leben und Tod und neben ihrem Drang nach Blut verlangten sie unterhalten zu werden. (Tod, und) (verlangten sie, unterhalten)
- Die nötigen Lektionen wurden ihm mit solchen Nachdruck eingetrichtert, (solchem)
- für gefühlsvolle Poesie, die in früher in ruhigen Stunden (ihn früher)

Schwächen:
- dass jeder bisher gemeisterte Kampf seinen Tribut von ihm zollte. (statt zollte: verlangte)
- vom Ellbogen bis zu den Fingerspitzen ein pochender Schmerzen zu plagen, (Schmerz)
- Ein unerwarteter Schlag auf den Helm kostete ihm vier seiner Backenzähne (ihn)
- Haut seines linken Oberschenkels bei lebendigen Leib (lebendigem)
- verendet in den folgenden Tagen an den dessen Folgen. (den oder dessen streichen)
- Ebenso wird ihr tägliche Nahrung (ihre)
- Konrad aus der Grube, schwer blutend and Schultern und Knien, die Beine verkrustet mit Exkrementen und dem eingefallenen Gesicht eines Toten. (an Schultern) (und das Gesicht eingefallen wie das eines Toten - es klingt sonst, als wären die Beine mit einem Gesicht verkrustet...)
- Von Stolz und Würde gänzlich beraubt, (Seines Stolzes und seiner Würde beraubt; oder Von Stolz und Würde gänzlich befreit, od ähnl.)
- flehte er seinem Meister an in seine Dienste treten zu dürfen, nur um eine weitere Stunde dieser Tortur zu entgehen. (seinen Meister an, in seine) (nur um einer weiteren Stunde dieser Tortur)
- Auch eine vergleichbarer Geruchskulisse (vergleichbare)
- Ist es so weit beginnt Konrads Herzschlag und Atem zu rasen, (so weit, beginnen Konrads)

Lebensgeschichte:
- um den Prestige der Familie weiter zu mehren (das Prestige)
- wurden Konrads älteren Brüdern hohen Ämtern zugewiesen, (hohe)
- dem seine eigenen Mutter Ludmilla entstammte, (eigene)
- an einen fremden Hof entstand, (entsandt)
- scherte sich weder um Turniere noch dem freigestellten Kriegsdienst. (den freigestellten)
...
- Ritter Kuno mit seinem Knappen an die Front beordert wurden. (wurde)
- schloss sich sein Knappe einem Trupp an Soldaten an, (Trupp von Soldaten)
- trauerte er aufrichtig, doch war seine Gedanken bereits in die Zukunft gerichtet. (waren)
- zählten zu den besten in Konrads Lebens. (Leben)
- Und doch tat Konrad gewissenhaft das, was seine Pflicht an Familie und Krone erfüllten. (erfüllte; besser: ausmachte)
...
...
- Schließlich wurde Konrad mitsamt seiner Ausrüstung an einen in edlen Tuch gewandeten Elfen mit Spitzbart übergeben. (edles)
- hieß Vorsynt und galt als einer der wohlhabendsten Geschäftsleuten Morgerias. (Geschäftsleute)
- Konrad die Hölle auf Erden, erlitt Qualen, die er nicht für Möglich gehalten hatte. (möglich)
- Somit jegliche Anwandlungen von Stolz und Widerstand beraubt, (jeglicher)
- von bärenstarken Hünenmit gewaltigen Waffen (Hünen_mit)
- Sein erster Kampf erwies sich dann wie erwartet hart und hätte ihm fast das Leben gekostet. (ihn)
- empfing ihn sein Meister nicht etwa mit spärlichen Lob (spärlichem)
- Dort wuchsen seine Wut und sein Hass ins Unermessliche, bis er sich einen Entschluss gefasst hatte. ("sich" streichen)
- ja vielleicht sogar einen Armbrustbolzen der sein Gladiatorendasein ein Ende nahm. (der seinem G.dasein ein Ende bereitete.)
- Auch wenn es ihn zu Beginn seiner Gefangenschaft widerstrebte, (ihm)
- Sie war es, die ihn die Gunst der Menge und den Wohlwollen seines Meisters sicherte. (ihm die Gunst der Menge und das Wohlwollen)
- Vorsynt überwacht die Fortschritte seiner Investition mittlerweile mit großen Interesse (großem)

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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Konrad von Eisendorn » Freitag 27. März 2020, 15:02

Piep.
Angesichts der vielen Fehler kann ich mich wohl glücklich schätzen, nicht aus dem Forum gejagt zu werden. :shame: Ich bedanke mich für deine Geduld und den Zeitaufwand. Im zukünftigen Spiel werde ich mehr darauf achten, dass die Texte verständlich und grammatikalisch korrekt sind. Entschuldigung auch für die lange Wartezeit, ich hatte Anfang der Woche etwas Fieber. Aber jetzt dürfte es wieder bergauf gehen. *Klopf auf Holz*
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Re: Konrad von Eisendorn

Beitrag von Darna von Eibenau » Freitag 27. März 2020, 15:47

Wunderbar. :)

Mach dir keinen zu großen Kopf angesichts der scheinbar großen Menge an Fehlern - das ist relativ. Der Text war trotzdem gut lesbar, versteif dich beim posten bitte also nicht spaßraubend auf Korrekturlesen. Der Schliff hier gilt tatsächlich vor allem dem "Ersteindruck", im Spiel macht hier keiner Korrekturen, das wär ja die Hölle! :D

Kazel wird den Steckbrief in die zugehörige Sparte schieben, wenn ihre Renovierung durch ist.
Du hast bereits das grüne Licht bekommen, dein Einstiegspost machen zu können. Setz es am besten bei "Die tote Ebene" in "Die dunkle Stadt Morgeria".
Ich freu mich aufs Spiel und wünsch dir rasche Genesung! :wink:

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