Yann Adamm-Ra

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Yann Adamm-Ra

Beitragvon Yann Adamm-Ra » Mittwoch 16. August 2006, 22:04

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Name:
Yann Adamm-Ra

Rasse:
Schelm (menschlich)

Alter:
16 Jahre

Geschlecht:
männlich

Beruf:
Gaukler (Dieb)
Auch wenn sich um die Gaukler so manche romantische Legende rankt, wird Yann’s Leben oftmals durch die Entbehrungen der Landstraße und den missgünstigen Gardisten geprägt. Jedoch sobald er auf der Bühne steht und die Zuschauerschar mit offenen Mündern seine Kunststücke bewundert, lebt Yann Adamm-Ra nur für diesen Augenblick der Aufmerksamkeit. Eben diese Momente sind alles für ihn.
Er lebt sie richtig aus und ergötzt sich an dem Applaus des Publikums, welches ihn zu weiteren Höchstleistungen und zum Teil auch gefährlichen Kunststücken anspornt. Um im Mittelpunkt zu stehen würde er fast alles machen.
Yann ist meist heiter und zuversichtlich, andererseits sagt man ihm als Gaukler auch einen starken Aberglauben, Unzuverlässigkeit und eine gewisse diebische Gesinnung nach. So ist es auch schon einige Male vorgekommen, dass er seine Kunststücke mitten auf der Straße aufführt und dann das eine oder andere von den Schaulustigen mitgehen lässt. Er stiehlt jedoch nicht aus Goldgier oder ähnlichem. Diesem Handwerk geht er nur nach, wenn ihm gerade danach ist, denn so steht er ja wieder im Rampenlicht. Es mag auch schon vorgekommen sein, dass er etwas bei einem Passanten gesehen hat, das er unbedingt haben wollte und diesen dann durch seine Kunststücke so abgelenkt habt, dass er sich diesen Gegenstand unbemerkt aneignen konnte.

Heimat:
Geburtsort: Andunie, aufgewachsen im Wald Neldoreth

Gesinnung:
Yann hat eine chaotisch gute Gesinnung. Er ist herzensgut, liebevoll und sehr naiv. Er liebt es andere zum Lachen zu bringen. Dabei übertreibt er es aber des Öffteren. Man weiß nie wie er auf etwas reagiert. Es kann sein, dass er in Tränen ausbricht, sich wie ein Schneekönig freut, oder einfach nur in einen Lachanfall verfällt.

Magie:
Yann ist Beherrscher der "bunten Schelmenmagie".
Die sogenannten bunten Schelme haben eine besondere Form von magischer Kraft, denn ihre Zaubereien dienen nur einem Zweck: Streiche zu spielen, dabei Spaß zu haben und andere zum Lachen zu bringen. Von kleinen Lachkrämpfen über Nacktheitszauber bis hin zu athletischen Tanzeinlagen verwirrter "Opfer" ist alles dabei. Es soll sogar Schelme geben, die allein mit ihrem Lachen Personen geheilt haben sollen. Schelme beziehen ihre Kraft dabei aus ihrer Laune, was auch bedeutet, dass Zauber fehlschlagen können, wenn der Schelm nicht fröhlich ist.

Sprache:
Garmisch

Religion/Glaube:
Yann glaubt an keinen der bekannten Gottheiten. Da er im Neldoreth unter der Kobolden aufgewachsen ist und diese höchstwahrscheinlich ebenfalls an keinen Gott oder Göttin glauben, wurde ihm nie die Beziehung zu einer Religion beigebracht. Dennoch flucht oder freut sich der kleine Schelm hin und wieder im Namen des <i>heiligen Kobold</i>, der aber nicht zu den bekannten Göttern gehört, sollte er denn wirklich exisitieren.

Aussehen:

Bild


Yann Adamm-Ra ist ein 16jähriger Junge, welcher braune glatte Haare hat, die ihm in Strähnen auf die Stirn fallen. Seine strahlend blauen Augen sind kaum zu übersehen und stechen selbst aus einer Menge Menschen hervor.
Yann ist 1,67 m groß und seine Gestalt macht einen merkwürdig schlanken Eindruck. Auch ist er für sein Alter recht klein und zierlich, was nicht unbedingt bedeuten mag, dass er keine Kraft besitzt.
Seine Kleidung ist aus kunterbunten Stofffetzen zusammen gestellt, so dass er freilich nur schwer zu übersehen ist. Er trägt ein Hemd, welches überall kleine versteckte Taschen hat. Auch seine Stoffhose besteht aus diesem auffälligen Material und flattert, wie die Stofffetzen des Hemdes, gern bei jedem Windhauch auf und ab, was den Eindruck erwecken mag, dass Yann etwas Ungewöhnliches an sich hat. Dies ist auch gar nicht so abwegig, da er bei den Kobolden aufgewachsen ist (näheres hierzu siehe Lebensgeschichte). Die Kleidung ist für den zierlichen Körper Yanns etwas zu groß, so dass sie an einigen Stellen einfach in Beulen lose Richtung Boden fällt. Er trägt einfache Lederschuhe, welche jedoch mit bunten Bändern umwickelt und verziert sind.
Auch besitzt er eine Halskette, welche neben den Perlen auch einige Zähne von Tieren beinhaltet. Diese Kette trägt er gerne zur Schau, da er sie von seinem Ziehvater bei den Kobolden einst bekommen hat. Sie soll ihm als Talisman dienen und ihm stets Glück und Freude bescheren.
Als einzige Waffe trägt Yann einen einfachen, kleinen Dolch an seinem Hosenbund. Diesen aber benutzt er kaum, da er lieber die Menschen zum Lachen bringen will anstatt zu kämpfen.

Persönlichkeit:
Yann sieht die Welt aus den Augen eines kleinen Kindes und fasst sehr schnell Vertrauen zu anderen Personen. Diese können den Leuten noch so zwielichtig vorkommen, Yann kann dies nicht erkennen. Er geht offenherzig auf die Menschen zu und versucht, selbst bei dem Grimmigsten, gute Laune zu verbreiten und Gelächter ertönen zu lassen. Für Yann gibt es keine schlechten Dinge auf dieser Welt. Es könnten die schlimmsten Ereignisse geschehen und Yann würde etwas Gutes daran erkennen und versuchen, es den Menschen mit einem Lachen auf dem Gesicht zu verkünden.
Er ist sehr neugierig auf die Welt selbst. Ständig entdeckt er etwas Neues und versucht es zu verstehen. Dabei hat er so seine Schwierigkeiten. „Warum zum Beispiel befolgen die Menschen so komische Regeln, wie Geld dafür zu bezahlen, dass sie an diesem Ort wohnen dürfen?“ (Steuern zahlen)
Seine Denkweise ist recht einfach gestrickt. Er liebt es, frei zu sein und kann sich nur sehr schwer irgendwelchen Regeln beugen. Er würde es nicht ertragen, eingesperrt zu sein und alle seine Mittel einsetzen um wieder in die Freiheit zurückkehren zu können. Sei es, dass er seine Schelmenmagie einsetzt oder durch seine Überredungskünste seine Wächter beeinflusst.
All dies ist auf seine Kindheit zurückzuführen, denn Yann hat nie etwas anderes kennen gelernt als Heiterkeit, Gelächter und Fröhlichkeit.

Stärken:
Yann beherrscht die einzigartige bunte Schelmenmagie, welche ihm vom Volk der Kobolde mitgegeben wurde. Er setzt sie zu seinem Vergnügen ein, um anderen Streiche zu spielen und sich darüber zu amüsieren.
Er ist sehr akrobatisch und kann sich derart verbiegen, dass die Leute nur noch staunend zuschauen können. Er schafft es immer wieder die Aufmerksamkeit der Menschen um ihn herum auf sich zu lenken und im Mittelpunkt zu stehen.
Applaus und Jubelrufe der Menge stacheln ihn noch weiter an, so dass er immer wagemutiger wird. (Dies ist allerdings auch eine Schwäche von Yann.)
Yann ist ziemlich flink und wendig, was es ihm ermöglicht, schleunigst eine Flucht zu starten und einfach so in einer Menschenmenge zu verschwinden.

Schwächen:
Seine Naivität bringt ihn oftmals in schwierige Situationen. Da er sehr leichtgläubig und vertrauensselig ist, fällt er auch immer wieder auf Lügenmärchen herein.
Ebenfalls gerät er des Öfteren in Schwierigkeiten, da seine Neugier einfach zu groß ist um etwas zu ignorieren. Sei es ein Gespräch oder ein kleiner Tumult. Er könnte ja die Chance verpassen sich in den Mittelpunkt zu stellen.
Sein Verständnis der menschlichen Autoritätsvorstellung und des Humors der Menschen ist sehr beschränkt. So spricht er zum Beispiel höher gestellte Leute, wie Fürsten oder auch schon Kommandanten und dergleichen einfach so an wie es ihm gerade passt.
Sein Überschwang bei Applaus und Jubelrufen kann sich soweit steigern, dass er sogar bereit ist, lebensgefährliche Kunststücke zu vollziehen. Dabei hat er sich auch schon so manche Verletzung zugezogen. Er wird richtig leichtsinnig und merkt nicht mehr, was er sich noch zumuten kann und was nicht.

Fähigkeiten:
Schelmenmagie [gut]
Ausweichen [sehr gut]
Akrobatik [gut]

Lebensgeschichte:
Yann wurde in der Hafenstadt Andunie geboren. Seine Eltern waren einfache Leute, die ihren Unterhalt mit einem Handelschiff zwischen Andunie und der Insel Belfa verdienten. Jedoch konnte Yann nur sehr kurze Zeit mit seinen Eltern verbringen, denn bereits im zarten Alter von einem Jahr wurde er von Kobolden entführt.
Anstatt ihn in die Stille Ebene zu bringen, wo die Kobolde eigentlich zu Hause sind, brachten sie Yann in die Wälder Neldoreths. Dort ziehen sie für gewöhnlich die Kinder auf, welche sie ihren Eltern gestohlen haben. Wohlbehütet und verborgen von der restlichen Welt Celcias, lebte Yann bei den Kobolden und erlernte dort seine Schelmenmagie.
Seine Jugend bestand aus Freude und Glückseligkeit. Die Kobolde lehrten ihn die guten Seiten des Lebens und das Überleben in freier Wildbahn. Je älter Yann wurde, desto mehr begann er zu verstehen, dass er eigentlich nicht in diese Welt der Kobolde gehörte und fing an Fragen zu stellen. Mit zehn Jahren entwickelten sich die magischen Fähigkeiten und Yann begann sie zu nutzen, zunächst noch recht unbeholfen. Seine Versuche, lustige Dinge geschehen zu lassen, schlugen meist fehl, was ihn jedoch nicht davon abhielt es mit kindlicher Neugier immer wieder zu versuchen. Schließlich verstand er die Magie und konnte sie seither unbekümmert einsetzen.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich jedoch nicht nur seine Magie, sondern auch sein menschlicher Verstand. Er entwickelte Fähigkeiten wie das Spurenlesen und die Nahrungssuche in der Wildnis. Auch verlor er nach und nach sein kleinkindliches Gemüt, so dass er mit 15 Jahren von den Kobolden in die Welt der Menschen ausgesetzt wurde. Kobolde konnten mit Yann nicht mehr so viel anfangen, da seine menschlichen Gene ihn reifen und auch vernünftiger werden ließen.
So ganz allein auf sich gestellt und unerfahren der Welt gegenüber brachten sie ihn in die Stille Ebene und ließen ihn dort einfach zurück. Einige Wochen lang irrte Yann durch die Steppe und hatte keine Ahnung was er machen sollte. Da er jedoch im Vergleich zu anderen Menschen in seinem Alter das harte Leben in der Welt nicht kennen gelernt hatte, lief er mal in die eine Richtung, dann wieder in die andere, begann dabei unbekümmert zu singen und zu tanzen. Eines Abends sah Yann einen Lichtschein von Feuer in der Ferne. Neugierig schlenderte er darauf zu und beim herankommen stiegen die Klänge von Musik und Liedern zu ihm herüber. Der Duft von Essen stieg ihm in die Nase. Fröhlich summend trat er zu den Leuten, die um das Lagerfeuer saßen, lachten, tranken, aßen und sangen.
In geringer Entfernung zur Feuerstelle standen Waagen mit Pferdegespann, die kunterbunt bemalt waren. Die Leute stellten sich als Gaukler-, Akrobaten- und Schaustellergruppe vor. Verwirrt, aber doch freundlich und herzlich nahmen die sie Yann in ihre Gruppe auf. Seine naive Kindlichkeit ließ ihn schnell Vertrauen fassen und so blieb er in der Gruppe. Als den Mitgliedern der lustigen Truppe nach einigen Tagen auffiel, dass Yann ein ausgeprägtes Talent für den Beruf des Gauklers und Akrobaten aufwies, lehrten sie ihn alles, was er dafür wissen musste. Voller Eifer lernte Yann, was man ihm beibrachte und schon bald war er einer der besten Gaukler und Akrobaten der ganzen Gruppe. Er verstand es meisterlich, sich zu verbiegen und Scherze sowie Witze zu erzählen.
Zusammen mit der Gruppe reiste er durch die Lande und schließlich kamen sie nach Andunie, der großen Hafenstadt Celcias. Nach einem Auftritt der Gaukler auf dem Marktplatz geschah jedoch etwas Unvorhergesehenes. Kaum war die Vorstellung zu Ende machte sich Unruhe in der Zuschauermenge bemerkbar. Kurz darauf erschienen die Wächter und die Gaukler bekamen es mit der Angst zu tun. Nur zu oft wurden sie des Diebstahls bezichtigt. Schleunigst packen sie ihre paar Habseligkeiten und waren verschwunden. Yann stand als einziger noch da, gerade damit beschäftigt einem Mann etwas vorzuspielen. Die Unruhe wurde immer größer und nun bemerkte auch Yann, dass etwas nicht stimmte. Seine Freunde waren weg und die Wächter schlugen Alarm. Sich verwirrt umschauend wurde er am Arm gepackt und von einer freundlichen, alten Dame weggeschleift. Sie wusste, dass Yann nichts mit dem Diebstahl zu tun hatte und wollte ihn vor den Wächtern beschützen. So blieb Yann bei der alten Dame mit Namen Augusta und fasste erneut durch seine Naivität schnell Vertrauen zu ihr.
Die Zeit verging und schon war es Sommer, als Yann eines Morgens das Haus von Augusta verließ um auf den Straßen sein Können zu präsentieren……
Zuletzt geändert von Yann Adamm-Ra am Dienstag 17. Februar 2009, 21:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Yann Adamm-Ra

Beitragvon Yann Adamm-Ra » Sonntag 3. September 2006, 12:41

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Die zauberhaften Narrenkappe ist der Pokal der großen pelgarischen Turniers.
Mit dem Ausruf 'Jetzt wird's spaßig' aktiviert sich einer der drei möglichen Zauber:
  • unfreiwilligen Tanz,
  • bestialischer Juckreiz,
  • einen Lachkrampf



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